wird nicht abgefragt, weil die Pharmaindustrie Rotalin loswerden will.

Proctors School of Performing Arts
Ich mag die Werbung!!! Sie scheint mir so viel respektvoller als Bewegte zu sedieren.

Welcome to my Reality!
wird nicht abgefragt, weil die Pharmaindustrie Rotalin loswerden will.

Proctors School of Performing Arts
Ich mag die Werbung!!! Sie scheint mir so viel respektvoller als Bewegte zu sedieren.

Wozu mir ausgerechnet dieses Zitat zu meinem Besuch in Washington einfiel…. das weiß ich noch nicht.
Ich weiß nur: Kurz bevor ich diese Aufnahme machte, berührte ich ein Stück vom Mond. Eine schräge Erfahrung, das gebe ich zu. In dem Museum nahe des Capitols lag es zwischen Pershing, Doppeldeckern, Transportmaschinen und Spendenaufforderungen- unauffällig fast, direkt am Eingang des für Besucher kostenlosen Smithonian National Air and Space Musuems.
Nun wünsche ich mir, dass die Amerikaner es schaffen, eine gute Entscheidung für das Stück Erde zu treffen, auf dem sie leben.
Irgendjemand hat mal gesagt: Wenn ich als Fotograf(in) zehn gelungene Bilder pro Jahr habe, dann sei das ein großer Erfolg.

Dieses ist auf jeden Fall eines von denen, die ich meiner Erfolgsliste hinzufüge.

Als ich vor 29 Jahren morgens in Flensburg zu einer Routineuntersuchung ins Krankenhaus kam, schmückte das bunte Herbstlaub noch die Bäume. Niemand ahnte zu dem Zeitpunkt, dass dieses bunte Treiben mit das erste sein würde, was mein Sohn erblicken sollte. Ausgerechnet war etwas anderes: Grauer November hieß es, etwa die Mitte des Folgemonats. Die Untersuchungen hatten kritische Herztöne ergeben. So packte man mich in ein viel zu kurzes Bett und monitorte den lieben langen Tag die Bewegungen seines Herzschlages. Ich schreibe hier so selbstverständlich : „seines“. Damals wusste ich noch nicht, ob das Kind eine Friederike oder ein Johannes würde. Um 18:00 Uhr beim Schichtwechsel der Hebammen dann eine flotte Entscheidung: Kaiserschnitt.
Um 18:18 Uhr: Der erste Schrei, den ich selbst jedoch nicht gehört habe.
Am Tag danach die ungeschickt und unglücklich formulierte Vermutung, dass „mit dem Kind etwas nicht in Ordnung“ sei. „Sehen Sie mal zu, wie Sie es ihrer Frau beibringen. Ihr Kind hat wahrscheinlich ein Down Syndrom!“ war die Ansage an den Vater auf dem Krankenhausflur. Als hätte er damit nichts zu tun. Der saß dann an meinem Bett und brachte ebenso hilflos nur heraus: „Du musst jetzt ganz stark sein, Unser Kind hat wahrscheinlich Down Syndrom.“ Bis heute habe ich nicht vergessen, welche Gewalt Worte haben können. In dem Moment war alles leer. Ich fühlte alle Pläne, die ich je für Johannes gehegt hatte, wie durch eine Explosion zerstört.
ICH wurde ganz stark im Leben mit MEINEM Sohn. Ich wurde aber auch sehr empfindlich, kämpferisch, blieb mit meinem Sohn neugierig, erfuhr Diskriminierung, lernte Chancen zu finden, verkaufte meine Haltung nicht, gab mein Gehirn nicht an Firmentüren ab, und mein Herz verschloss ich auch im Job nicht. Ich lernte immer wieder: Ich bin nicht geeignet für Anpassungsversuche, reagiere allergisch auf Machtmissbrauch, lese zwischen den Zeilen und höre nie auf zu fragen: „Um was geht es eigentlich?“
Die Kombi aus allem garantierte uns ein vielseitiges, buntes Leben. Kein Wunder, dass ich diesen Tag gerne zwischen bunten Blättern verbringe- am liebsten gewärmt von niedrigstehender Sonne.
Happy Birthday, Johannes! Danke, dass es Dich gibt! Stolz bin ich auf Dich und Dein Leben und auch auf das, was wir gemeinsam gelernt und geschafft haben. Stay cool 🙂
Ich bin ja schon einiges gewohnt an Danksagungen – und ich liebe die Bilder, die mir die Teilnehmer meiner Fotokurse zusenden: Über dieses Video freue ich mich sehr!
Danke an Manuela von der LAUBINGER Veranstaltungsagentur www.laubinger.de
Der besondere Blick für die Details – von jedem weiß ich, wo es sich befindet, von manchen sogar den Zeitpunkt, zu dem Manuela (sich) das Bild davon gemacht hat. Very special! Das war eine sehr besondere Reise – die nach Spitzbergen mit der AIDAcara. Die Tour ließe sich sicherlich noch mal machen, aber wir sähen sicherlich andere Deatils und die Landschaften in einem anderen Licht. Es ist wohl doch nicht egal, mit wem und wie man sich diesen für den Moment bedeutsamen Details nähert. Danke für das Vertrauen und Danke für dieses Danke.
https://ullakeienburg.wordpress.com/2011/10/19/aida-tourdaten-2012/
Santa Fe 2009 im Sommer. Reinhard Sprenger und ich trafen uns nach Ankunft in einer, mir von dort ansässigen Freunden, empfohlenen Bikerkneipe zum Lunch. Es war heiß. In T – Shirt und Jeans gekleidet von der Anreise noch gezeichnet. Es stellte sich schnell heraus, dass er den Freund kannte, den ich gerade besuchte. Hat der doch seine Solaranlage geprüft. Die Welt ist klein. Schnell fragte ich ihn, ob er etwas Neues zu „seinen Themen: Management, Verantwortung und Führung“ zu sagen habe. Er schüttelte den Kopf: „Was soll sich an einer Grundhaltung ändern? Es ist schön, dass sich die Bücher gut verkaufen – aber viele Firmen haben sich damit „begnügt“, mich als Keynotespeaker zu buchen, viel Geld bezahlt, und dann die Mitarbeiter sich selbst überlassen.“ Der vierfache Vater wollte auch nichts zum Thema Bildung sagen. Er winkte respektvoll ab. Das sei nicht seine Sache. Ob es jemals noch etwas von ihm gebe in Sachen „Management“, das wisse er nicht- noch nicht.
Auf seinem blauen -Shirt strahlte eine Gitarre. Grund genug, ihn von seiner Leidenschaft Musik sprechen zu lassen. Er brauche Santa Fe mitunter, wenn er mal einen Text fertigstellen, einen Gedanken zu Ende denken und Musik komponieren wolle. Über seine erste CD Eigensinn : „Die war noch mit erhobenem Zeigefinger entstanden“. Und seine zweite? “ Wie das Leben so spielt“ sei echter, lebendiger und emotionaler, persönlicher, eben mehr er selbst.
Seine Bücher hatte ich alle gelesen. Ich stöbere immer mal wieder darin. Die Werke retteten mich vor allem über die Zeit meiner letzten „Festanstellung“. Fühlte ich mich doch bestätigt in meinem Erfahrungen. Und auch in meinem Erwartungen an die, die mich zu führen meinten, das aber wohl verwechselten mit: Kontrolle, Machtgehabe, Gängeglung, Manipulation, Lob und Tadel.
Hätte ich während dieser Zeit schon Sprengers Musik auf den Ohren gehabt, wäre ich wohl schwungvoller durch den Alltag gekommen, hätte vielleicht meinen „Blues“ etwas rockiger untermalt gewusst. Seit 2009 begleiten mich seine Songs auf meinen Reisen als Freelancer.
Er erschien mir so nah bei sich selbst, dass ich nicht mehr daran dachte, diesen Eindruck an eine Zeitung zu verkaufen. Ich behielt das einfach in guter Erinnerung. Nicht mal ein Foto hatte ich geschossen.
Was ich nach dem gemeinsamen Mittagsessen nicht gedacht hätte: Jetzt – drei Jahre später, gibt es ein neues Buch von Sprenger: „Radikal Führen“ wieder bei campus. „Der erfahrene Leser wird mich fragen: Steht in Ihrem Buch etwas Neues?“ Erlauben Sie mir die Gegenfrage: Wann wurde jemals etwas Neues geschrieben?… Allerdings ein Buch, das die Kernaufgaben von Führung archäologisch herauspräpariert, gab es noch nicht. Ein Buch, das umfassend unter Vermittlung der systemischen Vorgaben und individueller Eigenschaften beschreibt, was an Führung wirklich zeitlos und essenziell ist, das gab es noch nicht.“ Wer nach den Ideen dieses Buches führe, der führe radikal, so Sprenger, weil er die Wurzeln der Führung verstanden habe.
Ich genieße das Buch, die Haltungen, die Forderungen, die Angebote. Es lohnt sich auch, das Werk bei audible.de herunterzuladen und es sich anzuhören. Es ist gut aufbereitet, gesprochen und klingt vor allem so, als hätte ich es nicht das letzte Mal gehört.
Es braucht offensichtlich Menschen wie Reinhard Sprenger, der Menschen mag, ihnen vertraut UND der als „Managementguru“ gilt, bevor solche Positionen gehört werden.
Diese zeichnet etwas aus: Sie machen einen Unterschied. Sie sind „Beitragende“! Sie nehmen sich ernst, aber nicht so wichtig. Danke dafür!
Auf diesem Bild ist wunderbar zu erkennen, dass nicht jeder Pflegebedürftige alt sein muss, und nicht jeder alte Mensch im Rollstuhl sitzt.
Sollte ich das vielleicht mal an die schicken, die sich bei der Regierung mit den Themen Inklusion, Pflege und Betreuung zu befassen haben?????


„Die Tatsache, dass eine (im konventionellen Sinn) technisch fehlerhafte Fotografie gefühlsmäßig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind, zu glauben, dass technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht.“
(Andreas Feininger)

When I saw this I was touched.
Maybe it was this peaceful environment Geiranger. This space for being, walking, thinking, really warmed up by the sun that day… the time to relax, to discover..
I was curious, who created these flags . I asked. There were camps in the summer for students. They came there to work about saving nature and freedom, democracy and peace.
Norwegian Fjordcenter: The Geirangerfjord – a UNESCO World Heritage Site
Das werde ich jetzt einfach mal weiterreichen….. und hoffen, dass es viele lesen. Danke Twix!!!
Der BGH hat die Post dazu verdonnert, die NPD-Postwurfsendung „Klartext“ auszuliefern, Details hier. Das vierseitige Blättchen erscheint periodisch, was es in den Augen der Richter zu einer Zeitung macht, die FAZ und andere Beschwichtiger tönen sogar von einem „guten Urteil für die Meinungsfreiheit“. Am Arsch, den braunen Peter hat jetzt die Post, weil sie für die ja Inhalte mithaftet. Momentan müsste sie selbst einen Spezialanwalt bezahlen, der den „Klartext“ auf verfassungsfeindliche Botschaften scannt. Da macht die Post einmal was richtig und der BGH pisst ihr so ans Bein. Das Urteil könnte die Papierpest auch in anderen Bundesländer pushen, momentan besteht das Problem ja nur in Sachsen. Wehrlos? Nicht wirklich, man kann seinen Briefkasten mit einem Aufkleber versiegeln:
Wenn kein Fotodrucker vorhanden, einfach im nächsten Drogeriemarkt einen 10 x 15 cm Instant-Abzug machen, halbieren und auf den Briefkasten kleben (z.B. mit transparenter Klebefolie, die schützt vor Witterung). Den 2…
Ursprünglichen Post anzeigen 154 weitere Wörter
Kaum geht die Nachricht durch die Lande, dass Götz George seinen Vater Heinrich in einer Doku spielen werde, gibt es wieder einen aktuellen Aufhänger für „Väter und Söhne“.
Wie versöhnt Mann sich mit Vater? Was bleibt, wenn der geht? Wie agieren Vaterlose? Was riskieren die, die sich mit „Vater Staat“ an Vaters statt anlegen? HR Der Tag –
http://www.ardmediathek.de/hr2/hr2-der-tag?documentId=11821980
„Wie macht man das eigentlich, in die Haut des eigenen Vaters zu schlüpfen? Der Schauspieler Götz George versucht es gerade in einem Dokudrama. Da geht es um Schuld und Verstrickung seines Vaters während der Nazizeit, und der Sohn versucht das nachzustellen. Die 68er machten es ja bekanntlich anders: Sie rechneten mit ihren Vätern auf der Straße ab. Und heute? Sind viele Väter abwesend oder Greise in der Literatur.“
Quelle: HR http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/
Ein Urteil bilde sich jeder selbst
Es ist kein „Entweder – Oder“ . Es ist ein „UND„. Im Deutschen sagte man wohl: Es ist ein „Sowohl als auch“
Wäre es nicht eine wunderbare Idee, ErzieherInnen und LeherInnen, PädagogInnen und andere „Professionals“, die mit Menschen arbeiten, sich gemeinsam mit solch ernsthaft(en) Spielenden zu „bilden“? Dort lernten sie vielleicht, Räume für Menschen zu bieten, in denen diese sich nicht aus Angst vor dem Urteil ihres Umfeldes den BLick für „Anderes“ verstellen.
Gerade meinem Sohn verdanke ich, dass ich mir den Mut für diese „andere“ Sicht auf die Dinge nicht habe nehmen lassen.:-)
Thanx for that!
Mehr zu diesen Gedanken findet sich auch bei „Schule im Aufbruch“.
von Steve Lukather… suchte ich.
Danke an Marcus Jan Weber. Er hatte mir das empfohlen als Begleitmusik zu den vielen (Orts-) Veränderungen i(n meine)m Leben. 🙂
Ich fand:
und
Die passen gerade so wunderbar zu meiner Stimmung.
Das Leben ist doch ein Wunschkonzert! 🙂

Es muss ja nicht immer Fußball oder Bogenschießen sein…
Only Boys Aloud was started by Only Men Aloud, to encourage singing among young men across South Wales.

Also : Mir gefällt es.

Gilt das auch heute, 2012, noch? Das auf die Schnelle entziffern zu können, hat mich stutzig gemacht,
Ist damit meine Identität gefährdet? 🙂
Ich verbuche es zunächst mal als Erfolg in Sachen „Kyrillisch enziffern können“. 🙂
Unter blauem Himmel nutzt der Gärtner de Goethe Instituts noch mal die Gelegenheit , den Rasen zu mähen.
Am kommenden Wochenende richtet das Goethe Institut ein Rap Festival im Gorki Park aus. Das Deutsch- Russische Jahr ist wohl Grund genug, um Jan Delay einzuladen. Es soll regnen, sagt die Wettervorhersage. Aber zuhause besuchte ich auch keines seiner Konzerte.
Einladender finde ich eher: „Josef Beuys:Aufruf zur Alternative: “
Die Ausstellung Aufruf zur Alternative mit Werken von Joseph Beuys (1921-1986)
zählt zu den zentralen Ereignissen des Deutschlandjahres in Russland 2012/2013.
Es ist die erste Werkschau in Russland, die das Schaffen dieses bedeutenden deutschen
Künstlers des 20. Jahrhunderts so umfassend präsentiert. mehr dazu
Ich bin gespannt…
Ein Jsahr ist es her…
Der Tag begann mit der Einfahrt in den Hafen von New York City, Manhattan. Viele der Mitreisenden waren ängstlich, fühlten sich nicht sicher. Es könnte ja was passieren an dem Tag. Aber: Wie sollten wir das aber wissen, ohne an dem Tag dort zu sein?
Wir sahen das neue Tower – erleuchtet in den Farben der Flagge: Rot, Weiss, Blau. Nur für diesen Tag hatten sie das Tower mit den Lichterteppichen überzogen.
The day started with arriving NYC by ship. A lot of people were afraid, felt unsecure. Maybe there could have happened something – but: How to check that out without being there? This experience was awesome. We could see the new tower enlightened in blue; red and white. Only for that day they covered the tower with the lights.
Nachdem wir das Schiff verlassen hatten, liefen wir durch NYC – mit dem Ziel , am Washington Square die…
Ursprünglichen Post anzeigen 773 weitere Wörter
einmalige Momente an einem kühlen Spätsommertag in Moskau.


Ob im Riesenrad oder in der Metro, im Bus oder zu Fuß, sitzend oder laufend, Eis essend oder Kaffee trinkend, auf dem Souverniermarkt oder der Dauerkirmes im Norden der Stadt, ob bei Regen oder Sonne, im Supermarkt oder unter freiem Himmel…… Heute hat Moskau (mal wieder) Spaß gemacht. 🙂
Jetzt drücke ich mal Vitali Klitschko die Daumen 🙂
Fortsetzung folgt…