It tells its own tale! Das spricht für sich selbst! :-)

 

Right name? :-)
Right name? 🙂

Frohe Pfingsten!!! Neuigkeiten aus der Metropole :-)

Audi TOP Model  "Wheely" oder oder "TT" steht für Turbotrottel
Audi TOP Model „Wheely“ oder: Steht „TT“ steht für Turbotrottel?

Auch schön:

Und damit an der Einfahrt nichts passiert…

Die Behindertenparkplätze befinden sich auch nur spuckweit von Geschäften der Markenhersteller 🙂

 Falls gerade mal ein Handtäschchen fällig ist

ruhig mal bei alten Louis reinschauen .-)

Noch ist zwar nicht kalt, aber die Pelze haben gerade Besuch ihrer Freundin „SALE“  🙂

Red Hand „Sale“

Ich gebe zu, dass Kleid hätte ich mir gern gekauft:

leider zu kurz! 😦

 Obwohl die schon meterweise High Heels einkalkulieren…

Nebenan fand ich dann die richtige Beschreibung an der Hauswand für das Normmaß…

Es lebe die Norm!

Die Krönung, während gestern Abend die meisten Menschen die Russenomas am Bildschirm begleiteten, wagte  sich eine junge Band mit rhytmischen Klängen auf die Bühne „Your chance“. Die drei Mädels begleitet von Männern an Akkordeon,  Klarinette, Schlagzeug hätten sicherlich knapp hinter den Omas gelegen. Immerhin sind wir ein Weile stehen geblieben. Das hatte was.

ESC open air .-)

Und zu guter Letzt fiel uns noch auf:

Nicht nur Audi sondern auch VW macht jetzt auf Behindertenfahrzeuge:

vielleicht fällt euch was dazu ein:-)
vielleicht fällt euch was dazu ein:-)

Inklusion? Aber bitte kostenneutral!

kosteneutraldannsehensiemalzudasssieeffizienterarbeiteninklusionistfürallegut #haha

Wieso braucht jeder, der in Deutschland Aufmerksamkeit erregen oder (selbstverständliche) Fürsorge will, ein Etikett oder eine Diagnose?

Habe gestern den Film „Inklusion – Gemeinsam anders“ gesehen und mit dem Schlafengehen beschlossen, zu schauen, was mir am Morgen als Erstes dazu einfällt.

Kostenneutral, effizient arbeiten, Antrag stellen, Potenziale entfalten…ich glaube, das war´s.

Eltern, Etikettierungen aller Art, Profiopfer, Triumpf, Trauer, Wut, Geld, Abwehr, Gewalt, psychische wie physische, gewollte und unkontrollierte:

Einmal die gesamte Klaviatur zwischen Ohnmacht und Omnipotenz bei allen Beteiligten. Chapeau.

Das Doofe an Filmen ist – sie hören auf.

Das Schöne am Leben ist: Es geht weiter.

Meiner Erziehung sei Dank, habe ich „Inklusion“  immer schon für ein Menschenrecht gehalten, auch ohne UN. Vielleicht erscheint mir deshalb die erlebte Realitat im Umgang mitunter als nicht gut aushaltbar. Wirksame Teilhabe! Welch ein Wort…!

Fashion 2012 or a Walking Act?

 

„Fashion is a form of ugliness so intolerable that we have to alter it every six months.“
Oscar Wilde

 

 

Wodka für die Elefanten

warum sie noch hier ist - weiß ich nicht. Mai 2012
warum sie noch hier ist – weiß ich nicht. Mai 2012

Die Kältewelle, die 2006 über Russland hinwegzog und Temperaturen von bis zu 33 Grad Celsius unter Null mit sich brachte, stellte nicht nur Menschen vor ein großes Problem. Neben den zahlreichen Obdachlosen hatten auch die Tiere des Moskauer Zoos ihre liebe Mühe mit der Kälte. Die Elefanten  bekamen verdünnten Wodka, damit ihnen warm wird.

Im April 2011 verschenkt der Moskauer Zoo  die zwei Elefantendamen endgültig an den Zoo in Valencia. Grund der Übergabe: Es fehlte das Geld, um die Elefanten in Moskau artgerecht halten zu können. Faktisch  aber änderte sich am Status der beiden Elefanten nichts, denn sie waren schon die letzten fünf Jahre vor der offiziellen Uebergabe im spanischen Zoo zu bewundern.

Es gibt noch ein paar Tiere, von denen ich nicht weiß, wie sie entweder die eisige Kälte und oder die enorme Hitze überleben.

die wird überleben – da bin ich mir sicher! 🙂

Unter und über Blättern

„Frauenhandel“ in Russland 2012 :-)

Traumfrau für umgerechnet 5 €
 „Meine Traumfrau“  für umgerechnet 5 €

 

Heinz Franz kann es! 🙂

Nur wo Traumfrau drauf steht, ist auch Traumfrau drin?

Macht Liebfraumilch Frauen lieb?

Kann Mensch sich damit (was) schön trinken?

Ich habe mich mit dem Abbild (der Flasche) be – und vergnügt.

Das konnte ich Euch nicht vorenthalten!

 

 

Can noise be silent?

Ich bin gespannt, ob ich den Krach hier in Moskau je werde als „leise“ empfinden können.

Moscow(c) ulla keienburg 2012
Moscow(c) ulla keienburg 2012

 

Moscow(c) ulla keienburg 2012
Moscow(c) ulla keienburg 2012

Will I ever get used to this this kind of „noise“ here in Moscow? #silent?

Ist das Kunst, oder kann das weg?

Sachen gibt`s! Farbmandala für Moskau

Mich die Wetter der letzten Tage einfach nicht so erheitert wie die Funde an denselben. 🙂

Da ich mir nicht erklären konnte, warum in der einen Straße die Bordsteinkanten grün- gelb – in dem anderen schwarz -weiß gestrichen sind, wieso das eine Haus pinkfarbene Fensterrahmen, das nächste baugleiche türkise bekommt, wieso überhaupt solchen Farben an Bau und Landschaft verbrochen – sorry- verwendet werden, habe ich mal ein wenig recherchiert.

Und tatsächlich: Es hat System! In der Fachzeitschrift der Maler und Gipser in der Schweiz  „applica 7/2005“ wurde ich fündig! Danke!

Farbpolitik in Moskau

«Das farbige Gesicht der Stadt»: Das russische Mandala zeigt die Farbelemente auf, deren abgestimmtes Zusammenspiel zu einer Harmonisierung des Stadtbildes führt.

Text Verena M. Schindler
Bilder Farbenzentrum Moskau

„Farboperationen im städtischen Gewebe entspringen keineswegs einer spontanen Idee. Der Architekturprofessor Andrei Efimov leistete dafür die Vorarbeit und stellte die farbtheoretischen und praxisorientierten Grundlagen bereit. Er hat nicht nur Bücher über Farbe im Stadtraum geschrieben und internationale Farbkongresse organisiert, sondern auch seit Ende der 1970er-Jahre seine Methode der Farbanwendung in Architektur und Städtebau in Moskau, Jaroslavl, Irkutsk, Surgut, Jalte und anderen Städten praktisch umgesetzt. Unter seiner Leitung sind beispielsweise ganze Strassenzüge von Moskaus Altstadt renoviert worden, so 1978 die berühmte Arbat-Strasse. Um die Farben identifizieren zu können, hat er mit dem Natural Colour System (NCS) gearbeitet.
Obwohl die Architekturprofessorin Tatiana S. Semenova, Direktorin des 2001 gegründeten Farbenzentrums (The City Colour Centre), seine Schülerin in Sachen Farbe war und in seine Fussstapfen trat, hat sich das politische Klima stark geändert. Mit der Einführung des Kapitalismus und der zunehmenden Kommerzialisierung der Lebens- und Bauwelt nach dem Zerfall der Sowjetunion steht Semenova neuen marktwir tschaftlichen Bauentwicklungen gegenüber. Geplante Farbpolitik «Kohärente Planung urbaner Landschaft » ist etwa die Übersetzung eines neuen Paragrafen, der dem Neuen Generalplan 2020 hinzugefügt wurde, just 1997, im Jahr des 850-Jahr-Jubiläums der Stadt Moskau. Neu wurden darin drei Bereiche aufgeführt, die einen bedeutenden Einfluss auf ein harmonisches Stadtbild haben: die Farbigkeit der Architektur, die Beleuchtung und die Landschaftsarchitektur. Damit wird die Farbgestaltung von Architektur nicht dem Zufall überlassen, sondern ist eine reglementierte Komponente der städtebaulichen Konzeption. Die Einführung Russlands Hauptstadt hat ein «Zentrum für die Farbe der Stadt». Im Jahr 2001 von Moskaus Stadtkomitee für Architektur und Städtebau gegründet, stellt das Farbenzentrum den so genannten «Pass» aus, um eine Politik der urbanen Farbigkeit im historischen Zentrum wie auch in den neuen Aussenquartieren durchzusetzen. Ist Moskaus Farbpolitik eine russische Antwort auf die rücksichtslos expandierende neukapitalistische Baupolitik in der postsowjetischen Ära? Die Direktorin Prof. Dr. Tatiana S. Semenova sprach kürzlich in Paris im Rahmen einer Veranstaltung der Farbvereinigung ad chroma über Zielsetzungen und Strategien des Farbenzentrums in Moskau.“ ….weiterlesen

Ob allerdings die Sprayer sich an dieses Farbmandala halten? Ich werde weiterhin die Augen auf halten.

 

Barfuß durch Moskau – Erlösung

Am letzten Samstag wurde in Moskau gearbeitet. Zu kompensieren mit diesem Einsatz sind zwei Brückentage bis zum 9. Mai.

Gestern war Inbetriebnahme des neuen Präsidenten. Wir wollten mal schauen, was darauf in der Stadt so los ist. Viele Polizisten sahen wir. Sehr viele. Mit ihren großen Mützen, nie allein, nur mit Kollegen unterwegs. Zu wenig abwechslungsreich erschien uns das.

Da ich, meiner Angewohnheit nach, noch ein Notizheft kaufen wollte, das eigens in dem Lande hergestellt ist, das ich gerade besuche, wanderten wir zum „DOMKNIGI“,  dem  Haus des Buches.  Nein, nein, nicht die Russische Staatsbibliothek,  sondern ein Buchladen, der voller Bücher stand, deren Titel ich NICHT verstand. Vielleicht hätte ich den einen oder anderen Buchstaben entziffern können – aber von Verstehen kann da noch nicht die Rede sein.

Nach bisher zwei Russisch-Stunden und dem Besuch in der Kinderecke der Fremdsprachenabteilung konnte ich beim sauteuren Cappucino im hauseigenen Cafè zumindest schon mal ein paar Worte lesen. „Mein Alphabet“ – tja, so kann es kommen, wenn die Buchstaben nicht mehr lateinisch sind.

Zudem entpuppte sich das Haus des Buches als ebenso attraktiver Notizbuch- wie Schreibwerkzeugvertrieb. Bürobedarf soweit das Auge reichte. Oh je… Buchläden: Auch hier wären sie ein Anschlag auf mein Konto – wie daheim auch.

Ich habe es dann bei einem Journal, ein paar Briefumschlägen, einer Schutzhülle und einem Heft belassen. Ich konnte nicht widerstehen.

Es gibt Schulhefte, auf denen russische Imperatoren abgebildet sind, gerahmt durch einen schwarzrot goldenen Deckel. U1 –U4 bergen dann wohl noch historische Fakten. Wenn ich die mal lesen kann,..

Ganz modern aufgemacht: Die Schulhefte für den geneigten jungen Freund des Hologramms.   Lenin, Mao und Fidel boten sich dort auf den Deckeln für umgerechnet 1,50 €. Leider war meine Kamera im Rucksack, und der eingeschlossen.

Von da aus schlenderten wir durch den alten „ARBAT“, der Souvenier- Einkaufsstraße. Auch heute wieder überfüllt von Anbietern – für meinen Geschmack – schrecklicher Bilder. Es scheint einen riesigen Markt zu geben für alberne Andenken. Als der Erste zu mir sagte. „Welcome! Come in!“ , erinnerte ich mich an die Wochen  der letzten Kreuzfahrtreise von Bangkok bis Mallorca.

Erinnerungen an aufdringliche Männer, die versuchen, einem Schirme, Postkarten, Specksteinkatzen, Taxifahrten, Fakekorallen, T Shirts, unechten Schmuck für überteuerte Preise anzudrehen. Davon vielleicht noch mal an anderer Stelle.

 Am Ende dieser Touristraße landeten wir im „MY MY“  auf Deutsch:  Muh Muh. Garant für ein reichliches, russisches Essen meiner Wahl.

Blinis, ja die habe ich heute das erste mal probiert.  Nach Kartoffelsuppe und Rote Beete Salat.

Nach so viel Konsum war mir nach Erlösung… äähhhh… nach Erlöserkirche.

Also auf zum Standort des ehemaligen Schwimmbades.

Erlöserkirche: mehr dazu bei Wikipedia. Es möge jeder seine eigene Meinung zum Wergegang haben.

Dort sollte ich dann ein weiteres Wort lernen. Ein schreckliches Wort, fand ich.

закрыт: gesperrt!

Also weiter auf Schusters Rappen. Schon da zeichnete sich ab, dass diese sich nicht mehr lange bequem anfühlten.

Rund um die Kirche fanden wir zumindest einige wunderbare Tulpen,

sportliche Aktionen,

braunorange Bänder –

und auf dem Weg heim auch noch das eine oder andere Cafe.

Liebe Besucher der Germanys Next Kabinettsküche: Nun seht Ihr, dass hier niemand ohne кофе bleiben muss. 🙂

Nach einem Umweg über Ikea im Norden der Stadt habe ich mich dann für den Fußweg von der letzten- Metro Station zur Wohnung von meinen Schuhen erlöst. Barfuß stapfte in an der Straße entlang, von der aus gerade ein Wodkaseliger sich seines Mageninhalts in einen Vorgarten entledigte (wie rücksichtsvoll) und die gesäumt war von leeren Flaschen.

Den Konsum von Kuchen und heißer Schokolade in der Schokoladnitza  (24 Std. geöffnet) haben wir auf heute verschoben.

Prost Kaffee!  .-)  aber nur in Turnschuhen!  .-)

Hesse und Lindenberg – Siddharta

 

Ich habe mir erlaubt, den Film “ Heimkehr“ via Mediathek anzuschauen.

Überrascht war ich natürlich, am Ende  den Song von Udo Lindenberg zu hören.

„The River“ – habe natürlich danach gesucht.

Und hätten sie es geahnt…  findet er sich auf der SWR Plattform.

http://www.swr.de/hesse/-/id=9557936/did=9625936/pv=mplayer/vv=popup/nid=9557936/9g3sxl/index.html

Hermann Hesse: Gelesen hab ich seine Literatur zunächst zu Internatszeiten auf der Treppe, abends, morgens, auch in der Schule.

Mit diesen Lektüre habe ich begonnen, in Büchern Notizen zu machen. So wurden sie „meine“. Das tue ich bis heute. Auch habe ich begonnen, Textzitate in meine Tagebücher zu schreiben  – oder sie als Ausgangpunkt für eigene Reflexionen zu nutzen.

Zu Denken hat er mir viel gegeben – der Hermann Hesse. Zum Vor- und zum Nachdenken.

Tröstlich, inspirierend, erheiternd, ermutigend.

Eine gute Gelegenheit, die Bücher mal wieder in die Hand zu nehmen.

Danke Udo  .-)  für die Stiftung:

http://www.udo-lindenberg-stiftung.de/die-heimkehr.136845.htm

 

 

 

Frisch gestrichen! Frühling in Moskau

Im Moskaus Frühling haben Anstreicher Hochkunjunktur.

Baumstämme an den Straßen werden bis auf einen Meter Höhe weiß getüncht. Wozu? Das habe ich noch nicht herausgefunden.

Frisch gestrichen I
Frisch gestrichen

Die grüngelben Zäune werden Pinselstrich für Pinselstrich neu lackiert.

Frisch gestrichen
Frisch gestrichen

Blumenständer werden in Gruppenarbeit neu angemalt, bevor die Blumen hineingesetzt werden können.

Frisch gestrichen
Frisch gestrichen

Um den 9. Mai sichtbar zu zelebrieren, ist Stadt ist mit gelben, orangen und roten Flaggen geschmückt.

Das braungelbe Band finde ich  diese Woche auch bei den Rechnungen im Cafe. 🙂

frisch gestrichen
Frisch gestrichen

 

Die mühselig  in Schwarz und Weiß neu gemusterten Bordsteinkanten fallen vergleichsweise nicht auf.

Open your eyes! Augen auf! – Moscow

kind of art
kind of art 

Alles außer Ansichtskarte. 🙂

 

Moskau: Erste Alltagseindrücke

Am Einkaufszentrum um die Ecke : Akrobatik für Alle .-)
The way to the next #Metro Moskau
The way to the next #Metro MOS
Die Metro und das Leben in ihr: Impressionen in Fülle
drei Stationen weiter: das Technikaufhaus
Station 1905: Das Sammelsurium- Fachgeschäft für Technikfans 🙂

Auf der Suche nach einer HDMI Steckverbindung schlenderten wir durch die Ansammlung kleinster Geschäfte, die alle führen, was „man“ so braucht, wenn Stecker umgebaut, Kabel angeschafft, Glühbirnen ersetzt, Tastaturen aufgerüstet, Kochtöpfe erstanden, Kopfhörer als Geräuschminderer für die Metrofahrten angeschafft werden müss(t)en.

Im Lebensmittelsupermarkt schließt der gemeine Käufer seine Tasche am Eingang ein. Sein Geld sollte er bei sich haben .-)

Gäbe es die Chokoladniza und Starbucks nicht, wäre Henning sicherlich schon früher auf das Cafe Front* gekommen. 🙂

*dazu später mehr

Moskau – Die Anreise

In weiser Voraussicht hatte ich einen Businessflug gebucht. Lufthansa ist nicht die Königsklasse bzgl. des Sitzabstandes in der Economy Class. Da ich diesmal „nur“ mit Meilen bezahlen musste, hielt ich die Investition für gerechtfertigt.

Lufthansa – Das Ende vom Lied: Als die Türen des Fliegers sich schlossen, war klar: Die erste Reihe ist frei! Ich durfte nach vorn umziehen. Glück gehabt. Denn: „Business“ ist bei Lufthansa noch lange keine Garantie für Beinfreiheit!

Anflug Moskau

Russland von oben….

Flughafen Moskau Domodedowo

Liebevoll von uns umgetauft in Moskau Domodüsseldorf.:-)

Sie fliegen halt überall hin. Als scheinbar finanzstärkste Touristengruppe werden sie nicht nur von aller Herren Länder Airlines geholt sondern bekommen auch noch an den klassischen Ferienorten in ihrer Sprache die Wege ausgeschildert. Ich war nun geschlagene fünf Wochen an westlichen Küsten Asiens unterwegs plus Oman, Ägypten, Griechenland und Spanien. Überall habe ich sie getroffen: Die Russen fallen genauso auf wie deutsche Touristen – eben auf ihre besondere, teure Weise. Also: Russisch lernen auch schon ägyptische Jugendliche in dem 200 m langen Dorf Safaga. „It`s good for business!“

Moskau 19 Uhr

Aus der flotten Aeorporto Bahn war der Himmel wunderbar zu sehen.

Begrüßungsbahnhof Innenstadt  .-)
Begrüßungsbahnhof Innenstadt .-)

 Die meisten Moskaviter  waren zum Wochenende  wohl in ihre Wochenendhäuser geflohen. Die Stadt  gab sich ruhig. Eine Metrofahrt später gelangten wir in das von Wind verwöhntem Viertel, von dem aus ich mich in den nächsten sechs Wochen durch Moskau bewegen werden.

Arrived

Sie sehen von mir!

 

Wen schwächt das Betreuungsgeld? Eine Finte?

„In order to be walked on, you have to be lying down.“ Brian Weir

Bruchlandung © Ulla Keienburg 2012

In den letzten zwei Tagen habe ich mich – mal wieder- intensiv, wenn auch widerwillig, mit dem Thema „Betreuungsgeld“ befasst.

Sicherlich extrem empfindlich in Sachen Machtmissbrauch lausche ich den „Meinungen“, politischem Werbesprech des Staatssekretärs,  Erzieherinnen, Müttern, Vätern, etc.

Ich vermag nicht zu orten, was genau sie damit bezwecken, vertuschen oder erreichen wollen, wer was von diesem Geld hat oder haben wird. Die Diskussion jedenfalls wirkt, als ginge es um etwas Anderes.

Eine Frage jedoch geht mir nicht mehr aus dem Kopf: Wer soll mit dem Betreeuungsgeld geschwächt werden? Welche Gruppe in Deutschland ist so stark und so gefährlich für die Regierung, dass sie sie finanziell und bildungstechnisch schwächen oder bremsen wollen?

„Um übergangen zu werden, musst Du erst einmal liegen.“  So habe ich den Sinn dieses Brian Weir Zitats verstanden. Ob das nun richtig übersetzt ist oder nicht, spielt für mich gerade keine Rolle. Der Ausspruch ansich war mir Eintrittskarte genug.

100 Euro oder 150 Euro:  Wer auch immer sich dafür den Krippen-oder Kitaplatz „abkaufen“ lässt, schätzt sich und seinen Wert selbst nicht hoch genug – egal was sie oder er tut. Politiker propagieren die „Wahl“ – die „freie“ gar. Ich wünschte, dass die Frauen oder auch Eltern sich gar nicht erst „niederlegen“, damit sie nicht übergangen werden können. Oder sind es gar die Frauen untereinander, die sich zanken sollen, während das wirklich große Geld ganz woanders eingesetzt wird?

Wertschätzung? Anerkennung?  Honorar hat was mit Honorieren zu tun!

Und für Qualifizierung und Arbeit, die Profis im frühkindlichen Bildungsbereich leisten, wird eh schon wenig genug bezahlt.

Mir kommt – mal wieder – dazu die Geschichte von Heinrich von Kleist “Über das Marionettentheater” in den Sinn:

Zu finden hier: http://www.kleist.org/texte/UeberdasMarionettentheaterL.pdf

Bitte: Bleibt aufrecht!

Nachfolge…

„Je mehr wir unsere Kinder lieben, desto weniger kann es uns genügen, dass sie nur in unsere Fußstapfen treten.“
Friedrich Schleiermacher (1768-1834), dt. Theologe, Philosoph u. Pädagoge

Sicherheit und Freiheit

Sicherheit und Freiheit

 

„Sicherheit und Freiheit sind Schlüsselwörter,
die Astrid Lindgren für ihre Kindheit nennt.
Die Sicherheit, dass immer Erwachsene
in der Nähe waren, und die Freiheit,
dass sie keine Zeit hatten,  sich den Kindern
allzu aufdringlich zu widmen.“

Astrid Lindgren-Museum, Vimmerby

 

Erwachsen- wozu?

Wünsche Frohe Ostern gehabt zu haben!!! :-)

"zwischenzeitlich" Malta 2012

Auf  dem Weg……   nach Hamburg!!!

Singapore – The Lion City

China Town Singapore

 

Das Netz lässt mehr Hochladen nicht zu – so macht es euch gemütlich auf dem Stuhl, während ihr Euch vorstellt, wie sich der Löwe über die Touristen ausspeiht  🙂

fff – female facebook future

Ist Facebook weiblich?

Facebook your thoughts

fff – female facebook future

http://www.rheingold-online.de/grafik/veroeffentlichungen/p&a_facebook_%20Imdahl_2011-09.pdf

Mann unf Frau mögen sich selbst ein Bild machen.

 

 

 

„Was machst Du eigentlich?“ …..:-)

Als ich diese Frage las, hörte ich umgehend meine Mutter fragen, die lieben Verwandten auf dem Familienfest, die Menschen, in deren Erfahrungswelt nur eine Ausbildung und ein Arbeitgeber vorkommen.  Noch bevor ich lesen konnte,  was sich hinter dieser „Headline“ verbirgt, hatten sich alle im Archiv vorhandenen Kopfkinofilme auf einmal eingeschaltet. Na, Prost.

Mit diesen schwemmte sich auch mein Bedürfnis, mich jährlich mit der Darstellung meines Business Profils (und natürlich dessen Inhalt) „reflektieren“ zu lassen, früher als sonst an die Oberfläche. Offensichtlich war der „Frühjahrsputz“ in Sachen „Interna“ schon mit Abklingen der Minustemperaturen an der Reihe.   Ah, ein Workshop! – Storytelling! Ich selbst der Held meiner Geschichte? Coaching? JA, warum nicht? 50 Euro.  Noch besser! Kreativgesellschaft Hamburg? Oh, die  bieten auch eine kostenfreie Einzelberatung an. Und bis der Workshop kommt, waren ja noch zwei Wochen Zeit.

Und sie hatten einen solchen Termin für mich. Naja….. ich bin zwar NICHT in deren Sinne kreativ –  resp. nicht im Sinne der EU Richtlinien kreativ, und deshalb  sind auch meine Projekte NICHT förderungswürdig – schließlich „finanzieren wir nicht die Selbstverwirklichung Einzelner“….  ach lassen wir das.

Der Workshop im Auftrag der Kreativgesellschaft verlief dann, den beiden Referenten sei es gelobt, getrommelt und gepfiffen, anders.

Storytelling ist das moderne Wort für „Geschichten erzählen“. In den Anfangszeiten meiner Tätigkeit als Journalistin hat man mir eingetrichtert: Finde die Antworten auf zwei Fragen: „WER will das wissen?“  und „WO oder WAS ist die Geschichte?“  Vor fünf Jahren habe ich einen Workshop „Storytelling für  Wissenschaftsendungen TV“ mitgemacht. Heldenreise ist also kein Fremdwort mehr.

Mal schauen, was es mit dem Storytelling 2012 auf sich hat.

Maike Gosch

Maike Gosch und Christian Riedel  

Christian Riedel

waren mir ein Begriff – Maike IST Storytellerin -und Christian agiert seit Neuestem mit Valentin Heyde als „Three-headed Monkeys“.  Ich weiß nicht, woher ich es nahm:  Aber die Zwei hatten schon vor Beginn mein Vertrauen. 🙂

Mein schlimmste Befürchtung: Zwischen lauter Existenzgründern zu hocken, die zu Beginn meines beruflichen Werdegangs noch nicht oder gerade mal geboren waren. Da kann sich eine Woche zwischen Anmeldung und Stattfinden als echte Scenariokonferenz im eigenen Kopf erweisen.

Es trafen aufeinander: 12 Menschen,  darunter einige Babyboomer :-), mit beeindruckenden Biografien, die  (in sich) eine Antwort finden wollten auf die ihnen häufig gestellte Frage: „Was machst Du eigentlich?“

The Clue:  Jede ist die Heldin ihrer eigenen Geschichte. Und diese Geschichte ist es, die den Wert dessen ausmacht, was wir anbieten. Wir lernen, unsere Ambivalenzen zu nutzen – und gewinnen SO das Vertrauen unserer Kunden – und nicht, wie weit verbreitet, indem wir unsere eigene Geschichte verdrängen und damit die Furcht vor derselben hervorquetschen wie das Eibrötchen die Mayonaise.

Ich danke noch mal an dieser Stelle für den tiefen Blick ins Glas unserer eigenen Geschichte. – Und erinnere mich  mal wieder an:  „Dass ich mich habe, darauf wäre ich nicht gekommen!“ So titelte ich 1992/93 meine Graduierungsarbeit als (damals durfte ich mich noch so nennen) „Päd. Psychotherapeutin“. Heute nennen wir uns Counselor grad. Die Diplom- Psychologen und Ärzte haben sich den Bereich „Psychotherapie“ in der Heilkunde 1999  qua Gesetz (für sich) zu sichern gewusst.

Was mir niemand nehmen kann: Mein Handwerkszeug!!! Und das nutzt mir als Counselor in Beratung, als Journalistin, Coach, Fotografin und Erwachsenenbildnerin ebenso viel. Vielleicht sogar mehr!  .-)

Hätte die Frage gelautet: „Was hast Du eigentlich?“  Wäre mir vielleicht eher die Antwort eingefallen: MICH!  🙂

Ich fühle mich gut aufgerüstet durch den Workshop. Neues Handwerkszeug! Feinjustierung! Uns das mal wieder mit Spaß!

In any case: I know how to make (me) a picture telling a story!  🙂

Open minded…. Neugierig bleiben…

 

It`s a hard job to stay open minded in a society like today….

Kinder kommen offenen Geistes zur Welt – Sie  benötigten wohl eine Menge Kraft und Widerstand, um es zu bleiben….

 

Ein Beweis für das Paradies? oder…

Wie gehen wir mit Angeboten um?

 

components – creative minds and social media collaborating digitally – exhibiting physically

Aufruf zum ProjektComponents

Ich bin dabei! Auch interessiert?

Drei Dinge , die Du dafür tun müsstest:

1. Schicke ein Porträt von Dir an Simone.

2. Schreibe dazu Dein Lieblingszitat.

3. Schicke den Link Deiner Website oder Deines Profils an sie.

Simone Naumann wrote:
„components“ – die Idee
graue Linie

Digitale Bilder als “components” eines physischen Bildes – via Social Media

Mit „components“ sammle ich Porträtfotos enthusiastischer, kreativer Menschen auf der ganzen Welt. Alle Fotos sind willkommen, von bis zu professionellen Porträtaufnahmen. Hier im Blog kann man verfolgen, wer teilnimmt, wer sich neu vorstellt, wer was über sich sagt, wer aus welchen Ländern und Kontinenten kommt.

Im April 2012 werden alle Fotos zusammengefügt und als neues, dann physisches Bild auf Leinwand in der Ausstellung „Project Social media 31“ in der Nähe von Wien in Österreich gezeigt. Zu dieser Ausstellung erarbeiten elf Künstler auf ungewöhnliche und interessante Art und Weise das weltweit bewegende Thema Social Media.

Macht mit bei „components“, euer Foto gestaltet das Leinwandbild für die Ausstellung mit. Teilt die Info über „components“ auf facebook und Twitter und sendet Sie mir ein interessantes Porträtbild.
E-Mail: components@simone-naumann.com

„components“ – der Hintergrund
graue LinieWer wie ich, in einem Dorf aufwuchs, lernte früh die Grundregeln von sozialen Netzwerken kennen.
Wer kennt wen? Wo bekomme ich was? Wer weiß alles und vergisst nichts?
Wo finden sich die gleichen Interessen zusammen?
Heute heißt diese Dorfgemeinschaft auch „Social Media“.
Menschen kennen und neu kennen lernen, stetig in Kontakt zu sein, Informationen
austauschen, gemeinsame Interessen entdecken und verfolgen.
Die Kommunikation und das Miteinander finden jetzt in einem
geografisch und zeitlich unbegrenzten Rahmen statt.
Kommunikation, Information, Neugierde, Kunst, Projekte, Fotografie, Zusammenarbeit sind die Bausteine meines Projektes „components“ die ich in einem Experiment zusammenfüge. Gemeinsam mit Fotografen, Foto-Enthusiaten und kreativen Köpfen aus aller Welt soll ein physisch greifbares Exponat entstehen.

„components“ – die Person dahinter
graue LinieSimone Naumann Fotografie

Seit drei Jahren arbeite ich als Berufsfotografin in München, Amsterdam und Oslo. Ich besuchte die “Fotoacademie Amsterdam”, Workshops mit z. B. Prof. Harald Mante, und absolviere zur Zeit das Studium “Künstlerische Fotografie” an der Prager Fotoschule Österreich.

In meinem früheren Berufsleben hieß mein Arbeitsplatz „Europa“: Amsterdam, Oslo, Dresden, München, Wien, Tromsø, Edinburgh, Budapest, Stockholm, Prag, und auf vielen anderen Plätzen der Welt, z. B. Brasilien, V.A.R, leben Menschen dir mir sehr wichtig sind. Social Media erhält nun unser Netzwerk.
Fotografen sind neugierig, immer auf der Suche nach interessanten Geschichten, Motiven in allen Kulturen. Die neue Vernetzung mit kreativen Menschen ist ein großer Gewinn für mich und meine Arbeit.

Ohne diese Netzwerke mit wunderbaren, kreativen Menschen wäre ich nicht auf „components“ als Teil des „projectsocialmedia“ gekommen.
Ich freue mich auf „components“ und den Kontakt mit euch.

Ich freue mich auf „components“ und den Kontakt mit euch.
Simone Naumann, Fotografin; Januar 2012

TO DO:

1. Send a portrait of yourself to Simone.

2. Chose your favourite quote.

3. Send a link of your profile or website to her.

That`s all!

Digital images become components of a physical picture – via social media
Hello,
I am curating a photography exhibition on “social media” in Austria this coming May.
As part of this exciting event, I am putting together a personal project entitled “components” which
revolves around social media and the creative people in it.
I am collecting self-portraits from creative minds around the world who I had the opportunity to meet
and appreciate through social media.
All images will become “components” of a collage of over 1000 self-portraits from all over the world,
printed on canvas, forming one part of the exhibition “social media”.
My project “components” is a reflection of the growing possibilities of social media.
It is a platform for networking collaborations, exchanges of experiences and ideas.
It also shows the impacts on our own creative process.
From now until April, a blog shows the daily progress, makes transparent who joins in with a new
image, who says what and who comes from which country or continent.
All participants have the opportunity to put links to their own website on this blog.
Should you prefer not to appear on the blog, please let me know.
I believe you will be an asset to my project, and would be grateful if you would take part in
“components”. Without you, the canvas will be blank.
Please send your self-portraits to
components@simone-naumann.com
Kind regards,
Simone

Start


Weblog:
http://project-components.net/

It`s your day – a woman`s day! Let`s shake! :-)

Warten bis zum 8.März???

NEIN! 🙂   

Und da mir eh oft genug danach ist, den einen oder die andere zu rütteln und zu schütteln…..  versuch ich es jetzt mal mit Bäumen  .-)

Herausforderungen gibt es ja genug!!!

Wer macht mit??? 🙂

http://youtu.be/bDMNCCQwRao

Muir Woods CA

Shaking the tree
Peter Gabriel

We are shaking the tree
Waiting your time, dreaming of a better life
Waiting your time, you´re more than just a wife
You don´t want to do what your mother has done
(she has done)
This is your life, this new life has begun
It´s your day — a woman´s day
It´s your day — a woman´s day
Turning the tide, you are on the incoming wave
Turning the tide, you know you are nobody´s slave
Find your sisters and brothers who can hear all the truth
In what you say
They can support you when you´re on your way
It´s your day — a woman´s day
It´s your day — a woman´s day
We are shaking the tree
Changing your ways, changing those surrounding you
Changing your ways, more than any man can do
Open your heart, show him the anger and pain
So you heal
Maybe he´s looking for his womanly side
And you feel you had to be so strong
And you do nothing wrong, nothing wrong at all
We´re gonna to break it down
We have to shake it down, shake it all around
We are shaking the trees

 

 

Shake Shake Shake  .-)

Tourdaten Hapag Lloyd – Columbus 2 – 2012

Geiranger 2008

 

MS Columbus 2:

Im Land der Trolle und Wikinger
Von Kiel nach Kiel
COX1213 | 02.08.2012 – 14.08.2012 | 12 Tage

Fotoworkshops

Wenn Felswände rechts und links bis zum Himmel aufragen und majestätische Wasserfälle in die Tiefe stürzen, dann heißt es: Willkommen in Norwegens Fjorden!

• Auf den Spuren des Wikingerkönigs in Trondheim
• Inselperlen jenseits des Nordpolarkreises: die Lofoten
• Am Ziel aller nordischen Träume: das Nordkap
• Geirangerfjord – Bergkulissen und liebliche Wasserfälle
• Lebendiges Küstenjuwel – die alte Hansestadt Bergen

„I will pull you from the water…“ Thank you…

My birthday was like an offer from the Universe – a very special kind of party for me. The first time I tried/had it that way. Me alone in my apartment. Enjoying to be physically the only one in there and feeling full and complete. Thats a gift!

I really feel blessed.

I found this song this morning….  it inspired me to write these words….:-)

Thanx again to everybody who sent good thoughts, wishes, pictures, gifts, hugs, words, songs, compliments, baked brownies, spent time, called, … and and and…