sie kennen kein Pardon…..


Die Frage bleibt: Wird das Rad oder der Fahrer geschreddert? 🙂

Welcome to my Reality!

Es gab eine Menge Frauen während meiner Kindheit und Jugend ( damals als „die Älteren“ empfunden), die (auch mich) nach folgendem Glaubenssatz (be-)handelten.
„Wenn es dir richtig gut geht, dann sind dafür garantiert andere verantwortlich. Wenn es dir schlecht geht, bist du immer „selber schuld“. “
Offensichtlich will niemand die Verantwortung oder die Macht fühlen, tatsächlich im Leben eines anderen etwas (negativ) zu bewirken. Speziell in unserer deutschen Gesellschaft wird immer nach Schuldigen gesucht.
Wir alle aber haben das Leben eines anderen verändert. Meist ohne es zu wissen. „Führung“ scheint nicht nur etwas für besonders qualifizierte Männer zu sein – auch wenn der Eindruck in der Wirtschaft und Politik mitunter entsteht. Erfahrungen mit anderen Menschen führen uns zu dem, was wir mögen und wünschen und was wir nicht wollen oder können, was uns herausfordert oder zu begrenzen scheint. Vielleicht sollten wir uns bei diesen Personen bedanken. Egal ob das Erlebnis positiv oder negativ war. Vorausgesetzt, wir bekommen mit, welchen Einfluss die Ereignisse hatten und welche Erkenntnisse diese Erlebnisse brachten. Augen auf, Herz auf, Ohren auf….
We have all changed someone’s life — usually without even realizing it. In this funny talk, Drew Dudley calls on all of us to celebrate leadership as the everyday act of improving each other’s lives. (Filmed at TEDxToronto.)Drew Dudley believes leadership is not a characteristic reserved for the extraordinary. He works to help people discover the leader within themselves. Full bio »
Danke an alle, die mir bisher mitgeteilt haben, dass – mitunter auch wie – ich ihre Welt verändert habe. Und ich danke allen, die mir mit ihren Reaktionen auf das alltägliche Geschehen als Wegweiser – auch für Umwege -nutzten. Nicht immer schmerzfrei, nicht immer amüsant, mitunter unscheinbar – zunächst – aber die Wirkung ist nicht wegzudenken 🙂 Zumindest habe ich jeweils meine Konsequenzen gezogen – wenn sich was ändern ließ.
ICH BIN SCHULD, DASS ES MIR GUT GEHT! 🙂
Bei all den Diskussionen um Schule, um Bildung, Um Hirnforschung und KOntrolle, um Machtbefugnisse und Kummer, Gewinn und was auch immer…. geht mir dieses Zitat nicht aus dem Kopf.
„Never be afraid to try something new. Remember that a lone built the ark. A large group of professionals built the Titanic.“ Dave Barry
Jedes Jahr am ersten September-Wochenende feiert die Hauptstadt von Russland ihren Geburtstag. Die Feierlichkeiten beginnen schon einige Tage vorher bzw. dauern länger als nur ein Wochenende. Vor allem aber am Samstag und Sonntag finden in Moskau und Umgebung zahlreiche Events statt: Konzerte, Festivals, Sport-, Kultur- und Konditor-Wettbewerbe, Straßenfeste, Ausstellungen, etc. Das Zentrum von Moskau wird fast komplett für den Verkehr gesperrt. Sogar das gute Wetter ist garantiert, denn die Wolken werden von einem speziellen Dienst vertrieben.
Im Jahr 2012 lautet das Motto der Feierlichkeiten „Die Beste Stadt der Erde“ (russisch: „Лучший город Земли“). Dies ist ein Zitat aus dem Lied des bekannten sowjetischen Sängers Muslim Magomajew.
Die offizielle Eröffnung der Moskauer Geburtstagsparty findet am 1. September um 12 Uhr Moskauer Zeit auf dem…mehr darüber
Ein paar viele Stunden später:
Wir haben es versucht. Wirklich. Wir waren zwar gewarnt, aber wir haben dem Fest oder besser der Feststimmung eine Chance eingeräumt. Die Stadt schien nicht für den Verkehr sondern für die Menschen gesperrt. Wo immer wir in der Stadt hinwollten: Wir wurden gecheckt. Wie am Flughafen. Man habe Angst vor Trerroristen, sagte man mir. Aha.
Von den Wettkämpfen um den Sieg der schnellsten Kellner oder der schnellsten Milizen, von Folklore und Malern – davon habe ich heute wenig gesehen und gehört.

Eine Frau, mit viel zu hohen Hacken bewaffnet und einem Lippenstift, der zum Mikrofon passend gewählt und aufgetragen war,

schrebbelte auf der Gitarre wie ich nach den ersten drei Gitarrenstunden – und als sie die Stimme noch anhob – musste ich flüchten. Auf den Boulevard der Künste: Dort gab es ein paar Flachbildschirme, einen Reklamestand für Deutschlandreisen, ein paar Essstände und viele Luftballons. Die beste Stadt der Welt… ich sage mal „die am besten gesichertste Stadt der Welt heute.“ Nicht einmal den üblichen Tand zu viel zu hohen Preisen gab es rund um den Roten Platz. Den zu betreten war nur mit einem bereits im Voraus erstandenem Ticket für umgerechnet 75 Euro möglich. Militärparade. Aha.
Die Metro war auch nur über Umwege erreichbar. Immer links gehen, bitte. Das wurde durch den Gebrauch von Megaphonen einmal die Minute klar gestellt. Irgendwann kamen wir hin.

Die Schachmeisterschaften haben mir gut gefallen. Zielgruppe 5 – 100. Das scheint ungefährlich zu sein – so wie all das Selbstgenähte und Gebastelte, was sich dann noch entlang der Parkwege anpreisen ließ.
Diesen Tag werde ich wohl nicht so schnell vergessen. Weiß allerdings noch nicht, was mich am meisten beeindruckt hat.
Vielleicht , dass Käthe Lachmanns Buch in einem Moskauer Buchladen zu finden ist.

Dass es mobile Klos mit Russendesign gibt:

Oder dass die Verpackung des dazu gehörigen Schmirgelpapiers mit Giraffen geschmückt ist. 🙂


Wolf Lotter hat sich wieder mal excellent rein und raus gedacht : Was Ihr wollt!
Aktuelle Brand Eins Schwerpunkt: INTERESSEN
http://www.brandeins.de/magazin/interessen/was-ihr-wollt.html
das muss ich einfach rebloggen…. danke kathrin für deine offenheit!
Wie kann es sein, dass Menschen, die Philip K. Dick für einen Pornostar, Asimov für eine Wodkasorte, E. T. A. Hoffmann für einen Schlagersänger und Hans Dominik für den Radiomoderatoren Domian halten, in einem Verlag für utopische Literatur Entscheidungen treffen dürfen?
Meine erste Zusammenarbeit mit einem Großverlag in den frühen 90ern lief geradezu bilderbuchschön ab. Was vor allem an der tollen Lektorin lag. Eine kluge Frau, die mich nachhaltig inspiriert hat. Älter als ich, Doktortitel, viele VÖs in der Vita, eine konstruktive, zielführende Art, mit der sie mir bei der Optimierung meines Manuskripts half. Das Buch wurde gut und verkaufte sich in fünfstelliger Stückzahl.
Diese positive Erfahrung hat mich quasi »versaut«: Ich kann nicht mehr mit Idioten. Hier schließt sich der Kreis zum Eingangszitat, mit dem heute meine liebe Kreativ-Kollegin Stella ebenjenen Sachverhalt auf den Punkt brachte.
Meeting. Mir gegenüber eine, ahem, »Lektorin« Mitte 20, die an ihrer Kleinmädchen-Ponyfrisur rumfummelt und…
Ursprünglichen Post anzeigen 446 weitere Wörter

„Das Merkwürdige an der Zukunft ist wohl die Vorstellung, dass man unsere Zeit einmal die gute alte Zeit nennen wird.“
Ernest Hemingway
Ernest Hemingway, Schriftsteller
* 21. 07. 1899 – Oak Park, Illinois
† 02. 07. 1961 – Ketchum, Idaho
Quelle: Zitate-Online.de
Der Regenbogen – Für mich seit jeher das lebendigste Zeichen für die Existenz des „Sowohl- als- auch“, des „Sich- einander – Bedingens“, des „Gemeinsamen Werkes“.

Immer wieder empfinde ich es als atemberaubend, als Geschenk, als Erlebnis. Alles lasse ich stehen und liegen, wenn sich einer zeigt und ich es auch noch mitbekomme. Diesmal hat er „gemodelt“. Ich hatte zu allem auch noch – ausnahmsweise mal – meine Kamera parat.
Danke dafür. An wen oder was auch immer.
Bei Wikipedia ist viel zum Regenbogen zum Lesen eingestellt…
Und Station 17 hat dazu einen wunderbaren Song gemacht .-)
Hochgeladen von KuechenKino am 08.02.2010
„Wir woll’n zusammen sein!“ singen Station 17 und auch wir woll’n bei ihnen sein, wenn sie in der Küche ihre super improvisierte Mucke erklingen lassen. Zu der Hamburger Band bestehend aus behinderten und nicht behinderten Musikern stoßen ihre Freunde vom Atelier Barner 16 mit bunten Phantasieköpfen und Wandteppichen in Kauderwelschsprache. Die ganze Folge und mehr zu den Konspirativen KüchenKonzerten gibt’s auf http://www.KonspirativeKuechenKonzerte.de
Gestern erst las ich folgenden Text.

Er blieb mir im Kopf und war sofort wieder da, als heute Hans Georg Nelles das Interview mit Soziologe Hans-Peter Blossfeld postete. Der leitet die größte sozialwissenschaftliche Studie der Welt, das Nationale Bildungspanel, bei dem seit fünf Jahren rund 100.000 Männer und Frauen untersucht werden. Im Interview mit der Zeit erläutert er erste Ergebnisse:
Das erstmal erschüttert bei Facebook geteilt, wandte ich mich wieder dem Tagesgeschäft zu. Auf der Website des geschätzten Musikers Dylan Vaughn fand ich dann den Musiktitel: Mein Papa hat keine Zeit. (Words and Music by Dylan Vaughn and Martin Burns).
Was blieb da Anderes, als es dann doch zusammen in einen Blogbeitrag zu packen?
NIX 🙂
Jetzt denkt es mich…
Bis heute bin ich froh, mich auf verschiedenen Mädchengymnasien auf das Abitur vrobereitet zu haben. ( Mir reichten die Brüder zuhause und die Jungs im Jugendzentrum und beim Sport.)
Schon damals erschien mir das Schulsystem ein Problem. Wenn das heutige jedoch die Lösung sein soll – dann hätte ich gern das alte Problem zurück.
Die Frauen streiten sich, die Männer schauen zu. Frauen entwickeln sich, die Männer machen nichts – außer einfach weiter.
Ganz provokant ( vielleicht auch realistisch) und aus Erfahung sage ich: Kinder sollte eine Frau -auch heute noch- nur bekommen, wenn sie sich zutraut, alle anfallenden Arbeiten selbst zu erledigen.
All die Streitereien geben lediglich Politikern die Chance, Lippenbekenntnisse von sich zu geben- Versprechungen und anderes Unsinniges zu formulieren – auf dessen Einlösung wahrscheinlich noch unsere Enkel warten müssen.
Es wird so viel Zeit und Geld vergeudet mit Machtkämpfen und Forderungen, Umfragen und Büttenreden, Kabinettsumbesetzungen und Resümees, Hochrechnungen und Reparaturversuchen, La- und Dementi, dass ich mich mal wieder frage: Wozu das alles?
Ich schüttele zur Abwechslung mal wieder den Kopf…
Ein ohrenbetäubendes Quaken signalisiert: Kanadagänse sind schon wieder auf dem Weg in den Süden. Ende August bedeutet das: Es naht bereits der Herbst.

Gerade eben erst haben wir den Sommer aus Russland und Norwegen zusammen an den Kellersee gebracht. Die Sonne glüht so vor sich hin, die Laune ist gut, die Enten hier sind allesamt in der Mauser, die Frischlinge der Blöässhühner tauchen noch nicht allein und fiepsen panisch nach der Mama, wenn sie mal abtaucht.Am Himmel formieren sich bereits die ersten Siebenen. Die Kanadagänse sind wieder unterwegs und machen in Norddeutschland halt – ausgerechnet an der Holsteinischen Seenplatte – ganz um die Ecke des Immenhofs. Sie ziehen ihre Runden, bevor sie sich entscheiden, auf welchen Feldern sie sich niederlassen.
Ungestört von Verkehrslärm ist diese Gegend. Ein lauer Sommerwind kühlt ein wenig die aufgeheizte Luft. In der Höhe malt ein Flugzeug den Kondensstreifen an einen ansonsten kontrastfreien blauen Himmel. Einige Menschen radeln, andere ruhen zum Mittag. Aus den geöffneten Fenstern ihres Schlafzimmers dringt mitunter ein zufriedenes Schnarchen. Die Brombeeren sind reif. Das lauteste Geräusch ist nach den quakenden Kanadagänsen das Rauschen des Windes.
Erinnerungen steigen auf an den wunderschönen Film „Fly away Home“ auch bekannt als „Amy und die Wildgänse“
http://de.wikipedia.org/wiki/Amy_und_die_Wildg%C3%A4nse
http://de.wikipedia.org/wiki/Kanadagans
Ich ließe mich hier auch nieder- wäre ich eine von ihnen. 🙂
Diie Kladde- immer dabei!! #luvit Danke Kathrin
Reduziert auf das Wesentliche: »Erzähl die Geschichte!«
Einfach die Geschichte. Wahrhaftig, filterlos. Schreiben, was ist.
Sinnliches Gutfühl, durch keine App simulierbar.
Wahrnehmen … und dann:
Gedankenblitze, Blitzgedanken. Traumfragmente. Storylines.
Klappentext. Songtext. Dialog. Monolog. Prolog, Epilog. Gedächtnisprotokoll.
Schönes, Scheußliches, Poetisches, Profanes.
Drehbuchanfang, Abspann. Romanplot. Kolumne, Essay, Podcast. Kurzgeschichte.
Nachhall, Déjà-vu, Predelay. Oneliner. Titel, Lösungsweg.
Briefing. Claims, Headlines, Pitch.
Ideengefunkel jenseits der Syntax; Synapsentango zwischen Motorik und Haptik.
Stift auf Papier folgt Gedanken folgt Stift auf Papier?
Die Antwort steckt in der Frage.
Und hinter dem Rücken der Buchstaben formt sich die Welt …
Es werde Licht, Wort und Wirklichkeit!

„Wer einmal das Außerordentliche erfahren hat, kann sich nie wieder an die Normen des Durchschnitts binden!“
Richard Bach Die Möwe Jonathan
Hochgeladen von AmericaSings am 25.09.2011
From his performance in Las Vegas, 1976
Dieses Buch begleitet mich seit meiner Schulzeit… Wer weiß schon, welche Sätze sich festgesetzt haben 🙂
Ich gebe zu, ich habe Außerordentliches erlebt! Bye, Bye Durchschnitt!
Für die nächsten zwei Wochen werde ich mal wieder mit dem Schiff unterwegs sein. Diesmal schippert mich die MS Columbus 2 in die Fjorde Norwegens. Bin gespannt!
Der umstrittene Genom Test… #erschüttertmich
I
„Eigentlich kann ich nicht meckern!“, sagte ich mitunter, nachdem ich mal wieder etwas durchgekämpft hatte. Seit mein Sohn vor genau 28 Jahren auf die Welt kam, sind Behörden und Organisationen bis heute eine echte Herausforderung. Was hatte ich zuvor mit Sozialamt, Versorgungsamt, Frühförderstellen, Sozialen Hilfsdiensten, Familienkassen und Pflegekassen zu tun? Als ein Mittelschichts- und Bildungsbürgerkind: NICHTS. Rein gar nichts.
Sehr schnell wurde das Antreten am Amt, das Vorsprechen, das Erklären, das Auflisten zur Routine. Anträge hier, Bestimmungen dort, Nachteilsausgleich, Bescheinigungen.
Steuerberater, Sozialarbeiter, Arbeitsamtsangestellte, Jugendamts-mitarbeiterin, Chefs, Arbeitgeber hatten für meine Anliegen jeweils nur eine Ansage: „Das hatten wir so noch nicht!“ Meine Antwort war immer die gleiche: „Dann wird es Zeit!“
Ich nahm nicht hin, dass mein Sohn in einen „Sonderkindergarten“ sollte. Ich ersparte ihm die organisierte „Frühförderung“ und wollte keine vermeidbare „Besonderung“. Was ich aber gern für ihn wollte: Alles, was jedes andere, auch nicht behinderte, Kind angeboten bekam…
Ursprünglichen Post anzeigen 1.101 weitere Wörter
Danke Renate , danke Katrin!
Tage wie dieser: Ich lese, höre oder sehe etwas, das ich schon mehrfach sah, vernahm und las. Und (trotzdem) trifft es mich unvermittelt und rührt mich tief.#dünnhäutig
Heute postete Heidi Jursic diesen Beitrag bei FB. Und ich saß hier und fühlte mich, als hätte ich etwas komplett Neuem gelauscht. Plötzlich waren all die Sprüche und Wertungen wieder präsent, die mein Sohn und ich im Laufe unserer Leben zugeschrieben bekamen und auch noch bekommen. Wie oft schon hörten wir die Worte: Sie sind ZU… irgendwas. Du bist ZU…
Wir finden Wege! Immer noch! Ich freue mich, dass es auch als „Weg bereiten“ gilt!
ATTENTION: All you rule-breakers, you misfits & troublemakers, all you free-spirits & pioneers… Everything the establishment has told you is wrong with you – is actually what’s right with you…
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Da tut dann eine solche Ansage mal richtig gut!
„An alle Regelbrecher, Außenseiter und
Unruhestifter – alle freien Geister und
Pioniere – alle Visionäre und
Nonkonformisten.
Alles, von dem das Establishment sagt,
es sei falsch an dir – ist tatsächlich das,
was an dir richtig ist !
Du siehst Dinge, die andere nicht
sehen. Du bist dazu bestimmt, die Welt
zu verändern.
Anders als bei 9 von 10 Menschen ist
dein Geist nicht unterdrückbar – und
dies bedroht die Autoritäten.
Du wurdest geboren, um ein
Revolutionär zu sein.
Du kannst Regeln nicht ertragen, weil
du in deinem Herzen weißt, dass es
einen besseren Weg gibt.
Du hast Stärken, die gefährlich sind für
das Establishment – und es will sie
eliminieren, deshalb wurde dir dein
ganzes Leben gesagt, deine Stärken
wären Schwächen. Und ich sage dir
jetzt das Gegenteil.
Deine Impulsivität – ist ein Geschenk,
spontane Impulse sind dein Schlüssel
zum Wunderbaren.
Deine Ablenkbarkeit – ist ein Artefakt
deiner inspirierten Kreativität,
Deine Stimmungsschwankungen –
spiegeln den natürlichen Puls des
Lebens, geben dir unaufhaltbare
Energie, wenn du ein Hoch hast und
tiefe Einblicke in deine Seele, wenn du
ein Tief hast.
Wurdest du mit einer „Störung“
diagnostiziert ? Das ist der neueste
Trick der Gesellschaft, ihre eigene
Krankheit zu leugnen, indem sie mit
dem Finger auf dich zeigt.
Deine Sucht-Persönlichkeit ist nur ein
Symptom für deine riesige, nicht
ausgelebte Kapazität für heldenhaften
kreativen Ausdruck und spirituelle
Verbundenheit.
Das völlige Fehlen von
Selbstunterdrückung, dein Idealismus
mit weit aufgerissenen Augen, dein
ungeschützt offener Geist – hat dir nie
jemand gesagt, dass dies die Merkmale
sind, die du dir teilst mit den größten
Pionieren und Visionären, Innovatoren
und Revolutionären, den Tunichtguts
und Drama Queens; den sozialen
Aktivisten und Astronauten, den
Einzelgängern, Philosophen und
Wracks, den Fußballstars und
Sexsüchtigen, den Promis mit ADHS,
den Alkoholikern auf der Suche nach
Neuartigkeit – den Propheten und
Heiligen, Mystikern und
Weltveränderern?
Wir sind alle das Gleiche, weil wir alle
vom Weg geführt werden.
Wir sind alle das Gleiche, weil wir alle
von der gleichen Flamme angezogen
werden.
Du weißt in deinem Herzen, dass es
eine natürliche Ordnung des Lebens
gibt, etwas, das Allumfassender ist, als
von Menschen geschaffene Regeln
oder Gesetze es jemals ausdrücken
könnten.
Diese natürliche Ordnung ist „der
Weg.“
Der Weg ist das ewige Substrat des
Kosmos. Er lenkt den Strom von Raum
und Zeit. Der Weg ist Manchen bekannt
als der Wille Gottes, die göttliche
Bestimmung, der Heilige Geist, die
implizite Ordnung, das Tao, rückläufige
Entropie, Lebensenergie – aber jetzt
nennen wir ihn einfach mal „den Weg“.
Der Weg zeigt sich in dir als die Quelle
deiner Inspiration, die Quelle deiner
Leidenschaft, deiner Weisheit, deiner
Begeisterung, deiner Intuition, deines
spirituellen Feuers. Der Weg nimmt das
Chaos des Universums und haucht ihm
Leben ein, indem er die göttlich
Ordnung darin spiegelt. Der Weg,
wenn er sich durch den Geist
ausdrückt, ist Genie, wenn er durch die
Augen wahrgenommen wird, ist
Schönheit, wenn er mit den Sinnen
gespürt wird, ist Gnade, wenn er im
Herzen erlaubt wird … ist Liebe.
Die meisten Menschen können den
Weg nicht direkt sehen. … Aber dann
gibt es die Wegseher, die Wegbereiter.
Die Hüter der Flamme. Wegbereiter
haben ein unerklärliches Talent, den
Weg zu erkennen. Sie spüren ihn in
ihrem Wesen. Sie können nicht sagen,
warum oder wie sie die richtige
Antwort gefunden haben. Sie wissen
einfach, in ihrem Kern. Sie können ihre
Arbeit nicht vorzeigen, also frage sie
nicht danach. Ihr Verstand ist einfach
in Resonanz mit dem Weg. Wo der Weg
präsent ist, sind sie es auch.
Während andere blind sind für den
Weg, und die Gesellschaft dich bittet,
ihn zu ignorieren, berührt der Weg
dich in deinem Innersten. In den
meisten Menschen blockieren
neurologische
Unterdrückungsmechanismen das
Bewusstsein über den Weg, durch eine
Zensur aller Gedanken und Impulse
aus dem Unbewussten in ihrem
präfrontalen Kortex – der Gestapo des
Gehirns. Nichts, was eine sozialisierte
Programmierung verletzt, kommt da
jemals hindurch.
Aber dein Geist ist anders. Dein Geist
wurde weit aufgesprengt für den Weg –
von einigen wunderbaren genetischen
Merkmalen, bewusstseinserweiternden
Substanzen oder einfach durch den
Willen deiner Seele. Die
Belohnungsmechanismen deines
Gehirns sind entführt worden – das
Dopamin wurde eingesetzt, um die
faschistische Diktatur des präfrontalen
Kortex zu stürzen – jetzt ist dein Gehirn
frei von Unterdrückung, dein Geist frei
von Zensur, dein Bewusstsein den
turbulenten Gewässern des
Unbewussten ausgesetzt – durch diese
offene Tür leuchtet göttliches Licht in
dein Bewusstsein und zeigt dir den
Weg. Dies ist es, was dich zu einem
Wegbereiter macht.
90% der menschlichen Zivilisation
besteht aus Menschen, deren Gehirne
für den Weg blockiert sind. Ihre
Gehirne sind fest verdrahtet, die
soziale Programmierung
durchzusetzen, mit der sie seit der
Geburt indoktriniert wurden. Im
Gegensatz zu dir können sie aus dieser
Programmierung nicht freibrechen, weil
sie noch nicht die notwendige
Revolution des Geistes erfahren
haben. Diese programmierten
Menschen nehmen soziale
Institutionen und Regeln sehr ernst.
Die Gesellschaft ist voller Spiele, die
dazu programmiert sind, die
Meinungen der Menschen zu
beschäftigen, damit sie nicht
revoltieren. Diese Spiele verursachen
oft krankhafte Fixierungen auf
eigentümliche Sitten, Machtstrukturen,
Tabus und Herrschaftsstrukturen – alles
subtile Formen der menschlichen
Unfreiheit. Diese besondere Form des
Wahnsinns wird von den Massen nicht
nur geduldet, sondern sie bestehen
darauf. Die programmierten Menschen
glauben so stark an Regeln, dass sie
bereit sind, jeden, der sie bricht, zu
zerstören.
Wegbereiter sind diejenigen, all dies als
Täuschung erkennen. Der Geist eines
Wegbereiters ist frei, soziale
Programmierungen abzulehnen.
Wegbereiter erkennen soziale
Einrichtungen als das, was sie sind –
imaginäre Spiele. Wegbereiter geben
jenen Geborgenheit, die davon verstört
sind und stören jene, die es sich darin
bequem gemacht haben. Denen zu
helfen, die in diesen Spielen verloren
sind und sich weigern, sich selbst zu
helfen, ist eine Berufung vieler
Wegbereiter. Wegbereiter sind
diejenigen, die Kontakt halten mit der
ursprünglichen Quelle der Wirklichkeit –
sie sind in der Lage, gesellschaftliche
Konventionen und sogar Regierungen
zu stören, um die Menschheit wieder
auf den Weg auszurichten.
Die Wegbereiter sind eine alte Linie.
Eine Art von Priestertum – die Träger
der Flamme – die „Wissenden“. Es muss
immer Wegbereiter geben, um die
schwindelerregenden psychotischen
Getrieberäder der Gesellschaft zu
reformieren – jene riesen geistlosen
Hamsterräder, die das Blau des
Himmels verdecken und die
Menschlichkeit in einem abgedunkelten
Käfig gefesselt halten. So sind die
Wegbereiter aufgerufen, Licht auf den
Wahnsinn der Gesellschaft zu werfen –
den zeitlosen transzendenten Geist der
Wahrheit ständig wiederzubeleben.
Wegbereiter offenbaren diese göttliche
Wahrheit durch ihre Hingabe an
kreative oder störende Akte, die sich
ausdrücken durch Kunst oder
Philosophie, Innovationen zum
Aufrütteln der Industrie, Revolutionen
für die Demokratie, Staatsstreiche, die
Schluss machen mit Heuchelei, durch
Bewegungen voller Solidarität, durch
Veränderungen, die der Welt ein Erbe
hinterlassen, durch Rebellion gegen
Politik, durch göttlich inspirierte
Technologie, durch Momente der
Klarheit, durch Handlungen, welche die
Barbarei herausfordern, durch
Umbrüche der Aufrichtigkeit und
Nächstenliebe.
Wir sind alle das Gleiche, weil wir alle
vom Weg geführt werden.
Wir sind alle das Gleiche, weil wir alle
von der gleichen Flamme angezogen
werden.
Das ist deine Berufung Wegbereiter.
Du hast deinen Stamm gefunden.
Willkommen zu Hause.“
„Es gibt Werke, die warten und lange unverstanden bleiben, weil sie die Antwort auf Fragen bringen, die noch nicht gestellt wurden. Die Frage kommt lange nach der Antwort.“
Oscar Wilde: Denken mit Oscar Wilde, Zürich: Diogenes, 2009, S. 45

(Aus: Allmächtige Kunst)
ISBN: 3257238878 “
So viele Werke, faszinierende, kenne ich und bin gespannt auf die künftigen Fragen. 🙂
Der 22.Juli – Das Warschauer Ghetto wurde durch die SS ab dem 22. Juli 1942 im Rahmen der „Endlösung der Judenfrage“ schrittweise aufgelöst.
Und wieder jährte sich das Geschehen……
——————————————————————————————————————-
Auch der 20. Januar ist Anlass genug, wider das Vergessen zu agieren. Während ich gestern Abend noch mal den Film „Kein Platz zum Leben“ gesehen habe, wurde ich (auch wieder) ganz still. Und musste an all die Menschen denken, die ich auf der Eröffnung der Ausstellung in Jamaica, NY traf…. Deshalb noch mal der Beitrag…… Vergangenheit ändert sich(eben) nicht. Sie werden so lange leben, bis sie sicher sind, dass ihre Geschichte(n) nicht vergessen sind.
—————————————————————————-
THE MEMORY PROJECT
Using the power of art, story and media to help people connect and understand our common humanity.
————————————————————————————————————————————–
„Das Warschauer Ghetto wurde durch die SS ab dem 22. Juli 1942 im Rahmen der „Endlösung der Judenfrage“ schrittweise aufgelöst. Die Ghettobewohner wurden in Vernichtungslager geschickt, die meisten von ihnen nach Treblinka. Mit den fortschreitenden Deportationswellen wurden die Ghettos räumlich verkleinert, bis sie schließlich vollständig…
Ursprünglichen Post anzeigen 1.096 weitere Wörter
…ab?
…zusammen?
…ein?
…Vereinbarungen?
…Versprechen?
…Verträge?
….Gesetze?
oder:
…auf?
oder
…um?
found right opposite of betahaus hamburg
thanx for the coffee 🙂
Es kann sein, dass ich dieses Lied in meinen jungen Jahren (zu) oft gehört und auch gesungen habe. #smile
Eines hat sich jedenfalls für mich als wahr heraus gestellt: Nichts bleibt, wie es war.
Alle Welt fragt (sich) das in letzter Zeit! Wer auch immer sich zu einer Antwort aufschwingt, stellt schnell fest, dass es sich um Meinungen handelt. Werte – werden sie nicht meist selbstverständlich und unreflektiert vorausgesetzt? Psychologen, Marketingexperten, Reiseveranstalter, Mediziner, Wirtschaftfachkräfte, Politiker, Kirchenvertreter, Stifter sinnieren gemeinsam oder jeder für sich.
Jeder versucht eine für sich nützliche Antwort zu finden, eine die Wählerstimmen bringt, das Geld lockert, Sympathien erzeugt, Buchungszahlen steigert. Sehr viele wissen plötzlich und verkünden laut, was richtig oder falsch, gut oder schlecht ist. Je überzeugter die Akteure scheinen, je lauter sie brüllen, Panik machen oder ihre Überzeugungen dramatisch genug vortragen- um so verführter fühlen sich Zweifler, den Lautesten zu glauben, deren Werte einfach anzunehmen. Immerhin hat jemand ihnen das Denken abgenommen.
Das klingt kritisch- ich weiß. Wer mich kennt, weiß: Ich denke viel – vor und nach- und gern mit anderen gemeinsam.
Ursprünglichen Post anzeigen 405 weitere Wörter
Mitternacht(ssonne) am Nordkap

Es gab auch Zeit, sich das Gebäude mal von innen anzuschauen, was sie dort an diesem nicht nördlichsten Ende Europas gebaut haben, um den Touristen ordentlich Geld aus der Tasche zu ziehen.
Museum, ja okay, riesige Cafeteria – auch gut – ein überdimensional großer Souvenierladen – unfassbar, ein Kino, Restrooms, auch nötig….
Während es stürmte und eiskalt den Regen gegen alles peitschte, was sich draußen befand – fand ich diese kleine, wunderbare Kapelle.
Dort lief, während wir uns auf den Stühlen niedergelassen hatten, „Officium novum“ vom Hillard Ensemble und dem Norweger Jan Gabarek Besser ging es nicht….
Freu mich schon auf das nächste Mal!!! 🙂 #ganzbald
„Unsere größte Angst ist es nicht, unzulänglich zu sein. Unsere größte Angst besteht darin, grenzenlos mächtig zu sein!“ Nelson Mandela
Happy Birthday Nelson Mandela.!!!

South Africa The Good News / http://www.sagoodnews.co.za
http://archive.nelsonmandela.org
Mein Leben lang begleitet mich die Geschichte von Nelson Mandela. Mal wieder stimmt sie mich leise.
Ich wäre gern noch mutiger.
Alle Welt fragt (sich) das in letzter Zeit! Wer auch immer sich zu einer Antwort aufschwingt, stellt schnell fest, dass es sich um Meinungen handelt. Werte – werden sie nicht meist selbstverständlich und unreflektiert vorausgesetzt? Psychologen, Marketingexperten, Reiseveranstalter, Mediziner, Wirtschaftfachkräfte, Politiker, Kirchenvertreter, Stifter sinnieren gemeinsam oder jeder für sich.

Jeder versucht eine für sich nützliche Antwort zu finden, eine die Wählerstimmen bringt, das Geld lockert, Sympathien erzeugt, Buchungszahlen steigert. Sehr viele wissen plötzlich und verkünden laut, was richtig oder falsch, gut oder schlecht ist. Je überzeugter die Akteure scheinen, je lauter sie brüllen, Panik machen oder ihre Überzeugungen dramatisch genug vortragen- um so verführter fühlen sich Zweifler, den Lautesten zu glauben, deren Werte einfach anzunehmen. Immerhin hat jemand ihnen das Denken abgenommen.
Das klingt kritisch- ich weiß. Wer mich kennt, weiß: Ich denke viel – vor und nach- und gern mit anderen gemeinsam.
1992 habe ich mich (auch deshalb) dem Berufsverband „BVPPT – Die Vertretung der Counselor in Deutschland“ angeschlossen. Dort finden Profis zusammen, die Haltung und Werte im Umgang und in der Arbeit mit Menschen teilen. Diese „Werte“ haben die Mitglieder des BVPPT gemeinsam festgelegt. Humanistisches Menschenbild, eine tiefenpsychologische Betrachtung der Biographie des Menschen. Als Voraussetzung für die Mitgliedschaft ist der Nachweis einer 4,5 jährigen tiefenpsychologischen Ausbildung und vor allem eine ebenso lange Selbstreflexion und tiefe Kenntnis um die eigene „neurotische“ Struktur. Das hört sich hochtrabend an – ist aber auch für mich Voraussetzung für die ermutigende Arbeit mit Menschen. Die „ordentlichen“ Mitglieder haben sich verpflichtet, ihre Arbeit zu reflektieren, Menschen zu begleiten und zu ermutigen statt sie zu manipulieren. Gemeinsam ergründen sie mit den Coachees deren Potenziale, deren Talente. Sie respektieren Entscheidungen. Auf Deutsch: Counselor stellen sich als liebevoller und kritischer Spiegel zur Verfügung, stellen Fragen, die der Ratsuchende selbst nicht hat oder sich selbst nicht stellen kann oder mag. Mit dem Counseling lernen Ratsuchende einen anderen, auch versöhnlichen Blick auf die Welt – wenn sie wollen.
Was ich mich immer wieder frage: Müssen Werte immer was Gutes sein? Könnten die, die uns unbewusst treiben, auch einfach solche sein, mit denen wir uns nicht anfreunden wollen, die wir nicht mögen, oder sie gar verurteilen? Kennen wir unsere eigenen wirklich? Und sind sie, was meine Arbeit betrifft, nicht genau so wichtig für die journalistische wie für die beratende Tätigkeit?
Am 4. November treffen sich die Berater zur Jubiläumstagung des BVPPT und reflektieren gemeinsam die Frage. Coaches, Therapeuten und Menschen, die für ihre beraterische oder psychologische Arbeit ein Dach haben oder finden wollen, sind ebenso herzlich eingeladen.
„Wie kommen die Werte in die Welt?“ Counseling – Co – Creationen
Prof. Jörg Fengler führt durch die Tagung mit vielen spannenden Beiträgen und Workshops.
Den Tagungflyer mit dem ausführlichen Programm gibt es hier.
Immerhin bin ich jetzt schon 20 Jahre dabei. Eine lange Zeit – finde ich. Mal mehr, mal weniger. Alles hat seine Zeit.
Wer auch immer sich inspiriert fühlt, schaue mal in das Programm, melde sich gar an und freue sich auf drei spannende Tage in Schleiden.
Werte: Mit scheint es das Wichtigste, die eigenen zu kennen und damit die des eigenen (kleinen oder größeren) Universums. Es freue sich also jeder über Spiegel in seinem Leben! 🙂