Bis zum Mond

Washington © Ulla Keienburg 2012

Wozu mir ausgerechnet dieses Zitat zu meinem Besuch in Washington einfiel….  das weiß ich noch nicht.

Ich weiß nur: Kurz bevor ich diese Aufnahme machte, berührte ich ein Stück vom Mond. Eine schräge Erfahrung, das gebe ich zu. In dem Museum nahe des Capitols lag es zwischen Pershing, Doppeldeckern, Transportmaschinen und Spendenaufforderungen- unauffällig fast, direkt am Eingang des für Besucher kostenlosen Smithonian National Air and Space Musuems.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun wünsche ich mir, dass die Amerikaner es schaffen, eine gute Entscheidung für das Stück Erde zu treffen, auf dem sie leben.

~ von Ulla Keienburg - 5. November 2012.

3 Antworten to “Bis zum Mond”

  1. Als ich da stand und den Stein berührte, erschien mir das auch so, las könne man isch das nicht ausdenken. Und diese Fernseherfahrungen… Adenauer und die Mondlandung – an die kann ich mich auch noch gut erinnern. Noch grüße ich aus der Heimat in Hamburg 🙂

  2. Fantastisch, wie immer, liebe Ulla. Irgendwie erscheint mir diese Reise zum Mond immer absurder, je länger sie her ist. Es war ja eines meiner ersten Fernseherfahrungen, neben Adenauers Beerdigung. Glücklicherweise haben die Menschen in den USA eine nüchterne und die mometan bestmögliche Wahl getroffen. Hoffen wir weiterhin das Beste für uns alle.

    LG von hier aus …

  3. Reblogged this on Ministerium für Reiseangelegenheiten.

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