Long ago…… but: always important!
Alito Alessi – Democracy as it`s best. The first thing you have to learn is to observe!

Welcome to my Reality!
Long ago…… but: always important!
Alito Alessi – Democracy as it`s best. The first thing you have to learn is to observe!
They sing, they string, play piano, and pick guitars.
I first thought about a backing. No big deal. I did it. The reward would be T-Shirt, etc.
Last night I changed my mind – and my pledge.
Their „appreciation“ of my „backing“: „We´ll write and record a song for you on a subject of your choosing.“
It is so much more worth having „my“ song, customized – only for me.
For me: Better than any kind of „thing“ I could buy or wear or show or use.
That is so „Ulla“ – that I couldn`t resist. 🙂
Their third album is in the making and they need (y)our help to finish it!
Check this out: http://kck.st/1icK8o3
„THINGS you own end up owning you!“ (Tylor Durden in Fight Club)
They sing, they string, play piano, and pick guitars.
Their third album is in the making and they need your help to finish it!
Der kann heute gut noch mal raus 🙂 Die Idee blieibt ja aktuell .-) Einen angenehmen Freitag Abend wünsche ich… Ulla
Gib dem Kind Chancen auf verschiedene Blickwinkel auf ein Geschehen.
Während ich zuhörte, ging mir „Club der toten Dichter“ durch den Kopf, „Am achten Tag“ – und „Snowcake“, Zensuren, Schule etc…
Shake your Story 🙂 It`s pocssible!
Jedem wünschte ich das….
Im Dichtergarten sitzen
drei Männer schweigend und schauen
sich eine Blume an
mit gerunzelter Stirn
über den Brauen
fängt einer zu dichten an
Er schreibt über die klare Reinheit
und über den zarten Duft
des weißen Blütenkelchs
und über die laue Luft
Dem nächsten kommt sein Denken
einfach nicht in Gang
er kann sich schwerlich entscheiden
zu einem Strophenklang
und will er’s noch so gern
in schöne Worte kleiden
Der dritte aber schweigt nur
er dichtet niemals mehr
er hat sein Ziel verloren
sein Herz ist gedankenleer
(Benn Wederwill, 2007)
und passend dazu von https://ullakeienburg.wordpress.com/
Vermutung
Reine Klarheit war vielleicht sein Ziel,
und um diese zu ertragen
muss er mutig Leere wagen
Leere, die die meisten schreckt,
weil sie gar Gefühle weckt,
die Mensch nicht kann, nicht will, nicht soll
der Ängste davor übervoll
flüchtet er sich an bekannte Orte
in Worte.
(Ulla K.)
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(Bildquelle: https://fbexternal-a.akamaihd.net/safe_image.php?d=AQB-ysAddhyU_anv&w=608&h=400&url=http%3A%2F%2Fupload.wikimedia.org%2Fwikipedia%2Fen%2F5%2F58%2FDuchampBrothers.jpg)
Neues Feinsinniges ist vorübergehend nicht abrufbar!
Grund? :

;



WARTEN?
WARTE!
WART.
WAR!
WA?
W
….
Da fällt mir doch glatt meine „Renoviermusik“ aus früheren Zeiten an. Die lief, wenn es um die groben Arbeiten ging: Tapeten runterreißen, wegschmeißen, Wände einhauen, Fußböden rausrupfen.
Wünscht mir Nerven und Glück! Vielleicht könnt Ihr aus der Ferne ein wenig warme Luft schicken, damit es schneller trocknet. Danke!
Gepa schickte mir einen Link. So nüchtern sei aber die Bank, schrieb sie. Sie stehe nahe am König der Löwen. Und den Link habe sie geschickt, weil ihr in den letzten Tagen keine so schöne Bank untergekommen sei, wie die, die sie im Blog gesehen habe. Ihr Lieben! Hört ihr das?
Es lebe die Vielfalt, habe ich nur schmunzelnd geantwortet.

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„Gegenüber“ titelt Lutz Pankow dieses Designstück! Dank an ihn, dass ich es hier präsentieren darf!
„Ein unscheinbarer, namenloser Ort, am südlichen Elbufer, mit dem schönsten Blick auf die Skyline Hamburgs. Ein leuchtend gelbes Stadtmöbel von DominikLutzPankow für das Design Festival Hamburg 2006.“
„An unimpressive spot without name at the south shore of the Elbe river with the most beautyfull view on the skyline of Hamburg. A bright yellow urban furniture designed by DominikLutzPankow for the Design Festival Hamburg 2006.“
„Gegenüber“ was?

Hafennacht e.V. klang mir sofort in den Ohren! Und da sie auch noch ausgerechnet am 23.4.2014 ein Barkassenkonzert auf der Hedi, 19.00 Uhr, Schiffsdiesel und Chanson, spielen – konnte ich nicht anders! Die Hedi liegt gegenüber der Bank! 🙂 Infos + Karten: www.frauhedi.de
Ich lausche ihnen besonders gern, wenn ich am Deck eines Schiffes sitze, der Wind mir um die Nase weht und ich mich mit Tuch, Ohrstöpseln (mit Musik) und Kapuze vor demselben und manchmal auch vor zu viel Mensch zu schützen versuche. Dann klingen sie heimatlich – die Balladen von der Waterkant. Unterwegs zu sein und gleichzeitig nach dem Ort „Heimweh“ zu haben, zu dem ich mich immer bewege, wenn mich das Fernweh plagt…. das tut gut! Da wird mir auch warm und weit, wenn ich meinen Allerwertesten auf einer Designerbank absetze.
Also: Danke an Gepa!
Gerne hätte ich Euch „Auf der anderen Seite“ gezeigt. Doch das gibt es nicht als Video.
Neugierig geworden? Dann auf zur Trailersammlung: Hafennacht e.V. – Musikstücke
Wer auch seine Bank hier sehen möchte… siehe Bank (32)- Imagine
Diese Freunde, die immer unterwegs sind 🙂 #kopfschüttel 🙂 Wem sage ich das. Geflüchtet sind sie in den Norden Italiens. Haben es sich dort gut gehen lassen – und sogar den Blog verfolgt. Umgehend trudelte per Messenger eine von ihnen frisch entdeckte Bank bei mir ein. Diese verwitterte Bank: Sicher haben viele auf ihr ausgeruht, gesessen, miteinander geplaudert oder einfach von dort aus in der Ferne geschaut oder in sich hinein.

Da ich die zwei Banksender schon aus Kindertagen kenne, wühlte ich ein wenig in meinem Gedächtnis. Und glatt kam mir Ulla Meinecke in den Sinn. Die Frau, die mir seit ihrem ersten Song aus der Seele singt, die Texte schreibt, als wären sie nur für mich allein gültig, die Melodien komponiert, die meine Seele zum klingen bringt. Unsere Sprechstimmen sind sich so ähnlich, dass wir gar schon am Telefon verwechselt wurden. Sehr lustige Aktion. Mit ihr säße ich gern mal auf der Bank – da in Italien.
Ja, ja…. die Sehnucht – die ist ein bunter Hund. Die läuft einem immer hinterher. 🙂
Endstation Sehnsucht! à la Ulla Meinecke
Wer auch seine Bank hier sehen möchte… siehe Bank (32)- Imagine

„Ich habe 2012 in einer ganz feinen Staudengärtnerei eine superschöne Bank gesehen.Das ist genau richtig zum Plaudern. Weil man sich sonst doch immer so verdreht beim Sprechen. Auf dieser Bank sitzt man ganz angenehm nebeneinander und kann sich sogar noch gegenseitig die Aussicht beschreiben. ;-)“ schrieb Monika mir.
Eine Aussicht auf ein Angesicht beschreibt Robert Schumann: fein, sinnlich und so herzlich. Konnte nicht widerstehen, das Lied dieser Bank zuzufühlen und zuzudenken.
Danke an Monika
Wer auch seine Bank hier sehen möchte… siehe Bank (32)- Imagine
Ach, was ich nicht alles so wiederfindet. Ein Osterei aus dem Archiv! 🙂 Und das ist immer noch verdaulcih! 🙂 Einen wunderbaren Ostermontag wünscht euch: Ulla
Mein Montagsbummel durch den Beitrag der Sonntagsleserin! 🙂 Danke Frau Buchpost! Frohen Ostermontag wünscht Ulla
Wer anderen eine Grube gräbt, legt sich selbst ein Ei. 🙂
Barbara Berckhan hat mir – vor sehr vielen Jahren – empfohlen, Sprichwörter zu kombinieren. So könne ich herausbekommen, ob mir mein Gegenüber überhaupt zuhöre, sich dessen bewusst ist, was ich sage, wenn wir miteinander sprechen. Reichlich geübt kann ich aus Erfahrung inzwischen sagen: Es nimmt die Schärfe aus vielen – vor allem – absurden Diskussionen, ist eine gute Antwort auf abstruse Anschuldigungen, und vieles mehr. Die schönste Erfahrung: Es tröstet. Auch. Mitunter.
Damit bin ich bei Ostern! Der Sonntag macht seinem Namen alle Ehre. Der Wind weht durch die frischen Bäume, das Grün der Blätter wirkt satt. Der Löwenzahn blüht, Narzissen tummeln sich auf Verkehrsinseln. Tulpen zieren Fensterbänke und Vorgärten.

Wer auch immer das feiert, was wem Ostern bedeutet, wer es in oder mit der Kirche oder ohne dieselbe an diesem Tage bedenkt: Ich wünsche Euch reichlich von dem, was ich Zuversicht nenne, Demut und Dankbarkeit. Ich wünsche Euch erlösende Gedanken und Menschen um Euch herum, die Euch das Gefühl geben, mit ihnen verbunden und deshalb frei zu sein für …… 🙂

Katrins Bank ist ein Geschenk: Eines Tages stand dieses Sitzmöbel auf ihrem Balkon! Gleich seinen Platz darauf gefunden hatte auch Max. Der Kater tummelt sich inzwischen im Katzenhimmel. Möge er es dort gut haben.
Katrin schreibt: „Ich hab die Bank schon selbst reingeschleppt Sie fiel bei Holgers Umzug quasi ab und passte perfekt Ich habe seitdem einige schöne Erinnerungen, erst eine ganz frische von einer netten Kaffeerunde mit Frühlingssonne, dem leckersten Kuchen Weimars und einer Person, bei der ich mich absolut geborgen fühle.Maxe lebt in Scarlett weiter, sie ist mindestens genau so positiv verrückt wie er . :-)“

Auch Susannes Bank ist besetzt:
Mit Erinnerungen.
„… zwei Freundinnen, die beide leider schon lange im Himmel sind. Meine Katze, die bezaubernde Dshini, liebte meine Deutsche Dogge, Francis. Die beiden waren sozusagen die dicksten Freunde auf dieser Welt. Sicher sind sie auch im Himmel gemeinsam unterwegs. ;-)“
Danke an Susanne und Katrin!
Was mir dazu einfiel?
Wer auch seine Bank hier sehen möchte… siehe Bank (32)- Imagine
„Ich habe gar keine Bänke mehr.“, schrieb einfachtilda
Minuten nach der Einladung hat sie ihren Blick doch noch mal in ihr Archiv gerichtet. Gleich fünf schickte sie mir per Email. DANKE!
Die erste:

Die zweite:

Die dritte:

Die vierte:

Die fünfte:

Und als ich eine weitere in ihrem aktuellen Beitrag „Karfreitag“ entdeckte, bot sie sie mir auch gleich an. Welch ein Glück.
Unter dem Eindruck der Bilder habe ich mich ein wenig in Youtube getummelt. Hängen geblieben bin ich bei einem Hit aus alten Tagen. Wish you were here!
Wer auch seine Bank hier sehen möchte… siehe Bank (32)- Imagine
Mit dieser Bank eröffne ich den Reigen der „Gastbänke“ oder „Geschenkbänke“ oder wie immer ich das mal nennen werde. Habt Ihr eine Idee?
With this bench I start a series of „guestbenches“ „present benches“ in my blog. Maybe I´ll find another name or it. Any idea?

Katrin versprach mir, dass, sollte ich sie das nächste Mal in Weimar besuchen, sie mich genau zu dieser Bank führen werde.
Katrin promised to bring me to this bench when I will be with her the next time in Weimar.
Wer gerne mit einer Bank Teil dieses Blogs werden mag oder möchte, sende mir einfach ein Bild von einer solchen. Vielleicht gibt es eine persönliche Geschichte dazu oder eine Assoziation – über die freue ich mich. Ob als Postkarte oder Post bei fb, ob per Mail oder Brief. 🙂 Ich kombiniere sie dann mit einem Text oder mit einer Musik.
Überrascht mich! Lasst Euch überraschen! Und Danke!
If you want to be part of the blog with a bench: Send me a picture via email, post on fb or snailmail, letter or postcard – maybe there is a personal story. After receiving I will combine it with text or music.
Suprise me! Let me surprise you! Thank you!
Lausche gerade der Matthäus Passion. Da erinnerte ich mich. Einen besinnlichen Karfreitag wünsche ich Euch.
Wir lagen vor Qaqortoq und warteten auf die Freigabe des Schiffes. Die Wolken dienten noch Blindfahrten der kleinen Boote, mit denen die Grönländer ihren Alltag stemmen. Sie lassen sich nicht abhalten 🙂
Ich weiß nicht, warum – aber mir fällt gerade das „Vater unser“ ein. Mein Vater hat mir mal erzählt, dass er die Formulierung: „Führe uns nicht in Versuchung“ für eine falsche Übersetzung hält. Vielmehr solle es heißen: „Führe uns durch die Versuchung!“ Klingt irgendwie logischer – oder?
Lieber Jarg… du hast wieder getan. Du erzählst aus meinem Bücherregal 🙂 Danke Ulla
Die Fenster zu neuem Denken – Über die Wertschätzung für Gemeingut. Weimar ist schon besonders! Danke Jarg
Gedenktag bleibt Gedenktag! Schräges …..
15.April 2012
Tuutsachen schwimmen oben 🙂
Mitten in den Vorbereitungen für die Lesestunden auf meiner Reise fiel mir das Buch „Als die Titanic wieder auftauchte“ erneut in die Hände. Handsigniert! 🙂 Mit Widmung!!! .-)
Trotz aller Dramameldungen empfehle ich gern jetzt diesen Tuutsachenroman. Neugierig verschlungen habe ich ihn, nachdem der Verlag Wortart Ende 2011 nach Köln in die Wohn-Bar (Ehrenfeld) geladen hatte, um dem Autor Thomas Baumann beim Lesen kleiner Auszüge des Buches bei Chips und Bier zu lauschen.
In der Einladung war schon die Rede von Kopf schütteln, Hände schütteln und Reime schütteln! Beim Studium des Buches aber…: ach, lest selbst! 🙂
Ich werde nicht viel verraten – nur das, was amazon zu Inhalt und Autor auch zum Besten gibt .-)
Dexter Leftfield ist der 2. Offizier an Bord der Titanic, ein unerschrockener Held, Keanu Reeves sehr ähnlich, was er natürlich nicht wissen kann. Am 15. 4…
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Immer wieder neu … die Frage…..
Ich sinniere gerade darüber nach, wie ich Menschen dazu verführen kann, in den Spiegel zu schauen.
Wäre eine Postkarte wie diese ein probates Mittel? 🙂
Frau Buchpost,…… Ich danke Ihnen!
Offensichtlich habe ich momentan eine selektive Wahrnehmung – ausnahmeweise mal :-). Ein Wasserschaden in meiner Küche fordert, dass sie komplett ausgebaut, der Boden erneuert, wieder eingebaut werde – UND mich fordert das heraus.
Aus der Küche einerseits, aber auch meine Nerven sind ein wenig angegriffen. Wer braucht das wirklich?
Na gut. Mache ich halt das Beste draus.
Ich erinnere mich plötzlich an den Film „Kitchen Stories“
Ein MUSS für alle, de gute Filme aus dem Norden lieben!
Am Wochenende bzgl. dessen eher zur Untätigkeit verbannt, schalte ich am Sonntag den Fernseher ein und bekomme direkt einen Beitrag über die Geschichte der Küche serviert. arte lässt grüßen.
Design.. die Geschichte der Küche.
http://www.arte.tv/guide/de/043168-000/design?autoplay=1
Unbedingt anschauen!
Ich konnte gar nicht wegsehen. Und hatte direkt neue Ideen für meine Küche. Mal ab davon, dass ich mich aufgerufen fühle, mich vor allem mit dem Boden zu befassen, auf dem dann alles wieder stehen soll. Wäre der in meiner Küche so gewesen, wie ich es in dem Beitrag von der ersten Einbauküchen gesehen habe, wäre er nicht angeriffen von dem Wasser, das sich aus der Leitung einen anderen als den ihm zugedachten Weg gesucht hat.
Viel wichtiger aber: Die Küche eines Ausstellungshauses in Moskau wurde 1959 sogar zum Schauplatz einer Episode des kalten Krieges. Geradezu repräsentativ für das, was bis heute läuft. Brilliant. Auch reflektieren sie in dem Beitrag die Genese unseres heutigen Ordnungssinns (in der Küche). Die rotierende Küche des Niederländers Zeger Reyers „Rotating Kitchen“ hat mich amüsiert. Als ich auf vimeo die Kommentare las, musste ich schmunzeln. Die Kritiker sind wahrscheinlich nie bei Sturm auf einem Schiff unterwegs gewesen.

Ja, und mir ist auch die Idee gekommen, dass ich mal (wieder) meine Firma „von unten“ anschauen könnte, bevor „eine unbemerkt verrottete Basis“ mich überrascht und mich zu größeren Umbauarbeiten zwingt. Erste Schritte habe ich bereits getan. Es bleibt spannend. 🙂
Wünscht mir Glück für meine Ideen!
Liebe Renate, hab Dank. Einen schönen Sonntag!
Erst heute Morgen habe ich tatsächlich registriert, dass Freitag ist und nicht schon Samstag. So viel, wie in den letzten Tagen passiert ist, hätte gefühlt die Woche schon um sein müssen. In Eile habe ich gestern Abend noch ein paar Sachen erledigt, die ich unbedingt noch am Freitag geschafft haben sollte. Zwei Ereignisse jedoch habe ich noch auf Samstag geschoben.Ich bin nicht mal hellhörig geworden, als gestern Abend KEIN „the voice kids“ lief. Ich habe das einfach so hingenommen. Als ungeübte Fernsehguckerin gestand ich mir zu, das Programm einfach nicht zu kennen. Ich könnte mich über mich selbst kaputtlachen.
Als ich dann heute Morgen erwachte, gingen mir einige Gedanken durch den Kopf, die mehr als deutlich machten, dass es noch nicht SAMSTAG sein KANN.
Und da war es: DAS Geschenk!!!!! Ein ganzer Tag mehr! Und es ist ein richtig guter Tag geworden. Richtig gut.
Jetzt ist RUHE – innen und außen.
Guten Morgen – und Danke an Jarg!