Das wasder kommt aus dem Dog Lake und im Wald gegenüber haben sich diverse Eulen mal richtig ausgekotzt. 😉
Cape Horn near Bridge of the Gods- First Impressions
Zur Abwechslung mal…


Mein erstes Aquarell…

Eine Freundin hat mich eingeladen, an einer Klasse „Water Painting“ teilzunehmen. Ich habe es getan. Und es hat sich so … ach ich weiß auch nicht … inspirierend, gut, „familiar“ angefühlt. Fühlt sich immer noch so an. Lang, lang war es her.
Ich will mehr davon probieren.
Umständehalber…

Über die Kunst des Planens

Ablenkungsmanöver / Distraction
Stays true: I love to be distracted by nature. 🙂
Noch scheint die Sonne warm auf den Strommasten – ganz oben an demselben kann ich das Licht noch sehen. Ich liebe diese Tage, an denen der einzige Lärm von Tieren gemacht wird. Es surrt und piept, es zwitschert und quakt – wunderbare Ablenkung vom Alltagskrach – auch von dem digitalen. 🙂
DAS Schiff meiner Träume

Ich muss ganz offensichtlich mal eine paar Filme sehen, um noch mehr über das Schiff zu erfahren, weswegen ich die ganze Kreuzfahrerei angefangen habe. 🙂 Seit ich 21 Jahre alt bin, träume ich davon, auf diesem Schiff zu arbeiten. Bislang sind alle Bemühungen fehlgeschlagen.
Es hat schon mal den Anruf gegeben: Guten Tag, hier ist Seacloud Cruises“ Das war 2012. Ich bin zusammen gezuckt. Meine Abmachung mit mir stand auch da schon: Sollte ich je auf dem Schiff gearbeitet haben, höre ich mit dem Cruisen auf. 🙂 Es sei denn, es gibt noch unwiderstehliche Angebote. Sie wollten mich für das Flussschiff „rivercloud 2“. Das war meine erste Reise auf der Donau. Ein Traum! Und ich musste noch nicht aufhören. 🙂
Jetzt bin ich einfach geduldig. Und atme tief durch, wenn ich daran denke. Drückt mir mal die Daumen.Vielleicht hilft das.
http://www.fernsehserien.de/die-sieben-leben-der-sea-cloud/spoiler-vorschau
This is not the End. It is fine.

Ich bin noch immer ganz gefangen von dem Konzert am letzten Sonntag. Als ich dieses Video fand, bekam ich eine Ahnung, warum ich so gerührt bin.
Enjoy!
Teilhabe statt Ausgrenzung
Könnt Ihr diesen Beitrag bitte teilen? Herzlichen Dank!
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Erinnert sich noch jemand an die Einführung der Pflegeversicherung? `92 oder so? Mich erinnert dieses Pflegestärkungsgeetz III an diese Zeiten. Da kamen nämlich die sogenannten“Geistig Behinderten“ GAR NICHT vor. Wir haben uns die demütigenden Einschätzungen der Gutachter (Ärzte vom medizinischen Dienst wohlgemerkt) reinziehen müssen. Sprüche wie: „Wie, der kann doch alleine essen, kann sich allein eine Hose anziehen, kann gehen. Was Sie hier machen ist keine Pflege, das ist Unterhaltung!“ Damals haben wir unendliche Widersprüche formuliert, geklagt – um wenigstens die Einschätzungen aus der HIlfe zur Pflege zu wahren. Ich darf mir das nicht wirklich vorstellen. Das ist so lange her. DA war ich noch jung, kraftvoll und einen Tacken aggressiver als jetzt. Wer hilft uns, gegen dieses Pflegestärkungsgesetz III anzugehen? Danke!!!! #TeilhabeStattAusgrenzung
https://www.change.org/p/teilhabe-statt-ausgrenzung-von-menschen-mit-geistiger-behinderung
Petition richtet sich an Bundestag & Bundesrat
#TeilhabeStattAusgrenzung

Eine halbe Million Menschen sind betroffen!
Sommergruß

Für jeden etwas

Still a long way – Womens Federation


Success

Immer wieder ein Gedicht

Seven hours late(r) – Ready for Take off
Wetter von oben
Highlight

Entfacht

Early Bird in Berlin
Es fühlt sich an, als habe ich alles richtig gemacht. Eine störungsfreie Fahrt nach Leipzig, ein spannendes Fußballspiel, ein ausgelassenes und herzerwärmendes Konzert, zwei Stunden am Gleis mit historischen Zügen des Leipziger Bahnhofs, die erste Etappe des Heimwegs im Tiefschlaf … und jetzt zum Sonnenaufgang auf ein erstes warmes Getränk am ZOB in Berlin. Noch klingen die Lieder. Meine Stimme ist arg strapaziert. Mehr klangvoll gegrölt als gesungen haben wir – durchgehend. Drei Stunden immerhin. 😉
Unheimlich, Udo, wirklich unheimlich!
Sommertheater

Nach den Berichten über die Aktionärsversammlung blieb mir heute nichts anderes, als diese Bühne amüsant zu finden.
Mindestens Drei

Nützlicher als Latein

Wen(n) Hilfe Kraft kostet
In Frankreich gibt es keine Schulpflicht, keine Anwesenheit in Schulgebäuden. Eltern werden dort weder verwarnt noch bestraft, wenn sie ihre Kinder nicht zur Schule schicken. Vielleicht ist das der Grund, warum es so anmutende außerschulische Orte gibt, an denen Jungen und Mädchen sich messen und so gemeinsam lernen – unweigerlich.

„Diese ganze monströse Maschine ist Jahr für Jahr in Tätigkeit, um den Willen zu zerstören, die Energie zu vermahlen udn die Lebenskraft des Kindes in Rauch aufgehen zu lssen. Um der Zukunft willen wird gering geachtet, was es heute erfreut, traurig macht, in Erstaunen versetzt, ärgert und interessiert. Für dieses Morgen, das es weder versteht, noch zu verstehen braucht, betrügt man es um viele Lebensjahre.“ * (Janusz Korczak) 1995
* (Janusz Korczak) 1995, Wie man ein Kind lieben soll 11. Auflage, Göttingen S. 45
….gefunden in einem äußert empfehlenswerten Buch zur inklusiven Lernkultur von André Frank Zimpel Einander helfen. Vandenhoek &Ruprecht
„Wer viel hat, dem wird gegeben; wer wenig hat, dem wird genommen. Fairer als dieses Matthäus Prinzip ist im Bildungssystem das Normalisierungsprinzip: Starke helfen Schwachen. Gibt es einen dritten Weg? JA. Den Hyperzyklus: Allen wird geholfen, alle helfen. Der Nobelpreisträger Manfred Eigen untersuchte ihn in Computersimulationen: Rot fördert Grün, Grün dafür Gelb, Gelb wieder Rot, etc.
Aber: Wird Hilfsbereitschaft nicht häufig ausgenutzt? Inklusive Lernkultur in der Praxis zeigt: Helfen stärkt die Helfenden in ihrem Selbstwertgefühl, Hilfen beim Lernen zu verkraften, kostet dagegen Kraft, manchmal mehr als das Helfen selbst.“
Auch wenn André Frank Zimpel sich aus der Sicht des „Förderschwerpunktes Geistige Entwicklung“ dem Thema nähert, ist die aufmerksame Lektüre eine Einladung, die eigene Haltung zu Lernen, Helfen, Lehren zu reflektieren, zu be – oder überdenken. Das eine oder andere AHA – Erlebnis inklusive.
Ich frage mich, wieso die Lektüre von André Frank Zimpel nicht eh Pflichtlektüre für ALLE Helfer und das gesamte dienende und bestimmende Bildungs- und Erziehungspersonal ist.
Personal War

Am Ende des Tages…

Die Maske

Die Maske Bildung
Vorhin kam mir kurz, ausnahmsweise mal wieder, der Begriff „Bildung“ in den Sinn: Mir stellten sich die Nackenhaare hoch; ich bekam einen Kotzreiz und konnte mich kurz nicht darüber einkriegen, dass so viele Menschen, Organisationen, Gesetzgeber, Projektentwickler, NGO, Stiftungen, überhaupt Wichtigtuer damit momentan solche Unsummen an Geld umsetzen. Projektitis vom Feinsten. Offensichtlich ist „Bildung“ als DAS Manipulationsinstrument schlechthin ausgemacht worden.
Mich graust es gerade. Sehr. So ähnlich, wie es mich vor dreißig Jahren gegraust hat. In der Schule war ich damals noch. Schon auf der anderen Seite des Pultes.
Ich habe es einfach nicht länger ertragen. Diese Abrichterei von Kindern. Heute muss Mensch nicht mal mehr Lehrer sein. Bessere Geschäfte macht er gar außerhalb der Schule. Indem er sich über sie beschwert, das System angreift, sich zum Experten erklärt, weiß, was für andere gut ist, Geige, Ballet und Chinesisch unterrrichtet, Angst macht, Glück verspricht und Erfolg, Ratgeber schreibt, etc….
Ich höre ja schon auf…..
und abgeregt hab ich mich auch schon wieder.Vor allem, nachdem ich vernommen habe, dass Reto Friedli die Peter Gläsel Schule in Herford übernommen hat. 🙂 Es gibt eben doch Gute .-)
Einer kann sich nicht beweisen

Die Wahrheit liegt nicht in der Mitte…

„Ich bin nicht nur überzeugt, dass das, was ich sage, falsch ist, sondern auch das, was man dagegen sagen wird. Trotzdem muss man anfangen, davon zu reden. Die Wahrheit liegt bei einem solchen Gegenstand nicht in der Mitte, sondern rundherum wie ein Sack, der mit jeder neuen Meinung, die man hineinstopft, seine Form ändert, aber immer fester wird!“
Robert Musil, Das hilflose Europa? oder Reise vom Hundertsten ins Tausendste, 1922







