Christmas is coming….

Am Ende… ! Das deutsche Gesundheitswesen…

Am Ende der Welt wurde es zu Grabe getragen!

 

Am Ende der Welt habe ich es gefunden. Auf dem Friedhof von Punta Arenas, Kleiner Süden von Chile, Patagonien!

 

Tja……

UNITED …

…wird als Name gebraucht, als Ziel formuliert, als Wunsch geäußert. Es wird damit viel Geld verdient. Verbundenheit gilt als gute Qualität und als erstrebenswert.

Noch viele Menschen fürchten sie – die Verbindlichkeit und Verbundenheit – vor allem in ihrem engsten Kreise.

Vielleicht lässt sich an den länger werdenden Abenden in der Adventszeit solche genießen:

Geschichten vorlesen, gemeinsam backen, essen, sprechen, singen, musizieren, zuhören, trösten, einander ermutigen, vieleicht nur sein. Da sein.

Ich wünsche Eltern und Kindern, Lehrern und Schülern, Männern und Frauen, Chefs und Mitarbeitern, dass sie sich weder unterwerfen noch gegeneinander auflehnen müssen, dass sie gemeinsam lernen – was auch immer es über sich selbst und andere zu lernen gibt.

Ich wünsche eine besinnliche und ermutigende Adventszeit.

 

In diesem Moment…

Ausmisten, umräumen, entsorgen… Cds, Bücher ( ja auch Bücher), Unterlagen, Zeitschriften, Skripte….

den hätte ich gerade gern hier stehen 🙂

 

Erinnerungen werden wach. Alte Vorhaben beleben sich von selbst wieder.

Im Kopf den Satz aus Fight Club: „Things you own end up owning you.“

Also: Weg mit dem, was nicht (mehr) bedeutsam ist.

 

Und wie bestellt singt Ina Müller mit Roger Cicero: „In diesem Moment.“

 

 

Für alle, die auch durch das (noch) hier sind, was ich hier in meinen vier Wänden finde….. (und nicht entsorgen werde)  🙂

 

“Education is more than teaching in English” – Edilberto C. de Jesús (AIM)

How to bring education to the communities:

Edilberto C. de Jesús, President of the Asian Institute of Management, explains why and how they invest in early education. He reports about his experience in a country where the government is challenged by the existence of 160 different mother tongues.

http://youtu.be/7DocK9xFbPE

GES 2011

„Mach selber! Work Life Balance – ein populäres Problem?“

In der aktuellen Ausgabe 4/11  des Magazins  „LOB- Zeitschrift für berufstätige Mütter und Väter“ findet sich das Interview, das ich  mit Gerald Hüther führte.

„Mach selber!  Work Life Balance – ein populäres Problem?“

Dank an LOB  für die Freigabe. Danke an Prof. Dr. Gerald Hüther für das Gespräch.

 

   Endlich auch online:

Apple als (letzte) Rettung?

Diesen Vorschlag fand ich am Straßenrand……

Der neue Rettungsschirm

Als neuer Schirmständer?

Nein! Das stand nicht in Griechenland!!!!

 

Plötzlich und Unerwartet? Vielfalt in der Schule!

Als ich gerade das Interview mit Dr. Irene Demmer-Dieckmann von der TU Berlin las, ist mir der Kragen geplatzt.

Sie hat in vielen Dingen recht. Mir bleibt es aber ein Rätsel, wieso sie alle Tätigen und auch Unterlasssenden im Bildunsgbereich  sanft und schützend als „fortbildungsbedürftig“ betitelt.

Liebe Lehrer und Lehrerinnen, Kultusministeriensangestellte, als Lehrer bezahlte Beamte auf Lebenszeit im und außerhalb des Schuldienstes oder der Behörden!

Vielleicht hat die UN Konvention:  „Inklusive Bildung ist ein Menschenrecht“ ja einen ganz wunderbaren Effekt: Sie deckt jetzt auf, wer in der Schule ganz nach seinem Gutdünken oder dem der Behörde agierte und Kinder gleich zu machen bereit ist. Und es finden sich die, die auch ohne die Konvention schon erkannt haben, dass es wohl keine „gleichen“ Kinder und Menschen gibt; dass sich am meisten lernen lässt, wenn alle Verschiedenen miteinander lernen. Gute Beispiele gibt es für Letztere ja. siehe z.B. Jacob Muth Preis

Zeigt Euch bitte!!!

Und Ihr Anderen, Verschreckten und von der plötzlichen und unerwarteten Vielfalt sich überfordert Fühlenden könnt die dann ja mal fragen, WAS genau „man“ als Lehrer für eine HALTUNG benötigt, um das sogar ohne Fachfortbildung oder andere teure und aufwendige Qualifikationen und Materialien und Ausstattungen hinzukriegen.

„Wer will findet Wege , wer nicht will findet Gründe!“ und ich finde, Ihr seid bis jetzt im Gründe- Finden großartig…..

Es wird Herbst  –  auch für das Bildungs- und Betreeungsssystem und seine Akteure

Was passiert eigentlich mit den Lehrern,  die unter  der Last der Vielfalt zusammen brechen und sich ihr nicht gewachsen fühlen? Werden die gekündigt, wie jeder andere Arbeitnehmer auch, der seinen Job nicht kann? Oder werden die hochbezahlt in Pension geschickt? Oder krank geschrieben? Ach, ich habe den Vorruhestand ganz vergessen. Prost Mahlzeit.

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Vor zweizwanzig Jahren (!!!!!) schrieb ich gerade an meiner Graduierungsarbeit als Pädagogische Psychotherapeutin (BVPPT)  (damals durften wir uns noch so nennen) zum Thema: Gemeinsames Leben und Lernen behinderter und nicht behinderter Kinder. Über eine Fortbildung für Erzieherinnen in Integrationssprojekten. Vor mehr als zwanzig Jahren!

„Dass ich mich habe, darauf wäre ich nicht gekommen!“ Diese Rückmeldung einer Teilnehmerin wählte ich als Titel. Denn erstaunter und echter hätte das niemand auf den Punkt bringen können. Erfreut waren die wissenschaftlich orientierten Prüfer von diesem Sprachgebrauch erst mal natürlich nicht – aber 🙂 Das Lebendige hat sie überzeugt.

In diesem Sinne: Einen schönen Tag.

Ist jetzt „…noch vor morgen früh“?

„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

Henry Ford (1863-1947)

Das Vier Korn Huhn???

 

……auch wenn sie sich immer noch eine Menge vormachen lassen…:-)

Als ich am Morgen die Milch aus dem Kühlschrank nahm, um meinen Kaffee zu weißen, sprang mir dieses Schild in die Augen. Nicht, dass ich direkt reagiert hätte. Erst als ich am Tisch saß, kam mir plötzlich die Frage: „Was habe ich da gerade gelesen? „4 Grain hen“ “ Vegetarisches Vier- Korn- Huhn?“ So also platzieren sie Infos …   gut zu wissen. Ich musste natürlich umgehend aufstehen und mich versichern, dass ich das richtig gelesen hatte. Und tatsächlich….   Wie gut, dass ich immer ein Kamera in meiner Nähe habe. 🙂

 

„There are millions of things to learn!“ Peter E. Kinyanjui, Kenia

Peter E. Kinyanjui, Consultant, International Education (Kenia) about increasing the quality of education by using popular technologies: for teachers to update their skills of teaching AND for all students.

http://youtu.be/rb1SEdWj1Fc

Find more of those:

www.futurechallenges.org

Dr. Miriam Müthel – „Leadership,Trust and Ethics!

Dr. Miriam Müthel, Assistant Professor WHU-Otto Beisheim talks about values and the role of leadership performance concerning ethics and trust.  GES 2011 Kiel  October 2011

Impressive sereneness.

http://youtu.be/qQtE_-ziXuo

„Dream Debate Decide Develop – together!“ Arun Meira India

He talks about social dialogue in action.

It was a pleasure to listen to him at the GES 2011  Kiel.

http://youtu.be/F90blGCY-Pk

http://www.global-economic-symposium.org/ges-2011

www.futurechallenges.org

Thanx to the colleagues from ikono-media.com

Frauenquote – Ist das vielleicht die Lösung?

Diese Diskussion erscheint mir so müßig, dass mir nur zynische Kommentare dazu einfallen.

„Wer will, findet Wege! Wer nicht will, findet Gründe!“ Quelle: Volksweisheit

Dank an Roger Schmidt für seine Lösungsorientierung!  🙂

AIDA Tourdaten 2012

AIDAdiva      5.März 2012 – 9.April 2012

Bangkok – Cochin – Suezkanal – Mallorca

Lesungen und Fotoworkshops

 

 

 

AIDAcara       23. Juni 2012 – 10. Juli 2012

Kiel – Spitzbergen – Nordkap – Kiel

Lesungen und Fotoworkshops

 

 

NYC seen from aura  .-) (c) ulla keienburg
NYC seen from aura .-) (c) Ulla Keienburg ´09

 

 

 

AIDAaura  19.10. 2012 – 3.11.2012  NYC – La Romana

Fotoworkshops

Schatz lächel mal! 🙂

 

 

 

Ushuaia (c) Ulla Keienburg 2011

AIDA cara  23.11.12 – 7.12.12 Patagonien

Buenos Aires – Puerto Madryn – Punta Arenas -Ushuaia- Beagle Canal – Kap Hoorn – Falkland – Montevideo – Buenos Aires

Fotokurse und Lesungen

 

 

Normal besonders oder besonders normal?

I

„Eigentlich kann ich nicht meckern!“, sagte ich mitunter, nachdem ich mal wieder etwas durchgekämpft hatte. Seit mein Sohn vor genau 28 Jahren auf die Welt kam, sind Behörden und Organisationen bis heute eine echte Herausforderung. Was hatte ich zuvor mit Sozialamt, Versorgungsamt, Frühförderstellen, Sozialen Hilfsdiensten, Familienkassen und Pflegekassen zu tun? Als ein Mittelschichts- und Bildungsbürgerkind:  NICHTS. Rein gar nichts.

Sehr schnell wurde das Antreten am Amt, das Vorsprechen, das Erklären, das Auflisten zur Routine. Anträge hier, Bestimmungen dort, Nachteilsausgleich, Bescheinigungen.

Steuerberater,  Sozialarbeiter,  Arbeitsamtsangestellte,  Jugendamts-mitarbeiterin, Chefs, Arbeitgeber hatten für meine Anliegen jeweils nur eine Ansage:  „Das hatten wir so noch nicht!“ Meine Antwort war immer die gleiche: „Dann wird es Zeit!“

Ich nahm nicht hin, dass mein Sohn in einen „Sonderkindergarten“ sollte. Ich ersparte ihm die organisierte „Frühförderung“ und wollte keine vermeidbare „Besonderung“. Was ich aber gern für ihn wollte: Alles, was jedes andere, auch nicht behinderte, Kind angeboten bekam. Das sollte sich schnell als ein Marathon herausstellen – wenn die Streckenbezeichnung überhaupt passt, um die auszuhaltenden Anstrengungen, Respektlosigkeiten und Kränkungen zu beschreiben, die ich mir und uns damit eingehandelt habe.

An dem Tag, als „WIR“ mit der Diagnose „Down Syndrom“ etikettiert wurden, entschied ich, ihn nicht therapieren zu lassen. Die Chance sollte er bekommen, MIT mir, meiner Familie und Freunden, Erwachsenen wie Kindern zu lernen, zu erfahren, zu erproben, zu entwickeln, was heute „Soziale Kompetenz“ genannt wird.

Wie hätte er lernen sollen auszuhandeln, Rücksicht zu nehmen, Geduld zu haben, ggf. zurück zu stecken, zu helfen, sich zu engagieren, gemeinsam etwas zu planen, zu bewerkstelligen außer im Kontakt mit anderen Kindern und Erwachsenen?  Therapie erschien mir zu „individuell“ und nicht sehr förderlich. Wenn mir die Therapeuten predigten, wie wichtig ihre Interventionen seien, sah ich schon einen Angepassten vor mir, der aus ihm zu werden drohte:  Ausschließlich „behandelt“  – und damit „auf Spur gebracht “ – und stellte mir sein Leben vor: Einsam, gebeugt und mit erlerntem Anspruch auf Besonderung.

So entschied ich, alles daran zusetzen, ihn in einem „ganz normalen“ Kontext groß werden zu lassen. Für ihn war schon normal, ohne Vater groß zu werden. An Geschwister war also nicht zu denken. So landete er dank für Neues offener Menschen in einem Regelkindergarten – erst in der Nähe von Flensburg, später in Dortmund.

Er liebte die Kita und die Erzieherinnen – und die Kinder haben einander geliebt und gefordert, geärgert und besänftigt, gestritten und geschützt – er hatte dort das pralle Leben. Die Kinder agierten unreflektiert und respektierten seine Grenzen – und er die ihren. Und wenn mal nicht – dann gab es halt Krach und sie hatten zusammen etwas Neues gelernt. Welch ein Wunder. Und alle hielten das für normal. Das Land spendierte jeweils eine zusätzliche Stelle zwecks Förderung – und wir vereinbarten , dass sie ihn in Ruhe lassen und somit die gewonnene Zusatzkraft im Kita- Alltag aufgehen konnte.

Ich habe ihn mitgenommen auf Demonstrationen gegen Atomkraft, Kürzungen bei der Bildung, habe mit ihm für Integration gekämpft, bin mit ihm Motorrad gefahren; er war mit in der Sauna, auf dem Sportplatz, zum Surfen, zum Tanzen und im Sonntags- Familien- Konzert. Letzteres führte zu größten Protesten, an mich gerichtet. Motto: Was hat ein behindertes Kind in einem klassischen Konzert zu suchen?  Alles lebend überstanden! 🙂 Er wusste früh, welche Arbeit im Haushalt anfällt, hat auch seine Aufgaben darin bekommen und erledigt. Nicht immer freiwillig – das aber fand ich normal. Die Polizisten waren unsere Freunde. Sie warteten auch keine 24 Stunden, wenn ich verzweifelt anrief, um mitzuteilen, dass er mal wieder auf eigene Faust unterwegs war und auf seinen Streifzügen nicht zu finden war.

Er hat extrem von seinen Erkundungstouren profitiert. Das habe ich zwar in dem Moment nicht so empfunden – aber im Rückblick…

Das Drama mit der Schulzeit erspare ich dem geneigten Leser. Als Fazit: Wir haben es überstanden!!! Mit viel Krach und Auseinandersetzungen, die nicht immer das Ziel hatten, sich wieder zusammen zu setzen, zumindest nicht von beiden Seiten. Irgendwann war sie einfach vorbei- die Pflichtzeit in der Abrichtungsanstalt.

28 Jahre alt wird er heute. An diesem Tag bin ich immer wieder etwas melancholisch. Aber auch stolz.

Als er 17 Jahre alt war, habe ich für die Lebenshilfe Zeitung einen Artikel geschrieben: „Wir haben zusammen Laufen gelernt- und jetzt geht jeder seiner Wege!“

Irgendwann bekam ich mal diese Geschichte geschenkt.

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Vier Hände und ein Herz voll Liebe
von Erma Bombeck
 

Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, nach welchen Gesichtspunkten die Mütter dieser Kinder ausgewählt werden?

Ich stelle mir Gott vor, wie er über der Erde schwebt und sich die Werkzeuge der Arterhaltung mit grösster Sorgfalt und Überlegung aussucht. Er beobachtet genau und diktiert dann seinen Engeln Anweisungen ins riesige Hauptbuch.
Neumann, Lisa: Sohn.   Schutzheiliger: Mathias. / Förster, Ute: Tochter, Schutzheilige: Cäcilie/ Bollman, Karola: Zwillinge. Schutzheiliger? Gebt ihr Gerhard, der ist es gewohnt, dass geflucht wird.
Schliesslich nennt er dem Engel einen Namen und sagt lächelnd: Ihr gebe ich ein Kind mit einer Behinderung.

Der Engel wird neugierig: „Warum gerade ihr, oh Herr? Sie ist doch so glücklich.“ „Eben deswegen,“ sagt Gott lächelnd. „Kann ich einem behinderten Kind eine Mutter geben, die das Lachen nicht kennt? Das wäre grausam!“

„Aber hat sie denn die nötige Geduld?“ fragt der Engel. „Ich will nicht, dass sie zuviel Geduld hat, sonst ertrinkt sie in einem Meer von Selbstmitleid und Verzweiflung. Wenn der anfängliche Schock und Zorn erst abgeklungen sind, wird sie es tadellos schaffen. Ich hab sie heute beobachtet. Sie hat den Sinn für Selbstständigkeit und Unabhängigkeit, die bei Müttern so selten und so nötig sind. Verstehst du: Das Kind, das ich ihr schenken werde, wird in seiner eigenen Welt leben. Und sie muss es zwingen, in der ihren zu leben, das wird nicht leicht werden.“

„Aber, Herr, soviel ich weiss, glaubt sie nicht einmal an dich. “ Gott lächelt. „Das macht nichts, das bringe ich schon in Ordnung. Nein, sie ist hervorragend geeignet. Sie hat genügend Egoismus.“ Der Engel ringt nach Luft. „Egoismus? Ist das denn eine Tugend?“

Gott nickt. „Wenn sie sich nicht gelegentlich von dem Kind trennen kann, wird sie das alles nicht überstehen. Diese Frau ist es, die ich mit einem Kind beschenken werde, das besondere Hilfe braucht. Sie weiss es zwar noch nicht, aber sie ist zu beneiden. Nie wird sie ein gesprochenes Wort als etwas Selbstverständliches hinnehmen. Nie einen Schritt als etwas Alltägliches. Wenn ihr Kind zum ersten Mal „Mama“ sagt, wird ihr klar sein, dass sie ein Wunder erlebt. Wenn sie ihrem blinden Kind einen Baum, einen Sonnenuntergang schildert, wird sie ihn so sehen, wie nur wenige Menschen meine Schöpfung sehen. Ich werde ihr erlauben, alles deutlich zu erkennen, was auch ich erkenne- Unwissenheit, Grausamkeit, Vorurteile -, und ich werde ihr erlauben, sich darüber zu erheben. Sie wird niemals allein sein. Ich werde bei ihr sein, jeden Tag ihres Lebens, jede einzelne Minute, wie sie meine Arbeit eben so sicher tut, als sei sie hier neben mir.

„Und was bekommt sie für einen Schutzheiligen?“ fragt der Engel mit gezückter Feder.

Da lächelt Gott.“Ein Spiegel wird genügen.“

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Ein solcher Spiegel war mein Sohn mir, ist er mir und wird er mir bleiben. Dafür bin ich dankbar und fühle mich nach wie vor „blessed“… hört sich besser an als „gesegnet“ 🙂

Zum Geburtstag hat er sich von mir Tickets für ein Handballspiel der SG – Flensburg- Handewitt gewünscht.  🙂

„Eigentlich kann ich nicht meckern!“, denke ich wieder – schmunzelnd und stolz. Und danke von Herzen allen, die es normal fanden und finden, dass wir wohl beide besonders sind! 🙂

„Young people are victims of our carelessness!“ Edilberto C. de Jesús

Edilberto C. de Jesús  President, AIM  Asian Institute of Management

They must learn to learn #Voices from GES2011

Peter E. Kinyanjui,  Consultant International Education Kenya

They should learn to THINK! Bo Ekman in Kiel #GES2011

It was the moment, when he talked about respect and dialogue, systemic view and thinking in the context of internet governance panel at #GES2011 #fcorg

Look at this:  Bo Ekman and the Tällberg Foundation in Sweden

!!!

„2030 – War es ein Mordanschlag?“

Taucher bergen Deutschlands wertvollstes Gut des 20.Jahrhunderts – Demokratie.

Ile de Pins/Deutschland 2030: Ungeklärt ist bis dato, wer sie versenkt, entsorgt, sich ihrer entledigt, sie umgebracht hat. Ob es ein Freitod war, ihr das Gästezimmer in der Regierung Merkel nicht gefallen hat. Ob sie eine Weltreise auf einem Kreuzfahrtschiff gebucht hatte und im Pazifik dann entschied, sich zumindest in einem Taucherparadies unerkannt abzuseilen. Reedereien meldeten damals den Verlust nicht, um die mitfahrenden Gäste nicht zu beunruhigen. Das Fundstück spricht für sich selbst und stellt Forderungen.“

 

"Demokratie 2030" /"Democracy 2030"

 

Bleibt mir die Frage: Wie widerstandskräftig – oder fähig ist die Demokratie?

Ggf:  Förderungswürdiges Forschungsthema in der Resilienzforschung?

Können wir uns erlauben, auf sie zu verzichten?

Demokratie bewegt

Ehrenwertester Politiker

Vergäbe gerne  einen Orden!

Werde ich den in Deutschland los???

found in Boston MA US

Wenn ich mir die mir zugänglichen Informationen über Rettungsschirm, Profalla und Bosbach noch mal sonntäglich durch Hirn und Herz gehen lasse….

könnte ich schreien – oder einen Orden verleihen wollen.

Ich bin mir sicher, ich würde ihn in Deutschland ab Landesebene nicht mehr los.

Dem momentanen Bürgermeister von Reykjavik hingegen händigte ich den sofort aus.

Man führe sich das zu Gemüte:

aspekte special aus Island:

„Ein erklärter Anarchist an der Spitze einer Stadt“

„Ehrenwertester Politiker“

ICE CREAM – DON`T YOU?

Sometimes I´d like to...

gefunden  Ìle de Pins, Neukaledonien

…happy to be inside

NJ  Newark Airport

The second story

Delay – Stories from the Airport

I think, I will open up a new category: Airport Stories  🙂 What do you think about that???

 

Albany, NY

Und täglich grüßt das Murmeltier 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und ich dachte immer, nur die Kölner könnten bei Regen keine Fortbewegungsmittel mehr steuern  🙂

Herbsttag

Herbsttag

Herr, es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren lass die Winde los.

Befiehl den letzten Früchten, voll zu sein;
gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin, und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

Rainer Maria Rilke, 21.9.1902, Paris

Nur auf einen Augenblick – Vergängliches

Nur auf einen Augenblick, NYC 9 11

Kundenansprache?

🙂

 

Wer sich da wohl alles angesprochen fühlt? .-)

Papst light – Low Cost Version

In Cadiz haben sie nicht einen solchen Alarm um den Papst gemacht. 🙂  Einfach weg getragen wurde er – ganz ohne Security  🙂

 

Der Papst geht

 

Der Papst wird gegangen

 

Der Papst ist abgegangen

 

 

99 Luftballons- Frischer Wind auf dem Roten Platz

What if you lose one on the Red Square in Moskau?  .-)

Diese Diashow benötigt JavaScript.

 

Public Viewing auf dem Roten Platz – UEFA.

 

Eine Hundenase als Talisman: Aberglauben oder Fettnapf?

 

André Ballin, Moskau. Seit 70 Jahren lässt er sich geduldig streicheln und über die Nase fahren. Inzwischen ist die Schnauze des Bronzehundes in Moskaus Metrostation „Platz der Revolution“ schon ganz abgerieben und blank.

 

Aberglauben in Moskau

Was sich alles so lernen lässt in einer Woche Moskau  .-)   Der eine oder andere Fettnapf ist schon mal gesichtet  🙂

Und ganz sicher werde ich mich morgen noch mal auf mein Gepäck setzen, bevor wir wieder abreisen. .-)

 

Kreml – Ist da(s) alles Gold, was glänzt? Impressionen

Under Construction Kreml
Kreml