Teaching to be brave

summerinnyc

„Bravery is learned. And like anything else learned it needs to be practised. Risky play.“ Caroline Paul

Das ist zwar keine neue Erkenntnis: Doch wunderbar neu erzählt.

Mutige Kinder werden starke Kinder – das gilt für Jungen wie für Mädchen.

Auch Mädchen müssen dringend ermutigt werden, Abenteuer zu suchen und zu bestehen..

~ von ullakeienburg - 26. März 2017.

2 Antworten to “Teaching to be brave”

  1. Spannender Talk!
    In allem hat sie recht, doch weiß ich nicht genau, ob sie nicht auch ein Stück unerbittlich gegen sich selbst war, z.b. in dieser Krabbelgeschichte.
    Später dann räumt sie Probanten auch ein, auch mal der Angst genüge zu tun, wenn der Hügel tatsächlich zu steil ist.
    Ich denke, Mut ist wichtig, aber nicht immer und überall.

    Im übrigen wurde ich auch eher zur Äängstlichkeit erzogen.

    • Angst lässt sich nicht leugnen, sie ist ein wichtiger Indikator. Sie schützt uns vor Übermut. Sie schützt uns vor Gefahren. Was allerdings als Gefahr (an)erkannt ist, wirkt für mutige Menschen mitunter wie eine Herausforderung. Challenge ist das englische Wort dafür. Grenzen sind nicht immer Begrenzungen, sie sind eben auch Türenzu neuen Abenteuern, zu Lösungen von Problemen, zu Erfahrungen wie Scheitern, Ärgern, Fallen. Die Wirkung: Widerstandsfähigkeit und Selbstständigkeit. Leider heute als Resilienz erst zu erlernen, weil es vielen jungen Menschen abgenommen wurde oder sie davor bewahrt wurden. Tja. Das Leben.

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