Time is now

timefly2
NOW

Wer will das schon? (2) DIE Option schlechthin :-)

ich kann weil

weil ich will was ich mussZwar nicht immer leicht…..  aber lernbar.

„Song for Marion“ oder „Na, wie geht`s Euch Lieblingsmenschen?“

25.2. 2014  Im letzten Jahr um diese Zeit kam dieser Film in die Kinos. Offensichtlich gab es da auch bei mir Zeiten, in denen meine Stimme nicht so wollte wie ich. 🙂 Gestern ging mir wieder dieser Film durch den Kopf und durchs Herz. Deshalb weise ich gern noch mal drauf hin!

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2013

Da ich eh nicht sprechen konnte… habe ich mich in meinem geliebten Holikino in die Spätnachmittagsvorstellung begeben.

Von dem Film hatte ich schon gehört! War gespannt! Sehr neugierig!

Und wenn er mich auch an „Wie im Himmel“ erinnert hat:

gruppe

Eine eigene, liebevolle Geschichte: Über Ehe, Vertrauen, Krebs, Liebe, Väter und Söhne, Respekt, Duchsetzung, Freunde, Musik, Einsamkeiten, Zuversicht..

Englisch, bildstark, vom Spiegel zerrissen, von anderen eher beschrieben als bewertet… aber egal….  mir hat er sehr gefallen.

Ich mag Vanessa Redgrave, Terence Stamp – und ich mag sie in diesen Rollen!

Song for Marion, Großbritannien 2012, 93 Min., FSK ab 0, von Paul Andrew Williams, mit Terence Stamp, Gemma Arterton, Christopher Eccelston, Vanessa Redgrave

Sie nennen das Genre „Dramedy“. Da ist was dran.

Bank (24) – Wenn ich mal keine Worte finde, …

… kann ich mich der Weisen anderer erfreuen. Schön, dass es das gibt.

bank 24

Gute Nacht.

Über kurz oder lang oder: warum haben manche meiner Bücher einen Beipackzettel?

Zu Risiken und Nebenwirkungen einer innigen Beziehung zwischen Buch und LeserIn befragen Sie Ihren…….  ich weiß nicht, wen Sie fragen – ich frage Jarg!  🙂

… oder: Das sind Freunde!

Freundschaft

„Freunde sind mir die, mit denen ich

Essen und trinken und reden kann.

Die mich in meiner Küche kennen,

Und denen ich sage: Komm setz dich ran.

(Keine Probleme und Komplikationen:

Wie füttert man den? Ist der Schnaps gut genug?)

Mit denen ich gemeinsam in den Jahren

Meine und ihre Lasten abtrug:

Krankheit der Kinder und Weltüberdruss.

Mit denen ich die Nächte zerrede.

Und doch kommt es nie zu einem Schluss.

Das kann auch über Fernen bestehen.

Auch wenn man sich lange Zeit nicht sieht:

Halten wir nur aneinander fest,

Was immer sonst auch mit uns geschieht.

Freundschaften sind wie Abenteuer,

An die man sein ganzes Leben setzt.

Versagt man oder wird man verraten,

Hat man sich mehr als die Haut verletzt.“

Eva Strittmatter

Danke, dass ich solche Freunde habe!

In diesem Sinne wünscht Euch von Herzen

eine gute Woche

Ulla

Travelbuddy – Auf eine sonnige Pause in Hamburg

 

beliya in teufelsbrück

Windbewegte Pause in Teufelsbrück mit Krissy

beliya hamburg (2)

www.beliya.de

Die Chancen und der Blaumann

Ulla Keienburg s Blog

missed klein Augen auf! 🙂

arbeit Der Blaumann und die Chancen 🙂

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Bank (23) – Wirkweisen

bank 23
Problem oder Lösung? 😉

„Kein Mensch hat das Recht zu diktieren, was andere Menschen wahrnehmen, erstellen oder produzieren sollten. Aber alle sollten ermutigt werden, sich selbst, ihrer eigenen Wahrnehmungen und Gefühle bewusst zu werden und Vertrauen in ihren kreativen Geist wachsen zu lassen.“
Ansel Adams, Fotograf  (20.2.1902 – 22.4.1984)

Die Fotografie ist ein wunderbares Mittel, um sich auszudrücken. Sie ist ein guter Spiegel für das, was wir sehen und vor allem, WIE wir sehen.

Bilder erzählen Geschichten – immer über mindestens zwei Menschen: Den Fotografen und den Betrachter.

Deshalb ist die Fotografie für mich zu einem der wichtigen Mittler geworden für das, was ich die Lehre der Beziehungsaufnahme und Beziehungsgestaltung nenne.

Mögen die Menschen neugierig sein auf die Wirkung ihrer Bilder, Geschichten und Produkte – und mutig ihre eigene Intention und Haltung mit den Reaktionen darauf abzugleichen.

Travelbuddy in Rot – Abhängen in Buenos Aires

3. Stop: Buenos Aires Argentinien

Dem Flugzeug knapp entkommen – nach einem Nachtflug – schlug mir Hitze entgegen. Noch mit Daunenjacke, drei Fleecejacken übereinander, einem Sweatshirt, T Shirt bekleidet (puhhhhhhhhhhhh, schwitz) dachte ich: Jetzt erst mal die Falttasche auspacken und das viele Zeug ablegen und darin verstauen. Dazu war Zeit, bis der Koffer kam. Unversehrt und vollständig kamen sie an – wenn ich auch später feststellen musste, dass die TSA beide Koffer geöffnet hatten, um sie zu kontrollieren. #baggagechecknotice  Da sich die Argentinier inzwischen bei der Passkontrolle wie die Amerikaner auch die Augen und die Fingerabdrücke maschinell ablichten lassen, dauerte es eine Weile, bis ich vor der Tür auf Kollegen und Mitreisende traf. Bis dahin hatte sich der Schlüsselanhänger schon wieder entfaltet und rief förmlich danach, mal ausgelüftet zu werden. Wie es in einem solchen Gepäckfach wohl riecht?

Erfolgreich auf der AIDAcara gelandet, konnten wir zwar nicht umgehend unsere Kabinen beziehen, aber ausstrecken konnten wir uns schon. Nach knapp 30 Stunden Flug hieß es dann: Abhängen auf Deck 6. 🙂

beliya in buenoas aires
Und wie immer gab es einen Ohrwurm auf der Anreise! Gespielt hatte er ihn natürlich auch schon in Buenos Aires. Sting… Shape of my Heart.

www.beliya.de

Travelbuddy in Rot auf halber Strecke – Houston

beliya in houston

2. Station

Houston/Texas.

Ein nicht ganz so bequemer Flug endete mit vergeblichem Warten am Gepäckband in Houston. Als ich die vermeissten Koffer melden wollte, wurde ich darüber aufgeklärt, dass sie durchgecheckt wurden  – bis Buenos Aires. Inzwischen hatte sich Schlange vor dem Zoll auf gefühlt unendlich verlängert Die Zeit begann zu drängen. Mein Weiterflug……….   dipppdidippdidipp….   Erst gab es eine offene Zollstation, dann waren es zwei. Nach vierzig Minuten wurden dann sogar noch eine dritte und vierte geöffnet. Ich war die letzte Passagierin, die sie passierte.  Zumindest im selben Terminal startete der nächste Flug. Am Schalter angekommen, bekam ich noch einen besseren Platz….  und hatte noch Zeit, ein „Beweis“- Foto zu machen. Der rote Anhänger (beliya) hatte es ganz schön dunkel für die vielen Stunden im Handgepäckfach, eingeschlossen, gequetscht, wahrscheinlich auch kalt.  Aber als Wächter für meine Fotoausrüstung machte er ganze Arbeit.

Um das Gefühl zu beschreiben, was mich auf Flughäfen ereilt…. kommt mir Hermann van Veen zur Hilfe…

Die Zeit, die Zeit…

For I know one thing

 

by your side 2

 

Ich konnte mich nicht entscheiden. Wonderful! Wonderful!

„For I know one thing,
Love comes on a wing,

…“

 

Getting older at Kap Hoorn

kap hoorn

„Früher hätte ich in den Keller gehen müssen, um meine alten Platten durchzuwühlen. Heute reicht ein Klick. Mal sehen, ob Du dich erinnerst!“

Danke an den OldMan für diesen Geburtstagsgruß ans Ende der Welt. 🙂

Herzlichen Dank noch mal für all die bunten Glückwünsche, die mich dort erreichten! Solche machen das Älterwerden geradezu schön 🙂

Bank (22) : Grammar Boy

bank 22

Zum Internationalen Tag der Muttersprache muss ich das einfach noch mal aktualisieren. Ich liebe unsere Sprache. Es hält mich nicht davobn ab, auch anderer Menschen Muttersprache zu lernen – doch pflege ich die meine auch gern und noch lieber spiele ich mit ihr.

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Von einem, der sich mit seiner Sprachakrobatik für alle Lebenslagen in mein (Autoren) – Herz spielte. 🙂

Danke an Philipp Scharri!

Junge Hunde ertränkt man nicht

feuer

2014. Unerwartete Unterhaltung am Krankenbett einer passionierten, bereits lange pensionierten Lehrerin.

Eine Mutter erzählt von ihrem Sohn mit ADHS. „Es ist jetzt alles gut.“ Stille. „Er hat Ritalin auch erst mit 12 bekommen“ Noch lautere Stille. „Und jetzt mit 18 Jahren nimmt er es immer noch. Und er ist jetzt ein guter Schüler, ein Vorzeigeauszubildender! Schreibt gute Zensuren. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal sagen würde: Ich habe einen tollen Sohn!“
Die Kranke beginnt zu sprechen: „Wir hatten mal im Dorf einen Pfarrer. Der hatte alle Sorten Kinder. Und wenn man ihn fragte, was er gegen das eine oder andere Verhalten dieser zu tun gedächte, antwortete er schon mal: Junge Hunde ertränkt man nicht!“
Auf Nachfragen, was  das mit ihrem Sohn zu tun habe, antwortete sie: „Tja, Ritalin ist wohl heute DAS Mittel, um die „jungen Hunde zu ertränken“.

Wie sehr wünschte ich heute Kindern, dass sie noch in der Schule tätig wäre.

Paulette / Regie: Jerome Enrico. Darst.: Bernadette Lafont ; Carmen Maura ; Dominique Lavanant […]

Dieser Film ist so wunderbar…… ja, das Leben kann ein guter und gehaltvoller Keks sein 🙂 unbedingt anschauen….. 🙂

This Must Be THE Place – Home

„Home
That’s where I want to be
But I guess I’m already there
I come home
You lifted up your wings
I guess this must be the place“

SHAWN COLVIN LYRICS
„This Must Be The Place (Naive Melody)“
(originally by Talking Heads)

Home
It’s where I want to be
Pick me up and turn me round
I come home
Born with a weak heart
I guess I must be having fun

But the less we say about it the better
Let’s make it up as we go along
Feet on the ground
Head in the clouds
I’m okay, I know nothing’s wrong

Hi ho
Got plenty of time

Mm, yeah
Hi ho
You got light in your eyes

And you’re standing here beside me
I love the passing of time
Never for money
Always for love
Cover up and say good night
Say good night

Home
That’s where I want to be
But I guess I’m already there
I come home
You lifted up your wings
I guess this must be the place

Because I can’t tell one from another
Did I find you or you find me?
There was a time before we were born
If someone asks this is where I’ll be

Hi ho
We drift in and out

Mm, yeah
Hi ho
Sing into my mouth

And out of all those kinds of people
You got a face with a view
And I am just an animal looking for a home
To share the same space for a minute or two

Will you love me until my heart stops?
Will you love me until I’m dead?

You got eyes that’ll light up
Eyes that look through
Cover up the blank spot
Hit me on the head

Say good night
Say good night
Say good night

Das Bullshit-Bingo eines (gewünschten?) Miteinanders

Zum Thema: „Aussondern“ – MIT Wirkung! Ich habe mal wieder im Archiv gewühlt…. wohl wissend, dass sich Themen nicht ändern oder gar weniger aktuell werden. Ihre Wirkung zeigt sie allemal 🙂
Auch die des „Sich Raushaltens“……

Ulla Keienburg s Blog

 Gestern Morgen:

 „Es ist nicht die Aufgabe der Eltern ihre Kinder glücklich zu machen.“  Eine für Kinder engagierte Frau geriet vor allem über ihre eigene Umkehrung des Satzes in Rage: „Heißt das also: Eltern sollen ihre Kinder unglücklich machen? Und das sagt eine Psychologin?“

Kopfkino! Ich persönlich wäre auf eine solche Annahme gar nicht gekommen, hätte mich eher zurückgelehnt – und entspannt.  ABER: Menschen haben nun mal eben (nur)  einen persönlichen Denk – und Erfahrungskontext! Das zu akzeptieren erleichtert  den Dialog. 🙂

Das bewegte mich dazu, mal über Worte nachzudenken, die gerade so IN  und in aller Munde sind. Die oft daher gesagt,  viel genutzt  und m.E. auch missbraucht werden:

Inklusion: Ulla denkt:  Alle sind dabei! Die wollen, machen mit, egal wie! Der Rest soll einfach still halten und dabei nicht stören. Alles kann, nix muss!

Integration: Ulla denkt:  Muss stattfinden, wenn man zuvor ausgesondert hat. Muss aber gewollt…

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Erkennst du die Spinne, wenn du sie siehst?

Schon vor drei Jahren geschrieben…… und sie bleibt gültig , die Idee von der „neurotischen Kompatibilität “ im Machtkampf um die Position(ierung) von Schuld(igen). Danke noch mal an Dich, Kathrin! 🙂

Kathrin Elfman

spinne_grafik

von Kathrin Elfman

Eine große giftige Spinne kommt an den Fluss. Dort sitzt ein Fischotter in der Sonne und putzt sich das Fell.

Spinne: »Hallo lieber Otter, bitte lass mich auf deinen Rücken krabbeln und nimm mich mit zum anderen Ufer!«
Otter: »Nein.«
Spinne: »Warum nicht?«
Otter: »Ich mag keine Spinnen. Ihr seid hässlich, boshaft und euer Gift ist tödlich. Hau ab, du nervst.«
Spinne: »Bitte, liebster Otter, ich brauche doch deine Hilfe! Wenn du mich nicht mitnimmst, wird mich gleich der nächstbeste Vogel fressen, dem schmeckt mein Gift nur zu gut! Dort drüben ist Gebüsch, da kann ich mich verstecken.«
Otter: »Pffffh, und? Ist doch nicht mein Problem.«
Spinne: »Ich mach mich auch gaaaaanz leicht. Du wirst gar nicht spüren, dass ich da bin, versprochen.«
Otter: »Und woher weiß ich, dass du mich nicht beißt und mit deinem Gift tötest?«
Spinne: »Warum sollte ich dir so etwas Grausames antun?«

Ursprünglichen Post anzeigen 432 weitere Wörter

Seelenriffe – Der Vater, der Sohn und die See / Hays, David ; Hays, Daniel

das passt ja wunderbar 🙂 grüße vom Rückweg von Kap Hoorn aus d em komplett verregneten Montevideo…

Travelbuddy – At the end of the world

beliya at the end of the world

 

www.beliya.de

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