simply the best

moon super klein  Good night from Hamburg!

In Between

over 50 zenit 2
on my way

Mal wieder ein Fest!

pfingstenkarteulla

Ich bin gespannt, was für Geister so entsendet werden in diesen Zeiten!!!

Bank (32) (13) – Someone you love

Ich wage, auch die dreizehnte Bank anzuzeigen. Ich bin ja keine Fluggesellschaft, die diese Reihe weglassen muss, weil es zu viele abergläubische Kunden gibt. 🙂
Inzwischen haben mir so viele Menschen Bänke geschickt, dass ich ganz gerührt bin. Vielen Dank dafür!

Die Pause, die mir die schwachnetzige Donau bzgl. des „Bank (32)- Projektes“ beschert hat, ist nun vorbei.

Jetzt geht es weiter!

 

Die nächste Runde startet mit einer, die wohl in Griechenland steht.
Man möge mich korrigieren, wenn es nicht stimmt.
bank 32 13

 

HuCh- dachte ich, als ich sie geschickt bekam. 🙂 Der Herr Brecht, der hat da doch mal was verfasst. Wovon er schrieb, das kennen die Sender – und viele Menschen mehr.

Morgens und abends zu lesen

Der, den ich liebe
Hat mir gesagt
Daß er mich braucht.

Darum
Gebe ich auf mich acht
Sehe auf meinen Weg und
Fürchte von jedem Regentropfen
Daß er mich erschlagen könnte.

To read in the morning and at night

My love
Has told me
That he needs me.

That’s why
I take good care of myself
Watch out where I’m going and
Fear that any drop of rain
Might kill me.

Bertold Brecht

 

Auch wissen sie,  worüber Tina Dico singt.
Ein neues Lied, mit dem sie gerade ihr neues Album ankündigt!

 

Welcome back und Dank für die Bank.

Drama in the Rain #Danube

image

What is „Good Life“ ?

Heute mal wieder eine Weisheit:  von Herrn Rogers! Nicht neu, aber immer noch wahr. 🙂 Ein schönes Wochenende!

Avatar von Ulla KeienburgUlla Keienburg s Blog

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Sonntagsleserin KW #16 -2014

Mein Montagsbummel durch den Beitrag der Sonntagsleserin! 🙂 Danke Frau Buchpost! Frohen Ostermontag wünscht Ulla

„Jetzt mach mal halb lang!“

tischgeigeklein

Es ist doch gut, dass es Menschen gibt, die einen zu beruhigen wissen. 🙂
Danke OldMan 🙂

Genau DER Moment…

… wenn gefühlt mal alles stimmt!

Den Auslöser betätigen – und ahnen: DAS ist eines der 10 Bilder  für dieses Jahr!

platzdessiegeslicht

Platz des Sieges, Moskau

30.03.2014

Herr Musil und das Glück

going deeper musil

Travelbuddy – FUTURE travelling Metro

beliya on tour 2www.beliya.de

Time is now

timefly2
NOW

Bank (23) – Wirkweisen

bank 23
Problem oder Lösung? 😉

„Kein Mensch hat das Recht zu diktieren, was andere Menschen wahrnehmen, erstellen oder produzieren sollten. Aber alle sollten ermutigt werden, sich selbst, ihrer eigenen Wahrnehmungen und Gefühle bewusst zu werden und Vertrauen in ihren kreativen Geist wachsen zu lassen.“
Ansel Adams, Fotograf  (20.2.1902 – 22.4.1984)

Die Fotografie ist ein wunderbares Mittel, um sich auszudrücken. Sie ist ein guter Spiegel für das, was wir sehen und vor allem, WIE wir sehen.

Bilder erzählen Geschichten – immer über mindestens zwei Menschen: Den Fotografen und den Betrachter.

Deshalb ist die Fotografie für mich zu einem der wichtigen Mittler geworden für das, was ich die Lehre der Beziehungsaufnahme und Beziehungsgestaltung nenne.

Mögen die Menschen neugierig sein auf die Wirkung ihrer Bilder, Geschichten und Produkte – und mutig ihre eigene Intention und Haltung mit den Reaktionen darauf abzugleichen.

Travelbuddy – FUTURE crossing the ocean

beliya on the ship

 

www.beliya.de

Bank (19) Wer, wie, was?

„Fragen sind immer der Mühe wert, Antworten nicht immer.“

Oscar Wilde

bank fragen

Erkenntnis:   Fragen will gekonnt sein!

Als Kinder konnten wir das gut. Mit Eintritt in die Schule wird das heute systematisch verdrängt zugunsten der Antworten, die als messbare und testbare Inhalte für Bildung gehalten werden.

Seht zu, dass die Kinder das Fragen nicht verlernen! Bitte! Sonst haben wir irgendwann eine Horde von Menschen, die nur noch die Fragen kennen: „Was wollen Sie hören?“  oder „Was soll ich denn hier machen?“

 

 

Anfang oder Ende?

indulge your daring side  Für jeden Anfang braucht es ein wenig Kühnheit. Und den festen Glauben, dass ohne Risiko keine Änderung eintritt.

Unsere Regierung riskiert aber gerade eine Menge. Sie versucht mit allen Mittel quantitives Wachstum zu provozieren. Inzwischen aber mit so billigen Mittel, dass in jedem der Wunsch wachsen könnte, trotzig zu werden.

Ich weiß, dass nicht jeder so tickt. Wenn ich mir aber bewusst mche, dass auch nur das kleinste Rädchen an einer mechanischen Uhr das Werk derselben zum Stillstand bringen kann, kommt mir in den Sinn: Ich verweigerte mich gern mal der „Mutti“, lehrte gern den „Papi“ mal das Fürchten. Oder so.

Es wird lanciert, dass die Autoindustrie drohe, bei wahrwerdender Frauenquote in Deutschland ihre Produktion ins Ausland zu verlegen. Obendrauf wird getratscht, dass CDU und SPD jedem Schüler in Deutschland ein „mobiles Endgerät“ zur Verfügung stellen wollen.

Solche Nachrichten, von wem auch immer lanciert, zeigen mir nur, was ich selbst denen inzwischen alles zutraue. Ob sie wahr ist oder nicht: Mein Misstrauen wächst in das, was die „Mutti“ da oben alles mit sich machen lässt und wen für ihre eigenen Ziele sie zu funktionalisieren oder auch zu missbrauchen bereit ist.

future

Da bekommt eine Werbebotschaft wie diese ( entdeckt auf einem Bus in Miami) ein richtiges „Geschmäckle“.

Wenn ich an ihrer Stelle so etwas andächte, müsste ich mächtig Angst haben.

 

 

Neugierig bin ich ja schon, von was die Kanzlerin so (an)getrieben ist. #herumrätsel

Oder ist es gar schon zu wagemutig, sich dafür zu interessieren?

Eines weiß ich allerdings ganz sicher: Ich werde auch die Wirkung ihrer Aktionen, Reaktionen und Unterlassungen nicht besser aushalten können, nur weil ich es weiß. 🙂

 

 

 

In my secret life – Travellers Rest

 

 

travellers rest

 

Bank – Business (1)

bankgeschäfte 1

There will be a new section in this blog.

Called „Bank“

Banks of my world. 🙂

The start: The bank I found in the entry of the icon exhibition at „Ensemble of the Novodevichy Convent“ in Moscow

Feel invited to take a seat on that one.

Imagine what you could see from there.

What do you think while you are sitting there?

Would you mind telling a the story that comes to your mind?

Es wird eine neue Rubrik in diesem Blog geben, mit dem Namen: „Bank“

Banken/Bänke meiner Welt. 🙂

Ich starte mit der Bank, die ich im Eingang der Ikonenausstellung im Neujungfrauen Kloster in Moskau fand.

Fühl Dich eingeladen, dort Platz zu nehmen.

Stelle Dir vor, was Du von dort aus sehen könntest.

Was denkst Du, während Du dort hockst?

Erzähltest Du wohl eine der Geschichten, die Dir derweil in den Sinn kommen?

Danke!

Thanx!

Starkes Stück !

für alexandra

 

 

 

Liebe Österreicher vor der Wahl….

Ist das ein Wahlplakat?  🙂

 

ösiland

 

Sorgt gut für Euch – macht Kreuze. Passt auf Euer Land auf.

Where Lenin faces Glamour the whole day!

where lenin faces glamour the whole day
Vilkovo, Ukraine

http://www.vilkovo.info/index.php?lang=en

My camera, journal, pen and me would like to stay (t)here for some time.

🙂

„Es ist ein Riss in allen Dingen…

.. so kommt das Licht hinein.“

riss

„There is a crack in everything, that`s how the light gets in.“

„Der Sprung in der Schüssel ist das Einfallstor des Lichtes.“ Ralph Thormählen

https://www.youtube.com/watch?v=S2ZMDQA3IMQ

 

 

Ergänzung:
Gestern habe ich den Film Mr- Morgan`s Last Love gesehen.
Lang, wunderschöne Bilder, starke Dialoge zu den Themen Einsamkweit, Leben, Licht, Veränderung, Söhne, Väter, Liebe, über Güte, Heiterkeit, Vermissen, Wertschätzung, Kompromisse, Ehrlichkeit,Initialzündungen, Interesse…
Fazit: Es ist nie zu spät! Solange die Beteiligten noch leben.
Sehr empfehlenswert!

Oder sollte ich sagen: Pflicht! Vor allem für Väter und Söhne ?

Am Ende des Tages

Wien – nach einem langen Gang durch die Stadt – die Füße waren gefühlte zwei Schuhgrößen gewachsen – fand ich dieses wunderbare Weisheit an einer Hauswand im zweiten Bezirk. 🙂

 

faul sein street art

Dazu muss ich nichts weiter schreiben, oder?

The Difference

entenflug difference

 

Der Unterschied zwischen einer gewöhnlichen Erfahrung und einer besonderen liegt in den Details –

entdeckt entlang des Weges! 

Ich freue mich auf  bekannte und mir neue Ufer!

Und noch mehr freue ich mich auf die besonderen Erfahrungen.

Wieder mal unterwegs…. diesmal auf der Donau!

Auch mit offenen Augen, Herz, Hirn, Kamera, Stift, Papier und Regenschirm.

Zwischen den Dächern von Moskau

 

Es lohnt sich, den Blick auch zwischen den Dächern wandern zu lassen.

aterlier zwischen den dächern von moskau

„Die Natur macht Frauen verschieden –
die Mode macht sie gleich.“

Christine von Schweden (1626 – 1689), schwedische Königin

AWAY is a way

away

Tourdaten – AIDA – 2014

Die Blume der Frauen
Die Blume der Frauen, Buenos Aires

AIDA cara     14 Nächte  25.01.2014 bis 08.02.2014

Südamerika 3 

Buenos Aires – Kap Hoorn – Buenos Aires

Foto und Lesungen

Nordkap 2012
Nordkap

 

 

 

 

 

 

Aufwindige Angelegenheiten

ulla beim groundhandling 2001
Almunecar 2001 Ulla beim Groundhandling

Ich suchte ein paar Tage lang nach meinem Ipod – vergeblich, wie sich herausstellte.

Gefunden habe ich aber andere Relikte – aus „alten“ Zeiten. Die unnützen habe ich entsorgt,  mit den anderen betrieb ich ein wenig Vergangenheitsbewältigung. Ich fand eine CD mit pixeligen Fotos aus dem Jahre 2001 – den Zeiten, in denen ich noch per Gleitschirm abzuheben versuchte und heile zu landen. Ein letztes Foto gemeinsam mit meinem Fluglehrer Davor, der sich kurz darauf ins Koma flog. Erschütternde Erinnerungen. Und auch gute. Immerhin habe ich die Sonderpilotenlizenz „gemacht“. Ich habe Gegenden Afrikas von oben gesehen, habe Casteluccio, Almunecar und Norma erkundet, Ramsau, Planai, Dachstein und Bregenz. Das Flugbuch besitze ich  noch.  An meinem Geburtstag 2005 genoss ich in vollen Zügen den schönsten Flug meines Lebens- in Iten, Kenia an der Abbruchkante des Rift Valley. Fluglehrer Elmar nahm mich, auf meinen ausdrücklichen Wunsch hin, via Funkverbindung „an die Hand“. Mein Spitzname: „Sprich mit mir!“ Warum?  Mein 13. Flug während der Ausbildung war ein Disaster. Endete auf dem Dach des Rechtsanwalts von Schladming. Ich heile – aber schwer geschockt – war „Opfer“ eines ungenau eingstellten Funkgerätes, das den Kontakt (nur) auf den Abstand von 50 m (fünfzig) zwischen den Funkgeräten gewährleistete. Bis wir das herausgefunden hatten, gab es eine Menge Streit. Als Kindergartenkind in Sachen Freiflug nicht optimal – um es mal nett zu sagen.  Ich bin trotzdem wieder gestartet –  habe aber nie die Leichtigkeit zurück bekommen, mit  der ich angefangen hatte.

Es erfüllte mich schon mit Stolz, den vielen Leinen Frau geworden zu sein. Nach dem ersten Abheben am Übungshang der Flugschule Ramsau  glaubte ich zu wissen, wie Sucht entsteht. Unvergesslich: die unendlichen Stunden, in denen ich mich mit Wetterkunde, Geräte – und Flugtechnik befasste, die Prüfungen. Dank an Anna, Franz, Karen, Erwin, Peter, den fliegenden Pizzabäcker, Josie, und vielen Anderen der Flugschule Aufwind.  Auch an Ralf, der wirkte, als habe man ihn schon mit dem Gleitschirm  gewickelt und der heute eine eigene Fluschule betreibt:(Airstetik). Auch an all die Menschen, mit denen ich zusammen lernte, übte, fluchte, nach Wind suchte oder vor zu viel desselben flüchtete. Geduld und Demut lernte ich in der Zeit noch ausführlicher, als ich es je gewollt hätte. Und meine Schweinehunde haben seither Namen. 🙂  Während der ersten Woche – wir schleppten die Schirme und Gurtzeug zu Fuß den Berg hoch – trug ich gern das T- Shirt mit der Aufschrift: „What am I doing here?“  Das Ziel: der erste Freiflug. Den musste ich mir, wie alle anderen, hart erschleppen.

Einer meiner Lieblingssongs aus der Zeit 😉

Mit diesem ersten Freiflug wusste ich, was mich dort in der Luft erwartet, unter dem Schirm, in meinem Gurtzeug. Eine neue Stille, begleitet von Geräuschen des Windes, der durch die Leinen pfiff, ab und zu eine Anweisung durch den Kopfhörer, das Piepen des Höhenmessers, der sicht – und hörbar auf dem Knie befestigt war. Ansonsten war ich mit mir allein, wach, aufmerksam, neugierig. Nicht nur einmal habe ich in die Innenpolster meines Helms geweint wegen des überwältigenden Gefühls, das mich ereilte: tief gerührt und stolz. Wie eine Belohnung für all die Anstrengungen zuvor. Die Anspannung stieg mit der Vorbereitung auf die Landung.Oder wenn der Wind dich nicht einfach so hinabließ. Fühlen konnte ich auch die Bedeutung des Wortes Aufwind: Ansporn, Aufschwung, Ermutigung, Mut, Schwung, Antrieb, Auftrieb – alles Begriffe, die als Synonyme für „Aufwind“ genutzt werden.

Die Entscheidung, nach dem schönsten Flug meines Lebens wieder zu starten, nahm mir meine Gesundheit ab. Ich hänge doch mehr an meinem Leben als am Schirm. Fast vier Jahre hat der nova- x- act auf meinem Dachhboden gelegen, und immer wieder kam die Frage auf: Vielleicht doch noch mal…? NEIN. Stand dann 2009 fest. Prompt erinnerte ich mich daran, dass Greenpeace den gebrauchen könnte. Es dauerte nicht lange, bis einer vor der Tür stand und die Spende hoch erfreut entgegen zu nehmen. Der Abschied tat weh, war es ja nicht nur der Schirm sondern ging einher mit der Einsicht, dass ich für dieses Unterfangen nicht (mehr) geschaffen bin. Was einst als wirklich heilend begonnen hatte (ich hatte mit dem ersten Mitflug eine posttraumatische Schlaflosigkeit nach meinem Autounfall überwunden), entpuppte sich am Ende als zu wenig für mich einschätzbaren (wenn auch mitunter positiver) Stress. Mein Körper bescherte mir als Reaktion auf solchen 2005 auch Fluguntauglichkeit. Tja… Auf meinem Lebensabschnittsgefährt Volvo klebt noch immer das Reklameschild für die Flugschule Aufwind, kaum mehr sichtbar für andere – aber für mich immer noch eine Erinnerung an die Zeit, in der ich gefühlt über mich hinausgewachsen bin.

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Ulla – Waiting for the Wind , Casteluccio 2003

Gleitschirmfliegen ist toll – und ich kann es jedem raten, der seine Grenzen mal anders austesten will oder eine ausgiebige Nachhilfestunden in Sachen Demut und Geduld braucht. 🙂 Mir half es auch, den Begriff „Freiheit“ für mich neu zu definieren. 🙂

Heute morgen habe ich mir noch mal einen Filme und Fotos von den Paraglidingreisen angesehen. Ich bin ordentlich herum gekommen, habe unfassbar beeindruckende Natur erlebt und gesehen. Im Leben wäre ich nicht auf die Idee gekommen, dort jemals hinzukommen. Geschweige denn, dass ich von ihnen gewusst hätte.

Die Neugier auf die Ferne ist geblieben. Inzwischen folge ich ihr per Schiff und Flugzeug, per Metro oder Auto, per Trolley – oder Überlandbus, Bahn oder zu Fuß. Und ich habe so immer mindestens eine Hand frei – für meine Kamera.

Die Blume der Frauen

La Flor de las Mujeres (Die Blume der Frauen).  Floralis Genérica

Die Blume der Frauen
Die Blume der Frauen

Buenos Aires, November 2012. Diese monumentale Blume richtet(e) sich automatisch nach dem Sonnenlicht. Sie öffnet(e) sich am Morgen und schloss sich am Abend mit der untergehenden Sonne. Aus der Mitte strahlte nachts ein rotes Licht. Ebenso schloss sie sich, wenn der Wind zu stark wehte. In vier speziellen Nächten ließen sie die „La Flor de las Mujeres“ geöffnet. Am 25.Mai, 21. Sptember, 24. und 31. Dezember.

Anfangs hat es viel Krach um die „Blume der Frauen“ gegeben. Viele protestierten gegen dieses Kunstwerk-  erschien es doch irrsinnig, so viel Geld für eine Skulptur auszugeben, wenn so viele Menschen in Buenos Aires Hunger und Not leiden. Trotzdem ließ ein privater Investor sie von Lockheed Martin Aircraft Argentina aufstellen. Die Firma hatte 2002 Garantie für 25 Jahre gegeben- auf die Elektronik und die Funktion des Öffnens und Schließens.

Dem Architekten Eduardo Catalano nach bedeutet „Floralis “ „zur Flora gehörig speziell zu den Blumen“, und Genérica  bedeutet für ihn, „…dass sie alle Blumen der Welt repräsentiert.“

2010 wurde es dann „stillgelegt“, um die Blume vor Schaden zu schützen. Sie steht seither zu jeder Tageszeit offen. Die Gefahr geht von einem der Blütenblätter aus, das schon zu Beginn nicht korrekt installiert wurde. Catalano selbst hat das früh vermerkt.  Und dass die Garantiereparatur nicht mehr sicher ist, ist der Tatsache geschuldet, dass Lockheed Martin Aircraft Argentina 2009 verstaatlicht wurde. Na denn Prost!

In dem Augenblick

adventsgruß 2012

DAS MYSTERIUM LEBEN

In dem Augenblick, in dem man sich
endgültig einer Aufgabe verschreibt,
bewegt sich die Vorsehung auch.
Alle möglichen Dinge, die
sonst nie geschehen wären, geschehen,
um einem zu helfen.
Ein ganzer Strom von Ereignissen
wird in Gang gesetzt
durch die Entscheidung,
und er sorgt zu den eigenen Gunsten
für zahlreiche unvorhergesehene Zufälle,
Begegnungen und materielle Hilfen,
die sich kein Mensch vorher
so erträumt haben könnte:
Was immer Du kannst, beginne es.
Kühnheit trägt Genius, Macht und Magie.

J.W .v .Goethe