Siegen kann jeder!

Ist nur die Frage, ob ich andere be-siegen oder einen Sieg für mich erringen will.

Mir fallen dazu die spannenden Gespräche mit Freunden ein: Über die Kinder, deren Erlebnisse, deren Wirkung auf den erwachsenen Mann/Frau ansich. Reagiert z.B. ein Vater auf Beurteilungen seines Sohnes von anderer Seite so, als sei er selbst ungerecht bewertet worden, kann er zwei Dinge tun:

1.) Er kann sich eschoffieren und den gewähnten Konflikt seines Sohnes in einem Machtkampf mit dem/der  Bewertenden selbst klären. Ziel: Papa geht es besser, wenn er den Kampf gewinnt! Leider bekommt Sohnemann ggf. unterschwellig gesendet: Dir traue oder mute ich das nicht zu. Ich mach das schon für Dich, lass mich mal machen. Folgen kann sich jeder allein ausdenken ( oder es als Eintrittskarte nutzen :-))

oder

2.) Er kann seinen Sohn begleiten, seine Reaktion beobachten, ihm ggf. Mut machen, gefühlte Ungerechtigkeiten mit ihm besprechen, ihm vertrauen oder ihn mit einem Augenzwinkern sogar bewundern, wie viel gelassener er möglicherweise das Problem löst – wenn es überhaupt eines für ihn ist.

Vielmehr noch könnte der Vater das zum Anlass nehmen, sich selbst zu fragen, wozu und vielleicht auch warum er selbst so darauf anspringt. Eine große Chance, die Eltern haben – zu überprüfen, ob ihre „alten Geschichten“ aus Schule, Kindheit und Familie und vor allem die dazu gehörigen Reaktionen, Emotionen und Muster noch „aktuell“ sind, die Reaktionen noch nützlich sind oder „angemessen“.

Um wieder auf den Unterschied von Siegen und Besiegen zu kommen:

Es sieht so aus, als sei jedem errungenen „Sieg“ mindestens eine zweckmäßige Frage voraus gegangen – am besten sich selbst gestellt.

Michael Gross beschrieb das umwerfend. „Ich schwimme doch nicht achtunddreißigtausend Kilometer, um auf zwölf Kilometern einen anderen Menschen zu besiegen!“

 

Der sichtbare Erfolg zeigt nicht immer, wie viel Arbeit darin steckt, was oder wer einen tatsächlich angetrieben hat. Tägliche kleine Siege – errungen, um mich stolz zu fühlen, zufrieden mit mir sein.

BEsiegen muss ich vor allem meine inneren Schweinehunde, wenn sie mal wieder zu laut Party feiern. 🙂 Und sie feiern – regelmäßig in Form genau solcher o.g. Herausforderungen zur Selbstreflexion.

Schweres Gerät zur Schweinehundbekämpfung 🙂 (c)ullakeienburg2011

Richtig harte Arbeit! 🙂 Die bringt dann errungene Siege! Oder einen Sieg ÜBER etwas (Altes). Die einen lassen sich dabei von Menschen begleiten, deren Dienstleistung „Coaching“, „Beratung“, „Therapie“, „Counseling“ genannt wird, andere  haben Freunde oder Partner(innen). Einem Gerücht zufolge sollen sogar schon Leute einen Bagger gekauft haben, um ihre tieferen Erlebnisse auszugraben. 🙂 Manchen genügt ein Spiegel. .-)

„Was heilt hat recht“ – sagt mein kleiner Bruder immer – immerhin ein Schulmediziner! 🙂

Es lohnt sich….

„Work is a rubberball“ – 30 seconds

FYI 🙂

and to  Valentin Heyde and all the others for sharing this  „Reminder from the Coke CEO“  on FB….  I`ll share it this way….  too important to be ignored  .-)

Everything counts – Rating: AAAA :-)

Man stelle sich vor:

So funktionierten Schule, Unternehmen, Organisationen, Familien, mehr Väter und Mütter kämen auf solche Ideen, es gäbe Platz und Herz und Geist für „Everything“. Die Ratingagentur für das Bewerten von Spaß, Kreativität, Stolz, Respekt, Liebe, etc., vergäbe wohl ein AAAA.

Und nebenbei ist es noch eine, im wahrsten Sinne des Wortes „vorbildliche“ Aktion für Väter.

 

That makes my heart smile!

Along my way…

donnerstags auf der autobahn... (c) ullakeienburg 2012

 

únd während ich im Auto denkend fahre….  bastelt jemand an einer Internetseite Hompage – und weist auf  dieses Blog hin.

Danke Rainer Deimel und den     ABA Fachverband  ABA Fachverband Offene Arbeit mit Jugendlichen e.V.

Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

Der Verband für
handlungsorientierte Pädagogik

Nebulöses in OWL

Ostwestfalen Januar 2012

Pablo Pineda – Eine unmögliche Karriere?

Pablo Pineda.“Ich hatte nur zwei Fragen: „Bin ich dumm?“ Er antwortete: „Nein.“ „Kann ich weiter in die Schule gehen mit meinen Freunden?“ Er sagte: „Kein Problem.“ Der Rest, der war mir egal.“

Sonntag Nacht. Ein wenig plagte mich das schlechte Gewissen, so spät zu Bett zu gehen. Aber den Film wollte ich mir nun mal nicht entgehen lassen.

Mit gemischten Gefühlen, versteht sich: Habe ich doch immer unser Leben vor Augen, höre mit Pablo auch manchmal meinen Sohn sprechen. Musste wirklich lachen, als  Pablo seiner Angebeteten erklärt, wieso Menschen mit Down Syndrom sich so schwer tun, deutlich zu sprechen. Nicht die Tatsache, dass er es erklärte, oder dass es fachlich nicht richtig gewesen wäre. Es ist einfach die Selbstverständlichkeit und die Herzensgüte, mit der es das selbst annimmt – dieses Unabänderliche, dieses „Andere“.

Mee Too – Wer will schon normal sein? Spanien, 2009 (Bildquelle: prinz.de)

Er spricht mir tief aus tiefstem Herzen, wenn er seine Meinungen zum Umgang mit dem „Anderen“ kundtut:

 

Jan Marot von Welt Online führte 2009 ein Interview mit ihm.

Der Focus hatte schon vor sieben Jahren darüber berichtet: „Bildung- die unmögliche Karriere“.

Pablo Pineda: „Ich bin nicht krank“  17.07.2010 | 18:29 |  von STEFFEN ARORA (Die Presse)

Deutschland Radio  dokumentiert: Leben wie alle anderen Pablo Pineda, Schauspieler mit Down-Syndrom Von Wolfgang Martin Hamdorf

Einfach mal „Pablo Pineda“ googlen…  da findet sich Vieles.

Ob das als Nachhilfestunde für die Ministeriellen und Schullobbyisten auch hülfe?

Und für die akademischen Beweise sorgt er sogar selbst! 🙂

„Diese Lovestory mit Tiefgang und Wärme stellt unsere Kurzsichtigkeit samt Vorurteilen humorvoll auf den Prüfstand“. khs (prinz)

 

The danger of a single story

Chimamanda Adichie: The danger of a single story

 

Nehmt Euch die Zeit, dass in Ruhe anzuhören….  18 Minuten, die erden.

 

Mich erinnerte es an die Geschichte von Max Frisch: Du sollst Dir kein Bildnis machen.

Ich werd verrückt!

“ ‚Ich werd verrückt‘, rief Mary Poppins.
Das sagte sie immer, wenn sie glücklich war.“

(Palea Jynwood Travers)

Über den Wolken 2011

 

Pädagogen Blues – Empfehlung an Eltern und Pädagogen!

 

Seit Monaten liegt hier das Buch bei mir auf dem Schreibtisch. Jedesmal, wenn es wieder um Schuldiskussionen geht, blättere ich darin – und amüsiere mich. DAS gefällt mir richtig gut!

Selbst Lehrer kennt Roland Bühs die Schule „von innen“. Danke an ihn!  🙂  Auf der Beltz Seite gibt es Einblick in mehrere der Karikaturen. Zum Brüllen komisch, wenn es nicht so ernst wäre.

 

Roland Bühs

 

Run the risk – Caroline Hitland – Easy as that

Eine sehr schöne Erinnerung an  die Reise nach Patagonien ist die an die abendliche Barmusik.

Carolines Stimme und Leidenschaft, die leise , starke Musikbegleitung hat mir stets die Eintrittskarte zu meinen Erlebnissen geliefert. So konnten all die Eindrücke ihren Platz in mir finden – die von Gletschern, Straßen, Himmel, Pinguinen, Nandus, Bergen, Vorträgen, Wasser, Kap Hoorn…Menschen, Gesprächen, gemeinsamem Staunen, Genießen etc….

Dank dafür….

Caroline Hitland

Auf der ersten Seite ihres Internetauftritts befinden sich oben links vier Stücke Musik. Eines schöner als das andere.

Ihr „about me“: empfehlenswert.

Myspace hat auch einiges zu bieten  .-)

Jetzt werde ich erst mal herauszufinden versuchen, ob ihre Musik auch bei der GEMA melde – und/ oder kostenpflichtig ist – Denn  die hätte ich gern  für den Bilder-Film zu Patagonien. 🙂

Ja, ja….. baaaald!  .-)

Anderssein bald normal? Es geht!

„Anders ist normal!“

„Du bist so schön anders!“

Herzlichen Glückwunsch den Preisträgern!

„Das wurde auch Zeit“

DANKE an all die Lehrer, Erzieher, Kinder und Eltern,  dass Sie sich die Zeit genommen und die Muße gegönnt haben, sich für den Jacob -Muth -Preis 2011/2012 zu bewerben!

Danke an die Projektmitarbeiter in der Bertelsmann Stiftung, dass Ihr Euch die Zeit genommen habt, so genau hinzuschauen.

Danke, Ulfert Engelkes und Ulka Engelkes, für die tolle Bildsprache und die Auswahl der O-Töne.

So wunderbar undramatisch – und damit so echt!!! #rührt

DAS hätte ich UNS für die letzten acht Schuljahre meines Sohnes gewünscht.

Das versöhnt noch im Nachhinein! Danke!!!!

steht doch dran…..

stop the war

 

copyright Ulla Keienburg 2011

Angst vor Ampeln? .-)

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!   .-)

Verkehrsregelung auf eigene Faust?

„Ampeln scheinen eh hinderlich.“, denkt sich der eine oder andere. Die Nahrungsmittelindustrie hat Angst vor Ampeln, die Koalitionen sehen nach nicht all zu langer Zeit ramponiert aus. Ich erinnere mich an Lärmampeln für Klassenzimmern, die auf einer didacta feilgeboten wurden, um die Schüler zu disziplinieren. (Das hatten sie natürlich viiiiiel pädagogischer begründet:-)) Es gab „XXXXampeln“ zur Förderung oder Verhinderung von Schwangerschaften.

Sie muss her halten, um die Relativitätstheorie zu erklären: „Um Einstein zu begreifen, braucht man nur zu beachten, daß die Ampel doppelt so lange Rot zeigt wie Grün, daß aber beide Phasen gleichermaßen 20 Sekunden dauern.“
Aldo Cammarota , Nähere Autorenangaben nicht feststellbar.

Die Brigitte bietet einen Schuhampel an – und damit Hilfe bei der Kombi von Schuh und Garderobe. ( Wir sind ja alle blöd!)

Mitte letzten Jahres wurde aus „Netzwerk AMPEL“ der „Bildungskreis Borken“    AHHHHHJAAAA.

Mit der Hygiene- Ampel kann „man“ angeblich „sichtbar“ gut essen.  Die haben sogar eiNE Kategorie, die so dunkel ist, wie die Umverpackungen der bunten Lichter.

EXEL ampelt auch.

Nicht zu vergessen die Ost- Ampelmännchen, die jetzt jede Art von Textil schmücken und zum Souvenier geworden sind.

underbare Anekdoten finden sich in dem Wikipedia- Artikel.  Kostprobe: „Im tschechischen Prag ersetzte ein unbekannter Künstler für eine Nacht das Standard-Ampelmännchen durch pinkelnde, trinkende und sonstige menschliche Regungen zeigende Variationen des Männchens.[5]

Herr Wulff kann die Signale wohl auch nicht verstehen. Harald Welzer hat es wunderbar auf den Punkt gebracht.

etc…  Ich geb dann mal „Grün“ für Eure Fundstücke .-)

Was hat der Fahrer (???) oder derjenige, der die o.g. Ampel (aus Versehen???) zerlegt hat, nicht verstanden? Oder stand sie mitten auf der Straße? Die Ampel.

Rätsel über Rätsel….  🙂

Manchmal rettet mich…

…ein ordentlicher Kaffee mit aufgeschäumter Milch!

 

Ich hab ja sonst nix vor 🙂

Mit beherztem Dank an die MinisterInnen und BotschafterInnen of Germanys next Bundeskabinett in der Germanys next Kabinettsküche und vor allem an die Social Secretary Renate!

Time and Move

Time and Move.

Move and Time

Move and Time.

Es denkt mich mal wieder!

Ich könnte mich heute darüber auslassen, dass über 50-Jährige Frauen Jobs verlieren, weil sie als „zu alt und zu teuer“ eingestuft werden, dass der Sitzabstand in Flugzeugen zu kurz ist, Frauen noch immer weniger Geld für ihre Arbeit bekommen als Männer, Kinder auf Geld verzichten müssen, weil Politiker andere Prioritäten haben, dass Rating Agenturen über andere Informationen verfügen als interessierte Bürger, dass Transparenz so oft missverstanden scheint, der Sensor meiner Kamera mir heute zu klein erscheint, man Visa für Reisen beantragen muss, Kunden ihre Rechnungen nicht bezahlen. etc.

Ich kann mich aber auch einfach mal verstanden fühlen!!!   🙂

Manchmal ist es ganz einfach!  🙂

Wer sollte hier gehorsam sein?

is not a....

Demokratie ist kein Zuschauersport! Immer noch nicht!!!

Encouraging is the key – Gareth Malone – Music brings people together and gives British military wives a voice

Gareth Malone – Music brings people together and gives British military wives a voice.

Keep it simple!!! Weniger ist halt mehr!!!

 

 

nightlifehamburg2012

 

 

Gute Aussichten – es geht auch ohne!!!

Seit Tagen schon klingt eine Erklärung meiner Vaters mir in den Ohren:

„Du kannst Dich nicht selbst entschuldigen. Du kannst um Entschuldigung bitten. Und hoffen, dass man sie dir gewährt!“

Es heißt also: „Entschuldige bitte!“ Oder besser noch: „Verzeihen Sie mir bitte!“

Ich hab keine Lust mehr auf Wulffs, Merkels, Röslers….

Es gibt so viel Schönes – gerade nachmittags zwischen Vier und Fünf…..

 

um halb fünf über malente

 

HERR WULFF!!! AUFWACHEN!!!

Reclam Hefte bergen wahre Schätze.
Ich bleibe mal bei Erich Kästner!
Mitternacht im Winter am Bahnhof


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Sozusagen in der Fremde

„Er saß in der großen Stadt Berlin

an einem kleinen Tisch.

Die Stadt war groß, auch ohne ihn.

Er war nicht nötig, wie es schien.

Und rund um ihn war Plüsch.

Die Leute saßen zum Greifen nah,

und er war doch allein.

Und in dem Spiegel, in den er sah,

saßen sie alle noch einmal da,

als müsse das so sein.

Der Saal war blass vor lauter Licht.

Es roch nach Parfüm und Gebäck.

Er blickte ernst von Gesicht zu Gesicht.

Was er da sah, gefiel ihm nicht.

Er schaute traurig weg.

Er strich das weiße Tischtuch glatt

und blickte in das Glas.

Fast hatte er das Leben satt.

Was sollte er in dieser Stadt,

in der er einsam saß?

Da stand er, in der Stadt Berlin,

und vor dem kleinen Tisch.

Keiner der Menschen kannte ihn.

Da fing er an, den Hut zu ziehen!

Not macht erfinderisch.“

(1932)

Erich Kästner

Kannte Erich Kästner etwa unseren momentanen Bundespräsidenten? 🙂

Empfehlung an den Bundespräsidenten!

An die Maus in der Falle

oder Freiheit und Christentum

Ushuaia Reithalle 2011

 

„Du rennst im Kreis und suchst ein Loch?

Du rennst umsonst! Begreif es doch!

Besinn Dich!

Ein einz`ger Ausweg bleibt Dir noch:

Geh in Dich!“

(1950)

Erich Kästner

Das Jahr ist jung genug für „Ziemlich beste Freunde“

Allen wünsche ich: Mindestens einen “ Ziemlich besten Freund“!

Einen, der die Welt für Euch auf den Kopf dreht, Fragen stellt, die ihr Euch selbst nicht stelltet, sich über Dinge lustig machen kann, ohne respektlos zu sein, zu dem steht, was er /sie denkt, tut, handelt. Der Humor und Bildung zusammen denken kann,  Geld und Güte,  Krankheit und Zuversicht.  Der Krisen selbst bewältigt hat,  der weiß, dass das Geodreieck nicht nur  +7  sondern auch -7 hat, …

Zum Jahresabschluss habe ich mit etwas Geduld in der Restkartenschlange am Abaton, HH, zwei Tickets für den Film: „Ziemlich beste Freunde“ ergattern können. „Eigentlich ist voll reserviert! Es gibt wenige Chancen auf eine Karte heute.“ CHALLENGE! Das gebe ich mir, beschloss ich am Nachmittag:

Ich bin mir sicher:  Ich habe solche Freunde! Sehr, sehr, sehr dankbar bin ich dafür.

Wer auch immer kann, schaue sich diesen Film an! Unbedingt….. 🙂

Ein Jahr mit allen Facetten wünsche ich Euch, den Mut, sich überraschen zu lassen und mal andersherum zu denken, sich irritieren zu lassen, Herausforderungen zu sehen und zu meistern, sich nicht entmutigen zu lassen, wenn mal was schief geht. 🙂

In diesem Sinne : Einen guten Start in das Jahr 2012.

Danke auch für das vergangene Jahr: Für die Treue, das Vertrauen, Anregungen, Herausforderungen, Abenteuer, Reisen, Begleitungen, Liebe, Aufträge, Kooperationen, u.v.a.

Auf ein Neues! 🙂 Schön, dass es Euch in meinem Leben gibt!

2011 in review

Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.

Hier ist eine Zusammenfassung:

Das Sydney Opera House bietet Platz für 2.700 Konzertbesucher. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 10.000 mal besucht. Das entspräche etwa 4 ausverkauften Konzertveranstaltungen im Sydney Opera House.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

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