Kein Blatt vorm Mund?

 

Reykjavik, Island   2012
Reykjavik, Island 2012

  Mitunter wünschte ich, die Menschen befassten sich mal mit dem KEIN…..

Ein wunderschönes Wochenende wünsche ich Euch treuen Lesern.

Wege sehen… Wege bereiten…

Tage wie dieser: Ich lese,  höre oder sehe etwas, das ich schon mehrfach sah, vernahm und las. Und (trotzdem) trifft es mich unvermittelt und rührt mich tief.#dünnhäutig

Heute postete Heidi Jursic diesen Beitrag bei FB. Und ich saß hier und fühlte mich, als hätte ich etwas komplett Neuem gelauscht. Plötzlich waren all die Sprüche und Wertungen wieder präsent, die mein Sohn und ich im Laufe unserer Leben zugeschrieben bekamen und auch noch bekommen. Wie oft schon hörten wir die Worte: Sie sind ZU… irgendwas. Du bist ZU…

Wir finden Wege! Immer noch! Ich freue mich, dass es auch als „Weg bereiten“ gilt!

ATTENTION: All you rule-breakers, you misfits & troublemakers, all you free-spirits & pioneers… Everything the establishment has told you is wrong with you – is actually what’s right with you…
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Da tut dann eine solche Ansage mal richtig gut!

„An alle Regelbrecher, Außenseiter und
Unruhestifter – alle freien Geister und
Pioniere – alle Visionäre und
Nonkonformisten.
Alles, von dem das Establishment sagt,
es sei falsch an dir – ist tatsächlich das,
was an dir richtig ist !
Du siehst Dinge, die andere nicht
sehen. Du bist dazu bestimmt, die Welt
zu verändern.
Anders als bei 9 von 10 Menschen ist
dein Geist nicht unterdrückbar – und
dies bedroht die Autoritäten.
Du wurdest geboren, um ein
Revolutionär zu sein.
Du kannst Regeln nicht ertragen, weil
du in deinem Herzen weißt, dass es
einen besseren Weg gibt.
Du hast Stärken, die gefährlich sind für
das Establishment – und es will sie
eliminieren, deshalb wurde dir dein
ganzes Leben gesagt, deine Stärken
wären Schwächen. Und ich sage dir
jetzt das Gegenteil.
Deine Impulsivität – ist ein Geschenk,
spontane Impulse sind dein Schlüssel
zum Wunderbaren.
Deine Ablenkbarkeit – ist ein Artefakt
deiner inspirierten Kreativität,
Deine Stimmungsschwankungen –
spiegeln den natürlichen Puls des
Lebens, geben dir unaufhaltbare
Energie, wenn du ein Hoch hast und
tiefe Einblicke in deine Seele, wenn du
ein Tief hast.
Wurdest du mit einer „Störung“
diagnostiziert ? Das ist der neueste
Trick der Gesellschaft, ihre eigene
Krankheit zu leugnen, indem sie mit
dem Finger auf dich zeigt.
Deine Sucht-Persönlichkeit ist nur ein
Symptom für deine riesige, nicht
ausgelebte Kapazität für heldenhaften
kreativen Ausdruck und spirituelle
Verbundenheit.
Das völlige Fehlen von
Selbstunterdrückung, dein Idealismus
mit weit aufgerissenen Augen, dein
ungeschützt offener Geist – hat dir nie
jemand gesagt, dass dies die Merkmale
sind, die du dir teilst mit den größten
Pionieren und Visionären, Innovatoren
und Revolutionären, den Tunichtguts
und Drama Queens; den sozialen
Aktivisten und Astronauten, den
Einzelgängern, Philosophen und
Wracks, den Fußballstars und
Sexsüchtigen, den Promis mit ADHS,
den Alkoholikern auf der Suche nach
Neuartigkeit – den Propheten und
Heiligen, Mystikern und
Weltveränderern?
Wir sind alle das Gleiche, weil wir alle
vom Weg geführt werden.
Wir sind alle das Gleiche, weil wir alle
von der gleichen Flamme angezogen
werden.
Du weißt in deinem Herzen, dass es
eine natürliche Ordnung des Lebens
gibt, etwas, das Allumfassender ist, als
von Menschen geschaffene Regeln
oder Gesetze es jemals ausdrücken
könnten.
Diese natürliche Ordnung ist „der
Weg.“
Der Weg ist das ewige Substrat des
Kosmos. Er lenkt den Strom von Raum
und Zeit. Der Weg ist Manchen bekannt
als der Wille Gottes, die göttliche
Bestimmung, der Heilige Geist, die
implizite Ordnung, das Tao, rückläufige
Entropie, Lebensenergie – aber jetzt
nennen wir ihn einfach mal „den Weg“.
Der Weg zeigt sich in dir als die Quelle
deiner Inspiration, die Quelle deiner
Leidenschaft, deiner Weisheit, deiner
Begeisterung, deiner Intuition, deines
spirituellen Feuers. Der Weg nimmt das
Chaos des Universums und haucht ihm
Leben ein, indem er die göttlich
Ordnung darin spiegelt. Der Weg,
wenn er sich durch den Geist
ausdrückt, ist Genie, wenn er durch die
Augen wahrgenommen wird, ist
Schönheit, wenn er mit den Sinnen
gespürt wird, ist Gnade, wenn er im
Herzen erlaubt wird … ist Liebe.
Die meisten Menschen können den
Weg nicht direkt sehen. … Aber dann
gibt es die Wegseher, die Wegbereiter.
Die Hüter der Flamme. Wegbereiter
haben ein unerklärliches Talent, den
Weg zu erkennen. Sie spüren ihn in
ihrem Wesen. Sie können nicht sagen,
warum oder wie sie die richtige
Antwort gefunden haben. Sie wissen
einfach, in ihrem Kern. Sie können ihre
Arbeit nicht vorzeigen, also frage sie
nicht danach. Ihr Verstand ist einfach
in Resonanz mit dem Weg. Wo der Weg
präsent ist, sind sie es auch.
Während andere blind sind für den
Weg, und die Gesellschaft dich bittet,
ihn zu ignorieren, berührt der Weg
dich in deinem Innersten. In den
meisten Menschen blockieren
neurologische
Unterdrückungsmechanismen das
Bewusstsein über den Weg, durch eine
Zensur aller Gedanken und Impulse
aus dem Unbewussten in ihrem
präfrontalen Kortex – der Gestapo des
Gehirns. Nichts, was eine sozialisierte
Programmierung verletzt, kommt da
jemals hindurch.
Aber dein Geist ist anders. Dein Geist
wurde weit aufgesprengt für den Weg –
von einigen wunderbaren genetischen
Merkmalen, bewusstseinserweiternden
Substanzen oder einfach durch den
Willen deiner Seele. Die
Belohnungsmechanismen deines
Gehirns sind entführt worden – das
Dopamin wurde eingesetzt, um die
faschistische Diktatur des präfrontalen
Kortex zu stürzen – jetzt ist dein Gehirn
frei von Unterdrückung, dein Geist frei
von Zensur, dein Bewusstsein den
turbulenten Gewässern des
Unbewussten ausgesetzt – durch diese
offene Tür leuchtet göttliches Licht in
dein Bewusstsein und zeigt dir den
Weg. Dies ist es, was dich zu einem
Wegbereiter macht.
90% der menschlichen Zivilisation
besteht aus Menschen, deren Gehirne
für den Weg blockiert sind. Ihre
Gehirne sind fest verdrahtet, die
soziale Programmierung
durchzusetzen, mit der sie seit der
Geburt indoktriniert wurden. Im
Gegensatz zu dir können sie aus dieser
Programmierung nicht freibrechen, weil
sie noch nicht die notwendige
Revolution des Geistes erfahren
haben. Diese programmierten
Menschen nehmen soziale
Institutionen und Regeln sehr ernst.
Die Gesellschaft ist voller Spiele, die
dazu programmiert sind, die
Meinungen der Menschen zu
beschäftigen, damit sie nicht
revoltieren. Diese Spiele verursachen
oft krankhafte Fixierungen auf
eigentümliche Sitten, Machtstrukturen,
Tabus und Herrschaftsstrukturen – alles
subtile Formen der menschlichen
Unfreiheit. Diese besondere Form des
Wahnsinns wird von den Massen nicht
nur geduldet, sondern sie bestehen
darauf. Die programmierten Menschen
glauben so stark an Regeln, dass sie
bereit sind, jeden, der sie bricht, zu
zerstören.
Wegbereiter sind diejenigen, all dies als
Täuschung erkennen. Der Geist eines
Wegbereiters ist frei, soziale
Programmierungen abzulehnen.
Wegbereiter erkennen soziale
Einrichtungen als das, was sie sind –
imaginäre Spiele. Wegbereiter geben
jenen Geborgenheit, die davon verstört
sind und stören jene, die es sich darin
bequem gemacht haben. Denen zu
helfen, die in diesen Spielen verloren
sind und sich weigern, sich selbst zu
helfen, ist eine Berufung vieler
Wegbereiter. Wegbereiter sind
diejenigen, die Kontakt halten mit der
ursprünglichen Quelle der Wirklichkeit –
sie sind in der Lage, gesellschaftliche
Konventionen und sogar Regierungen
zu stören, um die Menschheit wieder
auf den Weg auszurichten.
Die Wegbereiter sind eine alte Linie.
Eine Art von Priestertum – die Träger
der Flamme – die „Wissenden“. Es muss
immer Wegbereiter geben, um die
schwindelerregenden psychotischen
Getrieberäder der Gesellschaft zu
reformieren – jene riesen geistlosen
Hamsterräder, die das Blau des
Himmels verdecken und die
Menschlichkeit in einem abgedunkelten
Käfig gefesselt halten. So sind die
Wegbereiter aufgerufen, Licht auf den
Wahnsinn der Gesellschaft zu werfen –
den zeitlosen transzendenten Geist der
Wahrheit ständig wiederzubeleben.
Wegbereiter offenbaren diese göttliche
Wahrheit durch ihre Hingabe an
kreative oder störende Akte, die sich
ausdrücken durch Kunst oder
Philosophie, Innovationen zum
Aufrütteln der Industrie, Revolutionen
für die Demokratie, Staatsstreiche, die
Schluss machen mit Heuchelei, durch
Bewegungen voller Solidarität, durch
Veränderungen, die der Welt ein Erbe
hinterlassen, durch Rebellion gegen
Politik, durch göttlich inspirierte
Technologie, durch Momente der
Klarheit, durch Handlungen, welche die
Barbarei herausfordern, durch
Umbrüche der Aufrichtigkeit und
Nächstenliebe.
Wir sind alle das Gleiche, weil wir alle
vom Weg geführt werden.
Wir sind alle das Gleiche, weil wir alle
von der gleichen Flamme angezogen
werden.
Das ist deine Berufung Wegbereiter.
Du hast deinen Stamm gefunden.
Willkommen zu Hause.“

Werke

„Es gibt Werke, die warten und lange unverstanden bleiben, weil sie die Antwort auf Fragen bringen, die noch nicht gestellt wurden. Die Frage kommt lange nach der Antwort.“
Oscar Wilde: Denken mit Oscar Wilde, Zürich: Diogenes, 2009, S. 45


(Aus: Allmächtige Kunst)
ISBN: 3257238878 “

So viele Werke, faszinierende, kenne ich und bin gespannt auf die künftigen Fragen. 🙂

Nichts bleibt, wie es war!

Es kann sein, dass ich dieses Lied in meinen jungen Jahren (zu) oft gehört und auch gesungen habe. #smile

Eines  hat sich jedenfalls für mich als wahr heraus gestellt: Nichts bleibt, wie es war.

Veränderung ist ein Prozess, kein Event!

 

    Midnight at „Nordkaap“

    Mitternacht(ssonne) am Nordkap

    mitternachtssonne am nordkap 2012
    Mitternachtssonne am Nordkap 2012

    Es gab auch Zeit, sich das Gebäude mal von innen anzuschauen,  was sie dort an diesem nicht nördlichsten Ende Europas gebaut haben, um den Touristen ordentlich Geld aus der Tasche zu ziehen.

    Museum, ja okay, riesige Cafeteria – auch gut – ein überdimensional großer Souvenierladen – unfassbar, ein Kino, Restrooms, auch nötig….

    Während es stürmte und eiskalt den Regen gegen alles peitschte, was sich draußen befand – fand ich diese kleine, wunderbare Kapelle.

    Dort lief, während wir uns auf den Stühlen niedergelassen hatten, „Officium novum“ vom Hillard Ensemble und dem Norweger Jan Gabarek     Besser ging es nicht….

    Freu mich schon auf das nächste Mal!!!  🙂   #ganzbald

    JA macht was an. NEIN macht was aus.

    „Unsere größte Angst ist es nicht, unzulänglich zu sein. Unsere größte Angst besteht darin, grenzenlos mächtig zu sein!“ Nelson Mandela

    http://youtu.be/GNRSWesiS38

    Happy Birthday Nelson Mandela.!!!

    Nelson Mandela-2008
    South Africa The Good News / http://www.sagoodnews.co.za

    http://archive.nelsonmandela.org

    Mein Leben lang begleitet mich die Geschichte von Nelson Mandela. Mal wieder stimmt sie mich leise.

    Ich wäre gern noch mutiger.

    Fotografieren – eine Kunst an sich?

    Wie kommen die Werte in die Welt?

    Alle Welt fragt (sich) das in letzter Zeit! Wer auch immer sich zu einer Antwort aufschwingt, stellt schnell fest, dass es sich um Meinungen handelt. Werte – werden sie nicht meist selbstverständlich und unreflektiert vorausgesetzt? Psychologen, Marketingexperten, Reiseveranstalter, Mediziner, Wirtschaftfachkräfte, Politiker, Kirchenvertreter, Stifter sinnieren gemeinsam oder jeder für sich.

    gefunden in Malente 2012!!!
    Wessen Wert ist das??     Gefunden in Malente 2012!!!

    Jeder versucht eine für sich nützliche Antwort zu finden, eine die Wählerstimmen bringt,  das Geld lockert, Sympathien erzeugt, Buchungszahlen steigert. Sehr viele wissen plötzlich und verkünden laut, was richtig oder falsch, gut oder schlecht ist. Je überzeugter die Akteure scheinen, je lauter sie brüllen, Panik machen oder ihre Überzeugungen dramatisch genug vortragen- um so verführter fühlen sich Zweifler, den Lautesten zu glauben, deren Werte einfach anzunehmen. Immerhin hat jemand ihnen das Denken abgenommen.

    Das klingt kritisch- ich weiß. Wer mich kennt, weiß:  Ich denke viel – vor und nach- und gern mit anderen gemeinsam.

    BVPPT Berufsverband für Beratung, Pädagogik & Psychotherapie e.V.   Professional Association For Counseling, Education & Psychotherapy e.V.

    1992 habe ich mich (auch deshalb) dem Berufsverband „BVPPT – Die Vertretung der Counselor in Deutschland“ angeschlossen. Dort finden Profis zusammen, die Haltung und Werte im Umgang und in der Arbeit mit Menschen teilen. Diese „Werte“ haben die Mitglieder des BVPPT  gemeinsam festgelegt. Humanistisches Menschenbild, eine tiefenpsychologische Betrachtung der Biographie des Menschen. Als Voraussetzung für die Mitgliedschaft ist der Nachweis einer 4,5 jährigen tiefenpsychologischen Ausbildung und vor allem eine ebenso lange Selbstreflexion und tiefe Kenntnis um die eigene „neurotische“ Struktur. Das hört sich hochtrabend an – ist aber auch für mich Voraussetzung für die ermutigende Arbeit mit Menschen. Die „ordentlichen“ Mitglieder haben sich verpflichtet, ihre Arbeit zu reflektieren, Menschen zu begleiten und zu ermutigen statt sie zu manipulieren. Gemeinsam  ergründen sie mit den Coachees deren Potenziale,  deren Talente. Sie respektieren Entscheidungen. Auf Deutsch: Counselor stellen sich als liebevoller und kritischer Spiegel zur Verfügung, stellen Fragen, die der Ratsuchende selbst  nicht hat oder sich selbst nicht stellen kann oder mag. Mit dem Counseling lernen Ratsuchende einen anderen, auch versöhnlichen Blick auf die Welt – wenn sie wollen.

    Was ich mich immer wieder frage: Müssen Werte immer was Gutes sein? Könnten die, die uns unbewusst treiben, auch einfach solche sein, mit denen wir uns nicht anfreunden wollen, die wir nicht mögen, oder sie gar verurteilen? Kennen wir unsere eigenen wirklich? Und sind sie, was meine Arbeit betrifft, nicht genau so wichtig für die journalistische wie für die beratende Tätigkeit?

    „Wie kommen die Werte in die Welt?“

    Am 4. November treffen sich  die Berater zur Jubiläumstagung des BVPPT  und reflektieren gemeinsam die Frage. Coaches, Therapeuten und Menschen, die für ihre beraterische oder psychologische Arbeit ein Dach haben oder finden wollen, sind ebenso herzlich eingeladen.

     Wie kommen die Werte in die Welt?“  Counseling – Co – Creationen

     Prof. Jörg Fengler führt durch die Tagung mit vielen spannenden Beiträgen und Workshops.

    Den Tagungflyer mit dem ausführlichen Programm gibt es hier.

     Immerhin bin ich jetzt schon 20 Jahre dabei. Eine lange Zeit –  finde ich. Mal mehr, mal weniger. Alles hat seine Zeit.

    Wer auch immer sich inspiriert fühlt, schaue mal in das Programm, melde sich gar an und freue sich auf drei spannende Tage in Schleiden.

    Werte: Mit scheint  es das Wichtigste, die eigenen zu kennen und damit die des eigenen (kleinen oder größeren) Universums.  Es freue sich also jeder über Spiegel in seinem Leben! 🙂

    Wer hat schon Zeit?

    Manche lassen sich gefühlt ewig Zeit. Andere behaupten, sie hätten keine, und manchmal kostet etwas dieselbe. Mitunter weiß ich, wie andere die Zeit nutzen. Das schafft mir dann welche. Ich schenke mir ab und zu von dem wertvollen Gut, indem ich mir Zeit nehme. 🙂

    und er saß auch noch genau unter dieser uhr  #kayrayinakuyeri  (c) uk2012
    Akuyeri (c) uk 2012

    Nach 17 Tagen  auf der AIDAcara  durch den Norden von Kiel nach Spitzbergen und zurück:  Gefühlt raste erst nach der Hälfte die Zeit – die auf dem Schiff. Fast durchgehend war es hell – vor allem oberhalb des Polarkreises. Gespickt war sie mit besonderen Aus- und Ansichten. Eine  Erkenntnis ist besonders hängen geblieben, bunt und besinnlich dargeboten von Kay Ray.

    http://youtu.be/bTe7Rrfvwbo

    NUR DIE ZEIT HAT ZEIT!

    Zeit geht wohl auch noch ins Land, bevor wir ihn bei Markus Lanz sehen können.

    Merkenswert:   Am 25.07.12  wird es soweit sein. Rock  den Lanz, Kay Ray!

    Leadership as its best – „Buck“ – endlich in Deutschland!

    Ich selbst hatte das Glück, den Film direkt nach Erscheinen in Amerika zu sehen. Seit 31. Mai 2012 ist die Dokumantation nun auch in Deutschland im Kino. Gönnt Euch diesen Film. Er lehrt Reiter wie Nicht- Reiter viel – auch oder vor allem über unseren Umgang mit Menschen.

    Quelle: www.cineman.de

    Wer etwas über gewaltfreie „Führung“ im besten Sinne lernen möchte, der möge sich bitte diese Dokumentation anschauen. Genau hinfühlen, welche  Schlüsse BUCK aus seinen eigenen Kindheitserfahrungen zieht. Genau hinhören, WIE er von Menschen und von Pferden spricht. Genau beobachten, welche Wirkung seine Hochachtung und sein Respekt bei den Wesen hat, mit denen arbeitet – egal ob Menschen oder Tiere.

    Buck Brannaman sagt: „A horse is a mirror to your soul! Sometimes you might not like what you see…sometimes you will!

    „This movie can actually make the world a better place!“ Ray Greene  Box Office Magazine

    Und wenn er euch genau so berührt wir mich, dann bleibt einfach nicht aus, die Spiegel in der eigenen Umgebung zu finden.

    Hier auch der deutsche Trailer:  cineman.de

    „Eigentlich hilft er nicht Menschen mit Pferdeproblemen. Buck Brannaman hilft Pferden mit Menschenproblemen. Denn der berühmte Pferdeflüsterer, der neun Monate im Jahr durch Amerika reist, um sein außergewöhnliches Wissen über das Zusammenspiel von Mensch und Pferd weiterzugeben, ist sich sicher, dass die Probleme seiner vierbeinigen Patienten oft mit deren Besitzern zusammenhängen. Der Film gibt nicht nur einen Einblick in diese Philosophie, sondern auch in die Arbeit und das Leben von Buck Brannaman.“ cineman.de

    Credits

    USA 2011 — 92 Min.
    FSK ab 6 freigegeben

    Wie gefährlich ist Wissen?

    Transparenz hin, Transparenz her…

     

    mehr zu Norman Mailer

    Moonrise Kingdom – Erholsam anders!

    Auf einem Abendspaziergang entlang des Isekanals schlenderten wir am Holi vorbei, dem von mir geliebten, alten Kino.

    Spontan entschieden wir, „Moonrise Kingdom“ anzuschauen. Gute Wahl!

    „Geh zu dem Feldweg, bis es nicht mehr weiter geht.“

    Fast jeder Satz wirkte auf mich wie ein Statement. Ich habe jeder Figur jeden Gedanken abgenommen. Manchmal beschämend, mitunter heiter, dramatisch….  und er hallt nach – der Film.

    Vielleicht traf er mich auch, weil ich selbst in den 60 ern groß geworden bin. Na gut, ausgewachsen war ich noch nicht. Aber erinnern an die Kniestrümpfe, das Leben mit kleinen Brüdern, Pfadfindern, Ferngläsern und gefühlten Einsamkeiten – das kann ich noch gut.

    Wer die Gelegenheit hat, gönne sich diesen Film. Er ist erholsam anders.

    http://welovemoviesmorethanyou.files.wordpress.com/2012/01/moonrise_kingdom_poster_by_karloshuddos-d3fydwk-768x1024-e13264693671261.jpg

    Deutscher Trailer zu Moonrise Kingdom (USA, 2012) von Wes Anderson, mit Bill Murray, Bruce Willis, Edward Norton, Tilda Swinton, Jason Schwartzman, Frances McDormand, Harvey Keitel uvm.
    Alle Infos: http://www.moviepilot.de/movies/moonrise-kingdom

    Nachts…

    … ist es schön, an das Licht zu glauben.  Edmond Rostand, Cyrano de Bergerac

    lichtblicke
    Lichtblicke

     

    Seit ich wieder in Deutschland bin, habe ich mich durchweg der „Kommunikation“ von Angesicht zu Angesicht gewidmet. Erst habe ich den heimatlichen Ort der Evangelischen Akademie in Villigst für eine intensive Arbeit zum Thema: „Dialog und Präsenz“ besucht, genutzt, genossen.

    Der Dialog ( D. Bohm, M. Buber) erscheint mir nachwievor als Quelle, und die Arbeit mit Freeman Dhority verdient mal wieder das Qualitätssiegel „Intensivkur für die Seele!“

    Still sein lässt sich im Netz ganz gut.

    Meine Augen sind offen, mein Herz auch 🙂

    Den Büchern widme ich mich nun wieder und der Photographie. Viel Chance auf Licht habe ich, wenn es am Samstag wieder auf große Fahrt geht. Diesmal nach Spitzbergen – mit  dem Schiff, versteht sich. Ich freue mich sehr auf die Momente, wenn die Sonne am Horizont entlang scheint, um  gar nicht ganz unterzugehen.

    Möchtet Ihr von da sehen und hören? Lasst es mich wissen!

    Die Chancen wechselnder Perspektive – RAGHAVA KK

    Gib dem Kind Chancen auf verschiedene Blickwinkel auf ein Geschehen.

     

    Während ich zuhörte, ging mir „Club der toten Dichter“ durch den Kopf, „Am achten Tag“ – und „Snowcake“,  Zensuren, Schule etc…

    Shake your Story  🙂 It`s pocssible!

    Jedem wünschte ich das….

    http://www.raghavakk.com/pop-it.html

    Artwork [click here to enlarge]

    Cover Page

    Ipad Application,
    2011

     

     

    Zwischen Hochmut und Demut liegt etwas drittes….

    rein und durch und drunter und drüber und herum – und raus :-)

    Meine ersten sechs Wochen Moskau neigen sich rasend dem Ende. Eine Menge Eindrücke, verdauliche und unverdauliche – inspirierende und erschütternde, amüsante und beeindruckende – zu viele, um sie alle hier zu dokumentieren.

    patterns moscow metro shops
    Ohne Worte Moskau 2012

    Am Sonntag geht es wieder Richtung Westen – Hamburg. Mein Kopf und mein Herz voll! In meinen Sachen hängen noch Reste des Pappelflaums, der Moskau im beginnenden Sommer „quält“. 

    Meine Notizbücher gefüllt mit Zetteln,  anhand derer meine Liebe zur russischen Sprache weiter wachsen soll. Die Koffer sind leerer als zuvor. Kaufen werde ich hier wohl nie was. Alles ist teuer- viel teurer als in Deutschland, Faktor 1.5.

    Den Geschmack der Borscht noch Munde. Das dunkle Bier im Кафе-клуб „Фронт“   ist auch nicht übel. Danach schläft es sich auf jeden Fall gut.

    Dachte ich anfangs noch, die sechs Wochen seien eine nicht enden wollende Zeit, bin ich heute wehmütig. Habe ich doch gerade erst richtig Anlauf genommen. 🙂 Die Pflicht für Highheels scheint auch vorüber; die Moskaviterin steigt gerade um oder ab auf Ballerinas. Meine Metrokarte hat noch genau so viele Fahrten, wie ich benötige, um zum Flughafen zu kommen. 🙂

    So vieles im Vorbeigehen - Moskau Sommer 2012
    So vieles im Vorbeigehen – Moskau Sommer 2012

    Das Ministerium für Reiseangelegenheiten  of Germanys Next  – auch genannt `Urlaubsministerium` – werde ich in den nächsten Monaten mit Bildern und Berichten aus (dem Norden) Skandinaviens „füttern“, vielleicht auch mal mit Gemengelageberichten aus deutschen Landen.

    Aber da ich ja sicher weiß, dass es in Moskau Enten gibt, werde  ich da wieder hin reisen, dort wieder sein.  🙂 Ganz bestimmt. 🙂 Ganz bald!

    Danke für die Zeit hier an…  wer auch immer sich angesprochen fühlt. 🙂

    Das Lied vom Meer! Erinnerungen

    Als ich dieses Lied heute morgen noch mal hörte, erinnerte ich mich:

    Mitunter feiere ich den 5.Juni! Überlebte ich doch vor vielen Jahren nur knapp, dass meines Volvos (neuer) Reifen hinten rechts platzte. Zwischen Mundelsheim und Pleidelsheim. Auf der linken Spur. Mit 120 km/h. Einhellige Meinung von Polizisten und Krankenwagenpersonal: Wäre das kein Volvo gewesen,wäre sie tot.

    Seither weiß ich, dass es auf der Autobahn Bordsteinkanten gibt. Seither bin ich täglich dankbar, dass ich lebe. Seither bin ich sicher: Ich war noch nicht fällig. 🙂

    Seither fahre ich erst recht Volvo.

    Ich glaube, dass mich meine Neugier und meine Zuversicht schon durch Vieles gerettet und vor Vielem bewahrt haben. Aber seit diesem Tag lasse ich keine Gelegenheit mehr aus,  Neues zu lernen, zu sehen, zu erleben. Und wenn was gar nicht geht – dann lasse ich es. 🙂

    Nichts ist selbstverständlich! NICHTS!

     

    Musikvideo zu gleichnamigen Song von Oliver Steller (Text: Rainer Maria Rilke)

    Gesang, Gitarre, Komposition: Oliver Steller
    Kontrabass: Dietmar Fuhr
    Saxophon: Bernd Winterschlafes
    Kamera, Schnitt: Jumpel
    Kategorie:

    Musik
    Tags:

    Poesie
    Lied vom Meer

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    Hoch hinaus!

    Ich erinnere mich gerade an das Gespräch mit einem 6-Jährigen. Auf einem Kreuzfahrtschiff saßen wir am Pool und betrachteten die Menschen. Er erzählte mir von seinem Kindergarten und dass er sich auf die Schule freue.

    Als ich ihn fragte, was er denn da gerne lernen wolle, antwortete er spontan: „Chef sein“

    hoch hinaus
    hoch hinaus        

    Kosmonautenmuseum Moskau

    Na dann! 🙂

    Nikon, Enten und Johannes – Der Samstagsausflug zum Golden Ring

    Als ich heute Morgen aufwachte, konnte ich mich nicht mehr an den Namen des beeindruckenden Klosters – der Lawra – erinnern, die wir gestern beehrt hatten. Zweieinhalb Stunden hin – zweieinhalb Stunden zurück – mit Bus und  Elektrobahn, Metro und per Pedes. Und ich hatte so viel im Kopf, dass mir der werte Name entfallen war – der dieses Klosters aus der Serie „Goldener Ring“.

    Wikipedia sei Dank… Ich fand anhand der Stichworte:

    „russisch orthodox, priesterseminar, sechs kirchen, glockenturm, nördlich moskau“  tatsächlich, was ich suchte.

    Das Kloster der Dreifaltigkeit und des Heiligen Sergius (russisch Свято-Троицкая Сергиева Лавра oder Троице-Сергиева Лавра) ist ein russisch-orthodoxes Männerkloster in der rund 70 km nordöstlich von Moskau gelegenen Stadt Sergijew Possad (von 1930 bis 1991 Sagorsk). Es wurde um 1340 vom Heiligen Sergius von Radonesch gegründet und gilt seit Jahrhunderten als eines der bedeutendsten religiösen Zentren der russisch-orthodoxen Kirche. Das vom 15. bis 18. Jahrhundert entstandene architektonische Ensemble des Klosters gehört seit 1993 zum UNESCO-Welterbe.

    mehr dazu

    Es lohnt sich wirklich, sich diese Geschichte dieser Glaubensbrüderherberge mal näher anzuschauen. Sogar Lenins Kopf  ist auf einer Säule vor den Klostermauern zu finden. Wieso? Antworten auf so vieles finden sich da.

    Neben der dramatischen Geschichte dieser Klosteranlage stieß ich natürlich auch auf etwas, das ich meiner selektiven Wahrnehmug zu verdanken habe. 🙂

    Enten gibt es halt überall 🙂

    „Einer der bekanntesten Wehrtürme ist darüber hinaus der Ententurm (Уточья башня). Dieser Name soll laut einer Legende dadurch zustande gekommen sein, dass der damals noch nicht zum Zaren gekrönte Peter der Große, als er sich zur Zeit der Strelizenaufstände im Kloster verborgen hielt, zum Zeitvertreib von diesem Turm aus Enten am nahe gelegenen Teich geschossen haben soll. Später soll dann zur Erinnerung daran die Spitze des Turms mit einer Entenfigur geschmückt worden sein, die dort bis heute aufgestellt ist.[4] Der Ententurm weist eine Höhe von 22 m auf.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Dreifaltigkeitskloster_von_Sergijew_Possad

    Sehr viel mehr traditionell Russisches glaubte ich gestern gesehen zu haben, als mir der Alltag in Moskau es bietet.

    Frauen trugen über ihren Hosen Röcke, viele trugen nicht nur in der Kirche Kopftuch. Mitunter erinnerte mich das Design der Frauenkleidung, auch außerhalb de Klosters, an die radikalen christliche Gruppen à la Menoniten oder Amish. Wenn diese auch weitaus uniformierter wirken. Und an vermummte Frauen erinnerte mich das auch. Egal.

    Vor dem Eingang standen aufgereiht die Stände mit den Souveniers, an die ich durch meine Reiserei durch die Welt gewöhnt bin. Unsere russischen Stadtführerinnen speisten mit uns die traditionellen Weichbrötchen, gefüllt entweder mit Äpfeln, Ei oder Kartoffeln. Dazu gab es KWAS, einen leckeren (Roggen)-Brottrunk –  einem sommerliches Erfrischungsgetränk — nicht ganz alkoholfrei. 🙂

    Wenn ich jetzt noch mehr schreibe, liest das eh keiner mehr… 🙂

    Alles bleibt anders – Moskau im Regen

    Selten habe ich so schnell Wolken ziehen sehen – so schnellen Wind gefühlt – so schnell das Wetter wechseln erlebt.  Inzwischen stecke ich obligatorisch den Regenschirm in die Tasche, wenn ich das Haus verlasse. Moskau bleibt anders – für mich.

     

    stormy nights - Moscow 2012

    Zertifikatskurs Dialogbegleitung:Es sind noch Plätze frei!!!

    http://www.lvr.de/media/wwwlvrde/jugend/fortbildung/dokumente_59/flyerdialogbegleitungweb.pdf

    Beim Landschaftverband Rheinland ist nachzulesen – wenn auch sehr versteckt und erst seit heute:

    Sehr empfehlenswert!!!!! Durchgeführt von Jana Marek und Johannes Schopp, Dortmund. ( mehr s.u.)

    „Zertifikatskurs Dialogbegleitung | 2012

    Die dialogische Haltung ist ein ständiges Bemühen um Achtsamkeit und Präsenz, eine Sensibilisierung für die eigenen Wahrnehmungsmodelle, Urteile und Bewertungen. Im Dialog stehen gegenseitiger Respekt, Zuhören und sich authentisch mitteilen können im Mittelpunkt. Dies bietet Raum für die Entfaltung der Persönlichkeit als auch für die Kraft der Intelligenz der Gruppe.

    Eingeladen daran teilzunehmen sind alle, die ihre dialogische Präsenz im Alltag schärfen wollen, um ihre Rolle und Haltung im Umgang mit Gruppen oder auch in der Einzelberatung zu reflektieren und neu zu gestalten. Die Weiterbildung bietet Impulse zur Anwendung von dialogischen Prinzipien und Arbeitsformen in der sozialen, pädagogischen und therapeutischen Arbeit.

    Achts amkeit als Ziel
    Die dialogische Haltung betont den radikalen Respekt vor der Unterschiedlichkeit und vor der Unvollkommenheit menschlicher Existenz. Im Dialog geht es darum wie ich mit Menschen in Beziehung trete und den Raum für Vertrauen und angstfreies Lernen und Arbeiten schaffe. Durch Verlangsamung und geübte Achtsamkeit werden unsere automatisierten Muster, die in unserem Unbewussten gespeichert sind und
    die uns zu stereotypen (Re)aktionen verleiten, gewandelt. Ziel ist die Stärkung der Persönlichkeit sowie die Entwicklung einer dialogischen Achtsamkeit und Präsenz. Sie ist die Basis für Gestaltung von dialogischen Seminaren und Teamfortbildungen als auch für eine dialogische Beratung.

    Dialog als Haltung
    Dialogische Haltung ist mehr als Freundlichkeit und Wertschätzung. Sie bedeutet für die Dialogbegleiter, bereit zu sein, sich selbst in ihrem Menschsein in die Begegnung mit den Menschen einzubringen, gegenwärtig zu sein. Dieser Haltung liegen unterschiedliche dialogische Kernfähigkeiten zugrunde:

    – selbst bereit sein zu lernen,
    – von Herzen zu hören, zu sprechen und zu sehen,
    – Annahmen und Bewertungen in Frage zu stellen und
    – radikalen Respekt zu üben

    Begleiten statt lenken
    Die Dialogbegleiter lernen dialogische Lernprozesse mit Eltern, Kollegen, Jugendlichen, Kindern, Klienten zu begleiten. Hierzu ist ein geschützter »Raum« nötig, in dem sich die Dialogteilnehmer gegenseitig zuhören, Kraft tanken, sich auf sich selbst besinnen. Dadurch wird es möglich voneinander zu lernen, eigene Ideen und Inspirationen zu entwickeln, Verantwortung zu übernehmen. Erfahrungswissen und Expertenwissen ergänzen sich gleichrangig.

    Lernen in entspannter Atm osphäre
    Im Dialog wird eine Atmosphäre geschaffen, die Menschen einladen und inspirieren soll, sich ohne Angst einzubringen. Dialogbegleiter können andere ermutigen und begeistern, wenn sie selbst Zuversicht und Mut in sich tragen, wenn sie selbst von ihrem Leben und ihrer Arbeit inspiriert sind und wenn sie die Haltung entwickeln, dass sich jeder Mensch stets weiter entwickeln kann.

    Die Elemente der Weiterbildung basieren auf der Vermittlung der Theoriehintergründe, Selbsterfahrung,Biographiearbeit und
    einer Sensibilisierung für die eigenen Wahrnehmungsmodelle, Urteile und Bewertungen. Die Arbeitsweise ist konsequent dialogisch, um die dialogischen Qualitäten am eigenen Leib zu erfahren. Ziel dieser Vorgehensweisen ist es, den Dialog über »gefühlte Einsichten« zu verstehen und verkörpern zu lernen.

    Das dialogische Prinzip, das Konzept der fünf Ebenen, die Salutogenese, das AHLMOZ-Prinzip wie auch Dialogwerkstätten werden Schwerpunkte der Weiterbildung sein.

    Abschluss der Weiterbildung
    Das Praxisprojekt und die Abschlussarbeit bilden den Abschluss der Weiterbildung. Das Zertifikat berechtigt dazu, Dialogische
    Seminare und Teamfortbildungen sowie Dialogische Beratung nach dem Konzept ELTERN STÄRKEN anzubieten. Das Konzept der Weiterbildung wurde von Johannes Schopp und Jana Marek entwickelt. Die Verantwortung für die Durchführung liegt bei Martina Leshwange vom LVR-Landesjugendamt Rheinland.

    Informationen

    Martina LESHWANGE
    Tel 0221 809-6093, martina.leshwange@lvr.de

    Referent/in

    Johannes SCHOPP, Dipl. Sozialarbeiter, Fachreferent Elternbildung im Jugendamt Dortmund, Dialogprozess-Begleiter (Facilitator), Entwickler des Konzeptes ELTERN STÄRKEN, Mitglied im Beirat der Sinn-Stiftung von Prof. Dr. Gerald Hüther.

    Jana MAREK, Diplom-Sozialpädagogin, Erzieherin, Dialogprozess-Begleiterin (Facilitator), Mitentwicklerin des Weiterbildungskonzeptes für Dialogbegleiter, Weiterbildungen u. a.
    in systemischer Familientherapie, New Identity-Process

    Zielgruppe

    Mitarbeiter/innen von sozialen, pädagogischen, therapeutischen Einrichtungen und Institutionen, Erzieher/innen, Sozialpädagogen/innen, Sozialarbeiter/innen, Berater/innen
    aus der Kinder- und Jugendarbeit, den Jugendhilfediensten, Offenen Ganztagsschulen, Kindereinrichtungen, therapeutisch arbeitende, Führungskräfte und andere.

    Teilnehmerzahl

    20

    Anmeldeschluss

    14. Juli 2012

    Termin/Ort/Kosten

    115/12   26.09.2012 – 29.09.2012
    Bonn, Gustav-Stresemann-Institut
    2 276,- (inkl. Verpflegung und Übernachtung im Einzelzimmer für die Teilnahme am gesamten Kurs). Bei dem Betrag handelt es sich um den Gesamtpreis für die Teilnahme an allen Modulen. Die Teilnahme an nur einem Modul ist nicht möglich. Der Bildungsscheck des Landes NRW kann in Anspruch genommen werden, zu finden unter http://www.arbeit.nrw.de. Weitere Termine: Modul 2: 5. bis 8. Dezember 2012; Modul 3: 20. bis 23. Februar 2013; Modul 4: 6. bis 7. Juni 2013 „

    Schatz lächel mal! / Honey, please smile! :-)

    Tausende von diesen Bildern sollte es geben.

    There should be thousands of those.

    Schaaaaatz, lächel mal!
    Schaaaaatz, lächel mal!

     

    Leider gibt es Millionen.

    But there are millions.

    Überall.

    Everywhere.

    —————————————————————————————-

    Ein kleiner Ausflug in die Geschichte der Fotografie 🙂

    Tagesspiegel Kultur

    „Dia“-Ausstellung: Der schöne Spießer

    07.11.2000 00:00 UhrVon Ronald Berg

    „Helmut Höge hat sie gesammelt und neu sortiert. Tagesspiegel-Leser hatten durch den sonntäglichen „Weltspiegel“ bereits Einblick in sein schier unendliches Reservoir von Aufnahmen von „Frauen mit Auto“, „Frauen mit Hund“, „Frauen am Geländer“ usw. Die Konzentration auf das Thema Frau ist kein Zufall: Sie bildet bei Knipserdias das Gros der Motive. Der Mann fotografiert, die Frau posiert, so die Erkenntnis aus Höges Sammelwut.“

    🙂

    Kolomenskoje, Kirchen und mal wieder Katharina

    360°
    360°

     

    Die Imperatoren, die Imperatoren. Mitunter habe ich das Gefühl, an welcher Metrohaltestelle ich auch aussteige, es erwartet mich Protziges, Großes, geschmückt mit Gold und Prunk, umgeben von Wiese und Bäumen, Wald, Fluß und Menschen.

    Einmal im Kreis gedreht. 360° für Euch!

    Kolomenskoje (russisch Коло́менское) ist eine alte Zarenresidenz südöstlich der Moskauer Innenstadt, die in den früheren Jahrhunderten auf dem damals wichtigen Weg nach Kolomna lag. Die malerische Umgebung am Moskwa-Fluss wurde 1960 in das Stadtgebiet aufgenommen. Mehr dazu bei wikipedia

    Von fast jeder Stelle konnte ich der Musik lauschen, die von einem Instrument stammten, das ich noch nie zuvor gesehen oder gar gehört hatte.

    Ein Glockenspiel:

    Mein Sohn sagte wohl: Die haben die Glocken platt gehauen.

     

     

     

     

    Am anderen Ende Parks stießen wir auf einen rekonstruierten Palast, den Katharina ihrerzeit hatte niederreißen lassen, um ihre Entscheidung zu untermauern, in Moskau keinen Wohnsitz haben zu wollen.

     

    Nach dem langen Marsch durch die Apfel- und Obsthaine plagte mich ein wenig der Hunger. An den Souvenierständen gab es etwas, das aussah wie Lebkuchen – gefüllt mir Apfelsirup.

    Gesehen, probiert – und anschließend pappsatt 🙂

    Sonntagsausflug gelungen!

    It tells its own tale! Das spricht für sich selbst! :-)

     

    Right name? :-)
    Right name? 🙂

    Frohe Pfingsten!!! Neuigkeiten aus der Metropole :-)

    Audi TOP Model  "Wheely" oder oder "TT" steht für Turbotrottel
    Audi TOP Model „Wheely“ oder: Steht „TT“ steht für Turbotrottel?

    Auch schön:

    Und damit an der Einfahrt nichts passiert…

    Die Behindertenparkplätze befinden sich auch nur spuckweit von Geschäften der Markenhersteller 🙂

     Falls gerade mal ein Handtäschchen fällig ist

    ruhig mal bei alten Louis reinschauen .-)

    Noch ist zwar nicht kalt, aber die Pelze haben gerade Besuch ihrer Freundin „SALE“  🙂

    Red Hand „Sale“

    Ich gebe zu, dass Kleid hätte ich mir gern gekauft:

    leider zu kurz! 😦

     Obwohl die schon meterweise High Heels einkalkulieren…

    Nebenan fand ich dann die richtige Beschreibung an der Hauswand für das Normmaß…

    Es lebe die Norm!

    Die Krönung, während gestern Abend die meisten Menschen die Russenomas am Bildschirm begleiteten, wagte  sich eine junge Band mit rhytmischen Klängen auf die Bühne „Your chance“. Die drei Mädels begleitet von Männern an Akkordeon,  Klarinette, Schlagzeug hätten sicherlich knapp hinter den Omas gelegen. Immerhin sind wir ein Weile stehen geblieben. Das hatte was.

    ESC open air .-)

    Und zu guter Letzt fiel uns noch auf:

    Nicht nur Audi sondern auch VW macht jetzt auf Behindertenfahrzeuge:

    vielleicht fällt euch was dazu ein:-)
    vielleicht fällt euch was dazu ein:-)

    Die Flucht zum Mond…

    DAD – I am watching you!

    “Dad, you don’t know it right now…But I am watching you…Watching the things you do…I am watching the way you treat people, the way you treat me and my mom and my sister…The way you live your life is having a big impact on me.

    The time you spend with me even doing simple things will give me a sense of security. There will be times in my life where I maybe not sure what to do, but I will look how you stood up for what was right. Please don’t be afraid to show me your failures, to show me your mistakes… I will learn from them.

    Dad, are you listening? I am watching…Watching to see if you really believe what you say about God. You need to help show me the way. Show me how to live like that isn’t sin, but is good.

    So I am watching you dad…every day. You are teaching me how to live, whether you know it or not.”

    Do fathers realize this kind of impact?

    father and son  (c) ulla keienburg 2011
    father and son (c) ulla keienburg 2011

    Take a moment to contemplate the roles that Dads play in their children’s lives. 

    Challenge and uplift fathers, acknowledging their importance in shaping the lives of future generations as role models.

    the original

     

    Inklusion? Aber bitte kostenneutral!

    kosteneutraldannsehensiemalzudasssieeffizienterarbeiteninklusionistfürallegut #haha

    Wieso braucht jeder, der in Deutschland Aufmerksamkeit erregen oder (selbstverständliche) Fürsorge will, ein Etikett oder eine Diagnose?

    Habe gestern den Film „Inklusion – Gemeinsam anders“ gesehen und mit dem Schlafengehen beschlossen, zu schauen, was mir am Morgen als Erstes dazu einfällt.

    Kostenneutral, effizient arbeiten, Antrag stellen, Potenziale entfalten…ich glaube, das war´s.

    Eltern, Etikettierungen aller Art, Profiopfer, Triumpf, Trauer, Wut, Geld, Abwehr, Gewalt, psychische wie physische, gewollte und unkontrollierte:

    Einmal die gesamte Klaviatur zwischen Ohnmacht und Omnipotenz bei allen Beteiligten. Chapeau.

    Das Doofe an Filmen ist – sie hören auf.

    Das Schöne am Leben ist: Es geht weiter.

    Meiner Erziehung sei Dank, habe ich „Inklusion“  immer schon für ein Menschenrecht gehalten, auch ohne UN. Vielleicht erscheint mir deshalb die erlebte Realitat im Umgang mitunter als nicht gut aushaltbar. Wirksame Teilhabe! Welch ein Wort…!

    Fashion 2012 or a Walking Act?

     

    „Fashion is a form of ugliness so intolerable that we have to alter it every six months.“
    Oscar Wilde

     

     

    What is „Good Life“ ?