Hendrix, Elvis and the Penguins

hendrix
Unschlagbares Team – Forevers

Gestern bedankte eine Freundin sich für die Postkarte, die sie von mir hier aus den Staaten bekommen hat. „Nicht mal abgestempelt!“ schreibt sie, „Haben es wohl nicht übers Herz gebracht, Elvis und Jimi Hendrix einen auf die Nase zu geben.“ 🙂

Danke für das Danke. 🙂

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Es  gibt hier die Möglichkeit, Briefmarken auf Vorrat zu kaufen – und sie über die Teuerungen hinweg zu nutzen. Wenn „Forevers“ darauf steht. 🙂 Das sind die neuesten Forevers. Da auch hier das versenden von Schneckenpost nicht billiger wird, habe ich mal einen größeren Vorrat angelegt. 🙂

Turn(er) on

turner clark
„My business is to paint what I see, not what I know is there.“ J.M.William Turner

Eiskalt ist es hier inzwischen. Schnee ist angekündigt! Gestern haben wir noch bei Sonne den Weg gen Williamstown angetreten. Das zweitgrößte Musuem in den Staaten steht dot. Hatte auch geöffnet. Ein lichtstarker Bau, tolle Bilder, außerordentliche Ruhe, und eine Überraschung für mich. Elisabeth Lenk, einst Studentin von Th. W. Adorno, war Gast in einem öffentlichen Panel. Ich war ein wenig aufgeregt, gebe ich zu. Helden der alten Zeiten. Die Frage, wieso sie sich hier aufhält, war schnell geklärt. Frisch erschienen: „The Challenge of the Surrealism“ Der Titel eines Buches, dass es so für den deutschen Markt nicht gibt. Nicht, dass ich viel Neues erfahren hätte. ABER: Es war ein wunderbarer Link in meine Geschichte. 🙂 Bin dankbar. #lenk #adorno #turner #surrealism #theclark

Madness

artists paradise
„It is not the one thing nor the other that leads to madness, but the space in between them.“ Jeanette Winterson, Oranges Are Not The Only Fruit, 1985

WE SERVE EVERYONE ONLY!

everyone only

 

http://interfaithalliance.org/everyoneonly

Dann gibt es nur eins: Sag Nein! ( 1947)

Danke an Heidrun Müller für diese Erinnerung.    http://www.spurenleserin.de/

„Denn wenn ihr nicht NEIN sagt, wenn IHR nicht nein sagt, Mütter, dann:

In den lärmenden dampfdunstigen Hafenstädten werden die großen Schiffe stöhnend verstummen und wie titanische Mammutkadaver wasserleichig träge gegen die toten vereinsamten Kaimauern schwanken, algen-, tang- und muschelüberwest den früher so schimmernden dröhnenden Leib, friedhöflich fischfaulig duftend, mürbe, siech, gestorben –
die Straßenbahnen werden wie sinnlose glanzlose glasäugige Käfige blöde verbeult und abgeblättert neben den verwirrten Stahlskeletten der Drähte und Gleise liegen, hinter morschen dachdurchlöcherten Schuppen, in verlorenen kraterzerrissenen Straßen –
eine schlammgraue dickbreiige bleierne Stille wird sich heranwälzen, gefräßig, wachsend, wird anwachsen in den Schulen und Universitäten und Schauspielhäusern, auf Sport- und Kinderspielplätzen, grausig und gierig, unaufhaltsam – der sonnige saftige Wein wird an den verfallenen Hängen verfaulen, der Reis wird in der verdorrten Erde vertrocknen, die Kartoffel wird auf den brachliegenden Äckern erfrieren und die Kühe werden ihre totsteifen Beine wie umgekippte Melkschemel in den Himmel strecken –
in den Instituten werden die genialen Erfindungen der großen Ärzte sauer werden, verrotten, pilzig verschimmeln –
in den Küchen, Kammern und Kellern, in den Kühlhäusern und Speichern werden die letzten Säcke Mehl, die letzten Gläser Erdbeeren, Kürbis und Kirschsaft verkommen – das Brot unter den umgestürzten Tischen und auf zersplitterten Tellern wird grün werden und die ausgelaufene Butter wird stinken wie Schmierseife, das Korn auf den Feldern wird neben verrosteten Pflügen hingesunken sein wie ein erschlagenes Heer und die qualmenden Ziegelschornsteine, die Essen und die Schlote der stampfenden Fabriken werden, vom ewigen Gras zugedeckt, zerbröckeln — zerbröckeln — zerbröckeln —
dann wird der letzte Mensch, mit zerfetzten Gedärmen und verpesteter Lunge, antwortlos und einsam unter der giftig glühenden Sonne und unter wankenden Gestirnen umherirren, einsam zwischen den unübersehbaren Massengräbern und den kalten Götzen der gigantischen betonklotzigen verödeten Städte, der letzte Mensch, dürr, wahnsinnig, lästernd, klagend – und seine furchtbare Klage: WARUM? wird ungehört in der Steppe verrinnen, durch die geborstenen Ruinen wehen, versickern im Schutt der Kirchen, gegen Hochbunker klatschen, in Blutlachen fallen, ungehört, antwortlos, letzter Tierschrei des letzten Tieres Mensch – all dieses wird eintreffen, morgen, morgen vielleicht, vielleicht heute Nacht schon, vielleicht heute Nacht, wenn – wenn – wenn ihr nicht NEIN sagt.“

zitiert aus: Wolfgang Borchert, Das Gesamtwerk, Rowohlt 1986, Seite 318 ff

Workout

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Beobachter und Beobachtetes

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„Beobachter und Beobachtetes sind vielmehr miteinander verschmelzende und sich gegenseitig durchdringende Aspekte einer einzigen ganzen Realität, die unteilbar und unzerlegbar sind.“ David Bohm

 

 

Kurze Sätze

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„Autoren sollten stehend an einem Pult schreiben. Dann würden ihnen ganz von selbst kurze Sätze einfallen.“ Ernest Hemingway

 

Wendy Ewald – Wie Kinder ihre Wirklichkeit selbst dokumentieren

Es ist fünf Jahre her, dass ich Wendy Ewald besucht habe. Und schon „damals“ habe ich empfohlen, Wendy Ewald nach Deutschland zu holen. Vor drei Jahren habe ich einem Verlag in Deutschland ihr Buch „I wonna take me a picture“ zum Übersetzen eingeschickt. Hätten Sie es publiziert, hätten wir heute eine wunderbare Anleitung um Sprache via Fotografie zu erlernen. So ist das Leben.

Avatar von Ulla KeienburgUlla Keienburg s Blog

Red Hook, NYWendy Ewald

Kamera, Stift und Zutrauen – Wie Kinder ihre ganz eigene Welt dokumentieren

Es regnete aus allen Eimern. Das GPS wusste nicht, dass die Straße nach Red Hook, NY gesperrt war. Und so tourte ich auf eigene Faust einen Umweg. Zehn Minuten Verspätung brachte mir die Fahrt durch die Berge östlich des Hudsons gen Süden ein. An den Straßenrändern standen so viele „For Sale“ Schilder,  wie ich sie in der Menge nur in der Zeit während meines ersten Amerika-Urlaubs nach dem Credit Crunch gesehen hatte. Sogar das 21. Jahrhundert war zum Verkauf. Die meisten Restaurants an der Route 9 waren vernagelt, andere angbeoten zur Vermietung. Wenig optimistisch anmutend, verregnet aber sattgrün – und mitten drin: Ich in dem alten Volvo, den ich mir geliehen habe, um Wendy Ewald in ihren privaten Gefilden mitten im Wald aufzusuchen.

Sie war zu müde am letzten Sonntag, Jetlag plagte…

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Der Blick von unten

Mir fällt zu all der Gewalt weltweit nur noch Herr Bonhoeffer ein.
Wie viele mögen sich wohl daran erinnern, wie es „von unten“ in Zeiten des Krieges und der Zeit danach ausgesehen hat?
Ich vermute, dass jede und jeder seinen oder ihren persönlichen Kriegsschauplatz hat – und dass der immer dann aufpoppt, wenn sich gerade in gefühlt naher Umgebung Gewalt ereignet. Das ist menschlich.

Moscow(c) ulla keienburg 2012Der Blick von unten

Es bleibt ein Erlebnis von unvergleichlichem Wert, daß
wir die großen Ereignisse der Weltgeschichte einmal von
unten, aus der Perspektive der Ausgeschalteten, Beargwöhnten,
Schlechtbehandelten, Machtlosen, Unterdrückten und Verhöhnten,
kurz der Leidenden, sehen gelernt haben. Wenn nur
in dieser Zeit nicht Bitterkeit oder Neid das Herz zerfressen hat,
daß wir Großes und Kleines, Glück und Unglück, Stärke und
Schwäche mit neuen Augen ansehen, daß unser Blick für
Größe, Menschlichkeit, Recht und Barmherzigkeit klarer,
freier, unbestechlicher geworden ist, ja, daß das persönliche
Leiden ein tauglicherer Schlüssel, ein fruchtbareres Prinzip zur
betrachtenden und tätigen Erschließung der Welt ist als persönliches
Glück. Es kommt nur darauf an, daß diese Perspektive
von unten nicht zur Parteinahme für die ewig Unzufriedenen
wird, sondern daß wir aus einer höheren Zufriedenheit, die
eigentlich jenseits von unten und oben begründet ist, dem
Leben in allen seinen Dimensionen gerecht werden, und es so
bejahen.
Dietrich Bonhoeffer
Quelle:
Widerstand und Ergebung, DBW Band 8, Seite 38 f

Liebeserklärung an den Norden

All die Gründe, den Norden zu lieben.

Danke Mona Harry! .-)

„… dass Wind auch nur Himmel ist, der sich Hautkontakt traut.“

Zweifel

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Am I doing this…

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WIR?

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„WIR sagen und ICH meinen, ist eine von den ausgesuchtesten Kränkungen.“ *Theodor Adorno

Vor der eigenen Tür

vor der eigenen tür
„Vor der eigenen Tür fegen und innere Ruhe erübrigen all das Weltverbesserungsgetue.“ © Peter Henatsch (*1943), Dipl.-Ingenieur

Note to myself: Dummheit ist gefährlich!

Das hätte ich nicht vergessen dürfen! Vielleicht war es auch nur verdrängt! JETZT merke ich mir das wieder!

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Dietrich Bonhoeffer
Von der Dummheit

Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit. Gegen das Böse läßt sich protestieren, es läßt sich bloßstellen, es läßt sich notfalls mit Gewalt verhindern, das Böse trägt immer den Keim der Selbstzersetzung in sich, indem es mindestens ein Unbehagen im Menschen zurückläßt. Gegen die Dummheit sind wir wehrlos. Weder mit Protesten noch durch Gewalt läßt sich hier etwas ausrichten; Gründe verfangen nicht; Tatsachen, die dem eigenen Vorurteil widersprechen, brauchen einfach nicht geglaubt zu werden – in solchen Fällen wird der Dumme sogar kritisch – und wenn sie unausweichlich sind, können sie einfach als nichtssagende Einzelfälle beiseitegeschoben werden. Dabei ist der Dumme im Unterschied zum Bösen restlos mit sich selbst zufrieden; ja, er wird sogar gefährlich, indem er leicht gereizt zum Angriff übergeht. Daher ist dem Dummen gegenüber mehr Vorsicht geboten als gegenüber dem Bösen. Niemals werden wir mehr versuchen, den Dummen durch Gründe zu überzeugen; es ist sinnlos und gefährlich. Um zu wissen, wie wir der Dummheit beikommen können, müssen wir ihr Wesen zu verstehen suchen. Soviel ist sicher, daß sie nicht wesentlich ein intellektueller, sondern ein menschlicher Defekt ist. Es gibt intellektuell außerordentlich bewegliche Menschen, die dumm sind, und intellektuell sehr Schwerfällige, die alles andere als dumm sind. Diese Entdeckung machen wir zu unserer Überraschung anläßlich bestimmter Situationen. Dabei gewinnt man weniger den Eindruck, daß die Dummheit ein angeborener Defekt ist, als daß unter bestimmten Umständen die Menschen dumm gemacht werden, bzw. sich dumm machen lassen. Wir beobachten weiterhin, daß abgeschlossen und einsam lebende Menschen diesen Defekt seltener zeigen als zur Gesellung neigende oder verurteilte Menschen und Menschengruppen. So scheint die Dummheit vielleicht weniger ein psychologisches als ein soziologisches Problem zu sein. Sie ist eine besondere Form der Einwirkung geschichtlicher Umstände auf den Menschen, eine psychologische Begleiterscheinung bestimmter äußerer Verhältnisse. Bei genauerem Zusehen zeigt sich, daß jede starke äußere Machtentfaltung, sei sie politischer oder religiöser Art, einen großen Teil der Menschen mit Dummheit schlägt. Ja, es hat den Anschein, als sei das geradezu ein soziologisch-psychologisches Gesetz. Die Macht der einen braucht die Dummheit der anderen. Der Vorgang ist dabei nicht der, daß bestimmte – also etwa intellektuelle – Anlagen des Menschen plötzlich verkümmern oder ausfallen, sondern daß unter dem überwältigenden Eindruck der Machtentfaltung dem Menschen seine innere Selbständigkeit geraubt wird und daß dieser nun – mehr oder weniger unbewußt – darauf verzichtet, zu den sich ergebenden Lebenslagen ein eigenes Verhalten zu finden. Daß der Dumme oft bockig ist, darf nicht darüber hinwegtäuschen, daß er nicht selbständig ist. Man spürt es geradezu im Gespräch mit ihm, daß man es gar nicht mit ihm selbst, mit ihm persönlich, sondern mit über ihn mächtig gewordenen Schlagworten, Parolen etc. zu tun hat. Er ist in einem Banne, er ist verblendet, er ist in seinem eigenen Wesen mißbraucht, mißhandelt. So zum willenlosen Instrument geworden, wird der Dumme auch zu allem Bösen fähig sein und zugleich unfähig, dies als Böses zu erkennen. Hier liegt die Gefahr eines diabolischen Mißbrauchs. Dadurch werden Menschen für immer zugrunde gerichtet werden können. Aber es ist gerade hier auch ganz deutlich, daß nicht ein Akt der Belehrung, sondern allein ein Akt der Befreiung die Dummheit überwinden könnte. Dabei wird man sich damit abfinden müssen, daß eine echte innere Befreiung in den allermeisten Fällen erst möglich wird, nachdem die äußere Befreiung vorangegangen ist; bis dahin werden wir auf alle Versuche, den Dummen zu überzeugen, verzichten müssen. In dieser Sachlage wird es übrigens auch begründet sein, daß wir uns unter solchen Umständen vergeblich darum bemühen, zu wissen, was »das Volk« eigentlich denkt, und warum diese Frage für den verantwortlich Denkenden und Handelnden zugleich so überflüssig ist – immer nur unter den gegebenen Umständen. Das Wort der Bibel, daß die Furcht Gottes der Anfang der Weisheit sei (Psalm 111, 10), sagt, daß die innere Befreiung des Menschen zum verantwortlichen Leben vor Gott die einzige wirkliche Überwindung der Dummheit ist. Übrigens haben diese Gedanken über die Dummheit doch dies Tröstliche für sich, daß sie ganz und gar nicht zulassen, die Mehrzahl der Menschen unter allen Umständen für dumm zu halten. Es wird wirklich darauf ankommen, ob Machthaber sich mehr von der Dummheit oder von der inneren Selbständigkeit und Klugheit der Menschen versprechen.
Quelle: Dietrich Bonhoeffer. Widerstand und Ergebung. Briefe und Aufzeichnungen aus der Haft, hrsg. von E. Bethge. TB Siebenstern. Gütersloh 1985. S. 14 f.

gefunden bei  http://www.cleansed.de/dummheit.php

Innehalten

wenn der vorhang fällt
Immer, wenn ich mitten im Alltag innehalte und gewahr werde, wie viel mir geschenkt ist, werden die zahllosen Selbstverständlichkeiten zu einer Quelle des Glücks. Gustave Flaubert

Das genügt!

Keine Sorgen TurmLieber Mensch,

Du hast es alles falsch verstanden!

Du bist nicht hier, damit dir bedingungslose Liebe gelingt.

Die ist dort, woher du kommst und wohin du gehen wirst.

Du bist hier, um menschliche Liebe zu lernen.

Allumfassende Liebe. Schmuddelige Liebe. Schwitzige Liebe.

Verrückte Liebe. Gebrochene Liebe. Ungeteilte Liebe.

Wahre Liebe kommst ohne Adjektive aus. Sie braucht keine Bestimmungen.

Sie braucht keine perfekten Umstände.

Sie bittet dich nur, dass du kommst. Und dein Bestes gibst.

Dass Du leuchtest und fliegst und lachst und weinst und verwundest und heilst

und wieder aufstehst und spielst und machst

und tust und lebst und stirbst

als unverwechselbares DU.

Das genügt. Und das ist viel.

Courtney a. Walsh

Sur Reality

sur reality
„Fast alles lässt sich erklären, fast alles verstehen. Das bedeutet aber nicht, dass ich alles aushalten kann oder muss.“ Ulla Keienburg

 

 

Guten Tag aus Jamaica. Draußen kreischt die Sonne. Das Boot ist fast leer. Ich widme mich Dingen, die leider nicht warten wollen. Formalkram. Rechtskram. Denkt die Sachbearbeiterin eigentlich, dass ich mehr beeindruckt bin, wenn sie mit „Direktorin des LVR“ unterschreibt? Oder dass ich 24/7 parat stehe, um auf ihre Anordnungen und Bescheide zu reagieren? Bin gespannt, was es für Konsequenzen hat, wenn mein vorläüfiger Widerspruch beim LVR als Fax von der AIDAluna aus der Karibik eingeht. 🙂 Könnte ja auch lustig werden. Ohnmachtsgefühle sind schmerzlich – und bei aller Kopfarbeit und Vernunft – solche Vorgehen verursachen einfach Infraschallschreie. Nicht zynisch zu werden, ist eine große Herausforderung. Drückt mir mal die Daumen!

Vordergrundrauschen

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Abschuss

Schon erhebend, nur sieben Meilen von der Abschussrampe entfernt gewesen zu sein.

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Cape Caneveral 2015
rakete cape
Cape Canaveral 2015

Charleston Corner Wisdom

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Schiffslichter

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(c) ulla keienburg 2015

A last one

Ladybug
„Even if something is left undone, everyone must take time to sit still and watch the leaves turn.“ —Elizabeth Lawrence

Deadline

deadline
„The hardest part of writing is the first draft, and the closer you get to your deadline, the messier your workspace becomes – but that’s the same with any creative outlet.“ Tess Gerritsen

Antworten oder Fragen?

fragen
„Ob ein Mensch klug ist, erkennt man an seinen Antworten. Ob ein Mensch weise ist, erkennt man an seinen Fragen.“ Nagib Mahfuz

Be good for something

whitefacemountain
„Be not simply good, be good for something!“ Henry David Thoreau

Nachgefühlt – Herbst von unten

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