Die Gaben der Unvollkommenheit

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„Wie genau wir uns selbst kennen und verstehen, ist von entscheidender Wichtigkeit. Wenn wir aber den Wunsch haben, ein Leben aus tiefstem Herzen zu führen, dann gibt es etwas, das noch bedeutsamer ist: nämlich uns selbst zu lieben.“ Brene  Brown

 

Ich sage einfach mal DANKE – für einen wunderbaren Geburtstag, scheinbar unendlich eintrudelnde Glückwünsche, wunderbare Spiele, ebenso so entspannte Gäste, sinnige Mitbringsel, hochprozentige Geschenke, helfende Hände, kalorienreiche Kuchen, ein Blumenmeer – und soooo viel Liebe. Danke.

Weather Report- Cruise News  (13) Wein, Käse und Senf

Wo letzte Woche noch goldene Ähren im Winde sich bogen, liegen jetzt Felder, die auf die Egge warten. Sattgrüne Weinreben glänzen im gleissenden Licht. Senfkörner…. gibt es nicht. Wird hier nicht angebaut. Auch wenn das Rezept des Dijon Senfs aus der Gegend stammt. Wein für 40 tausend Euro, Chinesen, die Weingut kaufen, Mönche, die zurück kehren, um Käse zu machen. Auf dem Weg nach Dijon gibt es viel zu sehen – unter stahlblauem Himmel, versteht sich. 

Gesegnet… mit was?

Zwischen den Tagen
Zwischen den Jahren

Zwischen den Jahren, heißt es, wenn wir über die Tage sprechen, die zwischen Weihnachten und dem Ende des Kalenderjahres liegen. Wir halten Rückschau und blicken gerne in die Zunkunft; will heißen, wünschen uns etwas für das vor uns liegende Jahr. Resümmieren, bilanzieren, ruhen aus, stärken uns im besten Falle – mit gutem Essen (gerne auch mal zu viel), gutem Wein, Spielen, mit Familie oder Freunden…

Auf jeden Fall scheinen sich viele in ihre Ursprungsfamilie zu „retten“, um an Bewährtem sich zu nähren.

Gesegnet… das kam mir als Wort in den Sinn. Und der liebevolle, klare und geschichtenreiche Priester Stephan Wahl inspirierte mich für diesen Beitrag. Danke dafür!

Ja, das Gefühl gibt mir Atem! Anderen auch? Hoffentlich!

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