Fehlerkultur

fehler

„Ich habe so viel von meinen Fehlern gelernt… Ich denke darüber nach, noch mehr zu machen.“ „I have learned so much from my mistakes… I am thinking about making more.“ Tattva Viveka

Habe in den letzten Tagen mehrfach diesen Spruch gelesen. Und mich jedesmal amüsiert – oder war gerührt. Oder dachte: Wie richtig!  🙂  So fühlte ich mich berufen, diese Überlegung hier einzureihen. 🙂

~ von ullakeienburg - 1. Februar 2015.

26 Antworten to “Fehlerkultur”

  1. Hat dies auf Ulla Keienburg s Blog rebloggt und kommentierte:

    Erst ein Jahr ist es her. Und ich fühle es noch genau so. Ja, ich habe auch ein paar neue Fehler gemacht. Und einige waren richtig nützlich. 🙂 Und weiter so… sage ich mir…. Seid Ihr mit dabei?

  2. sach ich doch…

    dicke Bohnen, dicke Finger, kleine Tasten
    andre haben Puderquasten
    jetzt fraaach mich nich…

    • „andere lassen sich gehen, ich lass mich fahren.“ 🙂

      • Ja genau.Ich wach ja! Und Hagenbuch hat jetzt zugegeben, sein Motto sei schon immer gewesen, auch wenn er es nicht genau erklären könne, sowieso ist ja vielen vieles unerklärlich, aber tatsächlich sei es so, dass er seit ewigen Zeiten, und, man wüsste ja, am Niederrhein seinen diese ewigen Zeiten noch viel ewiger, als anderswo, also zum Beispiel, um nur eines zu nennen, in Düsseldorf, jedenfalls sehe er es so, also seit ewigen Zeiten, nämlich: Kapitulation ja, Resignation nie. Optimismus ungern, Zuversicht immer

        oh ne, ich muss das jetzt aufhören, dost sitze ich nicht den ganzen Abend hier mit dem Hüschton im Ohr…

      • lacht herzhaft…….. seine Porgramme bleiben einfach Seelenpflege 🙂

  3. um nicht zu sagen: Krrredennnz. Und da sach ich noch ich wach noch.

  4. Hat dies auf ReBlog! Hier findet sich alles was mir gefällt. Über "Kategorie" wirds dann übersichtlich 🙂 rebloggt.

  5. Fehler wurden gemacht und sie werden auch in Zufunft vorkommen. Ausser man tut nichts, dann kann man ja auch meistens keine Fehler verzapfen. (Zumindest fällt man nicht mit ihnen auf.) Das nennt man dann cool, oder so. Die Erfolreichen kokettieren damit, indem sie ihre angeblichen Fehler vor sich her tragen. Dem Erfolglosen sind Fehler nur peinlich. Egal, denn in achtzig Jahren lachen wir eh‘ drüber.

    • Vor allem fühlen sich Fehler nur im ersten Moment als solche an, stelle ich fest. Sehr schnell ergibt sich der Sinn des Handslns oder Unterlassens. Humor und Demut sind whl zwei unerlässliche Züge, mit denen sich diese aushalten lassen. 🙂

      • Genau so und nicht anders! Nur sind Humor und Demut zu allen Zeiten sehr schwer zu finden, bei Leuten die Angst haben. Zum Beispiel die Angst, etwas zu verlieren. Humor und Demut könnten hilfreich sein, so etwas zu verhindern.

    • wie alt willst denn werden, dass du in 80 Jahren noch lachen kannst? 🙂

      • Ok, ich gebe zu, das war ein Witz. Vielleicht nicht so ein ganz guter, sonst wäre er ja als solcher erkannt worden. Ich werde keine achtzig Jahre mehr leben. Also gibt es dann auch nichts mehr zu lachen. Schade.

      • Tja so kanns gehen, ich dachte ich beantworte deinen Witz ebenfalls mit einem solchen. Aber den hast nun DU nicht erkannt.
        🙂

      • Das ist schön von Dir. Jetzt will ich Dir noch was erzählen: dieser Witz mit den achtzig Jahren ist gar nicht von mir, sondern von Hanns Dieter Hüsch, den ich wirklich verehre. Der Witz ist natürlich unschlagbar gut. Aber ich muss noch viel lernen 🙂

      • Hanns Dieter Hüsch 🙂 I will never forget him 🙂

      • So di I 🙂

      • Das heisst natürlich: So do I.

      • oh ja! HDH, den kannte ich auch… sogar persönlich. Ein Jammer, dass er nicht mehr lebt.

      • Wohl wahr!

      • Wann hast Du ihn getroffen und wo?

      • Ich habe ihn gleich mehrfach getroffen. Als Talkgast in der Koschwitz Show ( war eine Überraschung für Thomas Koschwitz :-)), und ebenso habe ich ihn als Thelogen in der Kirche erlebt – Weihnachten in der Kirche in der Nonnwerthstraße in Köln. Das waren die lebendigsten Predigten, die ich in den Jahren um den Jahrtausendwechsel gehört habe. Beeindruckend menschlich. Seine Betrachtung der Welt durch die Augen seines Gottes waren immer wieder so, dass ich mit der Hoffnung aus den Programmen oder den Gottesdiensten ging, dem lieben Gott auf seinem Fahrrad an der nächsten Ecke zu begegnen. 🙂

      • HDH habe ich schon in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts kennen gelernt. Der junge Hüsch hatte damals mehrere Auftritte in der Katholischen Akademie Trier, mit deren damaligen Direktor er befreundet war. Zuletzt traf ich ihn auf dem evangelischen Kirchentag in Leipzig.

      • Als Pfarrersrtochter bin ich mit seinem Humor aufgewachsen… das schwarze schaf vom niederrhein…. 😉

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