Na, da musste doch erst mal die Sonne ans Werk, bevor der Schlüsselanhänger sich aus der Tasche getraut hat. 🙂
Travelbuddy – Auf eine sonnige Pause in Hamburg
Travelbuddy – At the end of the world
Endstation Universität?
Hamburg Hafencity
Mit dem Gedanken: „Endstation Universität“ kamen mir während des Spektakels schon lustige Gedanken!
Wenn das die Vorbereitung auf das Berufsleben sein soll….. 🙂
Also verließ ich die Station wirklich neugierig auf die Aussichten!
Ich nahm erstmal die bequeme „Leiter“ nach oben.


Dann links über das Wasser geschaut entdeckte ich:

Geradeaus weiter gelaufen und jäh gestoppt:

Erlaubt durch den Zaun geschaut war auch schon die nächste Gefahr geortet:

Dann suchte ich mir mal einen anderen Weg:

Am Ende des Tunnels dann die Rettung:

Ich glaube, ich möchte heute kein Student im Erststudium mehr sein!
Und ich bin mir sicher: Es gibt mehr Fässer ohne Boden in Hamburg als die Elbphilharmonie!
„Inklusion wird von Moment zu Moment entschieden“
„Hier geht es nicht um „Teilhabe“…es geht nicht darum, dass Leute AUCH mitmachen dürfen, ihnen ein Platz zugewiesen wird, den sie auch nutzen dürfen. Es geht hier darum, wirklich aktiv miteinander zu komponieren.. und Kunst zu schaffen.“
„Hier ist mein Beruf Musiker.“
Making a difference! Hände – geben, nehmen, halten, schützen…
Heute bekam ich ( mal wieder) einen Gruß, der mich aufforderte, mich an Leute zu erinnern, die mir durch schlechte Zeiten geholfen haben, mit denen ich gerne Zeit verbringe, die mich positiv an meine Schulzeit denken lassen. Menschen, die mich berührt haben, die mein Leben veränderten, allein dadurch, dass ich sie, wie und wo auch immer, getroffen habe.
Who made a difference?

Friedvolle Adventstage wünsche ich Euch. Viel Neugier, Güte, Gesundheit, Vertrauen, Respekt, Mut, sich überraschen zu lassen und immer eine Hand am Herzen!
Take care and keep in touch.
Thanx for making a difference!
Ulla
we could be heroes – just one day :-)
Alte Geschichten machen neue Geschichten 🙂 Es gibt Phänomene, die nie vergehen. Meistens gut – manchmal zum eigenen Leidwesen. Es ist gut zu wissen, dass es Menschen und Orte gibt, an und mit denen das Gefühl „daheim“ aufkommt. Tagsüber gemeinsam der Nase nach gehen, schlendern, pausieren, sich von Xaver den Kopf frei wehen lassen, in der Wohnung auf glatten Holzböden mit Filzpantoffeln schlindern (und auch mal ausrutschen), den Muppets via Rechner bei der Performance von „Bohemian Rhapsody“ lauschen und in der Kneipe um die Ecke immer wieder mal David Bowie „Heroes“ hören.
Nichts geht über die Verbindung zu Frauen, die sich lange und sehr gut kennen und sich (manchmal auch trotzdem oder erst recht deswegen) lieben. 🙂
Bank (10)
Zu gern säße ich da auf dieser Bank – stattdessen quäle ich mich mit der Servicewüste Lufthansa – bzw. Miles and More.
Alles war so gut in den letzten Tagen. Die Flüge waren ok, der Service war ok. Und dann entdecke ich, dass Miles and More mir die längsten Flüge, die ich in diesem Jahr absolviert habe, NICHT gutgeschrieben hat. Tja. Und länger als ein halbes Jahr ist es auch her, dass ich mich für viel Geld in den Fliegern gen Down under und wieder zurück bewegt habe. So viele Vorgesetzte gibt es gar nicht, dass einem jemand eine Entscheidung mitteilen könnte oder wollte.
Wenn es nicht um meine Sitze am Notausgang ginge….. ich machte mir die Mühe nicht.
Okay… dazu fällt mir nur ein…..
Die Entwicklung der Menschheit
Einst haben die Kerls auf den Bäumen gehockt,
behaart und mit böser Visage.
Dann hat man sie aus dem Urwald gelockt
und die Welt asphaltiert und aufgestockt,
bis zur dreißigsten Etage.
Da saßen sie nun, den Flöhen entflohn,
in zentralgeheizten Räumen.
Da sitzen sie nun am Telefon.
Und es herrscht noch genau derselbe Ton
wie seinerzeit auf den Bäumen.
Sie hören weit. Sie sehen fern.
Sie sind mit dem Weltall in Fühlung.
Sie putzen die Zähne. Sie atmen modern.
Die Erde ist ein gebildeter Stern
mit sehr viel Wasserspülung.
Sie schießen die Briefschaften durch ein Rohr.
Sie jagen und züchten Mikroben.
Sie versehn die Natur mit allem Komfort.
Sie fliegen steil in den Himmel empor
und bleiben zwei Wochen oben.
Was ihre Verdauung übrigläßt,
das verarbeiten sie zu Watte.
Sie spalten Atome. Sie heilen Inzest.
Und sie stellen durch Stiluntersuchungen fest,
daß Cäsar Plattfüße hatte.
So haben sie mit dem Kopf und dem Mund
Den Fortschritt der Menschheit geschaffen.
Doch davon mal abgesehen und
bei Lichte betrachtet sind sie im Grund
noch immer die alten Affen.
gefunden hier
Einen schönen Tag wünsche ich noch. Seid nett zueinander: Versucht es wenigstens. 🙂
Sparmaßnahmen bei der Lufthansa :-)

Das Essen wurde in einer durchsichtigen Plastikschale (15×15 cm) geliefert – aufgeteilt in zwei Fächer. Pustasalat in dem einen, und die durch Zellophan geschützte, klappbare Gabel + vier Minizwiebäcke in dem zweiten Fach. Das Ganze kalt und verschweißt, als käme es soeben aus dem Kühlregal eines Discounters. Ein „Nonstop You“ Aufkleber markierte das Produkt. 🙂
Ich konnte nicht widerstehen, die Kotztüte auf einen Herstellernachweis hin zu checken.
Alles aus einer Hand…
Catering Logistics.
Sicher haben sie es geschafft: Die Gästemahlzeit unter 1 €.
Eines jedoch: Wäre in allen Fliegern so viel Platz zum Sitzen wie in dem Flieger gestern, schmierte ich mir für die Reise glatt selbst zuhause ein paar Stullen.
Bisher… am Abend vor dem Muttertag.
Kirchentag – Eindrücke am Rande

Schon am Morgen hatte ich ein paar Jugendliche mit dieser Kombi aus Tuch und T -Shirt gesehen.
Mein erstes Entziffern des Halstuchtextes: „Ich kiffe….“ – 🙂

N Joy Party –
Die Besucher tanzten und benahmen sich, als feierten sie gerade eine Party auf dem Pooldeck eines Kreuzfahrtschiffes oder am Strand von Malle 😦
Also weiter:





Und wenn nicht?

Mein Fazit des Eröffnungsabends:
Wenn du etwas brauchst:
Der Schlüssel zum Erfolg
„So viel Du brauchst“ – Was denn? Und wenn, wie viel?
Kirchentag. Die Sonne scheint. Horden von Pfadfindern stehen mit Schildern am Bahnhof, um Richtung zu weisen. Wege zur U-Bahn. In den Bahnen pulkweise: „Ich helfe“ T- Shirts an Menschen, die eher (noch) orientierungslos wirken. Eindeutig „Nicht- Hamburger“ bewaffnet mit Rucksäcken, Blasimstrumeten und Stadtkarten in der Hand oder U Bahnplänen – auf dem Weg zu ihren Unterkünften, blass,
Als ich in der U3 vom Bahnhof aus mittags gen Wohnung fuhr, lauschte ich einem Trupp Kirchentagsgästen, die anscheinend noch in einen Außenbezirk mussten, um ihr Gepäck abzuliefern.
Eine Dame um die 70 versuchte mit mir gemeinsam die Bahn zu verlassen. Die Bläser hatten aber ihre zierlichen Instrumente im Eingang geparkt und wunderten sich, dass nicht jeder „mal eben“ über diese hinweg steigen konnte, um auf den Bahnsteig zu gelangen. So schnappte ich mir den Koffer, hiefte ihn, unter den erstaunten Blicken der Istrumentenbesitzer, aus dem Waggon und half auch noch der Dame aus der Bahn. Nein, es wäre nicht wirklich anstrengend gewesen, die Instrumente aus dem Weg zu schaffen ( für die Besitzer).
Als sie dann noch bemerkte: „Ich kenne mich gar nicht aus!“, trug ich ihr den Koffer die Treppen herunter und nach einem kurzen Gespräch auch noch zu der Adresse, an der sie ihr Quartier finden sollte. Sie konnte es nicht fassen. Damit hatte sie gar nicht gerechnet. Als sie heil angekommen war, machte ich mich auf, durch die Sonne nach Hause zu laufen.
„Soviel du brauchst“ (2. Mose 16,18)
Die Losung des Kirchentages. Die Dame brauchte einen Guide zu ihrer Adresse. Das ist schnell erledigt. Als Pfadfinderin folgte ich der Losung: Jeden Tag eine gute Tat. 🙂
Während ich so durch Eppendorf lief, fragte ich mich mal wieder: Was brauche ich denn eigentlich? Und vor allem: Wie viel davon?
Ich selbst war 1977 zum ersten Mal auf dem Kirchentag in Berlin „Einer trage des anderen Last“, 1979 folgte in Nürnberg unter dem Motto:“Zur Hoffnung berufen“. Der Kirchentag 1981 in Hamburg „Fürchte dich nicht“ hat mich jedoch das Fürchten vor Menschenmassen gelehrt. 100tausend waren es damals. Für mich zu viele. Es war ein sehr politischer Kirchentag. Es wurde u.a. gegen den Nato Doppelbeschluss demonstriert. Jetzt werden 300 Tausend erwartet. Mir ist das unheimlich.
In diesem Jahr soll das Thema „Inklusion“ zentrales Thema sein.
Ich bin gespannt. Ich habe selbst auch einen Gast! Und freue mich sehr darauf. Selbst angemeldet habe ich mich zu dem Kirchentag nicht. Aber neugierig bin ich trotzdem.
Ich wünsche den Gästen des Kirchentages gute Antworten auf die Frage, was sie so brauchen. Und ich wünsche der Dame, die das erste Mal Hamburg besucht, dass sie so viel Hilfe bekommt, wie sie braucht, um zu den Veranstaltungen zu kommen, die sie besuchen möchte.
Und da Herman van Veen in diesen auch hier sein wird, kommt mir natürlich eines meiner Lieblingslieder in den Sinn:
Hier von Marlene Dietrich:
Ich glaube fest : Ich habe mehr als ich brauche. Gottseidank. 🙂
Führung, Narzissmus, Frauen und Quote
Seite ca einer Woche bewege ich mich zwischen der Lektüre von Sheryl Sandbergs „Lean in“, „Die Narzissmusfalle“ von Reinhard Haller, den Erinnerungen an den Zeit-Kongress „Frauen in Führungspositionen“ und den Wirkungen des Films: „Das Leben ist nichts für Feiglinge“.
Der Titel des Filmes ist jedenfalls schon mal eine gute Zusammenfassung der Dynamik.
Als ich dann noch erfuhr, dass mein nächstes Lebensabschnittsgefährt zur Abholung bereit steht, zückte ich schon mal diesen Aufkleber.

Zu den einzelnen Büchern, Tagung und Film werde ich mich noch äußern.
Schnee – zur Abwechslung mal Schnee

Point of view
Alles ist relativ! 🙂
„Und wenn wir in der Lage sind, alle Ansichten gleichermaßen zu betrachten, werden wir vielleicht fähig, uns auf kreative Weise in eine neue Richtung zu bewegen.“
November über den Wolken

Der Pilot nannte es Inversionswetterlage.
Für mich war es vorwiegend eine traumhafte Sicht, die sich mir nach dem Auftauchen aus Moskaus Wolken bis zum Eintauchen in das Wolkenmeer über Hamburg bot.
Merkel und die Raucherecke
Don`t walk! What else? :-)
rein und durch und drunter und drüber und herum – und raus :-)
Meine ersten sechs Wochen Moskau neigen sich rasend dem Ende. Eine Menge Eindrücke, verdauliche und unverdauliche – inspirierende und erschütternde, amüsante und beeindruckende – zu viele, um sie alle hier zu dokumentieren.

Am Sonntag geht es wieder Richtung Westen – Hamburg. Mein Kopf und mein Herz voll! In meinen Sachen hängen noch Reste des Pappelflaums, der Moskau im beginnenden Sommer „quält“.
Meine Notizbücher gefüllt mit Zetteln, anhand derer meine Liebe zur russischen Sprache weiter wachsen soll. Die Koffer sind leerer als zuvor. Kaufen werde ich hier wohl nie was. Alles ist teuer- viel teurer als in Deutschland, Faktor 1.5.
Den Geschmack der Borscht noch Munde. Das dunkle Bier im Кафе-клуб „Фронт“ ist auch nicht übel. Danach schläft es sich auf jeden Fall gut. 
Dachte ich anfangs noch, die sechs Wochen seien eine nicht enden wollende Zeit, bin ich heute wehmütig. Habe ich doch gerade erst richtig Anlauf genommen. 🙂 Die Pflicht für Highheels scheint auch vorüber; die Moskaviterin steigt gerade um oder ab auf Ballerinas. Meine Metrokarte hat noch genau so viele Fahrten, wie ich benötige, um zum Flughafen zu kommen. 🙂

Das Ministerium für Reiseangelegenheiten of Germanys Next – auch genannt `Urlaubsministerium` – werde ich in den nächsten Monaten mit Bildern und Berichten aus (dem Norden) Skandinaviens „füttern“, vielleicht auch mal mit Gemengelageberichten aus deutschen Landen.
Aber da ich ja sicher weiß, dass es in Moskau Enten gibt, werde ich da wieder hin reisen, dort wieder sein. 🙂 Ganz bestimmt. 🙂 Ganz bald!
Danke für die Zeit hier an… wer auch immer sich angesprochen fühlt. 🙂
Wünsche Frohe Ostern gehabt zu haben!!! :-)
„Was machst Du eigentlich?“ …..:-)
Als ich diese Frage las, hörte ich umgehend meine Mutter fragen, die lieben Verwandten auf dem Familienfest, die Menschen, in deren Erfahrungswelt nur eine Ausbildung und ein Arbeitgeber vorkommen. Noch bevor ich lesen konnte, was sich hinter dieser „Headline“ verbirgt, hatten sich alle im Archiv vorhandenen Kopfkinofilme auf einmal eingeschaltet. Na, Prost.
Mit diesen schwemmte sich auch mein Bedürfnis, mich jährlich mit der Darstellung meines Business Profils (und natürlich dessen Inhalt) „reflektieren“ zu lassen, früher als sonst an die Oberfläche. Offensichtlich war der „Frühjahrsputz“ in Sachen „Interna“ schon mit Abklingen der Minustemperaturen an der Reihe. Ah, ein Workshop! – Storytelling! Ich selbst der Held meiner Geschichte? Coaching? JA, warum nicht? 50 Euro. Noch besser! Kreativgesellschaft Hamburg? Oh, die bieten auch eine kostenfreie Einzelberatung an. Und bis der Workshop kommt, waren ja noch zwei Wochen Zeit.
Und sie hatten einen solchen Termin für mich. Naja….. ich bin zwar NICHT in deren Sinne kreativ – resp. nicht im Sinne der EU Richtlinien kreativ, und deshalb sind auch meine Projekte NICHT förderungswürdig – schließlich „finanzieren wir nicht die Selbstverwirklichung Einzelner“…. ach lassen wir das.
Der Workshop im Auftrag der Kreativgesellschaft verlief dann, den beiden Referenten sei es gelobt, getrommelt und gepfiffen, anders.
Storytelling ist das moderne Wort für „Geschichten erzählen“. In den Anfangszeiten meiner Tätigkeit als Journalistin hat man mir eingetrichtert: Finde die Antworten auf zwei Fragen: „WER will das wissen?“ und „WO oder WAS ist die Geschichte?“ Vor fünf Jahren habe ich einen Workshop „Storytelling für Wissenschaftsendungen TV“ mitgemacht. Heldenreise ist also kein Fremdwort mehr.
Mal schauen, was es mit dem Storytelling 2012 auf sich hat.

Maike Gosch und Christian Riedel

waren mir ein Begriff – Maike IST Storytellerin -und Christian agiert seit Neuestem mit Valentin Heyde als „Three-headed Monkeys“. Ich weiß nicht, woher ich es nahm: Aber die Zwei hatten schon vor Beginn mein Vertrauen. 🙂
Mein schlimmste Befürchtung: Zwischen lauter Existenzgründern zu hocken, die zu Beginn meines beruflichen Werdegangs noch nicht oder gerade mal geboren waren. Da kann sich eine Woche zwischen Anmeldung und Stattfinden als echte Scenariokonferenz im eigenen Kopf erweisen.
Es trafen aufeinander: 12 Menschen, darunter einige Babyboomer :-), mit beeindruckenden Biografien, die (in sich) eine Antwort finden wollten auf die ihnen häufig gestellte Frage: „Was machst Du eigentlich?“
The Clue: Jede ist die Heldin ihrer eigenen Geschichte. Und diese Geschichte ist es, die den Wert dessen ausmacht, was wir anbieten. Wir lernen, unsere Ambivalenzen zu nutzen – und gewinnen SO das Vertrauen unserer Kunden – und nicht, wie weit verbreitet, indem wir unsere eigene Geschichte verdrängen und damit die Furcht vor derselben hervorquetschen wie das Eibrötchen die Mayonaise.
Ich danke noch mal an dieser Stelle für den tiefen Blick ins Glas unserer eigenen Geschichte. – Und erinnere mich mal wieder an: „Dass ich mich habe, darauf wäre ich nicht gekommen!“ So titelte ich 1992/93 meine Graduierungsarbeit als (damals durfte ich mich noch so nennen) „Päd. Psychotherapeutin“. Heute nennen wir uns Counselor grad. Die Diplom- Psychologen und Ärzte haben sich den Bereich „Psychotherapie“ in der Heilkunde 1999 qua Gesetz (für sich) zu sichern gewusst.
Was mir niemand nehmen kann: Mein Handwerkszeug!!! Und das nutzt mir als Counselor in Beratung, als Journalistin, Coach, Fotografin und Erwachsenenbildnerin ebenso viel. Vielleicht sogar mehr! .-)
Hätte die Frage gelautet: „Was hast Du eigentlich?“ Wäre mir vielleicht eher die Antwort eingefallen: MICH! 🙂
Ich fühle mich gut aufgerüstet durch den Workshop. Neues Handwerkszeug! Feinjustierung! Uns das mal wieder mit Spaß!
In any case: I know how to make (me) a picture telling a story! 🙂
Ein Beweis für das Paradies? oder…
Keep it simple!!! Weniger ist halt mehr!!!
Hamburg – aus der Sicht einer Migrantin…
Brücke über die Zeit…
Ganz schön duster im Hamburg
Hamburg – unterirdisch!
Ein Hammer – dieser Amboss! .-)
Auf den Punkt
Mittwoch, 14.7.2010 Hamburg Langenhorn. Abendsonne, Hitze und eine Weltmeisterin im Bogenschießen.
Networking mit Pfeil und Bogen
Ein wunderbarer Abend. Auf dem Navi gab es die Nummer 35 nicht. „Sprechenden Menschen kann geholfen werden“ dachte ich und fuhr einfach los. Der Satz „Umwege erhöhen die Ortskenntnis“ kam mir in den Sinn. Kurz vor dem Ziel war ich mehrfach von meinem Navi im Kreis geschickt worden – dadurch etwas spät waren die Parkplätze knapp. Mein „Scout“, eingesammelt auf den letzten Metern zum Sportplatz, hatte dann einen Roller umgestellt – und schon gab es einen Platz, an dem ich meinen Wagen für den Abend sicher abstellen konnte. So war schon der erste Kontakt geknüpft. Ich hatte kein Ticket ergattern können, um offiziell am Bogenschießen teilzunehmen. Und doch bekam ich noch die Chance, den Bogen in die Hand zu nehmen, ihn zu spannen und hochkonzentriert den Pfeil auf Blechbüchsen, Kunstoffkeiler, Platsikrehe und Scheiben abzuschießen. Welch ein Vergnügen- nicht nur das Bogenschießen selbst, sondern besonders das ständige Aushandeln und Tauschen der Bögen, das Radler und die Bratwurst, das schöne Wetter, die Punkte, die auf unseren Batches klebten. Das gemeinsame Rätseln darüber, wozu uns Steffen Ehlert einer Gruppe zugedacht hat. Ob Bild und Wort, ob Coach oder IT, ob Ton, Recht oder Zahlen – Querdenken war angesagt. Ein wunderbarer Wechsel zwischen Anspannen und Loslassen- sowohl wörtlich genommen als auch im übertragenen Sinne. Ein Networkingevent, bei dem das Wort allein nicht ausschlaggebend war. Es gab einfach viel zu sehen und zu beobachten, zu lachen, auszutauschen. Und schon am nächsten Tag waren gemeinsame Aktionen mit gezielt ausgewählten „Bogenschützen“ des Vorabends besprochen.:-)
Wie wunderbar.
Vielen Dank dafür an Steffen Ehlert und Annette Tunn plus Teams. Und ein spezielles Danke an Annettes Sohn Richard. Seit wir seine Kamera inspiziert haben, weiß ich, wie der Blitz an derselben funktioniert! .-) Dann noch zu wissen, dass der Erlös an soziale Projekte in Hamburg geht: Perfekt!
Fazit: Sofort und immer wieder!!!!!
























