
Pictures are a nice „pool“ of memories. Sometimes it only needs a single one to acivate whole films in my heart. 🙂

Welcome to my Reality!
Hier liegt Ihnen die Welt zu Füßen. 🙂

Und jeder Mensch, der dort Platz nimmt, kann seine eigene Vorstellung für diesen Planeten einen Moment lang in diese Kugel denken und fühlen.
Viel Spaß beim Träumen und Denken.
Viel Spaß im Kopf- und Herzkino!
Freue mich auf neue „Weltbilder“!
Ein wunderschönes Wochenende wünscht
Ulla

When we read and write we dream New York City 2011
I thought this is unique – but it seems to be a brand!! Watch this: Thanx Gesine!
Maybe somebody has seen a painting like this anywhere in the world? Please sent me a message. Thanx.
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Kopf Schütteln mal anders!
Zu welchem Geschehen wer diesen Button als Bekundung anheften könnte, möge jeder selbst entscheiden.
Genug Merkwürdiges gibt es ja.
z.B. Herr Brüderle und die Sache mit der Informationsweitergabe
Den stecke ich mir umgehend an, wenn ich Ende April wieder deutschen Boden betrete.
Im letzten Sommer bekam ich diesen Button geschenkt! Gelenkt wurde meine Aufmerksamkeit erneut auf die Projekte, die die Jugend in Saalfeld so auf die Beine stellt, organisiert, gewinnbringend, preiswürdig realisiert. Eine Stadt auf den Beinen gegen Rechts. Danke nochmals an Hanka Giller, Leiterin des Jugendamtes Saalfeld!
Erst im Dezember bin ich an diesem Meiler Angra 1 vorbeigefahren – sehr schnell, wie den Bildern anzusehen ist.
Auf der Busfahrt von Angra dos Reis nach Paraty.
„Paraty (auch Parati) (brasilianische Aussprache: [paɾatʃi]) ist eine Stadt in Brasilien im Bundesstaat Rio de Janeiro und hat heute etwa 37.600 Einwohner.[1] Sie liegt zwischen Rio de Janeiro und São Paulo, etwa zwei Kilometer abseits der Straße von Santos nach Rio. Im Jahre 1958 wurde die historische Altstadt unter Denkmalschutz gestellt. Die Innenstadt ist weitgehend für den Verkehr gesperrt. Die Stadt besticht durch ihre fast vollständig erhaltene historische Architektur aus dem 17. Jahrhundert. Die Häuser sind alle weiß gestrichen mit bunten Fenster- und Türumrandungen. Die Straßen haben ein sehr unebenes Kopfsteinpflaster, das von Sklaven verlegt wurde. Bei Hochwasser reinigt die Flut einige Gassen. Eines der weißgekalkten Landhäuser, die Villa Boa Vista, ist das Geburtshaus der Mutter von Thomas Mann, Julia Mann, die hier die ersten sieben Jahre ihres Lebens verbrachte.“ mehr dazu
Diese Stadt, die viele Freimaurer als Heimat wählten, bewirbt sich gerade um den Titel „Weltkulturerbe“ bei der UNESCO – dazu müssen sie noch die Stromversorgung “ unter Putz“ legen. Diese Bedingung klingt zwar absurd, wenn es um die Erhaltung historischer Bausubstanz geht.
Und ob sie ihren Strom aus dem Meiler in ihrer Nachbarschaft beziehen, weiß ich nicht.
Die Menschen, die dort leben,hoffen, es möge bitte niemand mehr in die Bauruine Angra 3 investieren. Trotz Japan – trotz des Krachs im eigenen Land – baut Siemens mit an Angra 3 u.a. dank einer DEUTSCHEN Bürgschaft! Unfassbar!
Zu Angra 3:“ Die deutsche Bundesregierung sagte für den Reaktor Angra III eine Bürgschaft über eine Milliarde Euro zu. Bedenken zerstreute der damalige Präsident Luiz Inácio Lula da Silva bei der Genehmigung von Angra III mit der Behauptung, er könne „garantieren, dass in Brasilien niemals das passiert, was in Tschernobyl passiert ist. Niemals.“ [5] “ mehr dazu:
BITTER!
Weltkulturerbe neben Atommeilern???

Ganz umsonst – aber sicher nicht vergeblich:
Dieser Anblick! Ich musste weder einem der neuen Helden der Bildung lauschen, noch ein Buch kaufen oder Verehrungsrituale durchlaufen, noch bezahlen für ein Camp oder eine Tagung (neudeutsch auch Workshop), auf dem gerade über das „Schulwesen“ diskutiert wird.
Als Geschenk darf ich es wohl nehmen, in der Nachmittagssonne bei eisigem Wind unter stahlblauem Himmel an einem Schulgebäude vorbei zu spazieren, das von Lernenden aller Alter gestaltet ist. Kinder fahren davor Roller Rennen. Und mitten in NYC herrscht Ruhe.
Ganz einfach so, beim Gang durch die Straßen, ereilte mich das Gefühl, hier seien große Herzen am Werke und auch wohl große Köpfe: Sie malen ihre Schulwände an, äußern sich, träumen farbig und können in Worten, (sich) malen, bauen und austoben.
Und sie bezeichnen sich als geliebte Lesende, Schreibende und Kunstschaffende der PS 11.

There is a new kind of service – found(ed) at Time Suare – right in front of the chocolate shops.
Just give some change to your child and tell him: „Call me!“ – if you can .-)
„Der Krieg betrügt uns: Denn der Haß erhöht das Hochgefühl des Kampfes nicht. Wozu Haß ? Wir sind alle Schicksalsgefährten, vom gleichen Stern durch den Raum getragen. Wir sind die Mannschaft eines Schiffes. Und wenn die Gegensätze der Kulturen wertvoll sind, weil sie immer neue Mischungen erlauben, so ist es ungeheuerlich, daß sie einander vernichten.“ Wind, Sand und Sterne. S. 183-184 Antoine de Saint-Exupéry
…first, while I was searching for „picket, protest, nuclear, ny“.
Tahiti- Sydney: Südsee für Anfänger
Stage One: Chicago
Stage Two: Los Angeles
Stage Three: Tahiti
Stage Four: Tahiti – Moorea
Stage Five: Moorea

Stage Six: Raiatea

Stage Seven: Bora Bora

Stage Eight: Rarotonga, Cookinseln, Neuseeland

und weiter? 🙂 …. erst nach der Datumsgrenze… NO Feb.23rd 2011 for us!
Ruhen in Richtung der Gelehrtenmeinung!
Christian Morgenstern hatte wohl auch Forschungsgläubige in seinem Umfeld. .-)

Nach Norden
Palmström ist nervös geworden;
darum schläft er jetzt nach Norden.
Denn nach Osten, Westen, Süden
schlafen, heißt das Herz ermüden.
(Wenn man nämlich in Europen
lebt, nicht südlich in den Tropen.)
Solches steht bei zwei Gelehrten,
die auch Dickens schon bekehrten –
und erklärt sich aus dem steten
Magnetismus des Planeten.
Palmström also heilt sich örtlich,
nimmt sein Bett und stellt es nördlich.
Und im Traum, in einigen Fällen,
hört er den Polarfuchs bellen.
Nachdem heute in einem Chat Christian Morgenstern als „zu nett“ beschrieben wurde, habe ich mich nach dem „Butterbrotpapier im Wald“ auch noch an Herrn Palmström erinnert. Also: Der Herr Morgenstern kann ganz wunderbar und schön böse sein. 🙂
Rock around the aiport! .-)
jeder, der ein bisschen aus der Norm geraten ist, ein kostenfreies upgrade bekäme?“
DAS war die (erste) Antwort des Flugbegleiters auf die Frage nach einem Platz im CONDOR Flieger von Frankfurt nach Punta Cana, Dom.Rep. 10 Stunden + 45 Minuten Flug!!!
„Wenn der Flieger crasht, sind nicht nur Ihre Knie kaputt!“
„Zahlen Sie 150 Euro, dann können Sie bequem sitzen!“
„Seien Sie froh, dass Sie nicht auf dem überfüllten Aida Fieger heute morgen waren. Da hätten sei nicht mal die Chance gehabt, sich nach rechts oder links zu drehen!“
Der Schock ereilte mich erneut, als ich einen „Extra Legroom Seat for free“ in der ECO Sektion fand, auf dem den ganzen Flug über eine Sporttasche stand!!!
Meine Antwort auf die erste Frage hätte sein sollen: „Weg vom letzten Platz in Sachen Kundenzufriedenheit!“
Danke schon an den Medianautiker, der mir folgende empfahl die Antwort:“Zur Zieldestination?“
Ich habe mir die erste Seite aus dem Kundenmagazin heraus gerissen, damit ich den Namen des Chefs von Condor nicht vergesse. Und das Foto dieses überaus freundlichen Flugbegleiters, der sich dann noch mit Fluglinienbashing meinte profilieren zu müssen, ist auch schon auf dem Rechner gespeichert.
Erkenntnis I jenes Tages: Ohnmacht ist ein Scheißgefühl!
Erkenntnis II jenes Tages: Groß sein ist nicht immer ein Spaß!
Erkenntnis III jenes Tages: Service will gelernt sein!
Erkenntnis IV: Es lebe Continental Airlines!
Ich wünsche diesen Servicekräften von Herzen, dass die Airlines, mit denen Sie fliegen müssen, die Sitzabstände so verringern, dass Ihnen 15 cm fehlen, damit Sie sicher und bequem sitzen können!
Ich zog den Kopf ein und verschwand durch die Tür in das strohbedachte Flughafengebäude!
Die drei haben für mich wesentlich dazu beigetragen, dass die Reise per Schiff entlang der südamerikanischen Küste gelang! Ich liebe Profis mit Herz und Haltung! Danke!

Das Schönste an Montevideo soll der Hafen gewesen sein – und das Steakhouse gegenüber. Das allerdings war schon geschlossen, als wir es am späten Nachmittag besuchen wollten. Touristen werden da wohl nur am Tage bedient.
Die Straßen waren wie leer gefegt. So ganz wohl haben wir uns nicht gefühlt. Zwei Frauen allein in der Hafengegend, bewaffnet lediglich mit Hunger und einer kleinen Kamera. Im warmen Licht des Abends ruhte ein Schäferhund mitten auf dem Platz zwischen Brunnen und Souvernierbude, die auch schon die Rolladen heruntergelassen hatte.
Im Restaurant daneben hockten Bekannte. Auf die Frage, ob sich die Aufgregung um die Steaks lohne, bemerkte einer der Kollegen: Wenn du dich fühlen möchtest wie in der Crewmesse, dann solltest du hier essen. Das bezog er weniger auf das Essen als auf die Menge der Crewangehörigen, die sich dort zum Zwecke einer Abwechslung niedergelassen hatten. So hungrig waren wir dann doch nicht. Schlenderten durch die leeren Straßen, die zu überqueren uns kaputte Ampeln geboten. Häuser geschmückt mir der „Sonne“ und den „Diamanten“ der Freimaurer. Sowohl in Uruguay als auch in Argentinien und Brasilien fanden sich viele Einflüsse der Freimaurer. Neugier trieb mich ins Netz, um mein galantes Halbwissen ein wenig aufzupeppen, mich nicht nur auf Literatur, Reiseführer oder Erzählungen und deren Informationsgehalt verlassen. Eine ihrer Wahllisten heißt : 33. Soll ein Symbol der Freimaurer sein. Ich halte aber lieber mal still bei meinem Nichtwissen. Denn das Nachlesen hat mir nur bestätigt : Außer ein paar Daten aus der Historie weiß ich nichts. Neugierig gemacht hat es mich. Mal schauen, ob ich dazu noch eine fundierte Meinung bekomme. Oder ist diese Bedürfnis zu schweigen gar im Sinne der Freimaurer? I have NO idea! Viele Gäste lasen gerade Dan Browns: Das verlorene Symbol. Immer wieder fiel dieser Buchtitel., als wir in den Straßen von Montevideo oder auch in Paraji, Brasilien herumliefen. Ich war dann so mutig und habe im Namen aller Amwesenden gefragt, wie die Menschen in Uruguay zu dem Thema „Freimaurer“ stehen.
Mein Bauch hatte mir grummelnd präsentiert: Das ist ein Geheimbund. Und die Menschen in Uruguay denken: Das ist ein Bund mit Geheimnissen.
Wir spazierten vorbei an leeren oder geschlossenen Kneipen, an vergitterten Fenstern und Türen. Drei Polizeiautos fuhren an uns vorbei. Zwei Touristenbusse standen an einer der Ampeln. Fünf Jungen kickten Fußball und beobachteten uns. Das zumindest bildeten wir uns ein. Gewarnt hatte man uns vor Kindern, da sie für Räuberei nicht bestraft werden. In Montevideo hatte es bis zum frühen Nachmittag geregnet und der eisige Wind aus dem Süden hatte bis zum Abend schon schöneres Wetter gebracht. Mit dem Buch „Die unsichtbaren Stimmen“ von Carolina de Robertis fühlte ich mich bestens vorbereitet auf die Stadt. Meine Neugier gepaart mit Aufregung hat sich während der Stadtrundfahrt am Tage auch nicht von der sonntäglichen Menschenleere an der Ramla drosseln lassen. Mit der Geschichte der Romanfiguren im Montevideo und Buenos Aires des gesamten 20. Jahrhunderts konnte ich die Szenerie in meinem Kopf beleben.
Auf dem Gehweg zurück zum Hafen musste jemand auf einem Bein durch den nassen Beton gehüpft sein.
Das Hafengebäude leuchtete in der Sonne, als wir zum Anker der Graf Spree zurück kamen. Das Loading war noch nicht ganz zu Ende. Am Abend gab es wieder frische Früchte.