Sometimes the world seems to be unreal. In this case I don`t care – and do still enjoy!

I was happy not be alone and able to share this moment! Thanx for that!
I feel blessed to be open for those kind of impressions!

Welcome to my Reality!

„Die Tatsache, dass eine (im konventionellen Sinn) technisch fehlerhafte Fotografie gefühlsmäßig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind, zu glauben, dass technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht.“
(Andreas Feininger)

When I saw this I was touched.
Maybe it was this peaceful environment Geiranger. This space for being, walking, thinking, really warmed up by the sun that day… the time to relax, to discover..
I was curious, who created these flags . I asked. There were camps in the summer for students. They came there to work about saving nature and freedom, democracy and peace.
Norwegian Fjordcenter: The Geirangerfjord – a UNESCO World Heritage Site
Kaum geht die Nachricht durch die Lande, dass Götz George seinen Vater Heinrich in einer Doku spielen werde, gibt es wieder einen aktuellen Aufhänger für „Väter und Söhne“.
Wie versöhnt Mann sich mit Vater? Was bleibt, wenn der geht? Wie agieren Vaterlose? Was riskieren die, die sich mit „Vater Staat“ an Vaters statt anlegen? HR Der Tag –
http://www.ardmediathek.de/hr2/hr2-der-tag?documentId=11821980
„Wie macht man das eigentlich, in die Haut des eigenen Vaters zu schlüpfen? Der Schauspieler Götz George versucht es gerade in einem Dokudrama. Da geht es um Schuld und Verstrickung seines Vaters während der Nazizeit, und der Sohn versucht das nachzustellen. Die 68er machten es ja bekanntlich anders: Sie rechneten mit ihren Vätern auf der Straße ab. Und heute? Sind viele Väter abwesend oder Greise in der Literatur.“
Quelle: HR http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/
Ein Urteil bilde sich jeder selbst
Es ist kein „Entweder – Oder“ . Es ist ein „UND„. Im Deutschen sagte man wohl: Es ist ein „Sowohl als auch“
Wäre es nicht eine wunderbare Idee, ErzieherInnen und LeherInnen, PädagogInnen und andere „Professionals“, die mit Menschen arbeiten, sich gemeinsam mit solch ernsthaft(en) Spielenden zu „bilden“? Dort lernten sie vielleicht, Räume für Menschen zu bieten, in denen diese sich nicht aus Angst vor dem Urteil ihres Umfeldes den BLick für „Anderes“ verstellen.
Gerade meinem Sohn verdanke ich, dass ich mir den Mut für diese „andere“ Sicht auf die Dinge nicht habe nehmen lassen.:-)
Thanx for that!
Mehr zu diesen Gedanken findet sich auch bei „Schule im Aufbruch“.
von Steve Lukather… suchte ich.
Danke an Marcus Jan Weber. Er hatte mir das empfohlen als Begleitmusik zu den vielen (Orts-) Veränderungen i(n meine)m Leben. 🙂
Ich fand:
und
Die passen gerade so wunderbar zu meiner Stimmung.
Das Leben ist doch ein Wunschkonzert! 🙂

Es muss ja nicht immer Fußball oder Bogenschießen sein…
Only Boys Aloud was started by Only Men Aloud, to encourage singing among young men across South Wales.

Also : Mir gefällt es.

Gilt das auch heute, 2012, noch? Das auf die Schnelle entziffern zu können, hat mich stutzig gemacht,
Ist damit meine Identität gefährdet? 🙂
Ich verbuche es zunächst mal als Erfolg in Sachen „Kyrillisch enziffern können“. 🙂
Unter blauem Himmel nutzt der Gärtner de Goethe Instituts noch mal die Gelegenheit , den Rasen zu mähen.
Am kommenden Wochenende richtet das Goethe Institut ein Rap Festival im Gorki Park aus. Das Deutsch- Russische Jahr ist wohl Grund genug, um Jan Delay einzuladen. Es soll regnen, sagt die Wettervorhersage. Aber zuhause besuchte ich auch keines seiner Konzerte.
Einladender finde ich eher: „Josef Beuys:Aufruf zur Alternative: “
Die Ausstellung Aufruf zur Alternative mit Werken von Joseph Beuys (1921-1986)
zählt zu den zentralen Ereignissen des Deutschlandjahres in Russland 2012/2013.
Es ist die erste Werkschau in Russland, die das Schaffen dieses bedeutenden deutschen
Künstlers des 20. Jahrhunderts so umfassend präsentiert. mehr dazu
Ich bin gespannt…
einmalige Momente an einem kühlen Spätsommertag in Moskau.


Ob im Riesenrad oder in der Metro, im Bus oder zu Fuß, sitzend oder laufend, Eis essend oder Kaffee trinkend, auf dem Souverniermarkt oder der Dauerkirmes im Norden der Stadt, ob bei Regen oder Sonne, im Supermarkt oder unter freiem Himmel…… Heute hat Moskau (mal wieder) Spaß gemacht. 🙂
Jetzt drücke ich mal Vitali Klitschko die Daumen 🙂
Fortsetzung folgt…

Es gab eine Menge Frauen während meiner Kindheit und Jugend ( damals als „die Älteren“ empfunden), die (auch mich) nach folgendem Glaubenssatz (be-)handelten.
„Wenn es dir richtig gut geht, dann sind dafür garantiert andere verantwortlich. Wenn es dir schlecht geht, bist du immer „selber schuld“. “
Offensichtlich will niemand die Verantwortung oder die Macht fühlen, tatsächlich im Leben eines anderen etwas (negativ) zu bewirken. Speziell in unserer deutschen Gesellschaft wird immer nach Schuldigen gesucht.
Wir alle aber haben das Leben eines anderen verändert. Meist ohne es zu wissen. „Führung“ scheint nicht nur etwas für besonders qualifizierte Männer zu sein – auch wenn der Eindruck in der Wirtschaft und Politik mitunter entsteht. Erfahrungen mit anderen Menschen führen uns zu dem, was wir mögen und wünschen und was wir nicht wollen oder können, was uns herausfordert oder zu begrenzen scheint. Vielleicht sollten wir uns bei diesen Personen bedanken. Egal ob das Erlebnis positiv oder negativ war. Vorausgesetzt, wir bekommen mit, welchen Einfluss die Ereignisse hatten und welche Erkenntnisse diese Erlebnisse brachten. Augen auf, Herz auf, Ohren auf….
We have all changed someone’s life — usually without even realizing it. In this funny talk, Drew Dudley calls on all of us to celebrate leadership as the everyday act of improving each other’s lives. (Filmed at TEDxToronto.)Drew Dudley believes leadership is not a characteristic reserved for the extraordinary. He works to help people discover the leader within themselves. Full bio »
Danke an alle, die mir bisher mitgeteilt haben, dass – mitunter auch wie – ich ihre Welt verändert habe. Und ich danke allen, die mir mit ihren Reaktionen auf das alltägliche Geschehen als Wegweiser – auch für Umwege -nutzten. Nicht immer schmerzfrei, nicht immer amüsant, mitunter unscheinbar – zunächst – aber die Wirkung ist nicht wegzudenken 🙂 Zumindest habe ich jeweils meine Konsequenzen gezogen – wenn sich was ändern ließ.
ICH BIN SCHULD, DASS ES MIR GUT GEHT! 🙂
Bei all den Diskussionen um Schule, um Bildung, Um Hirnforschung und KOntrolle, um Machtbefugnisse und Kummer, Gewinn und was auch immer…. geht mir dieses Zitat nicht aus dem Kopf.
„Never be afraid to try something new. Remember that a lone built the ark. A large group of professionals built the Titanic.“ Dave Barry

„Das Merkwürdige an der Zukunft ist wohl die Vorstellung, dass man unsere Zeit einmal die gute alte Zeit nennen wird.“
Ernest Hemingway
Ernest Hemingway, Schriftsteller
* 21. 07. 1899 – Oak Park, Illinois
† 02. 07. 1961 – Ketchum, Idaho
Quelle: Zitate-Online.de
Der Regenbogen – Für mich seit jeher das lebendigste Zeichen für die Existenz des „Sowohl- als- auch“, des „Sich- einander – Bedingens“, des „Gemeinsamen Werkes“.

Immer wieder empfinde ich es als atemberaubend, als Geschenk, als Erlebnis. Alles lasse ich stehen und liegen, wenn sich einer zeigt und ich es auch noch mitbekomme. Diesmal hat er „gemodelt“. Ich hatte zu allem auch noch – ausnahmsweise mal – meine Kamera parat.
Danke dafür. An wen oder was auch immer.
Bei Wikipedia ist viel zum Regenbogen zum Lesen eingestellt…
Und Station 17 hat dazu einen wunderbaren Song gemacht .-)
Hochgeladen von KuechenKino am 08.02.2010
„Wir woll’n zusammen sein!“ singen Station 17 und auch wir woll’n bei ihnen sein, wenn sie in der Küche ihre super improvisierte Mucke erklingen lassen. Zu der Hamburger Band bestehend aus behinderten und nicht behinderten Musikern stoßen ihre Freunde vom Atelier Barner 16 mit bunten Phantasieköpfen und Wandteppichen in Kauderwelschsprache. Die ganze Folge und mehr zu den Konspirativen KüchenKonzerten gibt’s auf http://www.KonspirativeKuechenKonzerte.de
Gestern erst las ich folgenden Text.

Er blieb mir im Kopf und war sofort wieder da, als heute Hans Georg Nelles das Interview mit Soziologe Hans-Peter Blossfeld postete. Der leitet die größte sozialwissenschaftliche Studie der Welt, das Nationale Bildungspanel, bei dem seit fünf Jahren rund 100.000 Männer und Frauen untersucht werden. Im Interview mit der Zeit erläutert er erste Ergebnisse:
Das erstmal erschüttert bei Facebook geteilt, wandte ich mich wieder dem Tagesgeschäft zu. Auf der Website des geschätzten Musikers Dylan Vaughn fand ich dann den Musiktitel: Mein Papa hat keine Zeit. (Words and Music by Dylan Vaughn and Martin Burns).
Was blieb da Anderes, als es dann doch zusammen in einen Blogbeitrag zu packen?
NIX 🙂
Jetzt denkt es mich…
Bis heute bin ich froh, mich auf verschiedenen Mädchengymnasien auf das Abitur vrobereitet zu haben. ( Mir reichten die Brüder zuhause und die Jungs im Jugendzentrum und beim Sport.)
Schon damals erschien mir das Schulsystem ein Problem. Wenn das heutige jedoch die Lösung sein soll – dann hätte ich gern das alte Problem zurück.
Die Frauen streiten sich, die Männer schauen zu. Frauen entwickeln sich, die Männer machen nichts – außer einfach weiter.
Ganz provokant ( vielleicht auch realistisch) und aus Erfahung sage ich: Kinder sollte eine Frau -auch heute noch- nur bekommen, wenn sie sich zutraut, alle anfallenden Arbeiten selbst zu erledigen.
All die Streitereien geben lediglich Politikern die Chance, Lippenbekenntnisse von sich zu geben- Versprechungen und anderes Unsinniges zu formulieren – auf dessen Einlösung wahrscheinlich noch unsere Enkel warten müssen.
Es wird so viel Zeit und Geld vergeudet mit Machtkämpfen und Forderungen, Umfragen und Büttenreden, Kabinettsumbesetzungen und Resümees, Hochrechnungen und Reparaturversuchen, La- und Dementi, dass ich mich mal wieder frage: Wozu das alles?
Ich schüttele zur Abwechslung mal wieder den Kopf…
Ein ohrenbetäubendes Quaken signalisiert: Kanadagänse sind schon wieder auf dem Weg in den Süden. Ende August bedeutet das: Es naht bereits der Herbst.

Gerade eben erst haben wir den Sommer aus Russland und Norwegen zusammen an den Kellersee gebracht. Die Sonne glüht so vor sich hin, die Laune ist gut, die Enten hier sind allesamt in der Mauser, die Frischlinge der Blöässhühner tauchen noch nicht allein und fiepsen panisch nach der Mama, wenn sie mal abtaucht.Am Himmel formieren sich bereits die ersten Siebenen. Die Kanadagänse sind wieder unterwegs und machen in Norddeutschland halt – ausgerechnet an der Holsteinischen Seenplatte – ganz um die Ecke des Immenhofs. Sie ziehen ihre Runden, bevor sie sich entscheiden, auf welchen Feldern sie sich niederlassen.
Ungestört von Verkehrslärm ist diese Gegend. Ein lauer Sommerwind kühlt ein wenig die aufgeheizte Luft. In der Höhe malt ein Flugzeug den Kondensstreifen an einen ansonsten kontrastfreien blauen Himmel. Einige Menschen radeln, andere ruhen zum Mittag. Aus den geöffneten Fenstern ihres Schlafzimmers dringt mitunter ein zufriedenes Schnarchen. Die Brombeeren sind reif. Das lauteste Geräusch ist nach den quakenden Kanadagänsen das Rauschen des Windes.
Erinnerungen steigen auf an den wunderschönen Film „Fly away Home“ auch bekannt als „Amy und die Wildgänse“
http://de.wikipedia.org/wiki/Amy_und_die_Wildg%C3%A4nse
http://de.wikipedia.org/wiki/Kanadagans
Ich ließe mich hier auch nieder- wäre ich eine von ihnen. 🙂

„Wer einmal das Außerordentliche erfahren hat, kann sich nie wieder an die Normen des Durchschnitts binden!“
Richard Bach Die Möwe Jonathan
Hochgeladen von AmericaSings am 25.09.2011
From his performance in Las Vegas, 1976
Dieses Buch begleitet mich seit meiner Schulzeit… Wer weiß schon, welche Sätze sich festgesetzt haben 🙂
Ich gebe zu, ich habe Außerordentliches erlebt! Bye, Bye Durchschnitt!
Für die nächsten zwei Wochen werde ich mal wieder mit dem Schiff unterwegs sein. Diesmal schippert mich die MS Columbus 2 in die Fjorde Norwegens. Bin gespannt!