Wie(so) wir uns den Respekt wieder verdienen müssen?
Mit Missverständnissen rund um das Wort „Respekt“ räumt auf:
Wolf Lotter: Anleitung zur Respektsperson brandeins Mai
Wieder mal gern gelesen!


Welcome to my Reality!
Wie(so) wir uns den Respekt wieder verdienen müssen?
Mit Missverständnissen rund um das Wort „Respekt“ räumt auf:
Wolf Lotter: Anleitung zur Respektsperson brandeins Mai
Wieder mal gern gelesen!

Einige kommen nie drauf. Andere verursachen ständig entsprechendes Weh. Viele verschwenden mehr als ihr halbes Leben mit akademischer Bildung, um einzusehen, dass Schmerz sich nicht wegdenken lässt…
Ob er auch schon über die verschiedenen Gattungen derselben nachsinnt?
Egal – Schmerz ist Schmerz.
Ein Hoch auf diesen blitzgescheiten Checker! 🙂 #stolz

Kopf Schütteln mal anders!
Zu welchem Geschehen wer diesen Button als Bekundung anheften könnte, möge jeder selbst entscheiden.
Genug Merkwürdiges gibt es ja.
z.B. Herr Brüderle und die Sache mit der Informationsweitergabe
Den stecke ich mir umgehend an, wenn ich Ende April wieder deutschen Boden betrete.
Im letzten Sommer bekam ich diesen Button geschenkt! Gelenkt wurde meine Aufmerksamkeit erneut auf die Projekte, die die Jugend in Saalfeld so auf die Beine stellt, organisiert, gewinnbringend, preiswürdig realisiert. Eine Stadt auf den Beinen gegen Rechts. Danke nochmals an Hanka Giller, Leiterin des Jugendamtes Saalfeld!
Nur mal so zwischendurch – Erinnerung an einen Zwischenruf
Das lukrative Geschäft mit dem (sozialen) Problem
Egal ob Kinder oder Banken, Familie oder Autobauer, Politik oder Kirche…
In jeder gesellschaftlichen Gruppe finden sich „Bedürftige“ an Beratung, Unterstützung, Förderung …
Klassifizieren, Problem kreiieren und natürlich dann auch identifizieren, sich darüber entrüsten, – das bringt Subventionen in Form von Geld!
Fördergelder, Rettungsschirme, Rechenschaftslegung, Antragslyrik, Abhängigkeiten schaffen, am Tropf des Staates oder der Stiftungen hängen, selbstreferentiell, Funktionalisierung, etc.
Assoziationen ruhig mal freien Lauf lassen!
Wozu ist das so?
Ich empfehle die aktuelle Brandeins – komplett!
http://www.brandeins.de/aktuelle-ausgabe/artikel/die-ueber-forderung.html

„Das wichtigste Kriterium von sozialer Gerechtigkeit ist die Herstellung sozialer Selbstständigkeit.“
Erst im Dezember bin ich an diesem Meiler Angra 1 vorbeigefahren – sehr schnell, wie den Bildern anzusehen ist.
Auf der Busfahrt von Angra dos Reis nach Paraty.
„Paraty (auch Parati) (brasilianische Aussprache: [paɾatʃi]) ist eine Stadt in Brasilien im Bundesstaat Rio de Janeiro und hat heute etwa 37.600 Einwohner.[1] Sie liegt zwischen Rio de Janeiro und São Paulo, etwa zwei Kilometer abseits der Straße von Santos nach Rio. Im Jahre 1958 wurde die historische Altstadt unter Denkmalschutz gestellt. Die Innenstadt ist weitgehend für den Verkehr gesperrt. Die Stadt besticht durch ihre fast vollständig erhaltene historische Architektur aus dem 17. Jahrhundert. Die Häuser sind alle weiß gestrichen mit bunten Fenster- und Türumrandungen. Die Straßen haben ein sehr unebenes Kopfsteinpflaster, das von Sklaven verlegt wurde. Bei Hochwasser reinigt die Flut einige Gassen. Eines der weißgekalkten Landhäuser, die Villa Boa Vista, ist das Geburtshaus der Mutter von Thomas Mann, Julia Mann, die hier die ersten sieben Jahre ihres Lebens verbrachte.“ mehr dazu
Diese Stadt, die viele Freimaurer als Heimat wählten, bewirbt sich gerade um den Titel „Weltkulturerbe“ bei der UNESCO – dazu müssen sie noch die Stromversorgung “ unter Putz“ legen. Diese Bedingung klingt zwar absurd, wenn es um die Erhaltung historischer Bausubstanz geht.
Und ob sie ihren Strom aus dem Meiler in ihrer Nachbarschaft beziehen, weiß ich nicht.
Die Menschen, die dort leben,hoffen, es möge bitte niemand mehr in die Bauruine Angra 3 investieren. Trotz Japan – trotz des Krachs im eigenen Land – baut Siemens mit an Angra 3 u.a. dank einer DEUTSCHEN Bürgschaft! Unfassbar!
Zu Angra 3:“ Die deutsche Bundesregierung sagte für den Reaktor Angra III eine Bürgschaft über eine Milliarde Euro zu. Bedenken zerstreute der damalige Präsident Luiz Inácio Lula da Silva bei der Genehmigung von Angra III mit der Behauptung, er könne „garantieren, dass in Brasilien niemals das passiert, was in Tschernobyl passiert ist. Niemals.“ [5] “ mehr dazu:
BITTER!
Weltkulturerbe neben Atommeilern???

Mal wieder ist bei Freunden Nachwuchs eingetrudelt. Diesmal ist es ein Sohn. In den Sinn kam mir das Werk von Gerald Hüther. Männer- Das schwache Geschlecht und sein Gehirn.
Die Männer erregen nach Lektüre des Buches nicht gerade Mitleid – doch so manche Beobachtung bestätigt sich. Grundlegende Erkenntnisse über den leidensfähigen kleinen Jungen, den instabilen Pubertierenden, seine Anfälligkeit für die Idee des Heldentums. Und über das Spannungsfeld, in dem er groß wird – und hoffentlich erwachsen.
Als Tochter, Schwester dreier Brüder, Partnerin und „Jungsmutter“ habe ich oft gedacht, es müsse ein „Wichtig Gen“ bei Männern geben. Gerald Hüther belehrt mich eines Besseren. Nicht ohne Stolz stellte ich fest, dass sich das zweite X- Chromosom bei uns Frauen als eine Art sozialer Airbag erweist. Also ist es wohl eher die Abwesenheit desselben, die Mann dazu verleitet, sich vorwiegend außen Halt zu suchen.
Ich sage nur: Es ist spannend, tiefgründig, unterhaltssam, querdenkend, respektvoll, lehrreich, liebevoll, inspirierend und stimmt gütig.
Spannend für Mütter, Frauen, Töchter, Partnerinnen, Kolleginnen und Kinder von Männern – und (mutige) Männer, versteht sich.
Wenn Väter und Mütter und auch andere Erwachsene wissen wollen, was Söhne und auch Töchter wirklich von ihnen ( auch an Verstehen) brauchen, empfehle ich, sich der Lektüre dieses Buches hinzugeben.
Passionpapa`s Rezension Vom Schwächling zum Liebenden
Wenn Ostern ansteht, naht auch die Brutzeit der Enten, nahen Sonnenschein und verstechte Eier. Entenküken schwimmen hinter den Eltern her. Alle Jahre wieder finden sie sich als Freunde aus Plastik in den Fenstern der Apotheken. Sie werden nicht ausgetauscht gegen andere gefiederte Werbeträger- Sonnenschutz wird angepriesen, als Badetiere halten sie her. Aus ihren Federn werden Betten und Jacken hergestellt – ihre Eier mussten lange Jahre hart gekocht sein – sagte ein Gesetz.
Andere Gesetzmäßigkeiten und Geschichten rund um das uns wohl mit präsenteste aber unbekannteste Vogelvieh – die Ente:
Das Entenheft von Ulla Keienburg und Henning Struck
Zielgruppe: Neugierige von 0 – 100 .-)
Viel Spaß damit wünschen Ulla und Henning
Bestellen lässt es sich hier: Das Entenheft von Ulla Keienburg und Henning Struck
Ganz umsonst – aber sicher nicht vergeblich:
Dieser Anblick! Ich musste weder einem der neuen Helden der Bildung lauschen, noch ein Buch kaufen oder Verehrungsrituale durchlaufen, noch bezahlen für ein Camp oder eine Tagung (neudeutsch auch Workshop), auf dem gerade über das „Schulwesen“ diskutiert wird.
Als Geschenk darf ich es wohl nehmen, in der Nachmittagssonne bei eisigem Wind unter stahlblauem Himmel an einem Schulgebäude vorbei zu spazieren, das von Lernenden aller Alter gestaltet ist. Kinder fahren davor Roller Rennen. Und mitten in NYC herrscht Ruhe.
Ganz einfach so, beim Gang durch die Straßen, ereilte mich das Gefühl, hier seien große Herzen am Werke und auch wohl große Köpfe: Sie malen ihre Schulwände an, äußern sich, träumen farbig und können in Worten, (sich) malen, bauen und austoben.
Und sie bezeichnen sich als geliebte Lesende, Schreibende und Kunstschaffende der PS 11.
Alito Alessi – Democracy as it`s best. The first thing you have to learn is to observe!
21. März – Down Syndrom Day International
Für mich ist er jeden Tag – seit mehr als 27 Jahren.
Noch stolzer kann ich nicht sein. 🙂 Thanx to my son!
Wir haben zusammen laufen gelernt, uns jetzt geht jeder seiner Wege.
2003 gedachte Europa gleich ein ganzes Jahr lang der Menschen mit Behinderung.
Da haben Kreative die Welt ein bisschen anders gedacht…
Diese Szene aus „Glee“ genießend, wünsche ich, in Deutschland passierte etwas Fortschrittlicheres als nur, dass Verantwortliche sich rühmen, weil sie statt Integration plötzlich Inklusion sagen.

There is a new kind of service – found(ed) at Time Suare – right in front of the chocolate shops.
Just give some change to your child and tell him: „Call me!“ – if you can .-)
„Der Krieg betrügt uns: Denn der Haß erhöht das Hochgefühl des Kampfes nicht. Wozu Haß ? Wir sind alle Schicksalsgefährten, vom gleichen Stern durch den Raum getragen. Wir sind die Mannschaft eines Schiffes. Und wenn die Gegensätze der Kulturen wertvoll sind, weil sie immer neue Mischungen erlauben, so ist es ungeheuerlich, daß sie einander vernichten.“ Wind, Sand und Sterne. S. 183-184 Antoine de Saint-Exupéry
…first, while I was searching for „picket, protest, nuclear, ny“.
Mit der Zeit lernst Du,
dass eine Hand halten nicht dasselbe ist
wie eine Seele zu berühren
Und dass Liebe nicht Anlehnen bedeutet
und Begleitung nicht Sicherheit
Du lernst allmählich,
dass Küsse keine Verträge sind
und Geschenke keine Versprechen
Und Du beginnst,
Deine Niederlagen erhobenen Hauptes
und offenen Auges hinzunehmen
mit der Würde des Erwachsenen,
nicht maulend wie ein Kind
Und Du lernst,
all Deine Straßen auf dem Heute zu bauen,
weil das Morgen
ein zu unsicherer Boden ist
Mit der Zeit erkennst Du,
dass sogar Sonnenschein brennt,
wenn Du zuviel davon abbekommst
Also bestell Deinen Garten
und schmücke selbst
Dir die Seele mit Blumen,
statt darauf zu warten,
dass andere Dir Kränze flechten
Und bedenke,
dass Du wirklich standhalten kannst …
und wirklich stark bist.
Und dass Du Deinen eigenen Wert hast.
(Kelly Priest)