I sing You an Embrace

Das erreichte mich heute. Wie gerufen. Ich sage: DANKE!!!! Und teile es gerne!!!!!!!

Andere Wege…

Andere Wege haben auch schöne Steine!

The Greatest Showman

Es ist mal wieder Welt Down Syndrom Tag.   #WDSD.     Es gibt diesen „Feiertag“ noch nicht so lange – aber es gibt ihn wunderbarerweise an diesem 21.3.  🙂

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Ich danke meinem Sohn Johannes für alles, was wir gemeinsam bislang auf die Beine gestellt haben, durchgestanden und vor allem überlebt. Dass ich ihn gerade nicht besuchen darf, ist der Tatsache geschuldet, dass er in einer betreuten Wohngemeinschaft lebt. Doch wir wissen unsere Smartphones zum Glühen zu bringen, um uns gegenseitig zu Tränen zu rühren, uns zu trösten, zu ermutigen, zu erheitern. Einer Freundin habe ich einen Song geschickt, den er aktuell als Reaktion auf die Besuchsbeschränkung für mich mitgesungen und aufgenommen hat. Und auch sie hat geheult. „Du musst viel richtig gemacht haben.“ schrieb sie. Wahrscheinlich ist das so. Ich bin sehr stolz auf ihn und auf unsere Verbindung. Bei allen faktischen Abhängigkeiten: Die gefühlte Sicherheit erlaubt viel Freiheit. Für uns beide.

 

 

Ja, sie entwaffnen uns. Ja, sie mögen sich. Ja, sie mögen Menschen, die ehrlich mit sich selbst und anderen sind. Ja, sie sind echt. Ja, das fordert uns heraus. Weil wir uns so schwer tun damit, in den Spiegel zu schauen. Und wer sich drauf einlässt, erlebt diese Menschen als Spiegel seinerselbst. Wenn sich doch nur mehr trauten. Mitunter ein Geschenk. Weil sie uns zeigen, um was es im Kern geht. Sie reagieren auf das, was uns oft nicht bewusst ist. Vor allem an unserer Haltung. Sie reagieren auf das, um was es EIGENTLICH geht.  🙂 Nicht immer leicht. Ausgesucht haben wir uns das beide nicht. Aber wohl das Beste draus gemacht. Ich habe viel gelernt mit ihm. Über uns. Über mich. Über ihn.

Chapeau!

„Was ist das Beste für Dich an Deinem Leben?“ wird Reid gefragt. „Dass ich  bin, wie ich bin. Und daran habe ich Freude.“

Unerwartet. Unglaublich. Ungeplant.

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Einer lieben Freundin habe ich sie zu verdanken. Meine erste Reise in die Antarktis. Meinen Flirt mit Vulkan und Nebel, Hurricane und Pinguin, Seelöwe und Wal, Albatros und spanischem Forscher. Und mit Schlaf, Ruhe, netzfreier Zone, bestem Essen, Seekrankheit, Rundumversorgung und gehaltvollen Begegnungen, Spaß, gutem Wein und Zeit für mich.

Ich weiß gar nicht, wie ich dafür danken soll. Doch die Zeit wird kommen. Da bin ich mir sicher. Allen, die das möglich gemacht haben, danke ich von Herzen. Die, die mich haben fahren lassen, obwohl Wichtiges zu erledigen gewesen wäre, die mich vertreten, die den Flug möglich gemacht, die es mir gegönnt, mich auf dem Weg hin oder zurück beherbergt, mich auf dem Laufenden gehalten und sich mit mir gefreut haben.

Sie haben dafür gesorgt, dass ich das neue Jahr gesünder, ausgeschlafener, heiterer und unbelasteter starten kann, als das in vielen Jahren zuvor möglich war.  DANKE!!!!

 

 

Nebel heißt rückwarts Leben

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„Nebel ist meine Schwäche, und jedes Mal, wenn es wenig Nebel gibt, bin ich mit meiner Kamera unterwegs.“ Omi Malik

Ja, jetzt ist es klar. Micha, Du bist gegangen. Für immer. Schön, dass es Dich in unserem Leben gab. Und weiter gibt. Als Erinnerung. Schön, noch mal visavis mit Dir gesprochen zu haben. „Haste das eine nicht, haste das andere. Irgendwas ist immer.“ sagtest Du an Weihnachten. Extrem ermattet, müde, erledigt, erschöpft hast Du geklungen. Kein Wunder. Gewünscht haben wir uns alle, dass bald Hilfe kommt. Nun hast Du es geschafft. Ins Licht. In den Frieden.

 

 

Ich bin dann mal weg…

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wer will und so weiter

 

 

 

Es ist gepackt. Es kann losgehen. Ein letztes Mal. Weg von Upstate New York.

Hab Dank, Du Landstrich, mit Deinen Gewässern, Bergen, Wäldern, Vögeln und anderen Tieren, Deinen Himmeln und Winden und Wettern,  und diesen Menschen – die gar zu Freunden geworden sind.  Du Ausgangspunkt und Abflughafen für viele Roadtrips auf den Straßen der United States, für Deine Nationalparks, Mammutbäume, Küsten, Höhlen, Eigenarten, Nebel und Sonne.

Habe hier viel gelernt – über Lebensweisen, Haltungen, Politik, Kaufverhalten, Wünsche, Selbstverständlichkeiten, Weißbrot, Zucker, Bier und Steaks. Über Yoga, Gyms, Gefahren, die lauern, wenn ich allein über die Straße gehen will, über Gewohnheiten.

 

Es war gut hier. Und jetzt ist es gut, dass es  wieder komplett in heimatliche Gefilde geht.

Ich weiß zwar noch nicht, wie ich den eigens nur Pink Floyd spielenden Radiosender ersetzen soll oder die Sendung „Free beer and hot wings in the morning“, oder wo ich die Galonen Cashewmilch kaufen kann.

Ich freue mich auf guten Kaffee zuhause, Vollkornbrot vom Biobäcker um die Ecke, Öffis, meine Familie und Freunde.

Das klingt, als wäre ich ganz weg gewesen – das war ich nicht – bin aber zehn Jahre lang gependelt. Und nun soll Ruhe einkehren.

Ich bin gespannt.  🙂

 

 

 

 

Thank You for 2017

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Ich danke allen, die mit mir zusammen durch das vergangene Jahr gegangen, geflogen, geschippert, gelaufen, gerannt, getanzt sind. Die mit mir ausgehalten, gewartet, getrauert, gekämpft, gerungen, sortiert und verabschiedet haben. Und allen, die mir mir gelacht, gesungen, gewandert, geradelt, gemalt, gelernt, verhandelt haben. Von wo aus, wo und wie auch immer. Thank you so much. Für Freundschaft, Treue, Hilfe, Rat, Durchhalteparolen, Unterstützung, Begleitung in Form von Nachrichten, Briefen, Besuchen, Paketen, Blumen, Postkarten, Autoschrauben, Post sortieren, Nachhilfestunden, Massagen, Herberge, Gespräche, einfach da sein, Zuhören, Vertrauen, Flügel, Kochen, Singen, Treffen, Regenjacken, Urlaub, Nachfragen, Geduld, Humor, Einladungen, Transfers, Schutz vor wirklich ätzenden Menschen, für Spaziergänge durch den Wald und entlang des Strandes, Radtouren, Schiffspassagen, Kinobesuche, Aufträge, Rundflüge……  einfach für Eure Formen der Liebe, des Vertrauens und der Fürsorge.

Für  das neue Jahr 2018 wünsche ich Euch alles erdenklich Gute!  All the best for you!

I would like to thank all those who walked, flew, sailed,  ran and danced with me through the past year. Those who have with me endured, waited, mourned, fought, wrestled, sorted and passed. And all those who have laughed, sung, hiked, cycled, painted, learned and negotiated with me. Wherever and however. Thank you so much. For friendship, fidelity, help, advice, perseverance, support, companionship in the form of news, letters, visits, packages, flowers, postcards, car screws, mail sort, tutoring, massages, hostel, talks, just being there, listening, trust, wings, cooking, singing, meetings, rain jackets, vacation, requests, patience, humor, invitations, transfers….. just for your ways of love, trust and care.

 

I wish you all the best for the new year 2018! All the best for you!

 

 

 

 

How to see things

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How to see things

Heute so, morgen so…..
Heute hier, morgen dort…

Wieder ist ein Ozean überquert, wieder ein Schritt geschafft – auch wenn noch der eine oder andere Hurricane erwartet wird. Das Bild passt gerade wunderbar.

Ich danke ihm sehr, meinem Sohn.

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Change of view

 

Es sind strenge Gezeiten – immer wieder. Aber wir nähern uns einem Ergebnis.

Danke an alle, die uns da immer wieder hindurch helfen. Bezahlt, freiwillig, aus Freundschaft, Liebe oder Mitgefühl: Ohne Euch ginge das alles nicht.

 

Danke, Danke, Danke!

Enter & Exit

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Hat schon mal jemand versucht, eine amerikanische Türklinke an einer deutschen Altbaubadezimmertür anzubringen?

Drei Jahre hat es gebraucht, bevor aus dem Provisorium eine gelungene Montage wurde. Unzählige Versuche bei Beschlaghändlern, Baumärkten, dieverse Versuche, Provisorien zu bauen. Alles schlug fehl. Entweder war das Gewinde nicht richtig, die Bolzen hatten kein gewinde, waren eckig, wo sie rund und rund, wo sie eckig hätten sein sollen. Schrauben, Gewinde und Türmaße haben einfach andere Standards in den Vereinigten Staaten als hier in unseren Gefilden.
Unlängst hatte ich einen befreundeten Tischler zu Besuch. Auch er musste mal zwischendurch die Folgen unserews Teekonsums entsorgen. Während andere wohl bisher eher gedacht haben, dass es an diesem Türbeschlag eher „falsch“ oder dieser „unordentlich“ oder „unfertig“ aussieht, fragte er mich direkt, was das Problem sei. Drei ganze Jahre hat der Beschlag „falsch herum“ gehangen – und nun nahte eine Lösung. Kurzerhand nahm den Bolzen mit, zersägte ihn in der Mitte, schweißte einen Zentimeter ein – und brachte ihn mir heute wieder. Im „Handumdrehen“ war „das Problem“ gelöst. Und nun – funktioniert alles. Danke für dieses wunderbare Jahresanfangsgeschenk, lieber Moritz. So kann es gerne weiter gehen!

World Gratitude Day

danke

„Liebster Award“

Herzlichen Dank für die Nominierung zum „Liebster Award“, liebe Greta!     https://freudefinder.wordpress.com/

Liebster Award? –

(dies übernehm ich jetzt einfach mal......)

Der kommt quasi gleich nach dem Oscar 😉. Ok ok, nicht ganz, den Award gibt’s für Blogger, die bisher weniger als 250 Follower haben, also eine tolle Möglichkeit, um unbekanntere Blogs zu empfehlen und natürlich empfohlen zu werden und die Aufmerksamkeit von mehr Lesern zu bekommen. Es sind 11 Fragen zu beantworten, die Dir, lieber Leser, helfen werden, mich besser kennen zu lernen. Nach dem Beantworten der Fragen werden wiederum bis zu 11 weitere Blogs bzw. Blogger nominiert. Also, auf los geht’s los 😉.“

Liebe Greta, hier sind die Antworten auf Deine Fragen.

Los:

Was ist die Aussage Deines Blogs? Aussage?  Mmmmmh.  Ich will niemandem etwas sagen. Ich möchte, wenn überhaupt, Eintrittskarten liefern. Tickets ins Kopfkino, in Erinnerungen. Vielleicht auch in Pläne. Ich möchte meine LeserInnen teilhaben lassen: An dem, was ich sehe, lese, erlebe, höre, worüber ich stolpere, was mich erfreut, mich nachdenklich stimmt – im besten Falle darüber in den Dialog kommen.

Was macht Dein Blog mit Deinen Lesern – nach Aussage derselben?  Manche fühlen sich inspiriert, genießen die Ansichten, Einsichten, Aussichten, Absichten. Andere schütteln den Kopf, wieder andere rebloggen, antworten, werfen ein, ab und um. Einige ergänzen die Sichtweisen um die ihren, einzelne loben, fühlen sich verstanden, nehmen Gedanken auf. Manche genießen einfach die Bilder.

Welches Erlebnis hat Dich in Deinem Leben am positivsten geprägt? Das vermag ich nicht zu sagen. Ich habe tiefe, lange Wurzeln, große LehrerInnen, heftige Widersacher, einen wunderbaren Sohn mit einem Chromosom mehr als andere Menschen. Viele Erlebnisse, die mich widerstandsfähig (heute heißt das resilient) haben werden lassen. Freunde, die mir die Hand ans Herz legen und Stoff fürs Hirn liefern (mitunter auch Hühnersuppe oder Socken im Giraffendesign); Arbeit und Aufgaben, die mich um die Welt bringen. Ich WERDE noch immer.

Was willst Du in Deinem Leben noch alles erleben oder ausprobieren – Hobby, Sport, Reisen, ganz egal was? Ich möchte noch bleiben: wach, dankbar, echt und beweglich, mutig und neugierig. So ist Platz und Kraft für Überrraschungen.

Wie würdest Du Dein Leben ändern, wenn Geld keine Rolle spielt?  Würde – ein schönes Wort!  Nutze ich – wenn irgend möglich – nur als Substantiv! 🙂

Was ist für Dich Mut?  Es gibt eine Phase, in der Mensch tapfer ist. Und irgendwann ist genug mit „tapfer“. Dann entscheidet sich Mensch für MUT oder Resignation.  Mut – damit entscheidet sie oder er sich für Risiko, für Neues, Anderes, gibt vermeintliche oder gefühlte Sicherheiten auf oder ab.

Hast Du einen Büchertipp – und wieso gerade diesen?  Die Wolfsfrau  – Clarissa Pinkola Estes. Das Buch kann ein Spiegel sein, wenn Mensch will. 🙂 Ansonsten empfehle ich „Leerbücher“. 🙂 Schreiben mit der Hand ist heilsam!

Welche Deiner vielen wertvollen Eigenschaften nimmt Dein Umfeld kaum wahr?    🙂

Hast Du Vorbilder – wenn ja, welche?  Pippi Langstrumpf und Hannah Arendt

Was begeistert und motiviert Dich, Deinen Blog zu betreiben? Für mich ist das Bloggen zu einem Ritual geworden. Während ich, wo auch immer auf der Welt, fotografiere, denke, höre, schaue und erlebe, kommen mir die Ideen, wie ich die Wirkung auf mich, ohne viele Worte meist, auf den Punkt bringen kann. Ich werde mich damit auch ein bisschen „los“. Menschen können mich, wenn sie wollen, darin finden, erkennen. Und sie tun das auch.

Was Du immer mal sagen wolltest……..?   Immer wieder gerne:  DANKE  🙂

Nominiert habe ich kunterbunt:

https://lonewolfbiker.wordpress.com/

https://zaubertinte11.wordpress.com/

https://stadtbuechereierkrath.wordpress.com/

https://stefanhaase.wordpress.com/

https://form7.wordpress.com/

https://kormoranflug.wordpress.com/

https://hilfefuermiranda.wordpress.com/

http://istanbul-erleben.de

https://wederwill.wordpress.com/

http://literaturfrey.com/

http://www.midlifereise.de

und ich könnte noch so viele……….  Es waren aber auch schon einige meiner Wahl nominiert…..  🙂 Jaja, das Netz….

Ich bleibe mal beim „bis zu..“

Meine Fragen- ELF:

1. Wie viel Zeit nimmst/nahmst Du Dir, um den gewünschten „Lieblings-Award“ Beitrag fertig zu stellen?

2. Was ist für Dich ein Dialog?

3. Welches ist momentan Dein Lieblingswort?

4. Welchen Stift benutzt Du am liebsten, wenn Du mit der Hand schreibst?

5. Was macht Dich neugierig auf einen Menschen?

6. An was denkst Du, wenn Du das Wort „Enten“ hörst?

7. Was kommt Dir in den Sinn, wenn Du das Wort „Inklusion“ hörst?

8. Wie viel Zeit verbringst Du mit der Pflege Deines Blogs?

9. Welchen Begriff wähltest Du, um Dich zu beschreiben?

10. Wann kommen Dir die Ideen für Deine Beiträge?

11. Was macht(e) Dich stolz bezüglich Deines Blogs?

Bleibt neugierig und neugierig und mutig und neugierig!

Ulla

Laut? Leise? – (Under the) Wings of Time

Ich kann mich nicht entscheiden:
laut

oder

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Ich schaue auf ein Jahr zurück, in dem so viel passiert ist, dass es auch für mehrere Jahre gereicht hätte. Die Verstorbenen mögen in Frieden ruhen, die Hinterbliebenen sich speziell in dieser Zeit mit und von Erinnerungen tragen lassen, der neue Nachwuchs friedlich groß, die Kranken schnell gesund werden, die frisch Verheirateten mögen glücklich bleiben. Die Jobwechsler mögen das Beste aus dem machen, was sie vorfinden, die Selbstständigen den Mut behalten, die Geretteten Demut fühlen, den Traurigen ein Lied einfallen, den Getrennten das Alleinsein gelingen, den Streithähnen das Bedürfnis nach Frieden aufkommen, die Gekränkten mögen sich Hilfe leisten, den Kindern möge Raum gegeben werden – und Zeit.

Ich habe in diesem vergangenen Jahr viel gelernt. Mal wieder. Über meinen Freundeskreis, mein Netz -„WERK“, über Chancen und Grenzen. Ich bin gestolpert und aufgefangen worden. Ich war am südlichsten Postamt der Welt, auf dem Weg zum nördlichsten haben wir Socken gestrickt :-). Habe in Moskau über den Dächern Kaffee getrunken und in Montevideo fotografiert. Habe mich am Kellersee erholt, am schwarzen Meer mit Pelikanen unterhalten. In Budapest fand ich Passendes für meine Hände, Füße und den Kopf (in Rot, versteht sich). Habe Michael Jackson lebensgroß in Marzipan getroffen, durfte meine Amerikanisch – Kenntnisse nutzen und auffrischen für meine Arbeit auf der Donau. Besuchte das erste Mal in meinem Leben Hildesheim und auch von Göttingen habe ich erstmalig mehr gesehen als den Bahnhof. Ich habe mir den Kopf an Kabinentüren einiger Schiffe gestoßen, mir „das Maul verbrannt“, mir mitunter auf die Zunge gebissen, bin angeeckt und habe Applaus bekommen. Bin viele tausende Kilometer mit dem Auto gefahren, zwischen Hamburg, Friedrichshafen, Niederrhein und Weimar, haben auf den Strecken Freunde besucht, gearbeitet. Bin viel auf Landstraßen unterwegs, habe unzählige Hörbücher konsumiert, auch manchmal nachts zum Einschlafen, 35 Tausend Meilen geflogen – und tatsächlich war ich gefühlt immer zur rechten Zeit am rechten Ort. Man ist mir in den Rücken gefallen, ich bin anderen auf die Füße getreten, man hat mich beschämt und ich (ganz sicher  ungewollt) auch andere. Ich habe mich aufgeregt, habe sogar mal die Fassung verloren (das hat mir übrigens sehr gut getan 🙂 ). Ich habe mich ge – und auch überfordert. Habe es gemeinsam mit den Hamburgern mir Herz e.V. und mit Eurer Hilfe geschafft, dass Nzinga aus Trinidad ihr Bein noch hat. Die Liste der Erlebnisse ist lang…. hier in diesem Blog auch nachzulesen, – zu hören , -schauen.

Ich habe viel gesehen und (zu)gehört, verstehe mehr und Meer.
Sicherste Erkenntnis des Jahres. 1. Ich liebe mein(e) L(i)eben. 2. Ich kann, was ich tue. 3. Ich kämpfe, wenn es sein muss. 4. Ich bin geliebt. 5. Ich bin einigen Menschen sehr, sehr nah, auch wenn sie weit weg sind. 6. Ich kann sehr viel verstehen, ich kann vieles erklären. ABER: Ich kann das nicht alles aushalten!!!

Ich sage einfach ganz leise laut:

danke

Den Menschen, die mir im letzten Jahr zur Seite gestanden haben, Möbel gerückt, neu in mein Leben getreten, Wasserschäden ausgehalten, mit mir gereist sind, auf mein Auto aufgepasst, mich beherbergt, beschenkt, bekocht, versorgt, besucht, begleitet, mir zugehört, mit mir gelernt, mir vertrauen, Rechnungen schnell bezahlen, mich beauftragt, wertgeschätzt, sich bedankt, mich musikalisch erfreut, gepflegt, operiert, mich und mit mir fotografiert, mit mir gelacht, an mich gedacht, mir Gefallen getan, Geld- Sammeln unterstützt, die geliked und geteilt haben, angerufen, geschrieben, inspiriert, entsorgt, mich an meine Grenzen gebracht, mit mir Spaß gehabt haben, mit mir auf Türme geklettert, mich inspiriert haben, mich verlinkt, gefordert, empfohlen, erfreut, mich gefüttert, mit mir Tee oder Kaffee getrunken, oder Schnaps, mir ihre Schulter hingehalten, mich getragen, mir Bänke geschickt, mich unter den Flügel genommen oder mich beflügelt haben, die mich lieben, schätzen, loben, kritisieren, vermessen,bewerten, beschreiben, empfehlen, fahren oder auch nachfragen, wenn es vermeintlich zu leise um mich wird, ……
Auch hier ist sicher nicht alles erwähnt. Ich hoffe, Ihr verzeiht.

Hätte alles so geklappt, wie das abge- und versprochen war, spielte ich jetzt hier das Lied, das ich im April bei der Crowdfunding Aktion als „Pledge“ erstanden habe. Als ich unlängst nachfragte, erfuhr ich, dass die Künstler es erst im nächsten Frühjahr liefern (können) statt wie versprochen im September, dann Oktober, dann November… Tja.

„Patience is not the ability to wait, but the ability to keep a good attitude while waiting.“ Joyce Meyer

Ein herzlichstes Danke noch mal und damit: Auf ins nächste Jahr! Ich wünsche Euch ein bedeutungsvolles, leidenschaftliches, erfolgreiches, gesundes 2015!

TAKK from Árstíðir :-)

dankeschönvonarstidir
Thanx Árstíðir for that lovely kind of  TAKK!!!!

 

If somebody wants to know, what they sent this for   .-)   https://ullakeienburg.wordpress.com/2014/04/26/a-song-for-me/

Or get a TAKK yourself from them for becoming a backer 🙂 : Check this out: http://kck.st/1icK8o3

(Nicht ganz) grundlos heiter :-) Happy 2014

Ich sage hiermit DANKE an eine reiches Jahr 2013 – an all die Menschen, mit denen ich näher zusammen gerückt bin, mit denen ich erleben, diskutieren, ihnen zuhören, Filme sehen, Alltag erleben, für die ich schreiben, entwickeln und beraten, mit denen ich streiten, lernen und wachsen konnte. Danke an die, mit denen ich in diesem Jahr zusammen gewohnt habe, mit denen ich (noch immer) Zeit, Spaß und tiefe Gespräche habe und unzählige Liter Tee verputzte. Danke an die, mit denen ich Wände gestrichen, die mir die Augen geöffnet,  die mich versorgt haben. Danke für die Flügel, unter die ich jederzeit schlüpfen darf, an die, die immer einen Kaffee und oder ein Ohr für mich haben, Himbeeren mit Basilikum Drinks, für unzählige Bänke auf der ganzen Welt, auf denen ich ausruhen konnte, für Spaziergänge und Metrofahrten, für neue Musik(er), Einblicke in andere Kulturen, neue und bewährte Kunst auf Bühnen und an Wänden, für all die „Followers“ meines Blogs – einfach für all das NEUE neben dem, was sich eh schon an Guten und Gutem in meinem Leben tummelt.

Danke für Eure Liebe, Euren Rat, Eure Treue, Eure Neugier, Euren Respekt, Eure Freundschaft, Euer Ver- und Zutrauen.

happy 2014

Mit den Worten der überaus von mir geschätzten Mascha Kaléko wünsche ich Euch:

Möge 2014 so gelingen!

Sozusagen grundlos vergnügt

Ich freu mich, dass am Himmel Wolken ziehen
Und dass es regnet, hagelt, friert und schneit.
Ich freu mich auch zur grünen Jahreszeit,
Wenn Heckenrosen und Holunder blühen.
Dass Amseln flöten und dass Immen brummen.
Dass rote Luftballons ins Blaue steigen.
Dass Spatzen schwatzen. Und dass Fische schweigen.

Ich freu mich, dass der Mond am Himmel steht
Und dass die Sonne täglich neu aufgeht.
Dass Herbst dem Sommer folgt und Lenz dem Winter,
Gefällt mir wohl. Da steckt ein Sinn dahinter,
Wenn auch die Neunmalklugen ihn nicht sehn.
Man kann nicht alles mit dem Kopf verstehn!
Ich freue mich. Das ist des Lebens Sinn.
Ich freue mich vor allem, dass ich bin.

In mir ist alles aufgeräumt und heiter;
Die Diele blitzt. Das Feuer ist geschürt.
An solchen Tagen erklettert man die Leiter,
Die von der Erde in den Himmel führt.
Da kann der Mensch, wie es ihm vorgeschrieben,
– Weil er sich selber liebt – den Nächsten lieben.
Ich freue mich, dass ich mich an das Schöne
Und an das Wunder nie gewöhne.
Dass alles so erstaunlich bleibt, und neu!
Ich freu mich, dass ich … Dass ich mich freu.

Mascha Kaléko

NEUes aus**ENTE(n)HAUSEN….

NEUes aus**ENTE(n)HAUSEN…..

Ein Danke der ganz besonderen Art!

Ich bin ja schon einiges gewohnt an Danksagungen – und ich liebe die Bilder, die mir die  Teilnehmer meiner Fotokurse zusenden: Über dieses Video freue ich mich sehr!

Danke an Manuela von  der LAUBINGER Veranstaltungsagentur www.laubinger.de

Der besondere Blick für die Details – von jedem weiß ich, wo es sich befindet, von manchen sogar den Zeitpunkt, zu dem Manuela (sich) das Bild davon gemacht hat. Very special!  Das war eine sehr besondere Reise – die nach Spitzbergen mit der AIDAcara. Die Tour ließe sich sicherlich noch mal machen, aber wir sähen sicherlich andere Deatils und die Landschaften in einem anderen Licht. Es ist wohl doch nicht egal, mit wem und wie man sich diesen für den Moment bedeutsamen Details nähert.  Danke für das Vertrauen und Danke für dieses Danke.

https://ullakeienburg.wordpress.com/2011/10/19/aida-tourdaten-2012/

It`s your day – a woman`s day! Let`s shake! :-)

Warten bis zum 8.März???

NEIN! 🙂   

Und da mir eh oft genug danach ist, den einen oder die andere zu rütteln und zu schütteln…..  versuch ich es jetzt mal mit Bäumen  .-)

Herausforderungen gibt es ja genug!!!

Wer macht mit??? 🙂

Muir Woods CA

Shaking the tree
Peter Gabriel

We are shaking the tree
Waiting your time, dreaming of a better life
Waiting your time, you´re more than just a wife
You don´t want to do what your mother has done
(she has done)
This is your life, this new life has begun
It´s your day — a woman´s day
It´s your day — a woman´s day
Turning the tide, you are on the incoming wave
Turning the tide, you know you are nobody´s slave
Find your sisters and brothers who can hear all the truth
In what you say
They can support you when you´re on your way
It´s your day — a woman´s day
It´s your day — a woman´s day
We are shaking the tree
Changing your ways, changing those surrounding you
Changing your ways, more than any man can do
Open your heart, show him the anger and pain
So you heal
Maybe he´s looking for his womanly side
And you feel you had to be so strong
And you do nothing wrong, nothing wrong at all
We´re gonna to break it down
We have to shake it down, shake it all around
We are shaking the trees

 

 

Shake Shake Shake  .-)

Weihnachten ist mehr….

(einfach mal auf das Foto klicken, um es in voller Größe zu sehen)

Leise sage ich DANKE….

…für ein volles, erfülltes, aufregendes, umtriebiges, beschütztes, inspirierendes und erfolgreiches Jahr 2011.

Mit großer Zuversicht erwarte ich das Jahr 2012.

Besinnliche und gesegnete Weihnachtstage und einen berauschenden  Jahreswechsel wünsche ich allen, die das hier erreicht.

Herzlichst

Ulla

Enlightning – Saturday Night Fever

 

Enlightning

 

Chapeau Bas as its best!

Thank you dear friends!

Tröstlich – einfach mal so…

Mit der Zeit …

Mit der Zeit lernst Du,
dass eine Hand halten nicht dasselbe ist
wie eine Seele zu berühren
Und dass Liebe nicht Anlehnen bedeutet
und Begleitung nicht Sicherheit
Du lernst allmählich,
dass Küsse keine Verträge sind
und Geschenke keine Versprechen
Und Du beginnst,
Deine Niederlagen erhobenen Hauptes
und offenen Auges hinzunehmen
mit der Würde des Erwachsenen,
nicht maulend wie ein Kind

Und Du lernst,
all Deine Straßen auf dem Heute zu bauen,
weil das Morgen
ein zu unsicherer Boden ist
Mit der Zeit erkennst Du,
dass sogar Sonnenschein brennt,
wenn Du zuviel davon abbekommst

Also bestell Deinen Garten
und schmücke selbst
Dir die Seele mit Blumen,
statt darauf zu warten,
dass andere Dir Kränze flechten

Und bedenke,
dass Du wirklich standhalten kannst …
und wirklich stark bist.
Und dass Du Deinen eigenen Wert hast.

(Kelly Priest)

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