
http://www.vilkovo.info/index.php?lang=en
My camera, journal, pen and me would like to stay (t)here for some time.
🙂

Welcome to my Reality!

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My camera, journal, pen and me would like to stay (t)here for some time.
🙂
Die Reise entlang der Donau war inspirierend. Viele der Aufnahmen, die ich gemacht habe, bekommen gerade einen anderen „Wert“ für mich. Nach der Wahl betrachte ich die Fotos des Nullpunkts im Donaudelta mit einem Schmunzeln. Einem anderen Schmunzeln als vor der Wahl.
Nach dem Nullpunkt geht es ins „Schwarze“ Meer. Es wurde mal gesprochen: „Die Donau verliert. genährt und strapaziert von den Zuflüssen aus zehn Ländern, sich und ihren Namen im „Schwarzen Meer.“

Lässt sich das nicht übertragen auf die momentanen Optionen der bundesdeutschen Regierungspoltik?
Naja, nur mal so ein Gedanke.

Wer neugierig auf die Gegend, ihre Charakteristik und die Menschen dort ist, findet unter folgender Adresse noch viel Aufschlussreiches über das beispielhafte „Multikultiland“. http://www.donaudelta.de/

Regierungshauptsitz: Raffistan, Kannitverstan und Absurdistan
Konstantin Wecker hat dieses Lied nicht erst jetzt geschrieben. Es bleibt aktuell.
„Wenn Wahlen wirklich etwas veränderten, dann wären sie wahrscheinlich verboten.“
Ich weiß nicht, wer das ursprünglich von sich gegeben hat. Zugeschrieben wird es einigen.
Unabhängig davon….. finde ich es einen durchaus nachvollziehbaren Gedanken.
Nun bin ich gespannt, was passiert. Und kümmere mich um meinen eigenen Abwasch, bevor mir die „Politik“ eine Rechnung für den ihren schickt.
Vor dem Domplatz in Regensburg hielt dieses ach so unauffällige Auto. Mein Blick fiel direkt auif das Kennzeichen, da ich gerne wissen wollte, aus welcher Gegend „man“ so stammen muss, sich ausgerechnet dieses Halteverbotes zu bedienen.
24 Städten und Gemeinden könnte er angehören. Der Fahrer stand neben dem Wagen, mir juckte es in den Fingern wegen eines Fotos. Also fragte ich ihn: “ Haben Sie dieses Kennzeichen bewusst gewählt?“ „Na, nee. Wieso?“ Irritiert ging er um seinen Wagen, schaute auf das Schild, dann fragend mich an. „Woas is deen doamit?“
Na, als ich ihm dann meine erste Assoziation mitteilte, lachte er laut auf. „Dees iiiss ja guat!“ bedankte sich und erlaubte mir ein Foto.
Schöne Aufforderung – zumindest für Phantasievolle 🙂
Danke!
Sie sollen ja ganz nützlich sein. Die Traumdeuter analyiseren eine Aggression, falls sie mal in einem Traum vorkommt, ich selbst empfinde sie als lästig. Wenn ich ein Stück Kuchen, ein leckeres Getränk auf dem Tisch im Freien stehen habe, ist sie schneller da, als ich denken kann.
Sie mindert den Genuss.
Bin ich gut gelaunt, kann und mag ich sie, vor allem durch die Linse meiner Kamera, bei ihren Eskapaden beobachten. Mitunter modelt sie geradewegs ihr eigenes Vergehen. 🙂
Die Wespe:




Gottseidank ist die Jahreszeit fast vorbei, zu der sie mich noch ärgern kann. 🙂
Ohne sie kein Sommer, kein Sommer ohne sie.
For my Engish speaking readers:
Yes, „Baden gehen“ can mean to go swimming. But it can also mean to go belly-up or to flop horribly. 🙂
.. so kommt das Licht hinein.“
„There is a crack in everything, that`s how the light gets in.“
„Der Sprung in der Schüssel ist das Einfallstor des Lichtes.“ Ralph Thormählen
https://www.youtube.com/watch?v=S2ZMDQA3IMQ
Ergänzung:
Gestern habe ich den Film Mr- Morgan`s Last Love gesehen.
Lang, wunderschöne Bilder, starke Dialoge zu den Themen Einsamkweit, Leben, Licht, Veränderung, Söhne, Väter, Liebe, über Güte, Heiterkeit, Vermissen, Wertschätzung, Kompromisse, Ehrlichkeit,Initialzündungen, Interesse…
Fazit: Es ist nie zu spät! Solange die Beteiligten noch leben.
Sehr empfehlenswert!
Oder sollte ich sagen: Pflicht! Vor allem für Väter und Söhne ?
Dieser Satz, zusammenhangslos geäußert, klingt sicherlich befremdlich. Würfe ich ihn die Runde derer, die gerade um Integration von Migranten kämpfen… Ich überlasse mal dem Leser, zu assoziieren, was dannn passierte.
Katie Freudenschuss hat mit diesen Song berührende Worte gefunden, um ihre gleichermaßen respektvolle wie (un)geduldige Neugier auf ihr Gegenüber zu äußern.
http://katiefreudenschuss.com/
Als ich dieses Lied hörte, kam mir folgender Gedanke: vielleicht befassen sich viele in der gerade lauten Diskussion um Privatheit – wenn auch unbewusst – mit ihren eigenen, gehüteten Räumen. Nicht den physischen nur, vielleicht auch mit den „privaten“ Räumen ihrer Seele. Die, um deren Beschaffenheit sie selbst noch nicht genau wissen, die, die nur ihnen zugänglich sein sollen, die ihnen das sind, was gängig als „heilig“ beschrieben wird. Die, die wir selbst noch nicht „integriert“ haben, wie es im Psychologendeutsch heißt. Die, deren Ein – und Ausgänge wir noch nicht wählen können, um deren Ein – und Aussichten wir (noch) nicht wissen. So oft betreten wir aus Versehen solche (Innen-) Räume, die eigenen und auch die Anderer, ohne Absicht, ohne es zu wissen. Die Reaktionen erscheinen uns mitunter unangemessen. Wir können sie nicht verstehen, die Widerstände nicht aushalten. Wir haben vielleicht doch ungewollt etwas angerührt. Fettnäpfchen nennt sich das im Volksmund.
Alles hat seine Zeit!
Danke an Katie! Mehr Respekt für und vor „Orten in wem oder was auch immer“ geht kaum.
Welche „inneren, heiligen, nicht integrierten oder nicht integrierbaren Orte“ das kollektive Un(ter)bewusste unserer deutschen Gesellschaft wohl hat? Wie lange es wohl dauerte, bis die erkundet und befriedet, verziehen, respektiert, akzeptiert und nutzbar sind? Bis nicht mehr alles „Fremde“ auch „bedrohlich“ wirkt?



Noch nie in meinem Leben habe ich so viele Störche auf einmal gesehen.Wenn in Deutschand mal mehr als drei auf einmal gesichtet werden, ist das schon eine Zeitungsmeldung wert.
Ich bin nach wie vor tief beeindruckt. So ein Erlebnis fördert bei mir Demut und Vertrauen in den Lauf der Dinge, in die Natur, die Jahreszeiten, in den stetigen Wechsel.
Wenn die Störche gen Afrika ziehen, ist es ein sicheres Zeichen:
Der Sommer ist vorbei.
Der Unterschied zwischen einer gewöhnlichen Erfahrung und einer besonderen liegt in den Details –
entdeckt entlang des Weges!
Ich freue mich auf bekannte und mir neue Ufer!
Und noch mehr freue ich mich auf die besonderen Erfahrungen.
Wieder mal unterwegs…. diesmal auf der Donau!
Auch mit offenen Augen, Herz, Hirn, Kamera, Stift, Papier und Regenschirm.
Das Geisterschiff am Kellersee.
Ich musste einfach noch mal hin – zum Fischbrötchen Cafe. Selbst bei Regen lässt es sich wunderbar draußen auf der Terrasse mit Seeblick sitzen. Drei Blässhuhnküken schreien nach ihrer Mutter, pubertierende Stockenten eifern den Erpeln nach, Am Ufer rätseln Menschen über eine braune Ente mit grauem Schnabel und grauen Füßen ohne Zopf. Oder erzählen einander den neuesten Tratsch aus dem Dorf. Ein Angler kehrt von See zurück – leise, unauffällig, noch grauer als der Himmel. Kinder rutschen mit Bobby Cars auf dem Hof des Cafes, aus einem Busch klingt Musik. Einige Radfahrer pausieren nach der Radtour um den See, andere starten hier – mitunter auch zur Kellerseefahrt mit dem Ausflugsdampfer Luise.
Das ist für mich bisher der einzige Ort, an dem Matjesbrötchen und Cappucino zusammen bestellt auch zusammen schmecken . 🙂
Am Kellersee ist halt manches anders. 🙂
Der Russische Stör (Acipenser gueldenstaedtii), Ossietra-Stör oder Waxdick ist eine gefährdete Stör-Art. Er wurde nach dem deutsch-baltischen Naturforscher Johann Anton Güldenstädt benannt.
Der russische Stör wird bis zu 2,35 Meter lang und mehr als hundert Kilogramm schwer. Subfossile Überreste vom Schwarzen Meer hatten eine Länge von drei Metern.
Ob er irgendwann zwischen der oberen und der unteren Hälfte eines Brötchens seinen Platz findet…. wird sich zeigen. 🙂
Seehütte Malente – das Fischbrötchen Cafe – Kurzurlaub für die Seele
Machtgebärde oder Dankbarkeit?
Ein Symbol für das Verhältnis von Kirche in Staat in Russland
Mehr dazu bei wikipedia

Zeit, die wir uns nehmen, ist die Zeit, die uns was gibt.
Ernst Ferstl
FREIHEIT – welch ein Wort in den letzten Wochen, Monaten, Jahren.
Ich habe noch nie geglaubt, dass es eine Freiheit VON Einflüssen gibt. Doch habe ich mein Leben lang dafür gekämpft, frei FÜR etwas Neues oder Besonderes sein zu können. Trotz oder wegen aller (un)bewussten Risiken, die ich dafür eingegangen bin, vermute ich, ist mir dabei mehr Gutes widerfahren, als ich je hätte wünschen können. Unvorstellbares ist mir zuteil geworden – in vielerlei Hinsicht.
Wenn ich mir allerdings die staatlich oder wirtschaftlich verordnete Neugier vor Augen führe, der ich mich ausliefere, wenn ich meine Bankgeschäfte, meine Einkäufe ( auch ohne Netz) und meine Korrespondenz, meine internationale Kommunikation erledige… ——-
Ich mag gerade das gerade gar nicht ausweiten. Ich könnte es eh nicht besser formulieren, als ich ich in den letzten Tagen besonders gut und auf den Punkt gebracht von Ranga Yogheshwar gelesen und gehört habe.
Mir stellt sich erneut die Frage, wer sich diese Art von Beobachtung der Nutzung von Menschen empfundener Freiräume ausgedacht hat. Wahrscheinlich waren es Männer, die mit Fortschritt Macht erlangen wollten. So wie m.E. auch, diesem Motiv geschuldet, ein Großteil der Umweltzerstörung auf ihre Kappe geht. Heute jedoch beschränkte ich das nicht mehr auf Männer. Wenn ich unserer Kanzlerin lausche, mischte sie im Wettbewerb um die „Datensammlerei“ auch sehr gerne, am liebsten ganz vorn, mit. #märchenstunde #pressekonferenz
Kennt Ihr den Film „Kitchen Stories“(2003). Lange als Comedy geschätzt, kommen mir heute seltsame Assoziationen:
In diesem Werk werden klare Regeln für die „Beobachtung menschlichen Verhaltens zum Zwecke der Erhebung notwendiger Daten“ aufgeführt.
„The Scientific Rules of Survival Wissenschaftliche Regeln des Überlebens
1. Build trust with your subject 1. Bau Vertrauen zu Deinem Protagonisten auf
2. Collect Data unobtrusively 2. Sammle die Daten unauffällig
3. Observe without interference 3. Beobachte ohne zu stören
4. Never become friends 4. Werdet nie Freunde
Der englischsprachige Trailer
Der etwas andere deutschsprachige:
Daran halten sich beauftragte Datensammler offensichtlich bis heute.
Ganz unsicher war ich. Kann ich als Touristin die Stadt nach der Katastrophe überhaupt so erfassen, wie sie sich selbst gern gesehen fühlte? Knappe drei Wochen nach dem Höchststand des letzten Hochwassers wanderte ich also durch die Gassen der Altstadt – bei schönstem Wetter.
Empfangsszenario:
Noch ist das Wasser sichtbar: an den Wänden, in den Gassen – und wohl riechbar in den Räumen der vielen Galerien und Geschäfte der kleinen Altstadt Passaus. Überall ist oder wird auf Durchzug gestellt.
Der Blick senkend war klar: Dem Kopfsteinpflaster und seinen Verzierungen konnte das Wasser nur bedingt etwas anhaben.
Spannend auch, was sich so oberhalb der moosbraunen Ränder zwischen
Straße und Mauern fand.
Ich hoffe, dass die folgende, recht frisch wirkende, künstlerische Drohung das nächste Hochwasser beeindruckt. 🙂
Es gab aber noch eine Alternative:
Tja , bis dahin hat es wohl gestanden, das Wasser.

Wären da nicht überall die Markierungen:
Unvorstellbar.
Tapfere Passauer Altstadt!

Eine Flussschiffreise mit der River Cloud II von Nürnberg nach Budapest bedeutet auch: Viele Höhenunterschiede, die zu bewältigen sind. Da helfen Schleusen.
Die Aussichten aus dem Kabinenfenster auf Wasserlinienhöhe können einen dann schon zur Geduld nötigen. 🙂
In der Nacht vom 29.6. – 30.6.2013 habe ich mal länger aus dem Fenster geschaut.
Musik: Joe Löhrmann http://www.mytravelingpiano.com/
Bilder : Copyright Ulla Keienburg, Hamburg, 2013

Das Essen wurde in einer durchsichtigen Plastikschale (15×15 cm) geliefert – aufgeteilt in zwei Fächer. Pustasalat in dem einen, und die durch Zellophan geschützte, klappbare Gabel + vier Minizwiebäcke in dem zweiten Fach. Das Ganze kalt und verschweißt, als käme es soeben aus dem Kühlregal eines Discounters. Ein „Nonstop You“ Aufkleber markierte das Produkt. 🙂
Ich konnte nicht widerstehen, die Kotztüte auf einen Herstellernachweis hin zu checken.
Alles aus einer Hand…
Catering Logistics.
Sicher haben sie es geschafft: Die Gästemahlzeit unter 1 €.
Eines jedoch: Wäre in allen Fliegern so viel Platz zum Sitzen wie in dem Flieger gestern, schmierte ich mir für die Reise glatt selbst zuhause ein paar Stullen.
