Deception

Das Unwesentliche wird hochgespielt,
um vom Wesentlichen abzulenken.
© Katharina Eisenlöffel (*1932), österreichische A
phoristikerin

Dornen

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„Wahrheiten und Rosen kommen nicht ohne Dornen.“  „Truths and roses have thorns about them.“  Henry David Thoreau

Lange nicht mehr gehört. Lange nicht mehr gesungen. 🙂

Erinnerung(en)

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„Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“  Kurt Tucholsky

Das Zitat stand als Postkarte, zumindest solange ich zurückdenken kann, auf dem Regal neben dem Sofa im Wohnzimmer meiner Mutter. Heute wäre sie 85 Jahre alt geworden. Unsere Mutter. Schwer finde ich es, den Tag ohne sie zu begehen – diesen ersten Geburtstag ohne sie. So wie all diese vielen „ersten Male“ in diesem Jahr. Dankbar bin ich, dass ich sie so lange für mich hatte. Vielleicht ist es auch einfach besonders, als Tochter die Mutter zu verlieren. Noch immer, wenn was Außergewöhnliches geschieht, denke ich: Was mache ich denn jetzt? Wen rufe ich denn jetzt zuerst an? Wem erzähle ich zuerst davon? Wirklich bewusst geworden ist mir das an dem Tag, an dem ich die Nachricht von ihrem Tod bekam. Mein erster Impuls war: Mutter anrufen. Tja, und schon stand ich mitten im Dilemma. Sieben Monate ist das her. Es gab schon viele Momente, in denen ich mich gern an sie gewandt hätte. Heute hätten wir uns wahrscheinlich zum Familienessen getroffen. 85 Jahre sind schließlich eine Feier wert. Nun erinnern wir uns feierlich. Jede:r auf ihre und seine Weise.

Zwischenstand

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One reason

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Ohne Worte

Hoffen lernen

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„…Hoffnung ist der Widerstand gegen Resignation, Mutlosigkeit und Zynismus. Die Hoffnung kann lesen. Sie vermutet in den kleinen Vorzeichen das ganze Gelingen. Sie stellt nicht nur fest, was ist. Sie ist eine wundervolle untreue Buchhalterin, die die BIlanzen fälscht und einen guten Ausgang des Lebens behauptet, wo dieser noch nicht abzusehen ist. Sie ist vielleicht die stärkste der Tugenden, weil in ihr die LIebe wohnt, die nichts aufgibt, und der Glaube, der den Tag schon in der Morgenröte sieht.“ Fulbert Steffensky

 

Weather Report 2017 – Cruise News – Along the East Coast …. (10) – Heading NYC

Breakfast- Time. Heute noch mal arbeiten – und dann freue ich mich auf das Einlaufen morgen früh in NYC. 

„Wow! Maybe I´m wrong!“

just the two

„Wie fühlt es sich an, wenn man was falsch gemacht hat?“ fragt sie. Und umgehend kann sie aufklären: Alle Antworten beschreiben den Schreckmoment, wenn ich feststelle, dass ich einen Fehler gemacht habe!
Über den großen Unterschied zwischen: „Ich liege falsch!“ und „Der Moment. wenn ich registriere, dass ich falsch liege.“ Über die Erfahrung, die Komfortzone des „Ich liege richtig“ Gefühls zu verlassen! Sehr spannend. Unterhaltsam lehrreich! Interessante Schlussfolgerungen und eine ermutigende Empfehlung hat sie!

Travelbuddy – At the end of the world

beliya at the end of the world

 

www.beliya.de

Gerne doch…

Zeit, die wir uns nehmen, ist die Zeit, die uns was gibt.

Ernst Ferstl

Zwischen den Dächern von Moskau

 

Es lohnt sich, den Blick auch zwischen den Dächern wandern zu lassen.

aterlier zwischen den dächern von moskau

„Die Natur macht Frauen verschieden –
die Mode macht sie gleich.“

Christine von Schweden (1626 – 1689), schwedische Königin

Family Business

family business klein „Menschen sind die einzigen Lebewesen, die es ihren Kindern erlauben, nach Hause zurückzukehren.“ Bill Cosby

Schwarz oder Weiß …

schwarzweiß

Die Hand…

„The Hand“ by Mario Irrazábal, 1982
seen by Ulla in Punta del Este 2012

„Verbringe nicht die Zeit

mit der Suche nach

einem Hindernis.

Vielleicht ist keins da.“

Franz Kafka

„Sowohl als auch“ oder „Ohne Regen kein Regenbogen“

Der Regenbogen – Für mich seit jeher das lebendigste Zeichen für die Existenz des „Sowohl- als- auch“, des „Sich- einander – Bedingens“, des „Gemeinsamen Werkes“.

Leaving Andalsnes 2012
Leaving Andalsnes 2012

Immer wieder empfinde ich es als atemberaubend, als Geschenk, als Erlebnis. Alles lasse ich stehen und liegen, wenn sich einer zeigt und ich es auch noch mitbekomme. Diesmal hat er „gemodelt“. Ich hatte zu allem auch noch  – ausnahmsweise mal – meine Kamera parat.

Danke dafür. An wen oder was auch immer.

Bei Wikipedia ist viel zum Regenbogen zum Lesen eingestellt…

Und Station 17 hat dazu einen wunderbaren Song gemacht  .-)

Hochgeladen von am 08.02.2010

„Wir woll’n zusammen sein!“ singen Station 17 und auch wir woll’n bei ihnen sein, wenn sie in der Küche ihre super improvisierte Mucke erklingen lassen. Zu der Hamburger Band bestehend aus behinderten und nicht behinderten Musikern stoßen ihre Freunde vom Atelier Barner 16 mit bunten Phantasieköpfen und Wandteppichen in Kauderwelschsprache. Die ganze Folge und mehr zu den Konspirativen KüchenKonzerten gibt’s auf http://www.KonspirativeKuechenKonzerte.de

Kategorie:

Unterhaltung

Lizenz:

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So?

Ich sinniere gerade darüber nach, wie ich Menschen dazu verführen kann, in den Spiegel zu schauen.

 

Versuch macht kluch...  :-)
Versuch macht kluch… 🙂

Wäre eine Postkarte wie diese ein probates Mittel?  🙂

 

 

 

Heute hier Morgen dort / Here and There

„Nothing endures but change.“   Heraclitus 
„Es gibt nichts Dauerhafteres als den Wandel!“
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