Cape Disappointment

Unglaublicher Name für eine so schöne Ecke der Welt. Eine Bucht mit zwei Leuchttürmen.

2552 Stunden Nebel im Jahr. Umgerechnet 106 Tage. Damit ist es einer der nebeligsten Orte der USA.  Wahrscheinlich hat  es mal jemand so benannt, weil er wegen des Nebels die Mündung des Columbia Rivers, sein „Appointment“ verpasst hat.

 

pause für fas vierte auge 2

 

Hier habe ich meinem vierten Auge dann auch mal  eine – ganz kurze – Pause gegönnt. 🙂

pause für mein viertes auge

Blick in die Welt

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„Ohne das Schreiben fehlt mir etwas im Leben. Es ist mein Schwungrad, mein Kloster, meine Verbindung zu mir selbst und zu Gott. Es ist mir Blick in die Welt, Fenster zum Bewusst werden, ohne das ich nichts sehen und nicht gerade gehen kann.“
―Anne Morrow Lindbergh

 

Biografie: Anne Morrow Lindbergh war die Ehefrau, Co-Pilotin und Navigatorin von Charles A. Lindbergh und Schriftstellerin. Sie ist die meistgeehrte der weiblichen Flugpioniere.

 

Tatbestand oder Interpretation?

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„Die Notwendigkeit ist kein Tatbestand, sondern eine Interpretation.“

Friedrich Wilhelm Nietzsche

 

 

„Ein abgelaufenes Vorurteil steht einsam im Regal, wie immer überheblich und blasiert. Wer und was Du wirklich bist, ist vollkommen egal. Weils keinen interessiert.“

aus: Die Andern · Wortfront – Sandra Kreisler & Roger Stein

Walk

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„Don’t walk behind me; I may not lead. Don’t walk in front of me; I may not follow. Just walk beside me and be my friend.“ Albert Camus

Aus der Hand – Full Moon

kalaloch vollmond juli 7 2016
„The best and most beautiful things in the world cannot be seen or even touched – they must be felt with the heart.“  Helen Keller

kalaloch vollmond juli 2016

Der letzte Tag – Sommer in den Bergen

Blauer Himmel schon zum Aufwachen. Das war ein Geschenk. Nachdem wir erst nur schwer Abschied vom Blanch Hotel nehmen konnten, waren wir doch zügig zum Mt. Hood unterwegs. Es gab Wege, da grüßten die Menschen, an denen wir vorbei fuhren. Schon beim erstrn sagte ich: der grinst, als wüsste er, dass wir gleich wieder hier vorbei kommen. Auch die zweite, der dritte hatte diesen mitleidigen Blick. 😉 Ja, wir haben sie wieder freundlich gegrüßt, nachdem wir aus dem „Dead End“ zurück kamen.

An der Gondel zum Mt.Hood hatten sie riesige Flaschen mit Sonnenschutzmittel SPF 50 und 30 stehen. Zur kostenfreien Nutzung, versteht sich.  Das war auch gut. Noch klebt das Zeug an T- Shirts, Sonnenbrille, in den Haaren. Aber: wir sind ohne Sonnenbrand vom Berg zurück.

Glücklich über diese gelungene Woche hocken wir nun am Flughafen in Portland und warten auf den Flug gen Ostküste. Kurz nach Mitternacht.

Ich habe mich verliebt in diese Gegend, in den Habitus der Menschen, in die Sorge für Unwelt, die Radwege, das gesunde Essen, die Diversität der Landwirtschaft, die Berge, die Toleranz.

Es wird ein bisschen dauern, bis ich weiß, was genau es war. Aber hier gefällt es mir ausgesprochen gut. Besonders an den Orten mit wenigen Menschen. 🙂
Habt Dank für Eure Begleitung. Mal wieder. 😉

Good Morning 

Early Morning view from the hotel room.

Der Blick am frühen Morgen vom Bett aus aus dem Hotelzimmer. 

Wir sind die einzigen Gäste in diesem zauberhaften, herzlichen, liebevoll eingerichteten Hotel mit vier Zimmern. Darüber muss ich mich noch mal woanders „auslassen“. 😉 

Atemberaubend 

 

20160719_234453NeahBay, Ruby Beach und Kalaloch – die Orte ohne TV + Wifi.Wozu auch?wp-1469077207314.jpg

DAS hatte ich nicht erwartet.

Das sind ja mal Töne ;-) 

Ronette’s Bridge

Sheriff Station Twin Peaks 

Full Moon over the Great Northern 

Packards Sawmill. 

Was für ein unglaubliches Glück wir hatten.Die Sonne schien, als wir ankamen.Selbst den letzten Tropfen Licht haben wir genutzt. Gut so. Denn heute Morgen schüttet es aus allen Eimern. Dann können wir in Ruhe eine „damn fine cup of coffee“ im „Double R Diner“ trinken. 😉

Clear Creek Falls, Washington State

Das wasder kommt aus dem Dog Lake und im Wald gegenüber haben sich diverse Eulen mal richtig ausgekotzt. 😉 

Das haste jetzt davon!

bleibt einfach gültig

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Vom Rechthaben, Missionieren und Besserwissen

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Danke an Kathrin Elfmann.

Eine wunderbare Parabel

Unter diesem Aspekt lässt sich vieles betrachten.
Mir macht sie Freude!

Was fällt Euch dazu ein???

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Zur Abwechslung mal…

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„In Wirklichkeit ist jeder Leser, wenn er liest, ein Leser nur seiner selbst. Das Werk des Schriftstellers ist dabei lediglich eine Art von optischem Instrument, das der Autor dem Leser reicht, damit er erkennen möge, was er in sich selbst vielleicht sonst nicht hätte erschauen können.“ Marcel Proust

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Mein erstes Aquarell…

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„Bilder müssen den Vergleich mit der Natur oder der Wirklichkeit nicht bestehen.“ Georg Baselitz

Eine Freundin hat mich eingeladen, an einer Klasse „Water Painting“ teilzunehmen. Ich habe es getan. Und es hat sich so … ach ich weiß auch nicht … inspirierend, gut, „familiar“ angefühlt.  Fühlt sich immer noch so an. Lang, lang war es her.

Ich will mehr davon probieren.

 

 

Rotlicht

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„Den Verwegnen hüte Dich zu warnen! Um der Warnung willen läuft er in jeden Abgrund noch.“ F. Nietzsche

 

Umständehalber…

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„Menschen geben immer den Umständen die Schuld an ihrer Situation. Ich glaube nicht an Umstände. Die Menschen, die es in dieser Welt zu etwas bringen, sind die, die aufstehen und nach den richtigen Umständen suchen. Und, falls sie sie nicht finden, selbst herstellen.“ *George Bernhard Shaw

 

Über die Kunst des Planens

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„Die Kunst, Pläne zu machen, besteht darin, den Schwierigkeiten ihrer Ausführung zuvorzukommen.“ Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues (1715 – 1747)

 

Ablenkungsmanöver / Distraction

Stays true: I love to be distracted by nature. 🙂

Noch scheint die Sonne warm auf den Strommasten – ganz oben an demselben kann ich das Licht noch sehen. Ich liebe diese Tage, an denen der einzige Lärm von Tieren gemacht wird. Es surrt und piept, es zwitschert und quakt – wunderbare Ablenkung vom Alltagskrach – auch von dem digitalen.  🙂

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I love to be distracted by nature.

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DAS Schiff meiner Träume

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Ich muss ganz offensichtlich mal eine paar Filme sehen, um noch mehr über das Schiff zu erfahren, weswegen ich die ganze Kreuzfahrerei angefangen habe. 🙂 Seit ich 21 Jahre alt bin, träume ich davon, auf diesem Schiff zu arbeiten. Bislang sind alle Bemühungen fehlgeschlagen.

Es hat schon mal den Anruf gegeben: Guten Tag, hier ist Seacloud Cruises“ Das war 2012. Ich bin zusammen gezuckt. Meine Abmachung mit mir stand auch da schon: Sollte ich je auf dem Schiff gearbeitet haben, höre ich mit dem Cruisen auf. 🙂 Es sei denn, es gibt noch unwiderstehliche Angebote. Sie wollten mich für das Flussschiff „rivercloud 2“. Das war meine erste Reise auf der Donau. Ein Traum! Und ich musste noch nicht aufhören.  🙂

Jetzt bin ich einfach geduldig. Und atme tief durch, wenn ich daran denke. Drückt mir mal die Daumen.Vielleicht hilft das.

 

http://www.fernsehserien.de/die-sieben-leben-der-sea-cloud/spoiler-vorschau