
Was dann?
Wunsch
Wann?
Fu(ndstü)ck :-)
Tapferkeit
Entscheidung
„Es gibt kein Recht auf dieser Welt!“ Noch immer klingen diese Worte. Sie waren die nüchterne Antwort meiner Jugendfreundin auf eine aufgeregte Ausführung meinerseits begonnen mit….“ Aber man muss doch…. das geht doch nicht…. und überhaupt.“ Das ist seeeehr lange her. Heute muss ich schmunzeln, wenn diese zum Running Gag avancierte Äußerung mir in den Sinn kommt. Meist sind es moralische Forderungen, die diese Worte klingen lassen. Marshall B. Rosenberg ist in der letzten Woche gestorben. Wieder einer von denen weg, die mit ihrer Haltung und ihrer Arbeit in meinem Leben herum gewirkt haben. Schade. Er hat mal gesagt, dass nur eines geht: recht haben oder glücklich sein. Ich bin gerne glücklich. Danke! Möge sein Geist weiter wehen. Bitte! Ich wünsche Euch einen klaren Samstag. #Rosenberg #rechthaben #glück #oder #gfk

Schicksal
Funny in 33 languages: The art of translating Maysoon Zayid’s hilarious TED Talk
If you want to listen to an „all inclusive“ woman….. DO it! Please listen to and watch the woman which „can can“.
Es sind bereits Untertitel in 39 Sprachen verfügbar! Und in JEDER scheint es sehr unterhaltsam zu sein. Ich kann es nur auf Englisch und Deutsch verstehen. 🙂 Das reicht mir 🙂 Viel Spaß!
Umwege
Zufall
Veränderung
Inclusive Mehrwert
„Heute ein behindertes Kind zur Ergo zuschicken, ist ja kein Stigma mehr. Heute müssen Kinder ja schon zur Therapie, wenn sie mit sieben Jahren noch keine chinesischen Schriftzeichen können. Irgendwas haben sie doch heute alle.“ Der Satz ist mir aus einem Gespräch gestern hängen geblieben. Erst habe ich gescherzt und geantwortet: “ Ach ich vergaß. Heute sind sie ja entweder hochbegabt, haben Asperger light oder ADHS!“ Mich hat das aber mehr beschäftigt, als ich dachte. Lauter kleine Einhörner. Mehrwert generieren.
Auch `ne Art von Inklusion. 🙂
In regelmäßigen Abständen ereilt mich das Bedürfnis, mal wieder mit Menschen zu sprechen, die sich an der Basis der „Inklusion“ tummeln. Die eine sagt, sie müsse, der andere darf, der nächste kann das nicht, weitere kennen viele Gründe, warum das nicht klappen kann. Einige verkneifen sich inzwischen jede Äußerung dazu, weil sie fürchten, von der „Sonderkommission: Poltisch korrekter Sprachgebrauch“ kontrolliert und sanktioniert zu werden. Eltern reiben sich auf an den Schulen, weil sie die Inklusion erzwingen wollen, Kinder werden zum Spielball einer politischen Entscheidung, Geld wird gekürzt für Betreuung, behinderte Kinder werden als „Beisitzer“ betitelt und behandelt. Lehrer bilden sich ein, sie seien nicht genug ausgebildet. Andere behaupten, das sei zu teuer. Es sind so viele in Aufruhr.
Das Ohnmachtsgefühl wird größer. Die Suche nach „Schuldigen“ verstärkt sich. Eltern definieren sich über die Behinderung ihrer Kinder, werden zu Profis in Sachen Pflege, wissen mehr als Sachbearbeiter, schreiben Kassenschlager, werden gefürchtet oder gefeiert. Ich persönlich bereite mich seit Jahren auf die Verhandlungen mit den Mitarbeitern und Verantwortlichen in Schulen, Behörden, Organisationen nach den Maßgaben von Matthias Schranners „Verhandeln im Grenzbereich“ vor. Der hat immerhin erfolgreich mit Geiselnehmern verhandelt. 🙂
Heute Morgen rutschte mir die Formulierung raus: „Ich komme mir gemeinsam mit meinem Sohn manchmal wie eine Verbrechen an dem deutschen Sozialsystem vor!“ „Das wollte ich Dir immer schon mal sagen. Gut, dass Du von selbst drauf kommst!!!“ antwortet die Freundin. Und wir brechen beide in schallendes Gelächter aus.
Mitunter schwebt mir vor, ein Kabarettprogramm dazu zu schreiben. Ich liebe die Freiheit, die sich die Künstler nehmen. Noch sind sie mein „Alter Ego“. Aber wer weiß. Ich bin ja noch jung! 🙂
Vor drei Tagen habe ich den Film „Wild Tales – Jeder dreht mal durch“ gesehen!!!!!!! SEHR empfehlenswert, wenn sich mal wieder Ohnmacht breit macht und Rachephantasien gebraucht werden. Sch… was auf „political correctness“. Psychohygiene vom Feinsten.
Ich bedanke mich bei allen, mit denen ich ungestraft „off the record“ „frei Schnauze“ oder „Kladde“ reden kann und darf. Und mit denen ich lerne, mal RICHTIG sauer zu werden, anstatt mich zusammenzureißen.
Retrospektive

Reinigung
Erstaunen
Gewohnheit
Fehlerkultur

Habe in den letzten Tagen mehrfach diesen Spruch gelesen. Und mich jedesmal amüsiert – oder war gerührt. Oder dachte: Wie richtig! 🙂 So fühlte ich mich berufen, diese Überlegung hier einzureihen. 🙂
Ausweichmanöver
Tröstlicher Klammerblues – Aphrodite`s Child
Habe ich das lange nicht gehört. Verdrängt? Vergessen? Na gut, es ist über 40 Jahre her, dass dieses Stück in den „Hitparaden“ war.
Aber: Nein! Kaum hatte er die ersten Töne gesungen, fiel mir der Text ein. Aus welcher Ecke meines Körpers diese Worte und Klänge sich wieder nach oben gearbeitet haben, weiß ich nicht. Aber sie sind da. Und ich mag sie immer noch! Sehr.
„It’s five o’clock
And I walk through the empty streets
Thoughts fill my head
But then still
No one speaks to me
My mind takes me back
To the years that have passed me by.“
Und dann liefen die Szenen vor mir ab….. Schülerball, erste Feten, Klammerblues.
Es hat sich lange gehalten für den beliebten Engtanz. 🙂
R.I.P. Demis Roussos
„It´s hard to believe“
….
„That it’s me
That I see
In the window pane
It it so hard to believe
That all this is the way
That it has to be.“
„Night is my friend and in him I find sympathy…..“
Das ist bis heute so 🙂
„He gives me day
Gives me hope
And a little dream too.“
Thank you, Demis Roussos!
Komisch, dass mir ausgerechnet dieses Lied von Aphrodites Child als erstes eingefallen ist, als ich vom Tod von Demis Roussos las. Sehr tröstlich, dieser Song. War es bestimmt auch damals schon.
Ob ich mal auf den Dachboden gehe und meine Schallplatten durchschaue? Vieleicht finde ich die LP ja noch!
„She’s a definite keeper!!!“
Ich habe lange hin-und herüberlegt, ob ich das Feedback zu meiner Arbeit veröffentlichen soll, das mich sooooo sehr freut. Und stolz stimmt.
Hier ist es:
“I forgot to mention earlier about one of the guest speakers onboard the Christmas Market cruise .. …that I escorted. We had a German woman by the name of Ulla… that was just fantastic. The subject of photography can quickly become boring, especially if you’re not a photography buff like me, but she pulled you in with images demonstrating the effect she was lecturing and gave individual attention without losing the crowd. By the end of the cruise, she had a band of merry amateur photographers trying all kinds of different approaches and having lots of fun putting her lectures into practical application in port. She participated in the shore excursions and was more than willing to talk with anyone to answer questions. Bottom line, she made quite an impact on the satisfaction level of the passengers that grew and grew with every lecture we were fortunate enough to attend. No issues with communication,…. She’s a definite keeper!!!”
Thanx to Judy for that. Danke an meinen Supervisor, dass er mir das weiter geleitet hat.
Erfahrung

Wirklich Wissenswertes
Verwaltung
Finde ich momentan im Briefkasten Post von Krankenkasse, Landschaftsverband, Finanzamt, Kindergeldstelle, Bank oder Behörden aller Art zucke ich nur noch zusammen. Erzeugten doch die letzten mit Stichworten wie, „Überprüfung“, „Anspruch“, „Geldwäschegesetz“, „nachrangig“, „“Berechtigung“, „Nachweise“, „Beweise“ das Gefühl „generalverdächtigt“ zu sein. Klar: im persönlichen Gespräch mit dem „Bodenpersonal“ der jeweiligen Behörden lässt sich das relativieren, aber…… Die letzte Antwort auf einen solchen Brief eröffnete ich mit der Begrüßung: „Sehr geehrteR „Maschinell-erstellter-und-ohne Unterschrift-gültiger-Brief“-VersenderIn!“…. hat ein bisschen geholfen – zumindest mir. Ich wünsche Euch einen wunderbaren Tag! #verwaltung #generalverdacht





















