Sun(ny)day in Hamburg

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FreiTagsBlau

FreiTagsBlau
 Herbstliches FreiTagsBlau

Mit anderen Augen gesehen

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Mir war es heut nicht möglich, da selbst zu schauen. Dann hat es Hille für mich getan. Danke!

Bye, bye Spitzbergen

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Bei traumhaftem Licht verliessen wir Spitzbergen. Nicht satt sehen konnte ich mich an den Spiegelungen, Bewegungen des Wassers durch Boote und Wind. Svalbard bei Sonne – damit hatte ich nicht gerechnet. Als wir vor zwei Jahren die Insel besuchten, präsentierte sie sich unter arg grauem Himmel.

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Morgens im Camp Barentz traf ich wieder auf Husky Vodka :-). Es war schon ein komisches Gefuehl, sich darüber zu freuen, einen Hund wieder zu treffen. Diesmal habe ich mir gegönnt,  die Waffeln mit Erdnussbutter und Himbeersauce in Ruhe zu verspeisen und einen guten Kaffee zu trinken, während wir dem Vortrag über Eisbären lauschten. Eine deutsche Biologin, die gerade  ihren Master in Svalbard an der Uni gestemmt hatte, erzählte so lebendig von dem Leben der Ersten in der Nahrungskette, dass ich ihr noch stundenlang hätte zuhören können.
Wir waren auf sie angewiesen, da wir das Camp nicht unbewaffnet verlassen durften.

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Es ist verboten, Eisbären zu töten.  Doch kommt es vor, dass in Notwehr mal einer zur Strecke gebracht wird. Da diese Tiere voller Giftstoffe sind, die sie sich mit dem Verzehr kleinerer Tiere einhandeln, werden sie auch nicht gegessen. Inuits verspeisen sie wohl noch. Allerdings nicht ohne Folgen für die Menschen dort. Sollte also in Svalbard mal ein Eisbär dran glauben muessen, landet er schon mal auf der Speisekarte eines einheimischen Restaurants. Dort versichern sich Besitzer und Koch aber, indem sie die Hungrigen noch vor dem Mahl unterschreiben laesst, dass sie dieses auf eigene Verantwortung zu sich nehmen.

Schon die Einfahrt morgens um 4:00Uhr bei gefühlten Minusgraden war erschütternd grandios.

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Es war einfach ein runder Tag, ein Geschenk!

Travelbuddy – FUTURE in Oltenita – beliya

beliya oltenita
Oltenita – ein Tor von der Donau aus nach Bukarest

Zu Bukarest gibt es eine Menge zu lesen. Erlebt habe ich die Stadt im letzten Jahr – und deshalb in diesem Jahr beschlossen, nicht nochmal dahin zu fahren. Es war spannend, den Palast  zu betreten – mindestens so spannend wie beklemmend.  Oltenita hingegen war mir einen langen Spaziergang wert. Von den erwähnten Schiffswerften sieht man nur Ruinen. Wo dort 25000 Menschen wohnen sollen, hat sich mir nicht erschlossen.  Gefunden habe ich eine wunderbar restaurierte  und gepflegte Holzkirche, eine kleine Apotheke und einen ca. 30 qm großen Supermarkt. Entlang der Straße vom Hafen Richtung Ort gab es Autowerkstätten, Kühe MIT Hörnern, denen man ins Ohr gelbe EU -Wimpeln getackert hatte, eine moderne Pizzeria, viel Müll, Radfahrer und schöne Blumen, eine Seemansschule (wenn ich das richtig interpretiert habe) und einen Polizisten, Grenzhütten und Jugendliche vertieft in ihre Smartphones.

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Oltenita

Vielleicht fahre ich ja noch mal dorthin – dann werde ich es mal mit dem Fahrrad erkunden.

 

Bank (33) – Romanian Impressions

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Tulcea am Abend. Nach eindrucksvollem Deltatrip, nach vielen Regentagen, dem Hochwasser entkommen , uns in Sicherheir wiegend.
Während in der Heimat die Menschen vor dem Fernseher dem Duell der Fußballvereine folgen, mischen wir uns unter das Volk der Rumänen.
Milde Luft, günstiger Kaffee,  freies Wlan…. 😉 
Einen spannenden Abend wuensche ich.
Morgen geht weiter nach Sulina, zum 0 Punkt der Donau an der Grenze zum Schwarzen Meer.

Travelling from Vienna to Budapest

Donau zwischen Wien und Budapest
Donau – geht auch mit Sonne

R(h)apsody in Yellow

rhapsody
R(h)apsody

Die Autobahnen auszulassen, hatte ich dem Navi aufgetragen. Meine große Kamera ließ ich daheim. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass mich nach diesen stressigen Wochen die Lust hätte ereilen können, (mir) ein Bild machen zu wollen.

Es kam, wie es kommen musste. Gelb, Gelb, Gelb…..

So hielten halt Handy- und Kompaktkamera her. 🙂

Einen angenehmen Abend wünsche ich.

Leise

enough

Bank (31) – Gelb gibt es genug

bank canada
Gelb haben sie genug 🙂

„Es gibt Maler,
die machen aus der Sonne einen gelben Fleck,
aber es gibt andere,
die Dank ihrer Kunst und Intelligenz einen gelben Fleck in die Sonne verwandeln.“
Pablo Picasso

Moskau, 6:30 pm , Sonne – Lets get lost.

Moskau um halb sieben. Gefühlt noch warm, solange die Sonne ihre letzten Strahlen verstärkt durch Reflektionen.Lichtspiele, die dem Versuch gleich kommen, das Grau der letzten Tage wieder gutmachen zu wollen. Ein Gedicht.

Staubige Romanzen, wortloser Wahnsinn, sonntägliches Kranschwingen, Mond im Osten, Sonne im Westen.

moskau 6 30 pm

sunset in moscow

Have a nice evening!

Bank (18) – Didn`t know my own strength…

Es gibt solche Tage: Ich ärgere mich – vor allem über meinen Ärger.
Und dann fallen mir gottseidank erbauliche Dinge ein:

Ein Platz mit unglaublicher Aussicht zum Kräfte sammeln…

bank sydney

…genossen mit Musik auf den Ohren, die tröstet.

So eine Kombi ist nicht leicht zu vergessen! 🙂

These little things… Storytelling

new york city 2013 rot
Storyteller

Heute kommt Besuch. Welch günstige Gelegenheit, mal wieder ein wenig andere Ordnung in die Stapel zu bringen, die sich da auf meinem Schreibtisch getürmt haben. Während ich Unterlagen aus den letzten Wochen studiere und lediglich zu entscheiden habe, welche ins Altpapier können und welche abgeheftet werden müssen, fällt mir der kleine rote Glasstein auf den Schoß. Rutschte aus den Unterlagen, die ich von der letzten Schiffsreise mitgebracht habe.

Ohne ihn hätte ich mich wohl nicht mehr so zügig an folgende dringliche bis wunderbare Sitaution erinnert: Wir liefen durch die 11 Ave in Mahattan, gen Norden. Es gab einfach  nichts, was unserem Wunsch nach einem Kaffee genügt hätte. Als ich allerdings die Not verspürte, den Kaffee, den ich zuvor schon getrunken hatte, wieder loswerden zu müssen, wurde ich mutig. Ich stapfte einfach in das  scheinbar teuerste Haus am Platze. Vorgesehen für Anzugträger und chanelös Veranlagte. Ich in Jeans und Turnschuhen, Windjacke und Schal um den Hals.

Die Kellner waren sehr erstaunt. Auf meine freundliche Anfrage, ob ihre „restrooms“ wohl mal nutzen dürfe, antwortete einer: „Normally it`s only for customers.“ Er hielt kurz inne, schaute sich um und fuhr fort. „But I see: You have a problem. So please!“ Er leitete mich dorthin. Und überließ mich dann aber meinem Schicksal.  🙂  He made my day!

Da ich dieses kleine Erlebnis nicht vergessen wollte, hob ich im Badraum  einen kleinen roten Glasstein vom Boden auf. Und steckte ihn in meine Hosentasche.

Ich wünschte, ich wüsste den Namen des Restaurants noch. Gerne sagte ich auch ein vieltes Mal Danke.

Und: Diese Art Souveniers  sind  für mich wunderbare „Storyteller“. 🙂

First greetings from the city that never sleeps ;.)

room

Bank (8) – Pilze oder was?

Es war warm, hell und feucht. Überall schossen sie aus dem Boden. Die Pilze. In der Abendsonne – na gut, Spätnachmittagssonne – fielen noch einige Strahlen auf den Waldboden. Zwischen all den bunten, braunen, gelben, grünen Blätten dieses Mischwaldes waren sie mit bloßem Auge nicht leicht auszumachen. Da sie aber noch da standen, war ich mir sicher, dass sie nicht essbar sind.  Sonst wären sie nicht mehr da – bereits am frühen Morgen ausgehoben und spätestens mittags verspeist.  🙂

Der frühe Sammler etc…….

Man kann alle Pilze essen, manche eben nur einmal  🙂

 

herbst

 

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Ein Platz ist noch frei!

ein platz ist noch frei Herbst in Moskau

herbst in moskua

Einen wunderbaren Herbsttag präsentierte Moskau –

 zum Mal-Wieder-Abschied ..

auf bald….

Die_eingemeindete_Zarenresidenz

Kopflos in Moskau….

withoutrightproblems klein
Kopf einziehen – mal anders

Persönlichkeitsrecht – mal anders 🙂

 Gestern ist das Olympische Feuer in Moskau gelandet. Rund 14 000 Träger sollen die 1,5 Kilogramm schwere Fackel aus Aluminium nun insgesamt über 65 000 Kilometer weit tragen. Dabei soll das Feuer ins Weltall, auf eine Expedition zum Nordpol und auf den Grund des sibirischen Baikalsees geschickt werden.

Ob jedesmal die halb Stadt abgesperrt wird, wenn jemand die Fackel irgendwo vorbei trägt?  Dann haben sie viel zu tun in den nächsten knapp über hundert Tagen.

Darauf brauche ich erst mal einen Kaffee.

„Wie komme ich an?“

ankommen

Welch wunderbar doppeldeutige Frage!  🙂

To whom it may concern!

Zugvögel – Wenn der Sommer geht

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Erst dachte ich, es seien Hunderte. Es waren aber Tausende., die sich in den Thermikschläuchen gen Himmel heben ließen. Fantastisch.

karpaten störche paar (2)
Sie fliegen nicht – sie gleiten!
karpaten störche paar (3)
Unfassbar!!!

Noch nie in meinem Leben habe ich so viele Störche auf einmal gesehen.Wenn in Deutschand mal mehr als drei auf einmal gesichtet werden, ist das schon eine Zeitungsmeldung wert.

Ich bin nach wie vor tief beeindruckt. So ein Erlebnis fördert bei mir Demut und Vertrauen in den Lauf der Dinge, in die Natur, die Jahreszeiten, in den stetigen Wechsel.

Wenn die Störche gen Afrika ziehen, ist es ein sicheres Zeichen:

Der Sommer ist vorbei.

Zwischen den Dächern von Moskau

 

Es lohnt sich, den Blick auch zwischen den Dächern wandern zu lassen.

aterlier zwischen den dächern von moskau

„Die Natur macht Frauen verschieden –
die Mode macht sie gleich.“

Christine von Schweden (1626 – 1689), schwedische Königin

Regensburg – Under the Bridge

The most important feathered friends under the eldest Roman bridge in Germany! #Weltkulturerbe

weltkulturerbe regensburg

A new experience: River cruise on the Donau! Unbelievable different to everything before!

 

 

 

Missing the Rainbow – The everlasting April in Moscow

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Good morning Sunshine!

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DAS haben wir uns verdient

Das haben wir und verdient

„One Direction“

unsere Zukunft…..

jetzt noch kreischende Teenies… Oberhausen… KöPi Arena…. AUSVERKAUFT….

DER TAG für Väter: Wer (für) heute Karten ergattert hat – die Mädels dann noch am Elternparkplatz rausgelassen und später wieder eingesammelt hat – vielleicht sogar mit reingegangen ist….  der hat für die nächsten Monate genug getan. 🙂

 

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„One Direction“

Eine offensichtlich exklusive Veranstaltung für die Gruppe 12 – 18jähriger Mädchen, egal wie groß, klein, schwer, leicht, geschminkt oder verkleidet, mit Mama oder Freundin, rund, schlacksig, unförmig, mager, sportlich oder Lolitas – alle fühlen sich wohl von dieser Musik geschmeichelt.

Da ich noch nie etwas von  den Jungs gehört hatte bis heute, konnte ich es mir nicht verkneifen, mal bei Youtube reinzuhören und zu schauen.

„Die Musik ist ja wie Brause!“ höre ich aus dem Hintergrund. Die macht nichts kaputt, zaubert ein Lächeln ins Gesicht. Ich fühle mich alt – aber heiter.  🙂

http://youtu.be/SVMJ1NBmmho

Wieso ich das mitbekommen habe? Habe mir in der Nachbarschaft Christos Ausstellung im Gasometer gegönnt. 🙂 In der Zielgruppe kann zumindest er heute wirklich nur einpacken. 🙂

Der Schlüssel zum Erfolg

success

Sonnige Ostern!

Sonnige Ostern!

Happy Easter! Frohe Ostern!

ostern klein

Unfallfrei über Glatteis

Sonn(en)tags in Moskau:

park sonntag klein
Moscow Minus 15°C Januar 2013

 

Unrerwartetes in Moskau

Guten Morgen!

She came back  🙂

moskau2612013

Sun unexpected!

Nice companion of Väterchen Frost!

Minus 18 Grad!