
Der Morgen danach / The Morning after


Welcome to my Reality!

„Dame Stephanie Shirley is the most successful tech entrepreneur you never heard of. In the 1960s, she founded a pioneering all-woman software company in the UK, which was ultimately valued at $3 billion, making millionaires of 70 of her team members. In this frank and often hilarious talk, she explains why she went by “Steve,” how she upended the expectations of the time, and shares some sure-fire ways to identify ambitious women …“
by Joni Mitchell
Every picture has its shadows
And it has some source of light
Blindness blindness and sight
The perils of benefactors
The blessings of parasites
Blindness blindness and sight
Threatened by all things
Devil of cruelty
Drawn to all things
Devil of delight
Mythical devil of the ever-present laws
Governing blindness blindness and sight
Suntans in reservation dining rooms
Pale miners in their lantern rays
Night night and day
Hostage smile on presidents
Freedom scribbled in the subway
It’s like night night and day
Threatened by all things
God of cruelty
Drawn to all things
God of delight
Mythical god of the everlasting laws
Governing day day and night
Critics of all expression
Judges in black and white
Saying it’s wrong saying it’s right
Compelled by prescribed standards
Or some ideals we fight
For wrong wrong and right
Threatened by all things
Man of cruelty-mark of Cain
Drawn to all things
Man of delight-born again born again
Man of the laws the ever-broken laws
Governing wrong wrong and right
Governing wrong wrong and right
Wrong and right
© 1975; Crazy Crow Music
Printed from JoniMitchell.com at http://jonimitchell.com/music/song.cfm?id=ShadowsAndLight
Please respect the owner of this copyright by not profiting from this document.

Guilderland,NY. 10 a.m. Da war es wieder. Dieses Geräusch des Zuges in Ferne. Dieses Tröten, das ich nur aus Filmen kannte. Bis heute muss ich schmunzeln, wenn ich es höre. Und ich höre es hier meist morgens. Je zur vollen Stunde rattert ein Zug in zwei Meilen Luftlinie entfernt mit seinen unendlich vielen Wagen entlang und erfreut die Trainspotter an drei Bahnübergängen. Heißt: Dreimal laut tröten. So laut es geht. Auch an Feiertagen. 🙂 Frohe Ostern wünsche ich Euch! #ostern #Licht #geheimnisse #ostersonne

Und da ist sie wieder: Die Sonne. Sie rückt die Veränderungen hier ins gute Licht. Zweieinhalb Jahre ist es her, dass wir hier das letzte Mal versucht haben Lebensmittel einzukaufen. Gefühlt „damals“ war es gar nicht so einfach, einigermaßen gesunde oder auch nichtgenmanipulierte Lebensmittel zu finden. Inzwischen ist das anders. Viele Fastfoodläden sind hier verschwunden, die „Honest Weight Food Coop“ ist umgezogen und beackert jetzt die doppelte Ladenläche. Trader Joes ist hier eröffnet worden und der „Whole Food Store“ (er trägt den liebevollen Nickname: Whole Paycheck). Es gibt einen tollen, kleinen Teeläden mit Biokuchen. – Ach – davon werde ich einfach später berichten…. Es ist jedenfalls wunderbar und nützlich, zu wissen,nach was wir wie fragen müssen. 🙂 #metabolism
Thanx for having a lot more chances for healthy food over here than three years ago! #changes

I am back at the place in New York State where I started to blog nearly five years ago.
And this time it will be more than a „transit“. 🙂
I am happy.
It is a present. Thanx to everybody who made that possible.
While flying in I listened to this one: I could not prevent tears. 🙂
Ich bin „zurück“ an dem Ort, an dem ich vor knapp fünf Jahren das Bloggen begonnen habe. Diesmal wird es wieder mehr sein als nur ein Wechselflughafen. Ich bin glücklich. Danke an alle, die das möglich machen. Als wir New York City angeflogen sind, hatte ich dieses Lied auf den Ohren. Die Tränen konnte ich nicht verhindern. 🙂

Wie recht der Herr Franz Kafka hat Und wie gut, dass Jarg das gebloggt hat. 🙂 Danke dafür!
Mir geht die Spekuliererei rund um den Absturz des Germanwingsfluges auf den Geist – und geht mir auch zu weit. Habt ihr sonst nichts zu berichten???? Sprecht, schreibt oder sendet doch einfach, wenn Ihr was wisst….. und ansonsten: bitte einfach mal die Klappe halten. Wenn Ihr etwas „tun“ wollt, denkt an die Angehörigen, haltet mit ihnen gemeinsam die Ohnmacht aus, begleitet sie durch das Trauma, betet von mir aus, putzt eure Wohnungen, kehrt vor Eurer Tür….. legt in Gedanken den Mitschüler*innen, Verwandten und Freund*innen der Opfer die Hand ans Herz. Danke.
Diesen Beitrag hatte ich bereits am Sonntag vorbereitet – nicht ahnend, dass er so einen aktuellen Bezug haben könnte. #medien #regieren

Ausdrücklich erlaubt hat Kathrin das Rebloggen! Das werde ich auch gleich tun. 🙂 Danke Kathrin für diese „Compilation“!!!
Paradox: Es gibt Künstler, Musiker und Autoren, die Texttafeln wie »I am an artist, that does not mean I work for free« herumreichen und gleichzeitig genau das machen: gratis arbeiten. Warum?
Tasten wir uns an die Antwort ran. Eines der vielen Plaisirs in diesem manchmal surrealen Jetzt-Dingens ist unsere Fähigkeit, überragende Kunst und Kultur zu erschaffen. Musik, Geschichten, Metaphern für so ziemlich jede Lebenslage. Ohne Literatur, Kunst und Musik wären wir als Spezies nur vier Chromosomen vom Schlammspringer entfernt. Durch die künstlerische Interpretation dessen, was wir Realität nennen und die damit verbundenen starken Emotionen sind wir in der Lage, das Jetzt-Dingens zu erfahren. Ein wunderbares Geschenk. Sollte man meinen.
Derzeit mutiert ein Teil der Bevölkerung heftig in Richtung Schlammspringer, statt sich auf seine kulturellen Werte zu besinnen. Da gibt’s Menschen, die für ein Grillhendl maximal 1,99 ausgeben wollen, sich aber eine Stunde später bei Facebook über Hühnerqualzucht echauffieren. Oder Menschen, die…
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21.3. – World Down Syndrom Day 2015.
Grund genug, das bereits Geschriebene, Gedachte, Erlebte noch mal „nach vorn“ zu holen. Be aware.
In den letzten Wochen hat es immer wieder virtuelle Begegnungen mit Menschen gegeben, deren Kinder das Down Syndrom haben. Die meisten derer Kinder sind noch klein – frisch bis 17 Jahre, wenn ich das so richtig verstanden habe. Viele Erinnerungen kommen hoch. Viele Erlebnisse, Erkenntnisse und der Umgang damit.
Ende der Achtziger des letzten Jahrhunderts (ich finde es immer wieder amüsant, das so zu schreiben) gab es z.B. einen Tierethiker aus Australien namens Peter Singer, dessen diskriminierende Lehre zum Wert eines Menschen unter anderem an der Uni Dortmund im Fachbereich Sonderpädagogik gelehrt wurde.
Dieser Mensch wurde einst an diese Uni Dortmund eingeladen. Nach Bekanntwerden gab es eine riesige Boykottveranstaltung. Er wurde ausgeladen, und viele Vertreter der Institutionen, Studenten, Organsisationen, Betroffenen und Fachleute wurden eingeladen, um Stellung zu beziehen – gegen ihn und seine Lehre und auch gegen mindestens einen Professor der Uni Dortmund.
Singer hatte unter anderem gefordert, dass Ärzte…
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Der zweite Kaffee dampft bereits neben mir auf dem Schreibtisch. Die Sonne (!!!) hatte mich früh geweckt. Erheiternder zumindest und motvierender als der Wecker, der mich dann letztlich aus den Federn holte. Ein leichter Wind weht durch die noch knospenlose Zweige. Verflogen sind Schwere und Reißen. Der Kopf ist frei für (Denk)-Arbeit. Wow. Und schon türmen sich die Themen: Geschäfte mit der Pflege, Inklusion, Teilhabe statt Kontrolle, Kommunikation, Vertrauen – lauter „Wenn Dann“s. Da kam mir der Ausspruch von Reisenberg doch gerade recht. Einen erhellenden Montag wünsche ich Euch. #kreis #umdrehungen #richtung #neu
