Life in Cities

 

Pressefoto Deichtorhallen

Am Sonntag habe ich mir die Ausstellung von Michael Wolf im Haus der Photographie (Deichtorhallen) angeschaut. Proppenvoll war es. Wahrscheinlich dem Regen geschuldet, der am Nachmittag herunterschüttete. LIFE IN CITIES titelt er seine Ausstellung. Beeindruckend, beklemmend, verstörend, belebend, nötigend, beengend, neugierig machend, herausfordernd, erleichternd sind seine Objekte, Bilder, Arrangements zum Thema Leben in Städten. All das ist auch sein Blick auf die Welt, in der er sich jeweils ganz und gar befindet. Der Mustererkenner. Der Musterbrecher. Wer sie noch nicht gesehen hat…. Unbedingt.

Für die unter Euch, die einen Herzschrittmacher haben – Ihr solltet angemessenen Abstand halten von der Installation „The Real Toy Story“ – es wurden aberwitzig viele Magnete verwendet, um das Gesamtkunstwerk zu konstruieren. Um die Warnung lesen zu können, musste ich ganz dicht an die Installation herantreten. Ich bin sehr froh, dass mein Herz von allein schlägt.

Ich gehe auf jeden Fall noch einmal hin:

TALKING ABOUT ART: KÜNSTLERGESPRÄCH MIT MICHAEL WOLF
Moderation: Ingo Taubhorn, Kurator im Haus der Photographie

 

Ulla an Kunst – Nach dem Teppanyaki in Tokyo

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Richtig gut gegessen haben wir. Überraschend gut hat es mir geschmeckt- all die leckeren Lebensmittel. die vor meiner Nase auf der heißen Platte zubereitet und umgehend serviert wurden. Der anschließende Verdauuungsspaziergang  führte über Brücken, unter denen Kois herumschwammen – riesige Fische. Leuchtend, bunt, einmalig.

 

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Wetter gibt es da offensichtlich durchwachsenes – und das oft.

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Über  viele Brücken ging es hin zum Restaurant und auch zurück. Tatsächlich sah nach dem Teppanyaki alles viel schöner aus. 🙂

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Genuß ist  wohl sehr bedeutsam. 🙂

Weather Report – Cruise News – Let`s go East (7) – Back home again

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(c) ulla keienburg 2016

Es war eine Reise fast ohne Wifi – eine bewegte Reise dank Chaba, dem Taifun. Dessen „Pläne“ hatten sie berechnet – haben ihm auszuweichen versucht, die  Route geändert und sind ihm erfolgreich (fast) entkommen. Ausläufer haben wir noch mitbekommen. Vor der Küste Shanghais gab es ein extrem hohes Verkehrsaufkommen – wir waren nicht einzigen, die auf die Idee gekommen waren, nahe der chinesichen Küste entlang zu fahren. Tintenfischjägerboote zuhauf leuchteten uns nachts den Weg. An die Oberfläche locken sie wohl mit den extrem hellen Lampen die Fische, diese Kraken.  Diskolike auf dem Meer.

Chaba hat sich dann  in letzter Minute umentschieden und hat auch die Taiwanstraße gewählt – und (gottseidank erst, nachdem wir durch waren) dort an den Küsten richtig was angerichtet. Wie wir später erfahren haben, hatte die  Mannschaft alles kalkuliert – bis hin zur Ausschiffung der Passagiere. Es will halt alles geplant sein. Ich bedanke mich auf diesem Wege noch mal bei allen Beteiligten, dass sie uns da heile durch die Wetter und in Manila in den Hafen gebracht haben.

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Hallo Hamburg!

Jetzt hocke ich daheim am Schreibtisch und kann nicht glauben, dass ich in den letzten zehn Tagen mal eben um die halbe Welt geflogen bin – in Tokyo und Sapporo war – und gestern erst von Manila  aus los via Singapore und Frankfurt heute Morgen hier in Hamburg gelandet bin.

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No comment  🙂

Dankbar bin ich und müde. Auch wenn ich auf dem Schiff und den anderen Gefährten eher gereist werde als reise  🙂

Ich versuche jetzt mal zu schlafen.

Weather Report – Cruise News – Let`s go East(3) – Tokyo for a Night

Am Tage hatte ich einfach keine Lust, die Kamera zu zücken. Kontrastfreie Zone über eiliger Visite dieser Metropole. Erst beim Schlendern am Abend kam die Muße.

 

Weather Report  – Cruise News – Let’s go East (2)- Guten Morgen aus Tokio

Ich hätte ja gern Berge am Horizont erspäht. Jetzt zähle ich halt Wolken und die Wolkenkratzer.;-)

Gleich geht es los: Stadtrundfahrt. Noch kann ich nicht glauben, dass dafür ein Tag reicht. 

Weather Report – Cruise News – Let’s go East (1) – Endlich Tokyo

Nach zwölf Stunden im Economy Sitz habe ich extremste Entfaltungsmöglichkeiten. Wie ein Grillanzünder komme ich mir vor. Ansonsten ist ANA eine respektable Fluglinie. Das Essen gut, Bordprogramm ausgewählt, für Kleine eine Menge Platz zum Sitzen. Für Kleine halt.


Sind über ganz Russland geflogen – sogar über den Fernen Osten hinweg.  Mit tollen Kollegen unterwegs kann das nur eine unterhaltsame Kreuzfahrt werden. Doch jetzt stürze ich mich gleich erst mal ins nächtliche Tokio – zumindest in das Leben auf der Insel, Daida genannt und durch die Regenbogenbrücke mit dem Festland verbunden. 


Alle Schilder sind auch auf Englisch beschrieben. Gottseidank. Und für die Steckdosen bin ich auch gerüstet 😉 und heilfroh, im Hotel angekommen zu sein.

See you later.;-)