Was bleibt? Was geht?

neujahrsgruß 2013

Weihnachten – Anfang und Ende

Frohe Weihnachten 2012
Frohe Weihnachten 2012

„Warum reisen wir? Auch dies, damit wir Menschen begegnen, die nicht meinen, dass sie uns kennen ein für allemal; damit wir noch einmal erfahren, was uns in diesem Leben möglich sei – Es ist ohnehin schon wenig genug.“ Max Frisch, Tagebuch 1946-1949; Frankfurt: Suhrkamp 1950)(

Zwischen Spitzbergen und Ushuaia, Bangkok und San Diego, Hamburg und Moskau  begegnete mir viel, stellte und stelle ich mich Herausforderungen, nutze Chancen, finde Begegnung und Dialog.

Ich danke allen, denen ich im letzten Jahr begegnen, durfte, konnte, sollte, musste, wollte. Für einmalige Eindrücke, Freundschaft, Liebe, Vertrauen, Neugier, Zutrauen, Dialog, Begleitung, Beratung, Neues, Wertvolles, Einzigartiges, Aufträge,  Nachfragen, Erledigtes, Erfragtes, Gesprochenes, Gelesenes, Gesehenes, Erledigtes… Für Bilder und Worte, Herausforderungen und Ruhe, für Visa und Hilfe, Umarmungen und  Rückendeckung, konstruktive Kritik und Kooperation ….

und wünsche allen, die das hier erreicht:

Ein gutes und entspanntes Weihnachtsfest und einen erfolgreichen Jahreswechsel. Für 2013 wünsche ich den Mut zum Unterwegssein und die Chuzpe, das Leben als das zu nehmen, was es ist: ein Abenteuer!

Herzlichst

Ulla

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Hand…

„The Hand“ by Mario Irrazábal, 1982
seen by Ulla in Punta del Este 2012

„Verbringe nicht die Zeit

mit der Suche nach

einem Hindernis.

Vielleicht ist keins da.“

Franz Kafka

Wenn die Sonne scheint…

… zeigen die Deutschen ihr wahres Gesicht! 🙂

Liegenreservierer
Liegenreservierer

Muss ich dazu was sagen? 🙂

Resilience – a different approach

Today a friend came along, visiting me. We talked about our children. He proudly talked about his sons, living in Borneo, having a company documentating by film stories about Orang Utans for The BBC, winning prices, etc. When I went to their website I found out, they documentated also the „Resilience Project“.

A lot of people are talking about „Resilience“ today. In Germany or in the US they focus on personal resilience of employees, children, organisations and sometimes about companies.

In Indonesia they try to increase the resilience of communities.

And how the people of care international do it, is documentated by BPI  Borneo Productions International

Resilience

Understanding different views on and approaches to Climate Change Adaption, Disaster Risk Reduction and Poverty Reduction

A project of The European Commission and Care International.

I was very impressed by the project itself AND the way the film is done.

Thanx to Dylan Vaughn for coffee, chat, cookies and especially for the hint.  And thanx to all of the people, who are involved in that special project. It seems to be a very smart way to make people feel empowered to deal with their challenges!

I think, I have to send it to www.futurechallenges.org, maybe they can deliver it as „good practise“.

Diese Diagnosen…

wird nicht abgefragt, weil die Pharmaindustrie Rotalin loswerden will.

 

<span style="color: #800000;"><a href="http://www.proctors.org/education/sopa"><span style="color: #800000;">Proctors School of Performing Arts</span></a></span>
Proctors School of Performing Arts

Proctors School of Performing Arts

Ich mag die Werbung!!! Sie scheint mir so viel respektvoller als Bewegte zu sedieren.

 

Bis zum Mond

Washington © Ulla Keienburg 2012

Wozu mir ausgerechnet dieses Zitat zu meinem Besuch in Washington einfiel….  das weiß ich noch nicht.

Ich weiß nur: Kurz bevor ich diese Aufnahme machte, berührte ich ein Stück vom Mond. Eine schräge Erfahrung, das gebe ich zu. In dem Museum nahe des Capitols lag es zwischen Pershing, Doppeldeckern, Transportmaschinen und Spendenaufforderungen- unauffällig fast, direkt am Eingang des für Besucher kostenlosen Smithonian National Air and Space Musuems.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun wünsche ich mir, dass die Amerikaner es schaffen, eine gute Entscheidung für das Stück Erde zu treffen, auf dem sie leben.

Pegasus Lost His Wings

Irgendjemand hat mal gesagt: Wenn ich als Fotograf(in) zehn gelungene Bilder pro Jahr habe, dann sei das ein großer Erfolg.

pegasus-vermont-klein-sw
one of these

Dieses ist auf jeden Fall eines von denen, die ich meiner Erfolgsliste hinzufüge.

Das bunte Leben

Happy Birthday

Als ich vor 29 Jahren morgens in Flensburg zu einer Routineuntersuchung ins Krankenhaus kam, schmückte das bunte Herbstlaub noch die Bäume. Niemand ahnte zu dem Zeitpunkt, dass dieses bunte Treiben mit das erste sein würde, was mein Sohn erblicken sollte. Ausgerechnet war etwas anderes: Grauer November hieß es,  etwa die Mitte des Folgemonats. Die Untersuchungen hatten kritische Herztöne ergeben. So packte man mich in ein viel zu kurzes Bett und monitorte den lieben langen Tag die Bewegungen seines Herzschlages. Ich schreibe hier so selbstverständlich : „seines“. Damals wusste ich noch nicht, ob das Kind eine Friederike oder ein Johannes würde. Um 18:00 Uhr beim Schichtwechsel der Hebammen dann eine flotte Entscheidung: Kaiserschnitt.

Um 18:18 Uhr: Der erste Schrei, den ich selbst jedoch nicht gehört habe.

Am Tag danach die ungeschickt und unglücklich formulierte Vermutung, dass „mit dem Kind etwas nicht in Ordnung“ sei. „Sehen Sie mal zu, wie Sie es ihrer Frau beibringen. Ihr Kind hat wahrscheinlich ein Down Syndrom!“ war die Ansage an den Vater auf dem Krankenhausflur. Als hätte er damit nichts zu tun. Der saß dann an meinem Bett und brachte ebenso hilflos nur heraus: „Du musst jetzt ganz stark sein, Unser Kind hat wahrscheinlich Down Syndrom.“ Bis heute habe ich nicht vergessen, welche Gewalt Worte haben können. In dem Moment war alles leer. Ich fühlte alle Pläne, die ich je für Johannes gehegt hatte, wie durch eine Explosion zerstört.

ICH wurde ganz stark im Leben mit MEINEM Sohn. Ich wurde aber auch sehr empfindlich, kämpferisch, blieb mit meinem Sohn neugierig, erfuhr Diskriminierung, lernte Chancen zu finden, verkaufte meine Haltung nicht, gab mein Gehirn nicht an Firmentüren ab, und mein Herz verschloss ich auch im Job nicht. Ich lernte immer wieder: Ich bin nicht geeignet für Anpassungsversuche, reagiere allergisch auf Machtmissbrauch, lese zwischen den Zeilen und höre nie auf zu fragen: „Um was geht es eigentlich?“

Die Kombi aus allem garantierte uns ein vielseitiges, buntes Leben. Kein Wunder, dass ich diesen Tag gerne zwischen bunten Blättern verbringe- am liebsten gewärmt von niedrigstehender Sonne.

Happy Birthday, Johannes! Danke, dass es Dich gibt! Stolz bin ich auf Dich und Dein Leben und auch auf das, was wir gemeinsam gelernt und geschafft haben.  Stay cool  🙂

 

 

„Brain Cloud“ oder „Wo bin ich nur mit meinen Gedanken?“

Not lost but found in San Diego
Not lost but found in San Diego 2012

Definition of brain cloud

brain cloud

n. a condition when one’s mind is elsewhere and something is forgotten or done incorrectly because of it.

Oops! I must have had a brain cloud.

🙂

1,2,3….oder doch 4?

one two three four….

 

„Nichts bewahrt uns so gründlich vor Illusionen wie ein Blick in den Spiegel.“

Aldous Huxley

Wenn das stimmt, müsste ich mich fragen: „Ist es eine Illusion, dass ich nur eine bin? 🙂

 

Real or not? I don`t care! :-)

Sometimes the world seems to be unreal. In this case I don`t care – and do still enjoy!

my reality for that moment

I was happy not be alone and able to share this moment! Thanx for that!

I feel blessed to be open for those kind of impressions!

Herausforderungen – Resilienz

Meine ganz persönliche Meinung:

Kinder sollten täglich selbst ein Problem lösen, das größer ist als sie selbst. Daran wachsen sie – auch in sich hinein!

Challenge! :-)
Challenge! 🙂

 

 

 

Rufbereitschaft! Surprise, Surprise! :-)

Ruf mich an!
Ruf mich an!

Ei, wer hätte das gedacht?  Der Autobahnstrich?

Merkel und die Raucherecke

ohne worte

WAR SOLVES NOTHING

war solves nothing
war solves nothing

  give the gift of peace…   found in NYC a 9/11/2011

 

Not lost but found – Help

"World Heritage is there to help" - "Can you help me save the the world"
„World Heritage is there to help“ – „Can you help me save the the world“

When I saw this I was touched.

Maybe it was this peaceful environment Geiranger. This space for being, walking, thinking, really warmed up by the sun that day…  the time to relax, to discover..

I was curious, who created these flags . I asked. There were camps in the summer for students. They came there to work about saving nature and freedom, democracy and peace.

Norwegian Fjordcenter:   The Geirangerfjord – a UNESCO World Heritage Site

Sachen gibt`s! Farbmandala für Moskau

Mich die Wetter der letzten Tage einfach nicht so erheitert wie die Funde an denselben. 🙂

Da ich mir nicht erklären konnte, warum in der einen Straße die Bordsteinkanten grün- gelb – in dem anderen schwarz -weiß gestrichen sind, wieso das eine Haus pinkfarbene Fensterrahmen, das nächste baugleiche türkise bekommt, wieso überhaupt solchen Farben an Bau und Landschaft verbrochen – sorry- verwendet werden, habe ich mal ein wenig recherchiert.

Und tatsächlich: Es hat System! In der Fachzeitschrift der Maler und Gipser in der Schweiz  „applica 7/2005“ wurde ich fündig! Danke!

Farbpolitik in Moskau

«Das farbige Gesicht der Stadt»: Das russische Mandala zeigt die Farbelemente auf, deren abgestimmtes Zusammenspiel zu einer Harmonisierung des Stadtbildes führt.

Text Verena M. Schindler
Bilder Farbenzentrum Moskau

„Farboperationen im städtischen Gewebe entspringen keineswegs einer spontanen Idee. Der Architekturprofessor Andrei Efimov leistete dafür die Vorarbeit und stellte die farbtheoretischen und praxisorientierten Grundlagen bereit. Er hat nicht nur Bücher über Farbe im Stadtraum geschrieben und internationale Farbkongresse organisiert, sondern auch seit Ende der 1970er-Jahre seine Methode der Farbanwendung in Architektur und Städtebau in Moskau, Jaroslavl, Irkutsk, Surgut, Jalte und anderen Städten praktisch umgesetzt. Unter seiner Leitung sind beispielsweise ganze Strassenzüge von Moskaus Altstadt renoviert worden, so 1978 die berühmte Arbat-Strasse. Um die Farben identifizieren zu können, hat er mit dem Natural Colour System (NCS) gearbeitet.
Obwohl die Architekturprofessorin Tatiana S. Semenova, Direktorin des 2001 gegründeten Farbenzentrums (The City Colour Centre), seine Schülerin in Sachen Farbe war und in seine Fussstapfen trat, hat sich das politische Klima stark geändert. Mit der Einführung des Kapitalismus und der zunehmenden Kommerzialisierung der Lebens- und Bauwelt nach dem Zerfall der Sowjetunion steht Semenova neuen marktwir tschaftlichen Bauentwicklungen gegenüber. Geplante Farbpolitik «Kohärente Planung urbaner Landschaft » ist etwa die Übersetzung eines neuen Paragrafen, der dem Neuen Generalplan 2020 hinzugefügt wurde, just 1997, im Jahr des 850-Jahr-Jubiläums der Stadt Moskau. Neu wurden darin drei Bereiche aufgeführt, die einen bedeutenden Einfluss auf ein harmonisches Stadtbild haben: die Farbigkeit der Architektur, die Beleuchtung und die Landschaftsarchitektur. Damit wird die Farbgestaltung von Architektur nicht dem Zufall überlassen, sondern ist eine reglementierte Komponente der städtebaulichen Konzeption. Die Einführung Russlands Hauptstadt hat ein «Zentrum für die Farbe der Stadt». Im Jahr 2001 von Moskaus Stadtkomitee für Architektur und Städtebau gegründet, stellt das Farbenzentrum den so genannten «Pass» aus, um eine Politik der urbanen Farbigkeit im historischen Zentrum wie auch in den neuen Aussenquartieren durchzusetzen. Ist Moskaus Farbpolitik eine russische Antwort auf die rücksichtslos expandierende neukapitalistische Baupolitik in der postsowjetischen Ära? Die Direktorin Prof. Dr. Tatiana S. Semenova sprach kürzlich in Paris im Rahmen einer Veranstaltung der Farbvereinigung ad chroma über Zielsetzungen und Strategien des Farbenzentrums in Moskau.“ ….weiterlesen

Ob allerdings die Sprayer sich an dieses Farbmandala halten? Ich werde weiterhin die Augen auf halten.

 

My „9 11“ 11 in New York City

Der Tag begann mit der Einfahrt in den Hafen von New York City, Manhattan. Viele der Mitreisenden waren ängstlich, fühlten sich nicht sicher. Es könnte ja was passieren an dem Tag. Aber: Wie sollten wir das aber wissen, ohne an dem Tag dort zu sein?

Wir sahen das neue Tower – erleuchtet in den Farben der Flagge: Rot, Weiss, Blau. Nur für diesen Tag hatten sie das Tower mit den Lichterteppichen überzogen.

The day started with arriving NYC by ship. A lot of people were afraid, felt unsecure. Maybe there could have happened something – but: How to check that out without being there? This experience was awesome. We could see the new tower enlightened in blue; red and white. Only for that day they covered the tower with the lights.

Incoming NYC 911 dawn is breaking

Nachdem wir das Schiff verlassen hatten, liefen wir durch NYC – mit dem Ziel , am Washington Square die Ausstellung „Obituaries to Prayer Flags“ by Carla Shapiro in der Joshua Church zu besuchen.

After leaving the ship we walked through NYC – heading Washingtion Square to visit the exhibition „Obtuaries to Prayer Flags“ by Carla Shapiro at Joshua Church

Obituaries to Prayer Flags

Mir war es eine große Hilfe, an dem Tag die Ausstellung der mir bekannten Fotografin gemeinsam mit Freunden zu besuchen.

NYC war so friedlich an dem Tag.

It was a big help for me to visit my friends exhibition.

NYC was so peaceful that day.

Impressions  9 11 2011  and 9 13 2011

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Für die Hinterbliebenen bietet das „911 Memorial“ ein Areal, in dem sie auf ihre Weise trauern oder sich erinnern können. Kein Pathos, klare Struktur,  im „Angebot“ auch das Gefühl von Sicherheit. Die Sicherheitsoffiziere allesamt freundlich und hilfsbereit – wohl  die Idee des Memorials verkörpernd. Ich bin noch immer beeindruckt und tief berührt von der Atmosphäre des „weltweiten Miteinanders“.

What for  and whoever attacked the WTC – the only feeling I could find words for: They attacked the freedom, they attacked people – and a lot of them lost their relatives, friends, colleagues, companions. For them the 911Memorial offers a space where they can remember in their own way. No pathos, clear structure, offering the feeling of security. The officers are friendly and supportive – they are presenting what the 911 Memorials idea is. I am still deeply impressed and touched by the atmosphere of  a „worldwide together“.

Ich  bin am 13. September dagewesen. Und habe mich während des Besuches auch an den Tag in 2001 erinnert. Ich stand gerade vor einem Wäschetrockner im Waschsalon, als mein Handy klingelte. “ Geh mal schnell nach Hause und schalte den Fernseher an. Die WTC Towers brechen gerade ein!“ Ich konnte das natürlich nicht glauben. Meine Abwehrmechanismen arbeiteten wirklich gut. Nicht einmal vorstellen hätte ich es mir können, dass so etwas passiert. Weder Herz noch Hirn konnten irgendeinen „Anker in meiner Biographie“ finden. Vielleicht hat es deshalb so lange gedauert, bis ich akzeptiert hatte, dass das wohl die „Realität“ war – und nicht irgendein Science Fiction oder Horrorfilm. Ich habe mich so hilflos gefühlt, dass ich entschied nach Berlin zu fahren. Vielleicht war das irrational, aber mir hat es geholfen. Es erschien mir sicherer, als in Köln zu bleiben. Ich wohnte bei Freunden – und wir haben uns umeinander gekümmert – haben die Ohnmacht gemeinsam ausgehalten. Wir ahnten, dass sich jetzt vieles ändern könnte – hatten aber gemeinsam keine Ahnung, was das (auch für uns) bedeuten könnte.

I visited the 911 Memorial on September 13th, 2011. Remembering the day of the attack. I was standing in front of a laundry in the center of Cologne. The cellphone rang and a friend asked me to go home quickly, watching television.“The WTC Towers are collapsing.“ he said. I couldn`t really believe. My defense mechanisms were working well. I didn`t have any idea something like that could happen. My heart and my brain couldn`t “ find any anchor in my biography“ – maybe that is the reason why it took so long to accept, that this attack is reality. Not a science fiction or horrorfilm. I felt so scared, that I decided to travel to Berlin. Maybe that was irrational. But it let me feel more safe than staying in Cologne. I spent some days with  friends- and we took care of each other. We knew, the world would change now – without having any clue of how that would go on.

Seit 2008 verfolge ich nun den (Wiederauf)Bau des WTC in NYC.   Die U -Bahn Station unter dem WTC ist die Endstation des „E- Train“.   „Last Stop“ für mehr als 3000 Menschen. „Last Stop“ für viele Freiheiten, für echte Demokratie, für….  ach, das möge sich jeder selbst ausmalen.

Was für eine Analogie!

Since three years I am following the (re)construction of the World Trade Center area in NYC.  The E Trains „Last Stop“ is under the WTC. The „Last stop“ for more than 3000 people. What an analogy!

Als ich mich 2008 das erste Mal , überraschend weil ungeplant, dem Baugelände näherte, dachte ich: Hier ist es irgendwie kälter als überall sonst in Manhattan. Ich habe das so gefühlt – und fühle es noch immer.

When I entered the area for the first time three years ago, I thought, it`s colder there than everywhere else in NYC. A little bit colder. I felt like that – and I still do.

Ich habe mich „blessed“ gefühlt, an dem 10. Jahrestag dort sein zu können, gemeinsam mit lieben Freunden. Danke an diese!

I felt blessed to be there on that day together with dear friends. Thanx to them.

hometown glory

Short break!  Question: Who or what creates hometowns?  Heart? Mind? Experience? People? Friends? Parents? Family?

Bewegte Ostergrüße

Ich weiß nicht, wer da was gesucht hat – und auch nicht, was er oder sie dort fand…
Euch wünsche ich lauter erfreuliche Überraschungen zu Ostern. Lasst Euch von ihnen finden! 🙂

Sam Abell – The Next Step

Lectures
Sam Abells besonderer Blick auf die Welt hat mich schon lange fasziniert, gerührt. Unlängst ergab sich die Möglichkeit, an einem seiner Workshops teilzunehmen. Diese Chance habe ich genutzt. Mit Erfolg! Selten habe ich so gerührt, gestärkt, erstaunt und klar die nächsten Schritte vor mir gesehen wie nach diesen zwei Tagen. Awesome! 🙂

Ich habe Sam Abell den Caspar David Friedrich der Fotografie getauft. Er arbeitet mit Schichten: Backlayer, Expression, Gesture – fotografiert meistens mit der 35 mm – Linse. Und auf seinen Bildern ist immer Leben – die Stilleben „atmen“ und seine Aufnahmen von Chaos haben „Ruhe“. Er hat Geduld!

Vielschichtigkeit und Komplexität faszinieren mich eh – und ich lauschte gern den Entstehungsgeschichten seiner Bilder. Er ist in seinen Szenen. „Involvement“ nennt er das. Er ist einfach so – involviert, präzise, herzlich, gedankenvoll, wach, aufmerksam, respektvoll.

I am deeply grateful for this experience!