Ich bin dann mal weg…

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wer will und so weiter

 

 

 

Es ist gepackt. Es kann losgehen. Ein letztes Mal. Weg von Upstate New York.

Hab Dank, Du Landstrich, mit Deinen Gewässern, Bergen, Wäldern, Vögeln und anderen Tieren, Deinen Himmeln und Winden und Wettern,  und diesen Menschen – die gar zu Freunden geworden sind.  Du Ausgangspunkt und Abflughafen für viele Roadtrips auf den Straßen der United States, für Deine Nationalparks, Mammutbäume, Küsten, Höhlen, Eigenarten, Nebel und Sonne.

Habe hier viel gelernt – über Lebensweisen, Haltungen, Politik, Kaufverhalten, Wünsche, Selbstverständlichkeiten, Weißbrot, Zucker, Bier und Steaks. Über Yoga, Gyms, Gefahren, die lauern, wenn ich allein über die Straße gehen will, über Gewohnheiten.

 

Es war gut hier. Und jetzt ist es gut, dass es  wieder komplett in heimatliche Gefilde geht.

Ich weiß zwar noch nicht, wie ich den eigens nur Pink Floyd spielenden Radiosender ersetzen soll oder die Sendung „Free beer and hot wings in the morning“, oder wo ich die Galonen Cashewmilch kaufen kann.

Ich freue mich auf guten Kaffee zuhause, Vollkornbrot vom Biobäcker um die Ecke, Öffis, meine Familie und Freunde.

Das klingt, als wäre ich ganz weg gewesen – das war ich nicht – bin aber zehn Jahre lang gependelt. Und nun soll Ruhe einkehren.

Ich bin gespannt.  🙂

 

 

 

 

~ von ullakeienburg - 20. August 2018.

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