Grau – die Farbe der Neutralität,
der Unbezwingbarkeit und der Erneuerung.
Grau symbolisiert ferner Würde und Weisheit.
Grau steht für den Übergang zwischen Bekanntem und Unbekanntem.
Die Farbe Grau kann als elegant, langweilig, sachlich, schlicht oder auch nur als neutral gelten.
Obwohl nicht farbig hat es trotzdem viele Zwischentöne
wie asch-, beton-, maus-, rauch-, schiefer-, silber-, tauben- oder zementgrau.
In der Fotografie werden Grautöne auch als Halbtöne bezeichnet.
Neutralgrau ist alles was dunkler als Weiß und heller als Schwarz ist.
»Lies LEPLEJA. Dann weißt du, wie das mit dem Aufwachen gemeint ist!«
Sagte eine Leserin zu ihrem Agenturkollegen, der sich daraufhin das Buch kaufte und mir jenen Satz per Mail schrieb. Danke! Ich finde es toll, wenn ich erfahre, was mein Buch mit euch macht!
Sounddesigner und Komponist Klaus P. Rausch transformierte sein Lese-Erlebnis von LEPLEJA auf höchst kreative Art: Er ließ sich mit seinem Max Dawson Project zu fulminanter Filmmusik inspirieren und vertonte 11 Szenen. Wer ihm bei Facebook folgt, durfte schon das eine oder andere Lepleja-Soundtrack-Video genießen. Und weil ich die Musik absolut toll finde, habe ich ihn jetzt gefragt, ob ich sie auf CD zum Buch dazutun darf. Hurra, ich darf! Heißt: Wer jetzt ein signiertes Buch für EUR 16,90 (zzgl. 3,80 Versand als versichertes Hermes-Päckchen mit Tracking-Nummer) bestellt, bekommt die CD im stylishen Vinyl-Look dazu geschenkt.
Ich hatte mich nach dem heutigen Tag schon so glücklich gewähnt, als ich um halb acht beim Cinemaxx ankam – gerüstet mit meiner unverhofft geschenkten Eintrittskarte für den Eröffnungsfilm „Pride“ (Bill Nighy, Andrew Scott Historical Comedy, 2014).
Bewusst hatte ich mir zuvor weder einen Trailer noch Kritiken angeschaut. Welch ein Glück!
So war ich vom Film durchweg überrascht. Mindestens so überrascht wie die Filmemacher, die sich noch persönlich dafür bedankten, dass der Film so angenommen wird – weltweit.
Von der Ankündigung war bei mir hängengeblieben: „Man kann sich in Filme verlieben.“
Recht hat er! 🙂
Brillant erzählt, bildstark, geniale Dialoge, selten so gelacht, selten so oft gerührt, komplex, outstanding Cast, kraftvoll…. ermutigend. Ja, und ich habe mich erinnert an die Zeiten, in denen Protest und auch Erfolge nicht via Petition und Internet erwirkt wurden.
Und bei einer Szene hätte ich sogar mitsingen können. 🙂
Mein Fazit: Unbedingt ansehen!
Der Film läuft ab dem 30.Oktober 2014 in den deutschen Kinos! Geht hin!
Besonders empfehlenswert: Im Original!
Ach ja: nach dem Film bin ich erst recht happy.
„Um nach vorn zu kommen und dort zu bleiben, kommt es nicht darauf an, wie gut du bist, wenn du gut bist, sondern wie gut du bist, wenn du schlecht bist.“ Martina Navratilova
So wunderbar übertragbar!
Ansich bin ich ja nicht so für Wertungen à la „gut“ oder „schlecht“. Da aber der Leistungsgedanke nicht wirklich aus meinem Leben wegzudenken ist, hilft es mir, diesen Spruch mitunter mal zu bedenken! 🙂
Zeitgleich mit der Empfehlung des Ankerherz Hörbuches „Unverkäuflich“ mit Bobby Dekeysers wilder Geschichte kam auch die Nachricht zu meinem neuen Hörbuchguthabem. Kurzerhand habe ich es „investiert“. Direkt heruntergeladen, ab auf den Mp3 Player, Kopfhörer in die Ohren. Die folgenden vier Stunden waren sehr einnehmend. Nur zweimal von gefühlt noch Wichtigerem unterbrochen. Mindestens so eindrücklich von Stephan Benson gesprochen (und ich bin da ja sehr pingelig) wie spannend und mitreißend von Stefan Krücken aufbreitet.
Wenn ich auch mitunter dachte: Es geht dann doch ganz schön oft ums Geld. Heftig dramatisch, sehr groß, irre und wild. Aber es geht auch um Träume, Tod und Bademäntel, um Rettung in letzter Minute, die Bedeutung von Freundschaft und Familie, untröstliche Verluste, unbezahlbares Vertrauen in einen selbst und auch in andere.
Am Ende denke ich:
Den Mann träfe ich gern mal. Sehr gerne. Wer weiß!? 🙂
Ich hätte Fragen an ihn.
Das Buch ist ein Mutmacher – vor allem, wenn die geneigten Leser oder Hörerinnen seine Erfahrungen auf ihr eigenes, vielleicht viel kleineres Universum übertragen können.
Es kommt nicht so oft vor, dass mich Hörbücher am hellichten Tage und außerhalb eines Autos fesseln.
DAS hat es getan.
Als ich gestern Morgen diese Satz postete, war mir noch nicht so recht klar, was an dem Tag geschehen könnte. Schon ein paar Minuten später entdeckte ich im Veranstaltungskalender des „THE EGG“ in Albany, NY, dass Richard Dreyfuss am Abend eine Ehrung für seine „The Dreyfuss Initiative“ bekommen sollte. Schnell eingelesen stellte ich fest, dass diese sich um politische Bildung dreht. Dreyfuss und seine Mitstreiter vermissen diese bei den jungen Menschen samt deren Interesse an der Politik des eigenen Landes. Und ebenso fehlt sie wohl als Gegenstand des Unterrichts an vielen amerikanischen Schulen.
Offiziell durfte nur FOX 23 für die Nachrichten drei Fragen stellen. Ansonsten schien er, verständlich, eher genervt im Vorfeld der Veranstaltung. Dieser kleine, bestimmte, geistvolle Mann – „Celebrity, VIP, notable actor, award winning … whatever.“ wie auch immer er genannt wurde. Eine einzige deutsche Meldung…
Gerne lauschte ich den Geschichten, die er kennt. Vielleicht erzählt er die ja sogar. Und ich glaube bisher halt einfach, dass ich ihn nicht verstehe.
Verglaubt?
„I no longer have patience for certain things, not because I’ve become arrogant, but simply because I reached a point in my life where I do not want to waste more time with what displeases me or hurts me. I have no patience for cynicism, excessive criticism and demands of any nature. I lost the will to please those who do not like me, to love those who do not love me and to smile at those who do not want to smile at me. I no longer spend a single minute on those who lie or want to manipulate. I decided not to coexist anymore with pretense, hypocrisy, dishonesty and cheap praise. I do not tolerate selective erudition nor academic arrogance. I do not adjust either to popular gossiping. I hate conflict and comparisons. I believe in a world of opposites and that’s why I avoid people with…
Heute sind die Nachrichten andere. Sie sind noch dramatischer. Jedes noch so kleine Gefühl von Ohnmacht wird größer.
Die Krisenherde auf der Welt stimmen nicht gerade zuversichtlich.Auch die damit verbundene Ohnmacht hat Auswirkungen auf uns.
Von so vielen Streits, persönlichen Krisen und Gefechten, innerer Not und Chaos wie in den letzten Monaten habe ich selten in der Dichte mitbekommen.
Ich plädierte so gern für Umsicht im eigenen kleinen Kosmos von Familie, Arbeit und Freundeskreis. Der muss nicht auch noch zum (Neben)-Kriegsschauplatz werden. Das schwächte nur den Einzelnen, den Menschen – seine Beziehungen, seine Gesundheit, seine Existenz. Take care!
Die Sonne scheint auf meinen Arbeitsplatz. Mich beschäftigt die Auswahl der gesendeten Nachrichten der letzten zwei Tage. Dreimal Tagessschau gesehen – dreimal wurde sie aufgemacht mit der Katastrophe auf den Philipinen, dreimal abgschlossen mit der Info, dass irgendein Kunstgegenstand bei Sothebys für rekordverdächtig immenses Geld ersteigert wurde.
Könnte nicht Sothebys mal einen Kunstgegenstand versteigern und das komplette Geld für Rettungsmaßnahmen spenden?
Was liegt zwischen diesen dramatischen Ereignissen? Was ist mit den als mindestens so schlimm empfundenen Gegebenheiten hier in unseren Gefilden, in den kleineren Kontexten?
Als Beraterin weiß ich nur zu gut, dass die „großen“ Ereignisse als Symbol für einen eigenen Taifun und seine Wirkungen, eigene Kunst und eigene Konflikte stehen können. Die aus Ohnmacht resultierende Gefühlslage aus den persönlichen Angelegenheiten aber wird oft schamhaft nicht geäußert. Das erschöpft, macht krank und instabil. Wenn dann etwas in der Welt geschieht, was sich vergleichbar schrecklich anfühlt, kann endlich diesem Ärger oder…
In den letzten zwei Jahren sind vier mir bekannte Menschen an ALS gestorben. Bei Debbie dauerte es vier Jahre von der Diagnose bis zum Tod. Bei Frank und den beiden anderen hatte es die Krankheit besonders eilig.
Für Debbie und Frank
ALS ist unheilbar. Niemand kann sagen: So, jetzt machen wir mal Chemo oder operieren, bestrahlen oder medikamentieren. Da sagt einem der Arzt nur: „Es tut mir leid!“
Um die Nöte aller Beteiligten zu lindern, braucht es wohl noch eine Menge Ideen – und Geld, um sie zu finden. Damit Diagnostik und Therapie in Deutschland vorangetrieben, die Kenntnisse um die Symptome verbreitet werden können, habe ich an die Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke e.V. gespendet.
Es muss kein Wasser im Agregatzustand Eis (mehr) über jemandem ausgeschüttet werden. Anstelle dessen lässt sich auch direkt die Überweisung tätigen. An wen auch immer – Bedarfe gibt es wohl genug.
Bie Netzverhältnisse sind so schlecht, dass sich nicht viele Nachrichten schicken lassen. Eines meiner Highlights aber möchte ich Euch nicht vorenthalten. 🙂 Meine Herausforderung: Mein Programm sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch anzubieten. Eines der Komplimente: Von Kanadiern gefragt zu werden, ob ich Amrikanerin sei. 🙂 Grüße von der Fahrt mit Aprilwetter im August – heute aus Belgrad.
Die Welt ist groß. Mitunter frage ich mich, wie Ereignisse mich finden. Oder auch, wie ich auf sie stoße.
Na gut,Facebook ist nicht ganz unschuldig daran.
Vor knapp vier Wochen entdeckte ich das Projekt von Beate Knappe : Silbergrau, das bin ich.
Silbergrau, dachte ich. Mmmmhhh. Silbergrau. Ja, das sind meine Haare. Coloured by nature. Als ich mich eingelesen hatte, wusste ich: Sie will genau die Frauen, die ihr Grau nicht „vertuschen“. 🙂
Die Ansichten der Frauen gefielen mir – außerordentlich. Ihr Blick auf die Damen…. noch besser.
Ich wurde die Nummer 24!
Gern gut vorbereitet, rief ich sie vor meiner Abfahrt gen NRW noch mal an. Was ihr Plan sei, in welcher Frabe und Klamotte sie mich gerne sähe, wollte ich noch wissen. „Ganz in Schwarz,“ sagte sie. „Ganz in Schwarz, bitte! Damit wir uns auf Haare und Gesicht konzentrieren können.“ Dann war ich ganz brav – und schleppte meinen Kabinenkoffer voller Schwarz an. „Garderobe ist immer auch Statement – das Statement aber sollst Du sein!“. Hach, diese Beate hat lauter so kluge Sachen gesagt. Das hat gut getan.
Und in relativ kurzer Zeit hatte sie mich erfasst. Ich bin sehr angetan – und freue mich auf die Drucke.
„…phantastische Bilder! Ich hab Dich ja schon in natura erlebt und konnte mir denken, dass Du fotogen bist, aber DAS sind ja lebensnahe, authentisch-kraftvolle Momentaufnahmen von Dir, wie man sie schöner kaum machen kann. Ganz toll!„
Future war mal wieder mit mir unterwegs. Diesmal auf der Suche nach einem Cafe – das wir allerdings nicht fanden. Doch ganz schön groß diese Stadt – meine Füße taten schon weh.
Als ich diese Skulptur hinter verschlossenem Tore sah, konnte ich nicht widerstehen.
Es soll laut unserer Begleiterin – ihres Zeichens geborene Moskaviterin – die berühmteste Musikschule Moskaus sein.
Es war ruhig in den Straßen – und Sonntag. Es gab also keine Chance, das zu verifizieren.
Trotzdem schön, mir vorzustellen, dass an einem weißen Flügel jemand sitzt und spielt…… wer auch immer.
Hey Joe….. thanx for this music! AND: Congratulations! Your first musicvideo is amazing!
Lieber Joe! Danke für diese Musik. In dem Video ist spürbar, wie emotional die Dreharbeiten gewesen sein müssen. Ich kenne Deinen Großvater nicht, aber die Bilder meines Vaters und meines Großvaters spazierten durch mein Herz, kaum hörte ich die ersten Töne. Danke dafür!
Die Zeit rennt. Kaum bin ich hier angekommen, muss ich gefühlt meine Koffer schon wieder packen. Fast jeden Tag haben wir Menschen getroffen, mit denen wir schöne Sachen unternommen haben. z.B auf der Moskwa mit dem Ausflusdampfer zu fahren – abgelegt am Flussbahnhof im Norden Moskaus.
Trotz strahlenden Sonnenscheins konnten wir die „Moscow City“ nur durch Dunst erkennen. Ein Schelm , wer da an „Pollution“ denkt. 🙂
Die Sonne hat uns durch all die Tage begleitet: Bei dem Besuch der Mercedes Bar im Turm des Ukraine Hotels ließ sie „Moscow City“ geradezu „spooky“ aussehen. Wieder auf dem Boden der russischen Metropole angelangt tauchte sie das Hotel und die Moskau City in ein ganz anderes Licht:
Wo auch immer wir waren: Es war relativ ruhig im Vergleich zu anderen Jahreszeiten hier in der Stadt. Die meisten Moskauer sind aufgrund der Ferienzeiten im Ausland oder erholen sich von der Luft und dem Krach in ihrem Wochenend- und Sommerhaus, der Datscha.
Menschen, die ich aus Deutschland kenne, habe ich hier auf Getränke und Spaziergänge getroffen. Alex, der hier zufällig arbeitete. Lena, die mit uns das interkulturelle Training gemacht hat, bevor es uns hierher verschlagen hat. Sie nutzt den Sommer gerne, um in ihrer Heimatstadt zu Sale-Preisen Schuhe und Bücher zu kaufen. „Meine Expats in Moskau!“ lächelte sie stolz, und machte erst einmal ein Foto von uns beim Kaffee in der Schokoladniza.
Mit ihr konnten wir uns dann auch ausgiebig über all die Regulierungen austauschen, die die DUMA sich hat einfallen lassen. Es ist z.B. seit dem 1.Juli 2014 verboten, Damenunterwäsche, die weniger als 6% Baumwolle enthält, zu produzieren und zu verkaufen. Sie erzählte, dass man auch dem beliebten Schuhwerk High Heels, Ballerina und Sportschuh an den Kragen wolle. Alles natürlich unter dem Deckmantel der Gesundheitsfürsorge für die Frauen. Ungesund sei das. Bei meinen Nachforschungen dazu stieß ich u.A. auf: Politiker wollen verhindern, dass die Polizistinnen ihre Uniformen eigenmächtig zu Minirock und weit ausgeschnittener Bluse umarbeiten und sie ggf. auch noch durch High Heels „aufpeppen“. Kopfschüttelnd las ich die Artikel darüber…. mich wohl fragend, was denn wohl tatsächlich dahinter stecken könnte. Ich werde es nie erfahren. Damit kann ich aber leben. Die Menschen mit den Kontakten ins Ausland werden wohl wissen, wo sie Reizwäsche herbekommen. Schließlich haben sie sich auch hier an Plastic Fantastic Victoria Secret gewöhnt 🙂 Männer wie Frauen.
Seit der Rubel im letzten Jahr so gefallen ist, haben sie die Preise für Metro, Lebensmittel, Aeroexpress, Busse und auch für Briefmarken angehoben. Als ich gestern einen Russen fragte, ob er wisse, was inzwischen eine Postkarte ins Ausland koste, hat er laut gelacht. „Wir schreiben Mails und SMS! Wer braucht denn die Post? Das interessiert uns nicht.“
Tja. Das nur zum Thema: Snailmail. Dann werde ich mir wohl mal wieder Zeit mitnehmen müssen, um am Postamt Briefmarken zu erstehen. Denn Zeit kann ich da lassen. Schlangen in Kombi mit äußerst gemächlich arbeitenden Postangestellten sind aufwändig. Mögen die sich schon mal freuen, die in ein paar Wochen mal wieder eine Postkarte von mir in ihrem Briefkasten finden.
Ich hoffe, dass eine von denen auch in Deutschland läuft! 🙂
So viel im Umbruch, so viel in Bewegung, so viel Gewalt – in Wort und Werk , so viel Zorn, so viel Empörung,
So viel Zeit ….
lassen wir verrinnen.
Ratlos? Machtlos? Tatenlos?
Oder doch eher MUTlos?
Leider setzen sich Ängste, Zweifel oder Beschwerden viel eher fest im Geiste der Menschen als das, was als positiv zu verzeichnen wäre. Mit Flüchen und Pöbeleien, Besserwisserei und Abwertung erzielen, auch kleine, Menschen so viel mehr Aufmerksamkeit als mit gütigen Äußerungen, Beschreibungen oder Betrachtungen.
Respektvoller Umgang miteinander, das echte Gespräch, der Dialog und auch Demut erscheinen vergleichsweise anstrengend. Sie wirken jedoch – tief und lange.
Mir scheint, dass mehr denn je in Familie und Schule Machtverhältnisse bestimmt werden. Funktionieren ist wichtiger als glücklich sein, Gehorsam gewinnbringender als Eingenständigkeit. Kinder übernehmen aus Angst (vor was auch immer) die Meinungen ihrer Eltern oder Lehrer. Opportunismus wird gut geheißen. Kinder sind zu einem Produkt geworden.
Deshalb kann im Dickicht der gefühlten Anforderungen an Eltern und Kinder heute ganz schön viel schief gehen. Und es kann viel gelingen.
Ich wünschte, die Kids hätten (wieder oder endlich) die Chance, das eine oder andere Problem mal…