Everyday People

“ I can be wrong. My own beliefs are in my song“  ……

Rette sich, wer kann…

Ich danke hiermit allen, die nicht „auf den Baum gestiegen sind“,

wenn es brenzlich wurde. Und wenn, dann nur mit mir zusammen  🙂

Rette sich, wer kann

„Zwei Freunde zogen den selben Weg. Als ihnen nun ein Bär begegnete, da stieg der eine voller Angst auf einen Baum und verbarg sich da. Der andere aber, weil er des Bären allein nicht Herr werden konnte und sich bereits von diesem überwältigt sah, warf sich auf die Erde und stellte sich tot. Als der Bär bis an seinen Kopf herangekommen war, beroch er mit seiner Schnauze Ohren und Zwerchfell des Mannes.

Der hielt mit großer Anstrengung den Atem an. Das machte den Bären glauben, dass er tot sei, und er trottete deshalb davon; es heißt nämlich, dass der Bär einen Toten nicht anrührt.

Nachdem sich der Bär entfernt hatte, stieg der andere Freund vom Baum herab und fragte den ersten, was ihm der Bär wohl ins Ohr geflüstert habe.

Der erwiderte: „Er hat mir gesagt, ich solle von jetzt ab nicht mehr mit solchen Freunden zusammen wandern, die in Gefahren nicht standhalten!“ „

AESOP

Weather Report – Cruise News – HLK (14) – Wieder daheim

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„Der Intellekt gleicht Gliedmaßen ohne die Fähigkeit der Bewegung. Erst wenn Gefühl hinzukommt und sie beweglich macht, können sie sich rühren und andere beeinflussen.“ Swami Vivekananda

 

Es ist so leise jetzt, und am Schreibtisch ist mir schwindelig. Die Reise war schon sehr bewegt. Mal wieder dankbar bin ich heil daheim angekommen. Wenn auch der Rückflug äußerst unbequem  war. airberlin ist nicht meine Fluglinie. 🙂

Nun genieße ich die Ruhe, die Vögel in den Bäumen, die paar Tage, die ich in meinem Nest habe.

 

Danke – mal wieder – für Eure Begleitung.

Weather Report – Cruise News – HLK (13) Exit Row

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Drückt mir mal die Daunen, dass 35 min Wechselzeit reichen. 😉

Danke.

Weather Report – Cruise News – HLK (12) Good Morning Azores

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Weather Report – Cruise News – HLK (11) Land in Sicht

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Weather Report – Cruise News -HLK (10 ) ’ne richtig schöne Kaltfront

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Weather Report -Cruise News – HLK (9) Hard work

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Weather Report -Cruise News -HLK (8) – Friedfertig

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Weather Report -Cruise News -HLK (7) – Tea is ready

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Für zwanzig Sekunden war ich auf dem Oberdeck. Zum Fönen. Gestaltungsfreiheit für die Frisur gab es keine. Der Wind gebärdete sich gar stürmisch. Das ‚Frembewegen“ durch die doch tüchtigen Wellen ist auf dem gesamten Schiff fast so anstrengend wie Sport. Da werden vor allem wenig genutzte Muskeln herausgefordert. 😉 Sonnige Grüße auch von den Schaumkronen.

Weather Report – Cruise News – HLK (5) – Kursänderung

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Der Kapitän hat gestern den Kurs geändert. Nicht „mitten“ durch die von arg schlechtem Wetter gebeutelte Karibik schippert er uns. Unsere neue Route scheint das geringere Übel. Bewegte See zwischen Kuba und Haiti nehmen wir. Befinden uns gerade :
15°  31′ 26″ N
77°  13′ 40″ W
Kurs
41.8°
Geschwindigkeit
11.8 Kn

26 °C  morgens um 7:00 Uhr. Aussensauna.  Der Himmel versucht sich als Meister des Graus. Noch.

Weather Report – Cruise News – HLK (4) Stampfen

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Weather Report – Cruise News – HLK (3) – Off for Transatlantic

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Weather Report – Cruise News – HLK (2) Early Morning San Jose

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Weather Report- Cruise News – HLK (1) – Late but not too late

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Dasx war das Letzte, was ich von New York gesehen habe. Zwei Stunden haben wir auf dem Rollfeld herum gestanden, bevor sie uns auf die Startbahn gelassen haben. Das erste, was ich dann über Costa Rica entdeckt habe: den Fasthalbmond. Der Flug war irrwitzig anstrengend. Ich hatte genug Platz, es roch aber extrem nach Sprit und komischen Dämpfen.

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Good night

Kopfschmerzen und ein durchgehend laut sprechender Mensch hinter mir trugen nicht gerade zu Heiterkeit bei. Nun aber bin ich in San Jose – ready for the trip to the ship.

Keep Out

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„Aller Tod ist nur ein Tod des Körpers, nicht des Wesens und der Seele – alle Zerstörung durch heftige Revolution ist nur eine Neuschöpfung in größerem Maße.“ Thomas Carlyle

 

Feuer und Flamme

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„Mit dem Feuer fühlt der Mensch sich niemals allein. Die Flamme kann Gesellschaft leisten – darin steckt der Zusammenhang zwischen Flamme und Seele.“ Oswald Spengler

Guten Tag. Die Sonne scheint auf die sich beblätternden Bäume. In ihnen zanken sich Squirrels, zwitschern laut und fröhlich diverse Vögel, Chipmonks jagen sich gegenseitig, zwei Rehe habe ich schon durch den Normans Kill wandern sehen, in der Ferne tutet ein Zug. Ja genau dieses Geräusch, bei dem ich unweigerlich an Filme denken muss. Im Apartment über mir laufen Menschen und irgendwo am Hör-izont fahren Autos. Gestern Abend war es so warm, dass wir den ersten Abend (nach dem Yoga) noch mit Freunden gemeinsam draußen gegessen – und gegen Ende auch noch am Feuer geplaudert haben. Das Leben hier ist wirklich fein. Have a nice day!  ‪#‎feuer‬ ‪#‎flamme‬

Übergänge /Transitions

My favorite topic – again and again and again.

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Randfiguren

Übergänge – egal in welchem Bereich – haben etwas Wunderbares. Sie brauchen Kraft. Sie geben Kraft. Sie fordern und fördern Kreativität. Sie sind mitunter auch unbequem. Ja! UND: Sie bergen Überraschungen – und geschafft: Erfolgserlebnisse.

Weshalb scheuen so viele Menschen diese Phasen?

Sie hören nie auf. NIE! Und abnehmen kann sie einem niemand. Wenn das Erwachsene z.B. “ für“ Kinder tun, fehlt den Kindern diese lebenswichtige Erfahrung. Schade!

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Imperativ à la Amerika

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„Reich ist man nicht durch das, was man besitzt, sondern mehr noch durch das, was man mit Würde  zu entbehren weiß.“ Immanuel Kant

 

Bedenke: „Das Mutti“ ist nur EINE Rolle als Frau! #muttertag

Und jährlich grüßt das Murmeltier 🙂 Habt einen feinen Tag – was auch immer Ihr feiern möget.

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8.20 Uhr. Muttertag. Diesmal auf einem Flussschiff während der Anfahrt auf Wien. Allein werde ich wach – schon lange auch ohne Kindergeschrei. Sogar ohne Wecker.

Mein erster Gedanke heute wieder: Eine Karikatur aus der Brigitte von 1988. Den dazugehörigen Artikel „Das Mutti“  hatte ich damals aus dem Heft gerissen – und er hat es bis heute in den (tatsächlich noch physisch im Büro vorhandenen) Ordner „AKTUELLES“ geschafft. Immer wieder  ist er in diesen gewandert, weil er nie, wenn das auch erschreckend ist, veraltete. Bevor ich ihn aber abtippte,  gönnte ich mir einen Blick ins Netz. Und siehe da: Nicht nur mir war er all die Jahre wichtig geblieben. BRIGITTE weiß, was Frauen wünschen.  .-) Danke!

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“Das Mutti” von Fee Zschocke, erschienen 1988 in BRIGITTE:

Meine geheimnisvolle Verwandlung vollzog sich an einem ganz normalen Montag, nachmittags 17.45 Uhr MEZ, von einer Minute auf die andere. Aus der Spezies “Frau”…

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„Women are Great Leaders“

Ups: drei Jahre fhare ich un dieses Auto schon. Oder : erst? 🙂 Nachwievor amüsieren mich die Reaktionen auf den Aufkleber. 🙂

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  DAS klebt seit heute Morgen auf der Heckklappe meines Autos. 🙂

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Reaktionen: Lustig!

Der Rückspiegel bringt es zu Tage!

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Danke!

Geduld – wirklich mein Lebensthema- zumindest eines derer vielen Themen.

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 GEDULD

„… und ich möchte Sie, so gut ich es kann, bitten, Geduld zu haben gegen alles Ungelöste in Ihrem Herzen und zu versuchen, die Fragen selbst lieb zu haben wie verschlossene Stuben und wie Bücher, die in einer fremden Sprache geschrieben sind.  Forschen Sie jetzt nicht nach den Antworten, die Ihnen nicht gegeben werden können, weil Sie sie nicht leben könnten. Und es handelt sich darum, alles zu leben. Leben Sie jetzt die Fragen. Vielleicht leben Sie dann allmählich, ohne es zu merken, eines Tages in die Antwort hinein.“

Rainer Maria Rilke aus Briefe an einen jungen Dichter.

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Do it yourself

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„They always say that time changes things, but you actually have to change them yourself!“ Andy Warhol

 

 

Momente

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Fundstück: Erste Liebe

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Das sollte so sein, oder?  🙂

Was wir uns wirklich wünschen! Aktion #muttertagswunsch

Ich selbst bin alleinerziehend. Inwzischen seit mehr als 30 jahren. Und immer habe ich mich mit der Steuerklasse 2 / 0.5  zufrieden gegeben, geben müssen. Habe den halben Kinderfreibetrag an den Vater überschreiben lassen. Der hat auch auf Anordnung eines Gerichtes bis vor Kurzem seinen Obulus an uns entrichtet. Um Missverständnissen vorzubeugen: Bei behinderten Kindern sind Väter auch schon mal lebenslang verpfichtet, ihren Teil beizutragen. (anderes Thema)

In den letzten Jahren könnte ich mich schreiend mit Plakaten auf die Straßen stellen und Mütter anflehen, nie ihre Ansprüche aufzugeben, um langfristig vor Altersarmut geschützt zu sein. Ich habe in jüngeren Jahren gedacht, ich schaffe das allein. Oder mir gedacht, dass ich eh nicht alt werde unter den Belastungen. Nun werde ich bald 60 – und der Rentenbescheid vespricht mir sehr wenig „Return of invest“. Sehr, sehr, sehr wenig.

Unlängst habe ich mit der Rentenkasse telefoniert, da ich einen Antrag auf den „Pflegepunkt“ stellen wollte. Wollte wissen, wie ich das genau machen muss. Erst erklärte sie mir, dass ich nachweisen müsse, dass ich zehn Jahre lang mein Kind gepflegt habe. Kein Problem. Dann hielt sie inne. Oh, sagte sie, ich sehe gerade, dass Sie ja gearbeitet haben in den Jahren.   Ja, sage ich, wie sonst hätte ich mit dem Kind leben sollen?  Ich habe beides gestemmt, Pflege und Erwerbstätigkeit.       Ja, nee, das geht doch gar nicht, entgegnete sie. Zumindest nicht für sie. Sowas sehe die Rentenversicherung gar nicht vor. Keine Chance.  Ende des Gespräches.

Erwische mich immer wieder dabei, mir selbst Vorwürfe zu machen, mich selbst zu fragen: Wie blöd warst Du eigentlich?  Heute weiß ich: Ich nähme den Vater mehr in die Pflicht. Geld ist zwar nicht alles. Aber ohne (genug) Geld …….

So eine Steuerklasse 3 hätte mir sehr weiter geholfen. Und das könnte sie auch jetzt noch! Muss schließlich arbeiten, bis ich sterbe. Und sie kann all den Müttern helfen, die jetzt den Lebensunterhalt für sich und ihre Kinder (mit)sichern.

Deshalb: Bitte teilt das!

Familiy unplugged

„Die Idee hatte Mutterseelesonnig www.mutterseelesonnig.wordpress.com, wir haben sie verbreitet und nun nimmt sie auch www.mama-arbeitet.de auf. Unter #muttertagswunsch sammeln sich  seit einigen Tagen Eure echten Wünsche zum Muttertag. Jetzt soll eine richtig große Aktion daraus werden: Schreibt drauf los, was Ihr statt Blumen, selbst Gebasteltem oder Frühstück ans Bett wirklich zum Muttertag (oder Vatertag) gebrauchen könnt.

Wir wünschen uns zum Beispiel, dass Eltern-sein nicht weiter zum Armutsrisiko für so viele wird, sondern auch bei der Rente endlich mit mehr Rentenpunkten berücksichtigt wird.

Macht mit, damit wir ganz viele Stimmen von Eltern zusammen bekommen und damit der Aktion Schlagkraft verleihen.

Und übrigens: Der Muttertag ist keine Erfindung der Nazis, auch wenn sie den Tag instrumentalisiert haben. Eigentlich stecken zwei Amerikanerinnen dahinter: Eine von Ihnen Ann Maria Reeves Jarvis (1832 – 1905), hat das erklärte Ziel Arbeiterfamilien mit Medikamenten und Haushaltshilfen zu unterstützen und so gegen die hohe Kindersterblichkeit zu kämpfen. Ursprünglich ging es beim Muttertag also um aktive Unterstützung von Familien! Vielleicht ist das Jahr 2016 der richtige Zeitpunkt, um an diese Ursprünge zu erinnern?

Das letzte Wort hat wie bei mama arbeitet auch bei uns Mutterseelesonnig:

„Das geht doch ALLE an, die Mutter oder Vater sind! Und by the way: auf wikipedia steht ja, dass der Muttertag ganz ursprüglich aus der Frauenbewegung kommt. Dann wurde er von der Blumenindustrie benutzt, später von den Nazis. Wir bringen ihn jetzt zu seinem Ursprung zurück und stellen politische Forderungen. Und weil’s inzwischen auch den Vatertag gibt und weil Familie und Kinder keine Frauensache sind, sollen die Väter bitte auch mitmachen: Statt Blümchen + Bollerwagen!“

Also los: flutet am Vatertag (5. Mai) und Muttertag (8. Mai) das Netz auf facebook, twitter und wo Ihr Euch sonst noch rumtreibt, mit Euren Wünschen unter den Hashtags #muttertagswunsch und #vatertagswunsch. Dann sind wir sind nicht mehr zu übersehen.

Über das Zuhören

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„Lerne zuzuhören, und Du wirst auch von denjenigen Nutzen ziehen, die dummes Zeug reden.“ Platon

 

Timetravel

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„The past is never dead, it is not even the past.“ William Faulkner


Schattenseite(n)

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seen by Ulla Keienburg 2016

 

Ungefähr zehnmal bin ich aufgestanden, um die Tür zu schließen. Den Anblick fand ich schwer verdaulich. Weitere zehnmal habe ich die Menschen gebeten, die den „Restroom“ verlassen haben, die Türe zu schließen. Irgendwann habe ich aufgegeben. Aus der Not eine Tugend gemacht, wie es so schön heißt.  Das Handy gezückt – und fotogafiert. Make the best of it.  🙂 Und dann wieder nach draußen geschaut.

Bei Licht besehen

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(c) Ulla Keienburg 2016

Sonntag ohne Sonne hier. Da das gestern schon angekündigt war, sind wir in der Sonne unterwegs gewesen. Haben mal wieder Gegenden erkundet, die wir noch nicht kannten. Eine Farm besucht, auf der nicht nur Gemüse, Sirup, Honig, Fleisch, Obst und Milch produziert und zu erstehen ist. Uns hat eine Freundin da hingelotst, weil dort Kartoffeln aller Art zu Vodka verarbeitet werden. Ich habe gekostet – und habe KEINE Kopfschmerzen bekommen. Ich muss da wohl noch mal hin.
Habt einen sonnigen Tag!