Junge Hunde ertränkt man nicht

feuer

2014. Unerwartete Unterhaltung am Krankenbett einer passionierten, bereits lange pensionierten Lehrerin.

Eine Mutter erzählt von ihrem Sohn mit ADHS. „Es ist jetzt alles gut.“ Stille. „Er hat Ritalin auch erst mit 12 bekommen“ Noch lautere Stille. „Und jetzt mit 18 Jahren nimmt er es immer noch. Und er ist jetzt ein guter Schüler, ein Vorzeigeauszubildender! Schreibt gute Zensuren. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal sagen würde: Ich habe einen tollen Sohn!“
Die Kranke beginnt zu sprechen: „Wir hatten mal im Dorf einen Pfarrer. Der hatte alle Sorten Kinder. Und wenn man ihn fragte, was er gegen das eine oder andere Verhalten dieser zu tun gedächte, antwortete er schon mal: Junge Hunde ertränkt man nicht!“
Auf Nachfragen, was  das mit ihrem Sohn zu tun habe, antwortete sie: „Tja, Ritalin ist wohl heute DAS Mittel, um die „jungen Hunde zu ertränken“.

Wie sehr wünschte ich heute Kindern, dass sie noch in der Schule tätig wäre.

~ von ullakeienburg - 13. Februar 2014.

6 Antworten to “Junge Hunde ertränkt man nicht”

  1. http://www.inhr.net/artikel/ritalin-die-gef%C3%A4hrlichste-droge-der-welt

  2. Wie gut dass hier wieder einmal die Eltern von ADHS-Kindern gebasht werden, ohne dass auch nur einer von euch die „jungen Hunde“ selbst befragt hätte, die unter den diversen durch einen gestörten Hirnstoffwechsel verursachten Problemen von allen am meisten leiden.

    • wer „basht“ hier wen?

      • Ich zitiere: „Erschütternd….. mit welcher Selbstverständlichkeit Ritalin-Mütter und -Väter die »jungen Hunde« ertränken. Und auch noch stolz auf ihr Vernichtungswerk sind. Wenn dann die klassische »Nebenwirkung« von Ritalin (auch bei Paxil, Zoloft, Prozac etc.), nämlich eine stark erhöhte Suizidneigung, im Erwachsenenalter zum Ausbruch kommt, ist das Betroffenheits-Geheule groß. Dann will es keiner gewesen sein, und es werden »klinische Depression«, »Burnout« und andere Alibi-Begründungen strapaziert. »Ich mach mir die Welt widewidewie sie mir gefällt, und wenn mein Kind nicht normgerecht funktioniert lasse ich es entweder gleich abtreiben oder setze es ganz früh unter Drogen setzen, bis ich mit dem Produkt zufrieden bin….«“ Zitat Ende.

  3. RITALIN ist PURes GIFT….das ist so schleichend…

  4. Erschütternd….. mit welcher Selbstverständlichkeit Ritalin-Mütter und -Väter die »jungen Hunde« ertränken. Und auch noch stolz auf ihr Vernichtungswerk sind. Wenn dann die klassische »Nebenwirkung« von Ritalin (auch bei Paxil, Zoloft, Prozac etc.), nämlich eine stark erhöhte Suizidneigung, im Erwachsenenalter zum Ausbruch kommt, ist das Betroffenheits-Geheule groß. Dann will es keiner gewesen sein, und es werden »klinische Depression«, »Burnout« und andere Alibi-Begründungen strapaziert. »Ich mach mir die Welt widewidewie sie mir gefällt, und wenn mein Kind nicht normgerecht funktioniert lasse ich es entweder gleich abtreiben oder setze es ganz früh unter Drogen setzen, bis ich mit dem Produkt zufrieden bin….«

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