
Oscar Wilde

Welcome to my Reality!

Die Kältewelle, die 2006 über Russland hinwegzog und Temperaturen von bis zu 33 Grad Celsius unter Null mit sich brachte, stellte nicht nur Menschen vor ein großes Problem. Neben den zahlreichen Obdachlosen hatten auch die Tiere des Moskauer Zoos ihre liebe Mühe mit der Kälte. Die Elefanten bekamen verdünnten Wodka, damit ihnen warm wird.
Im April 2011 verschenkt der Moskauer Zoo die zwei Elefantendamen endgültig an den Zoo in Valencia. Grund der Übergabe: Es fehlte das Geld, um die Elefanten in Moskau artgerecht halten zu können. Faktisch aber änderte sich am Status der beiden Elefanten nichts, denn sie waren schon die letzten fünf Jahre vor der offiziellen Uebergabe im spanischen Zoo zu bewundern.
Es gibt noch ein paar Tiere, von denen ich nicht weiß, wie sie entweder die eisige Kälte und oder die enorme Hitze überleben.


Am Freitag erzählte mir die Russischlehrerin, dass die Frauen auch deshalb aus dem Land wollen, weil sie keine Lust mehr auf die Pflichten der Gleichberechtigung haben. Hier werden sie gleich bezahlt für die gleiche Arbeit. Ergebnis: Sie verdienen Geld UND sie bekommen die Kinder UND schmeißen den Haushalt. Ihnen erscheint das Leben als geldausgebende Ehefrau in im Westen weitaus bequemer als das in Russland. Selbst die Qualität des Daseins im goldenen Käfig eines reichen Russen scheint fraglich.
Beim gestrigen Spaziergang durch die Innenstadt der Metropole waren wieder so manche (sehr) hohe Absätze zu sehen und waghalsige Aktionen beim Gehen mit denselben zu beobachten. Gefühlt viele Menschen verwandeln sich an Wochenenden auch gerne mal in Schlumpf, Kuh, Löwe, Fuchs oder andere, russischer anmutende, Attraktionen. Gegen ein Entgelt (100 Rubel) lassen sie sich in dieser Verkleidung auf dem Roten Platz oder drumherum von Touristen fotografieren.
Leider hatte ich keine Kamera dabei, als die auf zwei Beinen laufende Kuh die Räumlichkeiten der Damentoilette des „MyMy“ (zu deutsch „MuhMuh“) aufsuchte. Übrigens fragt man hier nie nach der „Toilette“ sondern erkundigt sich, wo man sich die Hände waschen kann. Aber es steht WC dran. 🙂

Der Schlumpf hat eine solche wohl gar nicht mehr zu erreichen vermocht. 🙂
Nachtrag zum Dad`s Day! 🙂
Am dritten Sonntag des Juni feiern die Menschen in den USA die Väter. Nutznießer ist wahrscheinlich die Industrie, die nutzloses Zeug herstellt. Da die „Gonedaddys“ sicher keine Geschenke mehr erhalten, organisieren sie sich u.A. musikalisch.
„Punken“ allerdings können abwesende Väter ja auch in Deutschland gut – vor allem, wenn es um den Unterhalt für ihre Kinder geht .-)
Alles noch gültig! Nice to have (the impact of) you, Dad!
Gespräch mit meinem Vater
Als ich unlängst in NRW war, besuchte ich meinen Vater. Musste mal wieder mit ihm reden. Ihm mal wieder erzählen, was mich bewegt. Wenn ich auch sicher bin, dass ich seine Antwort woanders suchen und finden werde, als an dem Platz, an dem ich ihn aufsuchte. In der Abendsonne stand ich vor dem großen Naturstein, auf dem nur am Morgen, wenn die Sonne darauf fällt, deutlich zu lesen ist: „Gott hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung.“ 2.Kor 5, 19
1986 hat er uns schon verlassen, ist eingeschlafen. Gerade mal 62 Jahre alt. Er hat sich am Tag zuvor noch versichert, dass es seinen Lieben, u.a. seiner Tochter und seinem ersten Enkel gut geht. Am nächsten Morgen war er schon da, wohin er sich gerufen fühlte. „Wenn der alte Herr mich da oben braucht, dann wird er mich schon holen“, hat er mal zu…
Ursprünglichen Post anzeigen 548 weitere Wörter
Wer mehr vom Entenheft sehen will, den kann ich auf einen älteren Blogbeitrag verweisen: Der Fühling kommt betimmt und mit ihm die Enten
Wer mehr von LOB sehen und lesen möchte: www.lob-magazin.de
Danke an LOB! Danke an Nicole Beste Fopma!
Um sich die Geschichte des Zarizyno Parks und des darin befindlichen Schlosses auf der Zunge zergehen zu lassen, habe ich für Germanys next Kabinettsküche neues Geschirr mitgebracht. Just aus dem Museum dieses Schlosses.
Den Kaffee dazu müsst Ihr bitte rösten/mahlen/ kochen.
Wir treffen uns am Kaffeetisch – vielleicht sogar im Küchengarten?
Ich fand sie im 2007 restaurierten Schloss im Zarizyno-Park.

Der Zarizyno-Schlosspark (russisch Цари́цыно) befindet sich im gleichnamigen Stadtteil im Südlichen Verwaltungsbezirk der russischen Hauptstadt Moskau, etwa 18 km vom Stadtzentrum entfernt.
Das Gelände wurde 1712 noch unter seinem ursprünglichen Namen „Tschornaja Grjas“ (Schwarzer Schlamm) von Peter I. dem Großen dem moldauischen Prinzen D. K. Kantemir geschenkt, dessen Sohn A. D. Kantemir, verkaufte das Landgut 1775 an Katharina die Große, die das Gebiet in Zarizyno („Ort der Zarin“) umbenennen ließ, um dort einen Landsitz vor den Toren Moskaus zu errichten. was dann geschah: …weiterlesen
Auf einen ausgiebigen Plausch am Kaffeetisch….

When I woke up this morning, I felt like … whatever. One of the first posts I read came from Milena Renate Findeis.
I spent nearly half an hour..
…and feel sure again. It´s really good to love waterbirds, to long for places,where I can stare to the water, to be an observer.
Thanks for that Milena and her timetrain. 🙂 www.zeitzug.com
The Empire – I love it 🙂
Three drunks are standing on top of the Empire State Building. The first one says to the other two, „You know, it’s a funny thing about these wind currents. A person could jump off of this building right now and not even hit the ground; the wind would carry him right back up to the top of the building!“
The second drunk says, „You’re crazy!“
The first drunk says, „I’m serious! Watch!“ The first drunk jumps off the building, and the wind carries him right back up to the top!
The second drunk says, „Let me try!“ He leaps off the building and promptly falls to the street below, landing with a hideous SPLAT!
The first drunk smiles, clearly amused. The third drunk looks at him and says, „You know, Superman, you can be a real jerk when you’re drunk!“
Es ist soweit!!! .-)

Als wir vor ca. zwei Jahren in den USA zu einer Flasche Jägermeister diese grandiosen Schnapstrinkgefäße als Werbegeschenk erhielten, dachten wir tatsächlich, das sei was Neues. Wir waren jedoch einfach nicht gut genug informiert. 🙂
Gestern, als wir nach der Ausstellung „Mode hinter dem Eisernen Vorhang“ weiter durch die Dokumentation des Lebensstils der Sovietbürger schlenderten, musste ich schon grinsen!

Na dann: Prost! 🙂
Ob das wohl patentiert war oder ist? .-)
Thanx to my mother for being always around when I need her – still in good times and in hard times – for being a great grandmother – and for „everything“ else. 🙂
Mich die Wetter der letzten Tage einfach nicht so erheitert wie die Funde an denselben. 🙂
Da ich mir nicht erklären konnte, warum in der einen Straße die Bordsteinkanten grün- gelb – in dem anderen schwarz -weiß gestrichen sind, wieso das eine Haus pinkfarbene Fensterrahmen, das nächste baugleiche türkise bekommt, wieso überhaupt solchen Farben an Bau und Landschaft verbrochen – sorry- verwendet werden, habe ich mal ein wenig recherchiert.
Und tatsächlich: Es hat System! In der Fachzeitschrift der Maler und Gipser in der Schweiz „applica 7/2005“ wurde ich fündig! Danke!

Text Verena M. Schindler
Bilder Farbenzentrum Moskau
„Farboperationen im städtischen Gewebe entspringen keineswegs einer spontanen Idee. Der Architekturprofessor Andrei Efimov leistete dafür die Vorarbeit und stellte die farbtheoretischen und praxisorientierten Grundlagen bereit. Er hat nicht nur Bücher über Farbe im Stadtraum geschrieben und internationale Farbkongresse organisiert, sondern auch seit Ende der 1970er-Jahre seine Methode der Farbanwendung in Architektur und Städtebau in Moskau, Jaroslavl, Irkutsk, Surgut, Jalte und anderen Städten praktisch umgesetzt. Unter seiner Leitung sind beispielsweise ganze Strassenzüge von Moskaus Altstadt renoviert worden, so 1978 die berühmte Arbat-Strasse. Um die Farben identifizieren zu können, hat er mit dem Natural Colour System (NCS) gearbeitet.
Obwohl die Architekturprofessorin Tatiana S. Semenova, Direktorin des 2001 gegründeten Farbenzentrums (The City Colour Centre), seine Schülerin in Sachen Farbe war und in seine Fussstapfen trat, hat sich das politische Klima stark geändert. Mit der Einführung des Kapitalismus und der zunehmenden Kommerzialisierung der Lebens- und Bauwelt nach dem Zerfall der Sowjetunion steht Semenova neuen marktwir tschaftlichen Bauentwicklungen gegenüber. Geplante Farbpolitik «Kohärente Planung urbaner Landschaft » ist etwa die Übersetzung eines neuen Paragrafen, der dem Neuen Generalplan 2020 hinzugefügt wurde, just 1997, im Jahr des 850-Jahr-Jubiläums der Stadt Moskau. Neu wurden darin drei Bereiche aufgeführt, die einen bedeutenden Einfluss auf ein harmonisches Stadtbild haben: die Farbigkeit der Architektur, die Beleuchtung und die Landschaftsarchitektur. Damit wird die Farbgestaltung von Architektur nicht dem Zufall überlassen, sondern ist eine reglementierte Komponente der städtebaulichen Konzeption. Die Einführung Russlands Hauptstadt hat ein «Zentrum für die Farbe der Stadt». Im Jahr 2001 von Moskaus Stadtkomitee für Architektur und Städtebau gegründet, stellt das Farbenzentrum den so genannten «Pass» aus, um eine Politik der urbanen Farbigkeit im historischen Zentrum wie auch in den neuen Aussenquartieren durchzusetzen. Ist Moskaus Farbpolitik eine russische Antwort auf die rücksichtslos expandierende neukapitalistische Baupolitik in der postsowjetischen Ära? Die Direktorin Prof. Dr. Tatiana S. Semenova sprach kürzlich in Paris im Rahmen einer Veranstaltung der Farbvereinigung ad chroma über Zielsetzungen und Strategien des Farbenzentrums in Moskau.“ ….weiterlesen
Ob allerdings die Sprayer sich an dieses Farbmandala halten? Ich werde weiterhin die Augen auf halten.
Offiziere, Soldaten, braunorange Bänder :-), rote Nelken, Regen, High Heels, viele Würdenträger, Kamerakräne, Busse, Militärfahrzeuge, Raketen, Kanonen, Panzer, Reinigungswagen, Straßenfeger, zwischendurch ein Notarztwagen für einen übermäßig Alkoholisierten, IPad Fotografierer, Dachsteiger, Flaggenverkäufer, Kameras und am Ende noch vier Hubschrauber.
Seltsam…

Ja! Das war es dann wohl.
Am letzten Samstag wurde in Moskau gearbeitet. Zu kompensieren mit diesem Einsatz sind zwei Brückentage bis zum 9. Mai.
Gestern war Inbetriebnahme des neuen Präsidenten. Wir wollten mal schauen, was darauf in der Stadt so los ist. Viele Polizisten sahen wir. Sehr viele. Mit ihren großen Mützen, nie allein, nur mit Kollegen unterwegs. Zu wenig abwechslungsreich erschien uns das.
Da ich, meiner Angewohnheit nach, noch ein Notizheft kaufen wollte, das eigens in dem Lande hergestellt ist, das ich gerade besuche, wanderten wir zum „DOMKNIGI“, dem Haus des Buches. Nein, nein, nicht die Russische Staatsbibliothek,
sondern ein Buchladen, der voller Bücher stand, deren Titel ich NICHT verstand. Vielleicht hätte ich den einen oder anderen Buchstaben entziffern können – aber von Verstehen kann da noch nicht die Rede sein.
Nach bisher zwei Russisch-Stunden und dem Besuch in der Kinderecke der Fremdsprachenabteilung konnte ich beim sauteuren Cappucino im hauseigenen Cafè zumindest schon mal ein paar Worte lesen. „Mein Alphabet“ – tja, so kann es kommen, wenn die Buchstaben nicht mehr lateinisch sind.
Zudem entpuppte sich das Haus des Buches als ebenso attraktiver Notizbuch- wie Schreibwerkzeugvertrieb. Bürobedarf soweit das Auge reichte. Oh je… Buchläden: Auch hier wären sie ein Anschlag auf mein Konto – wie daheim auch.
Ich habe es dann bei einem Journal, ein paar Briefumschlägen, einer Schutzhülle und einem Heft belassen. Ich konnte nicht widerstehen. 
Es gibt Schulhefte, auf denen russische Imperatoren abgebildet sind, gerahmt durch einen schwarzrot goldenen Deckel. U1 –U4 bergen dann wohl noch historische Fakten. Wenn ich die mal lesen kann,.. 
Ganz modern aufgemacht: Die Schulhefte für den geneigten jungen Freund des Hologramms. Lenin, Mao und Fidel boten sich dort auf den Deckeln für umgerechnet 1,50 €. Leider war meine Kamera im Rucksack, und der eingeschlossen.
Von da aus schlenderten wir durch den alten „ARBAT“, der Souvenier- Einkaufsstraße. Auch heute wieder überfüllt von Anbietern – für meinen Geschmack – schrecklicher Bilder. Es scheint einen riesigen Markt zu geben für alberne Andenken. Als der Erste zu mir sagte. „Welcome! Come in!“ , erinnerte ich mich an die Wochen der letzten Kreuzfahrtreise von Bangkok bis Mallorca.
Erinnerungen an aufdringliche Männer, die versuchen, einem Schirme, Postkarten, Specksteinkatzen, Taxifahrten, Fakekorallen, T Shirts, unechten Schmuck für überteuerte Preise anzudrehen. Davon vielleicht noch mal an anderer Stelle.
Am Ende dieser Touristraße landeten wir im „MY MY“ auf Deutsch: Muh Muh. Garant für ein reichliches, russisches Essen meiner Wahl. 
Blinis, ja die habe ich heute das erste mal probiert. Nach Kartoffelsuppe und Rote Beete Salat.
Nach so viel Konsum war mir nach Erlösung… äähhhh… nach Erlöserkirche. 
Also auf zum Standort des ehemaligen Schwimmbades.
Erlöserkirche: mehr dazu bei Wikipedia. Es möge jeder seine eigene Meinung zum Wergegang haben.
Dort sollte ich dann ein weiteres Wort lernen. Ein schreckliches Wort, fand ich.
закрыт: gesperrt!
Also weiter auf Schusters Rappen. Schon da zeichnete sich ab, dass diese sich nicht mehr lange bequem anfühlten.
Rund um die Kirche fanden wir zumindest einige wunderbare Tulpen,
sportliche Aktionen,
braunorange Bänder –
und auf dem Weg heim auch noch das eine oder andere Cafe.
Liebe Besucher der Germanys Next Kabinettsküche: Nun seht Ihr, dass hier niemand ohne кофе bleiben muss. 🙂
Nach einem Umweg über Ikea im Norden der Stadt habe ich mich dann für den Fußweg von der letzten- Metro Station zur Wohnung von meinen Schuhen erlöst. Barfuß stapfte in an der Straße entlang, von der aus gerade ein Wodkaseliger sich seines Mageninhalts in einen Vorgarten entledigte (wie rücksichtsvoll) und die gesäumt war von leeren Flaschen.
Den Konsum von Kuchen und heißer Schokolade in der Schokoladnitza (24 Std. geöffnet) haben wir auf heute verschoben.
Prost Kaffee! .-) aber nur in Turnschuhen! .-)

Nun beschäftigt mich schon seit Tagen das braun-gelbe Band – das korrekterweise „braun-orange“ beschrieben wäre.
Braun- Orange in Kombi mit RUS oder GUS: Danach zu suchen hat es gebracht.
Schwarz- Gelb als Ergebnis: Ich zweifelte zunächst mal an meiner Farbwahrnehmung.
Wer sucht schon nach Schwarz- Gelb? 🙂
Das Sankt-Georgs-Band (russisch георгиевская лента, transkribiert georgijewskaja lenta) ist ein bekanntes und weithin respektiertes Symbol militärischer Tapferkeit im neuen Russland. Es wird im weiteren Sinne als Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg gesehen, im engeren Sinne an die Einheiten der Roten Armee, denen kollektiv der Orden der Russischen Garde für den Kampfeinsatz verliehen wurde.
Das Band besteht aus einem Muster von drei schwarzen und zwei orangen Streifen. Es soll Feuer und Schießpulver symbolisieren, weiterhin werden als Bezug die Farben des Wappen Russlands genannt.
Die Geschichte des Sankt-Georgs-Bandes reicht zurück in das bis 1917 bestehende Russische Kaiserreich.
Das Band entstand aus dem Russischen Orden des Heiligen Georg, der 1769 als höchste militärische Auszeichnung des russischen Reiches begründet wurde. Während der Orden nur als Einzelauszeichnung verliehen wurde, wurde das Band teilweise ganzen Regimentern oder Einheiten für besondere Tapferkeit bei Kampfeinsätzen verliehen. Es wurde damit Teil deren militärischer Banner.
Ab 1806 wurden Sankt-Georgs-Bänder als Kampfauszeichnung an verdiente Mitglieder der russischen Garde und der kaiserlichen Leibgarde verliehen. Das Band wurde an einer Pike geführt, deren Spitze von dem Georgskreuz besetzt war. Dies stellte die höchste kollektive Auszeichnung der russischen Streitkräfte bis zur Oktoberrevolution von 1917 dar.
Sankt-Georgs-Orden: Kreuz, Stern und Band
Der Titel der Sowjetischen Garde wurde erstmals am 18. September 1941 eingeführt, anläßlich der Jelnja-Offensive während der Schlacht bei Smolensk. Basis war eine Entscheidung des Oberkommandos der Roten Armee, sowie des Befehls 308 des Rats der Volkskommissare. Die 100., 127., 153. und 161. Schützendivision wurden umbenannt in 1., 2., 3. und 4. Gardedivision. Die für den Titel der sowjetischen Garde nominierten Einheiten erhielten spezielle Gardebanner, gemäß einer Entscheidung des Präsidium des Obersten Sowjets der UdSSR.
Am 21. Mai 1942 führte das Präsidium des Obersten Sowjet den Rang der Garde ein, die Abzeichen der Garde wurden auf der rechten Brustseite getragen. In beiden Fällen wurde das Sankt-Georgs-Band getragen. Im Juni 1943 wurde zudem das Rote Gardebanner für die Landstreitkräfte und im Februar 1944 für die Seestreitkräfte eingeführt. Die Sankt-Georgs-Bänder schmückten die Banner nun genauso wie bereits im 19. Jahrhundert.
Am 8. November 1943 wurde der Ruhmesorden als Auszeichnung der Sowjetunion begründet. Ausgezeichnet wurde damit Offiziere und Mannschaften der Streitkräfte, ebenso wie Unteroffiziere der Luftstreitkräfte, für besondere Tapferkeit gegenüber dem Feind. Als Band des Ordens wurde hier wieder das Muster des Heiligen Georg verwendet.
Mit der Medaille „Für den Sieg über Deutschland“ (russisch За победу над Германией) führt ein weiteres Ehrenabzeichen der Roten Armee das Sankt-Georgs-Band. Es wurde ausgewählten Soldaten und Offizieren verliehen, die direkt an den Kämpfen des Großen Vaterländischen Krieges beteiligt waren. Nach dem Ende des Krieges wurde diese Auszeichnung allen Veteranen des Krieges postum verliehen. Sie wird in den Ländern der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten bis heute benutzt, um Kriegsveteranen von nicht kämpfenden Teilnehmern des Krieges zu unterscheiden.
Im Jahre 1998 wurde das Band als militärische Auszeichnung in der Russischen Föderation wiedereingeführt.
Beginnend mit dem 60. Jahrestages des Tag des Sieges, am 9. Mai 2005, wird das Sankt-Georgs-Band in Russland als verbreitetes Zeichen des Gedenkens geführt. Seitdem wird es in Moskau und anderen Städten, weiterhin auch in der Ukraine und anderen Ländern, vielfach als Armband oder Wimpel am Auto genutzt, um die Anteilnahme an dem Ereignis des Kriegsendes auszudrücken.
Ich habe mir erlaubt, den Film “ Heimkehr“ via Mediathek anzuschauen.
Überrascht war ich natürlich, am Ende den Song von Udo Lindenberg zu hören.
„The River“ – habe natürlich danach gesucht.
Und hätten sie es geahnt… findet er sich auf der SWR Plattform.
http://www.swr.de/hesse/-/id=9557936/did=9625936/pv=mplayer/vv=popup/nid=9557936/9g3sxl/index.html
Hermann Hesse: Gelesen hab ich seine Literatur zunächst zu Internatszeiten auf der Treppe, abends, morgens, auch in der Schule.
Mit diesen Lektüre habe ich begonnen, in Büchern Notizen zu machen. So wurden sie „meine“. Das tue ich bis heute. Auch habe ich begonnen, Textzitate in meine Tagebücher zu schreiben – oder sie als Ausgangpunkt für eigene Reflexionen zu nutzen.
Zu Denken hat er mir viel gegeben – der Hermann Hesse. Zum Vor- und zum Nachdenken.
Tröstlich, inspirierend, erheiternd, ermutigend.
Eine gute Gelegenheit, die Bücher mal wieder in die Hand zu nehmen.
Danke Udo .-) für die Stiftung:
http://www.udo-lindenberg-stiftung.de/die-heimkehr.136845.htm
Im Moskaus Frühling haben Anstreicher Hochkunjunktur.
Baumstämme an den Straßen werden bis auf einen Meter Höhe weiß getüncht. Wozu? Das habe ich noch nicht herausgefunden.

Die grüngelben Zäune werden Pinselstrich für Pinselstrich neu lackiert.

Blumenständer werden in Gruppenarbeit neu angemalt, bevor die Blumen hineingesetzt werden können.

Um den 9. Mai sichtbar zu zelebrieren, ist Stadt ist mit gelben, orangen und roten Flaggen geschmückt.
Das braungelbe Band finde ich diese Woche auch bei den Rechnungen im Cafe. 🙂

Die mühselig in Schwarz und Weiß neu gemusterten Bordsteinkanten fallen vergleichsweise nicht auf.

Alles außer Ansichtskarte. 🙂
Der Mai ist voller Feiertage hier in Russland.
Der Rote Platz war zu fotografenschöner Stunde am Nachmittag gesperrt. Wir hätten zu gern gesehen, wie sie den 1.Mai begehen. Zu spät waren wir für die Feierlichkeiten. Aber da haben sie auch nicht stattgefunden. Dort bereiten sie schon den 9.Mai vor.

Gearbeitet wurde überall.

Touristen im Wind

Parademuster

Sensationen

Und noch ein Suchbild: WO ist das aufgenommen? 🙂




Auf der Suche nach einer HDMI Steckverbindung schlenderten wir durch die Ansammlung kleinster Geschäfte, die alle führen, was „man“ so braucht, wenn Stecker umgebaut, Kabel angeschafft, Glühbirnen ersetzt, Tastaturen aufgerüstet, Kochtöpfe erstanden, Kopfhörer als Geräuschminderer für die Metrofahrten angeschafft werden müss(t)en.
Im Lebensmittelsupermarkt schließt der gemeine Käufer seine Tasche am Eingang ein. Sein Geld sollte er bei sich haben .-)

*dazu später mehr
In weiser Voraussicht hatte ich einen Businessflug gebucht. Lufthansa ist nicht die Königsklasse bzgl. des Sitzabstandes in der Economy Class. Da ich diesmal „nur“ mit Meilen bezahlen musste, hielt ich die Investition für gerechtfertigt.
Lufthansa – Das Ende vom Lied: Als die Türen des Fliegers sich schlossen, war klar: Die erste Reihe ist frei! Ich durfte nach vorn umziehen. Glück gehabt. Denn: „Business“ ist bei Lufthansa noch lange keine Garantie für Beinfreiheit!

Russland von oben….

Liebevoll von uns umgetauft in Moskau Domodüsseldorf.:-)
Sie fliegen halt überall hin. Als scheinbar finanzstärkste Touristengruppe werden sie nicht nur von aller Herren Länder Airlines geholt sondern bekommen auch noch an den klassischen Ferienorten in ihrer Sprache die Wege ausgeschildert. Ich war nun geschlagene fünf Wochen an westlichen Küsten Asiens unterwegs plus Oman, Ägypten, Griechenland und Spanien. Überall habe ich sie getroffen: Die Russen fallen genauso auf wie deutsche Touristen – eben auf ihre besondere, teure Weise. Also: Russisch lernen auch schon ägyptische Jugendliche in dem 200 m langen Dorf Safaga. „It`s good for business!“

Aus der flotten Aeorporto Bahn war der Himmel wunderbar zu sehen.

Die meisten Moskaviter waren zum Wochenende wohl in ihre Wochenendhäuser geflohen. Die Stadt gab sich ruhig. Eine Metrofahrt später gelangten wir in das von Wind verwöhntem Viertel, von dem aus ich mich in den nächsten sechs Wochen durch Moskau bewegen werden.

Sie sehen von mir!
„ES“ das beliebteste Täterprofil 🙂
von Kathrin Elfman
»Es kam, wie es kommen musste.« Sprach’s, begann zu glimmen wie ein Glühwürmchen im Juni und erzählte mir von ihrer leidenschaftlichen Liebesnacht mit einem sehr attraktiven, sehr verheirateten Mann. Sie, das ist meine Freundin Benni. Ebenfalls verheiratet, heißt eigentlich Maria Benediktine. Statt ihre Eltern aufgrund der erzkatholischen Namenswahl auf seelische Grausamkeit zu verklagen, nimmt sie’s mit Humor und nennt sich seit unserer gemeinsamen Kindergartenzeit Benni.
Jedenfalls, Benni versucht, mir ihren Seitensprung irgendwie plausibel zu verkommunizieren und bricht sich auf der Suche nach Worten einen ab. Was gar nicht notwendig wäre. Hallo? Ich bin Ü40 und wedle garantiert nicht mit der Moralkeule, wenn Menschen sich menschlich verhalten, weil sie einen Puls und Bedürfnisse haben. Da müsste ich mir ja selber als Erstes eins überbraten. Nein, mich macht etwas anderes stutzig.
Wieso formuliert Benni das ausgerechnet so? Wieso kam es, »wie es kommen musste«? Warum nicht »wir waren scharf…
Ursprünglichen Post anzeigen 292 weitere Wörter
That was the right thing for breakfast…. I have to have this peace of music-
I prefer something different than beer – but….have fun!!! 🙂
World Music - the Music Journey
The Dentals are an indie pop band from formed in 2002. Here’s their nice song „Career For Beer“ from the new album Tennessee, releasing 25 may 2012:
Share it please!