Bye, Bye, my dear Friend! oder Alles neu macht der Mai!

Das war es dann mit uns, lieber Volvo 850. Nicht , dass ich Dich gern hätte gehen, bzw. fahren lassen. Siebeneinhalb Jahre hast Du mich treu zwischen vielen Orten dieser Republik hin – und hergefahren. Hast mir als Schlafplatz gedient, hast Gleitschirme samt der Flieger transportiert, Möbel gefahren, halbe Hausstände transportiert, bist mit mir  Berge hoch und runter gefahren, hast die A1 und A7 udn diverse andere Autobahnen mit all ihren Baustellen bequem durch“gestanden“. Kaum, dass sie frei zu befahren sind, lassen uns nach Berlin nun Städte wie Köln, Hannover, Düsseldorf nicht mehr zusammen einfahren, Das eine oder andere Mal haben wir noch getrickst… nachdem nun auch das Ruhrgebiet mir die Einfahrt mit Dir verwehrt hat – und deine rote Plakette zu unserem neuen Aussonderungskriterium wurde. übernehmen Dich nun Menschem, die mir Umweltzonen nichts am Hut haben. Dich in guten Händen zu wissen, stimmt mich versöhnlich – sparsam, treu und zuverlässig wie Du bist. Sicherlich half die feste Verbindung zu den gelben Engeln – aber das war immer das geringste Problem. Die   KFZ Meister behaupten, Du seiest gerade mal eingefahren….  🙂

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Bye Bye dear old friend Volvo 850

Okay – ich lasse los – wenn ich auch noch die Chance habe, Dich deinem Nachfolger, einem jüngeren Vertreter, mit grüner Plakette, vorzustellen.

Eines weiß ich schon jetzt: Der Neue hat nicht mehr so viel Innenraum, nicht mehr so viel Platz für die Beine. Ob er bquem für Übernachtungen ist – das weiß ich noch nicht, und er wird nicht mehr so sparsam fahren – nicht mehr ganz so sparsam.

Auf ein Neues! Auf was Anderes!

Rechts oder Richtig? Ein Wortspiel

die frage bleibt…

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Wie müsste,  kann oder sollte  das hier übersetzt werden? 🙂

 

Ob die sich in Berlin davon beeindrucken ließen?

Oder wäre das genau so eine Ver – oder Anordnung, die jeder auslegt, wie er/ sie will?

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Führung, Narzissmus, Frauen und Quote

Seite ca einer Woche bewege ich mich zwischen der Lektüre von Sheryl Sandbergs „Lean in“, „Die Narzissmusfalle“ von Reinhard Haller, den Erinnerungen an den Zeit-Kongress „Frauen in Führungspositionen“ und den Wirkungen des Films: „Das Leben ist nichts für Feiglinge“.
Der Titel des Filmes ist jedenfalls schon mal eine gute Zusammenfassung der Dynamik.

Als ich dann noch erfuhr, dass mein nächstes Lebensabschnittsgefährt zur Abholung bereit steht, zückte ich schon mal diesen Aufkleber.

Führung, Narzissmus, Frauen und Quote

Zu den einzelnen Büchern, Tagung und Film werde ich mich noch äußern.

Overnight

Overnight

Trees are bursting out…

Frauenquote – Ist das vielleicht die Lösung?

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Diese Diskussion erscheint mir so müßig, dass mir nur zynische Kommentare dazu einfallen.

„Wer will, findet Wege! Wer nicht will, findet Gründe!“ Quelle: Volksweisheit

Dank an Roger Schmidt für seine Lösungsorientierung!  🙂

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Ich hab die Antwort!

protectme klein

Die 9999ste Untersuchung, die zehnmillionste Frage an Arbeitnehmer, Familien, Väter, Mütter, Kunden, Töchter, Söhne, Frauen und Männer, Chefs und Angestellte…

Wie verblüfft die Fragenden wohl wären , wenn  die Gefragten DAS als Antwort gäben?

🙂

 

Steine werfen

Steine werfen

„Die meisten Menschen würden es als Beleidigung empfinden, böte man ihnen eine Beschäftigung an, bei der sie Steine über eine Mauer und dann wieder zurück zu werfen hätten, nur um damit ihren Lohn zu verdienen. Doch viele werden heute unter Bedingungen beschäftigt, die um nichts würdiger sind.“
Henry David Thoreau
Quelle: Life without Principle (1863)

Das Universum kann nur Präsens!

Danke an Kathrin Elfmann!!!

Avatar von 11Kathrin Elfman

Ja, es nimmt Ausmaße an, das unbedachte Daherplappern von Affirmationen mit anschließendem Gejammer darüber, dass sie Realität werden. Ein paar Beispiele, die uns allen schon begegnet sind:

»Scheißmontag!«
»Lieber arm und gesund als reich und krank.«
»Als Künstler hat man’s immer schwer.«
»Das Geld geht schneller weg, als es reinkommt.«
»Ich hab Probleme.«
»Die da oben machen mit uns hier unten, was sie wollen.«
»Ich werd immer nur belogen, menno.«
»Ich finde nie einen Partner.«
»Ich bin krank.«
»Mein Job ist so scheiße.«
»Ich will …«

Letzteres ist das übelste Geseufze von allen, dieses trotzige »willwillwill.« Und anschließend das ebenso trotzige Jammern darüber, dass sich das Gewollte partout nicht einstellt. Ja, hallo? Der Weltgeist kann nur Präsens. Wer so versessen aufs Wollen ist, bekommt genau das: ewiges Wollen. Ohne dass ein »ich habe« oder »ich bin« draus werden kann.

Um ein Missverständnis gar nicht erst entstehen zu lassen: Ich bin…

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Rahmenbedingung(en)

Eine Rahmenbedingung 2013
Eine Rahmenbedingung 2013

 

Rahmenbedingungen kann man nicht essen!

Tourdaten – River Cloud 2 – 2013

Eine Flusschiffsreise, bei der ich immer Land sehe!  🙂

nürnberg 2013      River Cloud 2   –

      Themenkreuzfahrt „Fotografie“

      29.06.2013  ab Nürnberg
      06.07.2013 inBudapest

Tourdaten – AIDA – 2013

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NYC seen by Ulla

NYC – La Romana

               AIDA Luna

               26.10. – 9.11.2013

Lesen und Gucken  🙂

 

Wer glücklich ist, kauft nicht

Thema des Tages: 🙂 Please share

Avatar von denkbonusdenkbonus

Update
Das Video wurde zwischenzeitlich auf Youtube entfernt. Offenbar zu brisant und zu erfolgreich angesichts der Zugriffszahlen. Daher haben wir es an anderer Stelle erneut ausgegraben, und hier ist es. Viel Spaß bei reinhören.

Es wäre ein Fehler, diesen zwanzigminütigen Vortrag von Prof. Gerald Hüther zu ignorieren. Der 62jährige Neurobiologe und Dozent erklärt auf faszinierend verständlichem Wege, weshalb die Menschheit, obwohl sie gerade ihrer Vernichtung entgegenschlittert, dennoch nur einen einzigen Gedanken weit von ihrer Rettung entfernt ist

Dazu müssten die Menschen umdenken. Das gelingt ihnen jedoch nur, wenn sie auch dazu in der Lage sind, umfühlen zu können. Gefühl und Verstand gehen immer Hand in Hand. Denn bei jedem Gedanken wird zugleich eine Kaskade an Botenstoffen freigesetzt, begleitet von den Gefühlen, die unser gedankliches Erleben widerspiegeln. Umzufühlen ist alles andere als einfach, denn wir sind das Ergebnis unserer Prägung. Und die ist in der Regel schmerzhaft.

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Leistungsschutzrecht konkret ( ❦ 098)

Danke fgür die kleine Reise nach Absurdistan 🙂

Zweifellos:

Mutig voran

Wer meer wissen will, muss erst einmal baden gehen.

Ruhepol : Roman / Amy Sackville. Aus dem Englischen von Eva Bonné

Mit Dank an Jarg!!! Was für ein Buchtipp!

Und wehe, Du konsumierst nicht!

factory outlet
Konsumtempel 2013 🙂

Ich empfehle:  brandeins HANDEL

Nichts als die Wahrheit :-)

Nichts als die Wahrheit :-)

Sonnige Ostern!

Sonnige Ostern!

Happy Easter! Frohe Ostern!

ostern klein

Karfreitag in Hamburg und unterwegs :-)

karfreitag

Eine gängige Antwort…

…auf kritische Fragen nach verborgenen Zielen welcher Organisation auch immer!

shit and more (2) kleinInteressant hierzu auch:

Die Firma macht mich blöde

                         http://www.newscientist.de/inhalt/intelligenz-was-unternehmen-dumm-macht-a-891291.html

da ich nicht sicher bin, wei es gerade um die Verlinkungen und die Rechte steht… kopiert doch den Link…..  danke.

Nach der Lektüre werdet Ihr wissen, wieso ich diese Erkenntnisse für übertragbar halte auf Vereine, Institutionen, Gruppen, Vereinigungen, Organisationen, Parteien etc ….

 
Mats Alvesson The Triumph of Emptiness (Oxford University Press).
lehrt an der Fakultät für Betriebswirtschaft der schwedischen Lund University. Im Mai erscheint sein Buch.

 

Lesen gefährdet…

Lesen gefährdet...

Klage abgewiesen: Er bewegt sich nicht.

against all wishes

Mir fallen so viele Diskussionen ein, zu denen das Schild passen könnte! Wen verglichet Ihr mit dem Baum?

Let us in – We want to work

johannesEs ist nicht mehr lange hin….

Bald ist wieder der 21.3.

Internationaler Down Syndrom Tag!

 

 

 

 

 

http://www.ds-int.org/organizations/deutsches-down-syndrom-infocenter

Journey Through the Past

Ich wühlte gerade in einer Kiste mit alten Fotos. 30 Jahre fast konnte ich zurück“sehen“.

Zwischen dem, was ich zu finden hoffte,  flatterte ein weißes Blatt auf den Boden. Und es entpuppte sich beim Aufklappen als eine Kopie, die ich während meiner Zeit als Lehrerin zuhause über meinem Schreibtisch hängen hatte.

mit leerem kopf
ohne weitere worte

Und ich erinnerte  mich an:

Neil Young – eine meiner ersten Langspielplatten war: Harvest! 🙂

Wenn ich groß bin, werde ich

Wenn ich groß bin, werde ich

Ich saß mit einem 6 – Jährigen am Beckenrand eines Schwimmbades. Wir platschten mit den Füßen im Wasser. Er beobachtete seinen Vater. Der tobte gerade im Pool. „Ich komm bald in die Schule. Ja-ah.“ Der Junge rieb sich die Hände und hob sie gen Himmel.
„Auf was freust du dich denn am meisten?“ „Dann ist der Kindergarten vorbei. Endlich!“ drehte ein wenig die Augen und schaute mich an.
„Und was möchtest Du da lernen, in der Schule?“ fragte ich vorsichtig.
„Chef sein!“ „Ist doch klar maaaaan.“
Eins muss ich ihm lassen: Ein Ziel hat er! 🙂

Später habe ich in einem Gespräch mit seinem da 49- jährigen Vater erfahren, dass der sich entschieden hat, mit 50 sein „Business“ zu verkaufen und zu privatisieren.
Vorbilder bilden. 🙂

Vielleicht wird es ja doch eine Päpstin!

Vielleicht wird es ja doch eine Päpstin!

Schuhe hätte ich 🙂

Väter – doch überschätzt?

Väter - doch überschätzt?

Er ist wieder da…

Bild

Vor genau zwei Monaten hatte meine Ipod sich auf Reisen begeben. In einem Zug habe ich ihn verloren, liegen lassen, dachte ich. Lange habe ich gesucht. Angeschrieben, wer ihn hätte finden können, angerufen, bei wem ich mich auf der Reise aufgehalten habe, zu Hause, wider besseren Wissens, alles auf den Kopf gestellt. Hatte schon begonnen, an mir selbst zu zweifeln. Eine lange Reise mit langen Flügen ohne die mir vertraute Quatschmaschine habe ich überlebt. Bis heute ringe ich mit mir, ob ich mir etwas Neues anschaffen soll. Eines war sicher: Einen neuen Ipod werde ich nicht kaufen. Alternativen? Ich werde es sehen.

Als ich dann letzte Woche in Deutschland ankam, habe ich entschieden, endgültig abzulassen von der Idee, dass er noch mal auftauchen könnte. Da soll noch mal jemand sagen, ich sei nicht geduldig. 🙂

Am Samstag Morgen fand ich folgende Nachricht hier auf dem Blog.

„Dein Ipod ist bei mir, melde Dich“  Ich war aufgeregt, versuchte die Frau zu finden, die mir das geschrieben hat. Plötzlich erklärte sich mir eine Freundschaftsanfrage bei Facebook, die ich nicht beantwortet hatte, weil ich sie nicht zuordnen konnte. Auch wenn der Nachname anders war als der, der sich in der Mailadresse fand, ging ich das Risiko ein, die Anfrage zu bestätigen. Und : In der beigefügten Nachricht fand ich eine Telefonnummer. Langer Rede kurzer Sinn: Der Ipod ist wieder bei mir. Sie hatte ihn gefunden, mit allem Zubehör, trocken ( bei den Wettern der letzten zwei Monate ungewöhnlich), neben einer Mülltonne, im Eingang eines Hauses, zehn Hausnummern entfernt von dem, in dem ich wohne.

Es lebe Facebook, Bloggen, das Netz. Mal ab davon, dass ich schon viele Menschen dank des Netzes wieder gefunden habe. Dass mein Ipod wieder zu mir finden könnte – damit hatte ich nicht gerettet. Das Warten hat sich gelohnt. 🙂

Danke Alma!   🙂