Leichtes Gepäck

buch und rose

 

 

Mit wem auch immer ich in den letzten Wochen über meine „Reinigungs -, Wegwerf -, Aussortier- und Entsorgungsaktion gesprochen habe: Alle kamen mit der Frage: Kennst du das Lied von Silbermond? Leichtes Gepäck? Kannte ich nicht. Bis dato.

Ich habe es dann das erste Mal im Autoradio gehört, als ich in der letzten Woche auf dem Weg nach Frankfurt war. Hat schon Ohrwurmqualität.

Wirklich radikal habe ich das zum Jahrtausendwechsel gemacht. Danach habe ich nicht mehr besessen, als in einem Mercedes LT Platz fand. Hatte was.  🙂

Ab heut nur noch : Leichte(re)s Gepäck!

 

 

Breathtaking

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„Life is not measured by the number of breaths we take but by the places and moments that take our breath away!“ Anonymus

 

Unterschied

adorno

Bank (21) – Friendship is a choice WE make

Sonntagsgedanken!

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where are they Where are the people? 🙂

Surprise!

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Es denkt mich mal wieder!

Ja, das kann ich auch heute wieder sagen! 🙂

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Ich könnte mich heute darüber auslassen, dass über 50-Jährige Frauen Jobs verlieren, weil sie als „zu alt und zu teuer“ eingestuft werden, dass der Sitzabstand in Flugzeugen zu kurz ist, Frauen noch immer weniger Geld für ihre Arbeit bekommen als Männer, Kinder auf Geld verzichten müssen, weil Politiker andere Prioritäten haben, dass Rating Agenturen über andere Informationen verfügen als interessierte Bürger, dass Transparenz so oft missverstanden scheint, der Sensor meiner Kamera mir heute zu klein erscheint, man Visa für Reisen beantragen muss, Kunden ihre Rechnungen nicht bezahlen. etc.

Ich kann mich aber auch einfach mal verstanden fühlen!!!   🙂

Manchmal ist es ganz einfach!  🙂

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You were only waiting …

Das MUSS ich einfach noch mal posten! 🙂 Dankbare Grüße von endlich wieder heile daheim!

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See nsucht

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Beside the Autobahn

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Advisable

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(c) Ulla Keienburg 2016

„It`s … advisable, that the teacher should understand and even be able to critizise, the general principles upon which the whole educational systems is formed and administered. He is not like a private soldier in an army, expected merely to obey, or like a cog in a wheel, expected merely to respond to and transmit external energy; he must be an intelligent medium of action.“ John Dewey, 1895

Vergangenheit bleibt – doch.

Es sieht so aus, als wenn Schreddern ein sinniger Weg wäre (mal wieder), um mich im wahrsten Sinne des Wortes von meinen Altlasten zu befreien.

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Aber eben auch nur von meinen eigenen, ganz persönlichen. Ansonsten macht diese Aktion mehr als deutlich, dass das Leben mit einem schwerbehinderten Kind immer ein gemeinsames Leben bleibt. Da ist dieser mönströse, bis zum Anschlag gefüllte Ordner, dieser rote, auf dem steht: Johannes bis 96. Ich könnte eine Doku schreiben, oder so. Besser wäre es die Geschichte einer fremden Familie. SO grauselig fühlt sich das an, was darin dokumentiert ist: Briefwechsel mit Behilfestellen, Versorgungsämtern, Landschaftsverband, Sozialämtern, Krankenkassen, Versicherungen, Schulämtern, Anwälten, Gerichten, Schulen, Ärzten, Arbeitgebern, Medizinischen Diensten, Einrichtungen, Vereinen. Änderungsmitteilungen, Ablehnungen, Regulierungen: Kampfansagen, Widersprüche, Klagen. Und DEN Ordner kann ich nicht wegwerfen, da bis dato NIEMAND außer mir diese Entwicklung so kennt. Um das nachvollziehbar oder verstehbar zu machen, lasse ich den so, wie er ist – und die zwanzig folgenden Jahre verteile ich auf vier weitere Ordner. 🙂 Wäre das ein Roman, müsste ich noch eine Titel finden. So etwas wie: „Wir kommen so nicht vor!“ oder :“Das hatten wir so noch nicht“. Ich habe mich ja schon oft gefragt, wie ich das alles so „verpackt“ habe. Und noch immer habe ich keine Ahnung! Und es stellt sich mir lauter denn je die Frage: Was ist, wenn mir was passiert?
Mit einem Dank an alle bisherigen Mitstreiterinnen und Mitstreiter klopf ich mir doch trotzdem glatt mal eben selbst auf die Schulter. 🙂

Schöne Geräusche

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Es macht einfach soooo schöne Geräusche, ist sooooo friedlich, stimmt mich sooooo …. ach, denkt Euch was aus ;-), nachts durch den frischen Schnee zu gehen.

Let’s go the other North

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Enter & Exit

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Hat schon mal jemand versucht, eine amerikanische Türklinke an einer deutschen Altbaubadezimmertür anzubringen?

Drei Jahre hat es gebraucht, bevor aus dem Provisorium eine gelungene Montage wurde. Unzählige Versuche bei Beschlaghändlern, Baumärkten, dieverse Versuche, Provisorien zu bauen. Alles schlug fehl. Entweder war das Gewinde nicht richtig, die Bolzen hatten kein gewinde, waren eckig, wo sie rund und rund, wo sie eckig hätten sein sollen. Schrauben, Gewinde und Türmaße haben einfach andere Standards in den Vereinigten Staaten als hier in unseren Gefilden.
Unlängst hatte ich einen befreundeten Tischler zu Besuch. Auch er musste mal zwischendurch die Folgen unserews Teekonsums entsorgen. Während andere wohl bisher eher gedacht haben, dass es an diesem Türbeschlag eher „falsch“ oder dieser „unordentlich“ oder „unfertig“ aussieht, fragte er mich direkt, was das Problem sei. Drei ganze Jahre hat der Beschlag „falsch herum“ gehangen – und nun nahte eine Lösung. Kurzerhand nahm den Bolzen mit, zersägte ihn in der Mitte, schweißte einen Zentimeter ein – und brachte ihn mir heute wieder. Im „Handumdrehen“ war „das Problem“ gelöst. Und nun – funktioniert alles. Danke für dieses wunderbare Jahresanfangsgeschenk, lieber Moritz. So kann es gerne weiter gehen!

Sind uns Behinderte egal?

Danke an PLUS!

Sicherlich könnte am Sprachgebrauch herummäkeln, könnte die Auswahl problematisch finden – ich aber mag diesen ehrlichen Versuch, eine Antwort auf die Frage zu finden. Danke an Michael.

Das neue Jahr!

🙂

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„Es hängt von dir selbst ab, ob du das neue Jahr als Bremse oder als Motor benutzen willst.“ Henry Ford

gefunden in Santos, Brasilien

In diesem Sinne wünsche ich allen einen guten und friedfertigen Start in das neue Jahr!!!

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Thank YOU for 2015

wp-1451419746572.jpgAls ich dieses Stück entdeckte – heute Morgen – wusste ich endlich, was es war: Hallo vergangenes Jahr: „You made me feel like a natural woman!“

Mit allem, was dazu gehört, in dieser Welt, in diesem Staate eine berufstätige, alleinerziehende Mutter und Frau zu sein – eine Frau, die so in die Jahre kommt. 🙂

„Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.“
Antoine de Saint-Exupery

In diesem Sinne:

Habt Dank für alles, was ich mit Euch erleben, sehen, lesen, schaffen, schreiben, durchhalten, ermitteln, entwickeln, erwarten, aushalten, erfahren, durchleben durfte, konnte, sollte, manchmal auch musste.
Ich bin sehr erschöpft, gleichermaßen sehr erfüllt, dankbar und auch demütig.
Danke, dass Ihr in meinem Leben seid! Auch das macht meine Zukunft möglich! 🙂

Für das neue Jahr 2016 wünsche ich Euch Kraft, Neugier, Gesundheit, Nerven und Gelassenheit. Take care! Und auf bald!

Eure Ulla

Mal wieder …

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„Die Ahnung der Frau ist meist…

🙂

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…zuverlässiger als das Wissen der Männer.“ J.R.Kipling

Nutzt diesen Schatz, liebe Männer! 🙂

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Dieses Denken

reflexion
„Wir hegen keinen Zweifel (…) . daß die Freiheit in der Gesellschaft vom aufklärenen Denken unabtrennbar ist. Jedoch glauben wir, genauso deutlich erkannt zu haben, daß der Begriff eben dieses Denkens, nicht weniger als die historischen Formen, die Institutionen der Gesellschaft, in die es verflochten ist, schon den Keim zu jenem Rückschritt enthalten, der heute überall sich ereignet. Nimmt Aufklärung die Reflexion auf dieses rückläufige Moment nicht in sich auf, so besiegelt sie ihr eigenes Schicksal.“ Max Horkheimer / Theodor W. Adorno

Let’s go North!

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Whom do you trust? Let`s dance!

Feiertage—– ja, eine ganz besondere Herausforderung – egal zu welcher Zeit im Jahr. 🙂

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mut

Letzte Nacht wurde ich von Albträumen geärgert. Und heute Morgen fand ich Schlüssel zu dieser Art Träume.
Gedanken an einem Feiertag.

Last night I was tortured by nightmares. This morning I found keys to this kind of dreams.
Thoughts on a holy day.

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Stille Wunder

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Weihnachtsgrüße –

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Still growing

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Let’s go East!

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Manchmal so…

Komme gerade aus dem Buchladen. Und wie immer kurz vor Weihnachten tummeln sich dort auch Mütter, Omas und Tanten, die sich Gedanken, machen, was sie ihren Töchtern, Enkelinnen oder Nichten oder Patentöchtern an Geschichten zumuten können, wollen, sollen, dürfen, müssen, Unweigerlich suche ich nach Astrid Lindgren Büchern. Und ebenso unweigerlich entstehen Gespräche über weibliche Rollenvorbilder. Ich bleibe dabei: Pippi Langstrumpf ist noch nicht ersetzt – und bleibt für mich unschlagbar. Momo vielleicht noch. Ganz vielleicht. Und Ihr?

 

she believed in grey

All you have to do is listen!

Der vierte Advent: schon wieder! Ganz viel anders als im letzten Jahr fühle ich mich gerade nicht. 🙂 HAbt einen friedlichen dieser Sorte! Das wünsche ich Euch!

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Jetzt fange sie an, diese Tage, die feierlichen, an denen auch ich mich neu wundern mag. Eingeläutet habe sie mit einem, an dem ich nicht groß reden wollte und mir nach Erinnerungen und Impulsen war. Um Mitternacht kam mir dann die Idee, mir einen meiner Favoriten in Sachen Film/Geschichte/Musik anzusehen. Und mir mal wieder selbst zu erlauben, ein paar Tränen zu vergießen. 🙂

Habt einen wunderbaren vierten Advent.

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Let’s go West

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Help wanted :-)

geiranger klein
„Broadly speaking, short words are best, and the old words, when short, are the best of all.“ Winston Churchill

Proof

special kind of selfie
„I was working on the proof of one of my poems all the morning and took out a comma…. In the afternoon – well – I put it back again.“ Oscar Wilde